AW: Die A9 in Händen eines Canon Users und seiner Canon Linsen - ein (erster) Erfahrungsbericht
Ein dedizierter Autofokus wird was Kontrast- und Lichtsituationen angeht erst einmal robuster bleiben. Durch größere Photodioden ist das Signal-Rausch-Verhäntniss besser kontrollierbar und kleine Blenden für das Aufotokusmodul führen zu starkem Kontrast und großer Tiefenschärfe. Auch können Infrarot Anteile herangezogen werden, die beim Bildsensor durch Sperrfilter geblockt werden.
Im Vergleich, der Belichtungsensor (das AE-Modul) der 5DIV hat 150000 Pixel (entspricht 474 Pixel * 316 Pixel im 2:3 Format) mit dem im Sucherbetrieb zusammen mit dem AF-Modul Objekterkennung gemacht wird.
Wenn ich jetzt in Wünschen denken darf, ideal wäre für Dich, Thorsten, ein Kompromiss aus beiden Systemen. Eine DSLR ist davon nicht weit entfernt und wäre mit einem Hybrid-Sucher, wie es Fuji bspw. bereits in der X100-Serie verbaut, fast perfekt. Objekterkennung und Eye-AF ist nur noch eine Frage der Algorithmen, da hat Sony ein paar Jahre Vorsprung. Blackoutfreiheit, ein lautloser Verschluss und das zugrundeligende schnelle Auslesen der Sensordaten muss Canon aber erst einmal hinbekommen oder eben bei Sony einkaufen - 3D-Chips sind aber ein generelles Thema, Sony ist nur Vorreiter bei Bildsensoren.
Die Sony A-Mount SLT Kameras sind dem Kompromiss noch ein bedeutendes Stück näher. Die A99II hat auch Eye-AF, neben einem dedizierten AF-Modul. Blackoutfreiheit und ein vollständiger elektronischer Verschluss fehlen jedoch.
Ein dedizierter Autofokus wird was Kontrast- und Lichtsituationen angeht erst einmal robuster bleiben. Durch größere Photodioden ist das Signal-Rausch-Verhäntniss besser kontrollierbar und kleine Blenden für das Aufotokusmodul führen zu starkem Kontrast und großer Tiefenschärfe. Auch können Infrarot Anteile herangezogen werden, die beim Bildsensor durch Sperrfilter geblockt werden.
Das ist wiederum ein Vorteil von on-chip Autofokus, der nahezu mit der Auflösung des Bildsensors (~80% von 24.2 MP respektive 30.1 MP) viel Information für Objekterkennung hat.Aber nachdem was ich teilweise zu lesen bekommen habe (sind wirklich einige User, die mir lieber privat schreiben als sich hier zu beteiligen), ist die A9 im Bereich Sport/Tracking usw tatsächlich mind auf Augenhöhe bzw sogar besser.
Im Vergleich, der Belichtungsensor (das AE-Modul) der 5DIV hat 150000 Pixel (entspricht 474 Pixel * 316 Pixel im 2:3 Format) mit dem im Sucherbetrieb zusammen mit dem AF-Modul Objekterkennung gemacht wird.
Wenn ich jetzt in Wünschen denken darf, ideal wäre für Dich, Thorsten, ein Kompromiss aus beiden Systemen. Eine DSLR ist davon nicht weit entfernt und wäre mit einem Hybrid-Sucher, wie es Fuji bspw. bereits in der X100-Serie verbaut, fast perfekt. Objekterkennung und Eye-AF ist nur noch eine Frage der Algorithmen, da hat Sony ein paar Jahre Vorsprung. Blackoutfreiheit, ein lautloser Verschluss und das zugrundeligende schnelle Auslesen der Sensordaten muss Canon aber erst einmal hinbekommen oder eben bei Sony einkaufen - 3D-Chips sind aber ein generelles Thema, Sony ist nur Vorreiter bei Bildsensoren.
Die Sony A-Mount SLT Kameras sind dem Kompromiss noch ein bedeutendes Stück näher. Die A99II hat auch Eye-AF, neben einem dedizierten AF-Modul. Blackoutfreiheit und ein vollständiger elektronischer Verschluss fehlen jedoch.
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