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Der Copyrightwahn schlägt zurück!

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"Den" Hobbyfotografen gibt es genausowenig wie "den" Profi...

Irgendwo muss man eine Einordnung machen. Gewerblich/nicht gewerblich ist da ähnlich.

Wieso sollte eine Verbreitung und Veröffentlichung von Fotos nicht auch für Amateurfotografen interessant und sinnvoll sein???

Weil es ihm an sich nichts bringt. Außer millionenfach geschriebener "weniger mittig" usw. kommt in Foren so und so meist nichts bei rum, mit "schönes Bild" bei top Fotos kann man auch nicht viel anfangen, außer über das Lob befriedigt zu sein.

Aus welchem Grund und wie vor allem sollten Profi-Fotografen missbräuchlich verwendete Fotos schneller finden können als Amateur-Fotografen???

Bessere Verdatung/Kennzeichnung der Bilder, individuelle Locations wo nicht jeder hin kommt, mehr Interesse an der Suche usw.

Das kann ein Amateurfotograf auch. (Der muß entsprechende Einkünfte natürlich versteuern, [...]

Eben. Bei Privatleuten ist die Hemmschwelle eher größer, da der alltägliche Umgang mit dem Schreiben von Rechnungen etc. fehlt. Da wird eher "Schwamm drüber" gesagt, wie man an den vielen Threads zum Thema Bilderklau sieht.


@ sonic

Meine Meinung zu Deinen Posts wirst Du Dir anhören müssen, ob Du willst oder nicht ;)
 
...
Mich würde wirklich interessieren, wie ich reagiere, wenn ich einen bearbeiteten Repost sehe, der so garnicht in meinem Sinne ist... Sozusagen "Worst Case" Szenario - aber ich habs ja erlaubt ^^

Wenn man kommerzieller Fotograf ist ist das natürlich kein Spaß mehr, oder wenn jemand richtig Knete macht, aber überleg doch mal, im Endeffekt ist das doch auch ein Kompliment: Jemand fand Dein Bild so gut daß er es für seins ausgibt bzw. es als Inspiration für eine Weiterverarbeitung nahm. Und selbst wenns einfach nur geklaut wird... wer so arm ist ein fremdes Bild für sein eigenes auszugeben, da steht man doch drüber.

Yello (eine Schweizer Band) sieht das ganz cool, die sehen die Verwendung der eigenen Samples als Kompliment, und deren Klänge wurden wirklich überall verwendet. Die interpretieren dieses wegen jeder Kleinigkeit zum Anwalt rennen als Kleinkariert. So kann mans halt auch sehen...
 
Andererorts werfen sich Hobbyfotografen in teils happige Unkosten (Druck, Rahmen etc.), weil sie sich von der örtlichen Sparkasse für zwei Wochen eine Pappstellwand in der Vorhalle erbettelt haben, um dann in den Foren "meine erste Ausstellung!!!! " zu posten :evil:

Es ist jedenfalls eine größere Hürde die Leute von der Sparkasse von seinen Bildern zu überzeugen, als einfach irgenwohin seine Bilder hochzuladen.

Mit der ersten Ausstellung kann eine große Fotografen-Karriere beginnen. Was ist daran so belustigend? Ohne seine Bilder zu zeigen, wird das ganz sicher nichts. Es ist schwierig, als Fotograf erfolgreich zu werden ohne nicht jede Chance zu suchen und zu nutzen seine Bilder herzuzeigen.
 
Wenn man kommerzieller Fotograf ist ist das natürlich kein Spaß mehr, oder wenn jemand richtig Knete macht, aber überleg doch mal, im Endeffekt ist das doch auch ein Kompliment: Jemand fand Dein Bild so gut daß er es für seins ausgibt bzw. es als Inspiration für eine Weiterverarbeitung nahm. Und selbst wenns einfach nur geklaut wird... wer so arm ist ein fremdes Bild für sein eigenes auszugeben, da steht man doch drüber.

Yello (eine Schweizer Band) sieht das ganz cool, die sehen die Verwendung der eigenen Samples als Kompliment, und deren Klänge wurden wirklich überall verwendet. Die interpretieren dieses wegen jeder Kleinigkeit zum Anwalt rennen als Kleinkariert. So kann mans halt auch sehen...

Ja, ne, ja... Aneinander vorbeigeredet glaube ich...

Ich habe ja in der CC Lizenz erlaubt, dass jeder die Bilder bearbeiten und reposten darf, solange er sie dann weiterhin unter CC Lizenz stellt. Ich weiss aber noch nicht, wie ich reagieren würde, denn die Bearbeitung mir nicht passt... Machen kann ich nix, ich habs ja so gewollt, aber mich interressiert meine Reaktion, da ich mir das grade garnicht vorstellen kann...

@ sonic

Meine Meinung zu Deinen Posts wirst Du Dir anhören müssen, ob Du willst oder nicht ;)

Gott sei dank muss ich das selbstverständlich nicht! :D
Erstens höre ich deine Posts nicht, sondern lese sie höchstens, und als Leser habe ich die freie Auswahl, was ich lese und was nicht. Sind deine "Meinungen" dazu noch OT lese ich sie sogar gerne, da es dann so nen kleinen Roten Button mit Ausrufezeichen unten links gibt, mit dem ich das melden kann :p :)
 
Yello (eine Schweizer Band) sieht das ganz cool, die sehen die Verwendung der eigenen Samples als Kompliment, und deren Klänge wurden wirklich überall verwendet. Die interpretieren dieses wegen jeder Kleinigkeit zum Anwalt rennen als Kleinkariert. So kann mans halt auch sehen...

Das sehen sie so, so lange bis sie bekannt genug sind. Es ist eines der ältesten Konzepte, ins Gespräch resp. ins Geschäft zu kommen, indem man vorerst in einzelnen Bereichen gratis arbeitet und das Gratis dann mit zunehmendem Erfolg reduziert.

Schau einmal, was Yello in zehn Jahren macht. Vroläufig schätze ich das eher als kostengünstige Promotion ein.
 
Zuletzt bearbeitet:
Fewe, Yello hats nicht mehr nötig, die haben ausgesorgt. (Man könnte allerdings argumentieren daß ders vorher schon nicht nötig hatte...)

Künstlern geht es aber nicht darum ausgesorgt zu haben, sondern erfolgreich zu sein. So bekannt wie beispielsweise Green Day sind sie noch nicht. Und das hilft ihnen vielleicht dorthin oder jedenfalls etwas weiter.
 
Es ist jedenfalls eine größere Hürde die Leute von der Sparkasse von seinen Bildern zu überzeugen, als einfach irgenwohin seine Bilder hochzuladen.

Mit der ersten Ausstellung kann eine große Fotografen-Karriere beginnen. Was ist daran so belustigend? Ohne seine Bilder zu zeigen, wird das ganz sicher nichts. Es ist schwierig, als Fotograf erfolgreich zu werden ohne nicht jede Chance zu suchen und zu nutzen seine Bilder herzuzeigen.

Das ist nicht der Gesamtzusammenhang, um das es in dem von Dir zitierten Post ging. Natürlich kann sich aus so einer Ausstellung eine Chance ergeben, das ist unbetritten.

Es ging vornehmlich darum, dass auf der einen Seite peinlich auf die Verwertung der eigenen Fotos geachtet wird, auf der anderen Seite aber offenisv um Verwendung gebuhlt wird.


@ sonic

Wenn Du OT findest, mach das, wenn Dich das befriedigt. Alternativ könntest Du aber wertfrei antworten, oder Dir Deinen Teil dazu einfach denken, und fertig.
 
Künstlern geht es aber nicht darum ausgesorgt zu haben, sondern erfolgreich zu sein. So bekannt wie beispielsweise Green Day sind sie noch nicht. Und das hilft ihnen vielleicht dorthin oder jedenfalls etwas weiter.

Bitte lies doch mal nach wer Yello ist, bevor du hier darüber nen Senf abgibst.

Was die CC Lizenz, oder eben ein Beispiel wie Yello angeht, muss man wohl auch deutlich zwischen ursprünglich kommerziellen oder eben künstlerischen Ansprüchen unterscheiden.
Yello genauso wie jemand der seine Bilder unter CC Lizenz stellt, hat sicher nichts gegen eine künstlerische Weiterverwertung des eigenen Werkes, wohl aber gegen ein ausgeben für eigene kreative Leistung, oder simples 1:1 kopieren.
Übrigens ist der Vergleich zu Musik nicht mal so übel, da man dort schon früher erkannt hat das eine echte und völlig unabhängige Schaffensleistung kaum noch gegeben ist, sondern man gewollt oder ungewollt gewisse "versatzstücke" immer wieder verwertet. In der Fotografie ist das wohl kaum anders, schließlich ist dort auch zu 99% alles nur wiederverwertung des bereits gesehenen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Das ist nicht der Gesamtzusammenhang, um das es in dem von Dir zitierten Post ging. Natürlich kann sich aus so einer Ausstellung eine Chance ergeben, das ist unbetritten.

Es ging vornehmlich darum, dass auf der einen Seite peinlich auf die Verwertung der eigenen Fotos geachtet wird, auf der anderen Seite aber offenisv um Verwendung gebuhlt wird.

Ich bin nur darauf eingegangen, dass Du Dich über Leute lustig machst, die sich bemühen ihre Bilder so gut wie möglich auch bei einer ersten kleinen Chance zu präsentieren.

Zu dem worum es Dir vornehmlich gegangen ist, habe ich mich schon mehrmals geäußert und wollte das nicht wiederholen: Es geht mich nichts an, wie jemand das handhabt. Es ist allein seine Sache.

Es spielen viele die guten, toleranten, freiheitsliebenden Menschen indem sie ihre Bilder der Welt schenken oder sich sonstwie nach ihren eigenen Maßstäben vorbildlich verhalten, lassen aber den anderen einfach nicht in Frieden machen was der will.

Und das ist ja der Kernpunkt dieses Themas hier: So lange keine Flammen aus dem Montor bei Aufrufen des Bildes mit einem großen Copyright-Hinweis erscheinen, fühle ich mich nicht angegriffen. Es interessiert mich auch nicht, ob sich jemand überschätzt. Damit hat höchstens derjenige ein Problem, aber nicht ich. Und sein Problem ist mir auch egal.
 
Ich schliesse jetzt hier ab,

da es ja wohl trotz wiederholten Aufforderungen der Moderation nicht gelingt das Persönliche herauszunehmen.

Mit freundlcihem Gruss
Krohmie
 
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