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EF/EF-S/RF/RF-S Canon DSLR Vollformat oder doch DSLM

Nein. Die Brennweite...

Du hast natürlich recht ein Objektiv erzeugt nichts, es bildet nur ab.
 
Wenn du dir zum Body keine Objektive leisten kannst, dann auf jedenfalls die Objektive zuerst.
Bei EF vs. RF, da für den TO ein Gebrauchtkauf in Frage kommt und das Preisverhältnis etwa 2,5 zu 1, eher 3 zu 1 ist. Und bei der Nutzung EF an RF, etwa 100€ für den Adapter hinzu kommen, wenn er nicht bei der Kamera dabei sein sollte spricht bei den begrenzten Budget vieles für EF Objektive.

Wenn dir oben rum 150mm reichen, geht das auch mit zwei Objektiven. Canon 16 -35 f4 ( gibt auch ein 17-40 f4 soll aber nicht so gut sein) und ein Tamron 35 - 150 f2.8-4. Bzw kann man anders über den Telebereich nachdenken, den könnte man dann auch mit einem 100 -400 aufwerten, wird dann natürlich größer und schwerer.
 
Ich verstehe schon wenn der eine oder andere, bei einem von mir gesetzten Höshtpreis von 1000€ beim Body, mir zur einer RP oder vielleicht 6D II
Ich habe jetzt nicht alles hier durchgelesen, aber falls Gebrauchtkauf eine Option ist, mit etwas Geduld ist eine R in diesem Preisrahmen in etwa drin (abhängig von der Auslöseanzahl). Derzeit kostet diese neu nach Cashback ca 1500€, evtl. gibt es noch Angebote bis Weihnachten drunter, damit könnte eine gebrauchte R in der 1k€ Region angeboten werden...

Gruß
Thomas
 
Wenn du dir zum Body keine Objektive leisten kannst, dann auf jedenfalls die Objektive zuerst.
Bei EF vs. RF, da für den TO ein Gebrauchtkauf in Frage kommt und das Preisverhältnis etwa 2,5 zu 1, eher 3 zu 1 ist. Und bei der Nutzung EF an RF, etwa 100€ für den Adapter hinzu kommen, wenn er nicht bei der Kamera dabei sein sollte spricht bei den begrenzten Budget vieles für EF Objektive.
...
Die von mir gewählten EF-Objektive haben im Moment den einen Grund, da ich sie an meiner jetzigen Kamrea (7D) und an meinen noch nicht entschiedenen Body
auch wenns nur mit Adapter ist, nutzen kann.


...
Wenn dir oben rum 150mm reichen, geht das auch mit zwei Objektiven. Canon 16 -35 f4 ( gibt auch ein 17-40 f4 soll aber nicht so gut sein) und ein Tamron 35 - 150 f2.8-4. Bzw kann man anders über den Telebereich nachdenken, den könnte man dann auch mit einem 100 -400 aufwerten, wird dann natürlich größer und schwerer.
Das 100-400, anstelle des 70-200, wär schon geil, aber vom Preis ist es im Moment auch noch im Gebrauchtsektor sehr hoch.
Wobei das 70-200 schon auch seinen Reiz hat, aber beide 70-200 und 100-400 ist im Moment nicht drin.


Ich habe jetzt nicht alles hier durchgelesen, aber falls Gebrauchtkauf eine Option ist, mit etwas Geduld ist eine R in diesem Preisrahmen in etwa drin (abhängig von der Auslöseanzahl). Derzeit kostet diese neu nach Cashback ca 1500€, evtl. gibt es noch Angebote bis Weihnachten drunter, damit könnte eine gebrauchte R in der 1k€ Region angeboten werden...

Gruß
Thomas

Gebrauchtkauf ist meine Option, den Body hab ich im Moment bis zum Schluss aufgehoben, das wird wenns gut läuft bis Mitte nächsten Jahres sein.

Im Moment sehe ich das beste Preis-Leistungverhältnis in der "alten" Technik.
 
Ich lese hier öfter "mit Vollformat macht man keine besseren Bilder"..
An dieser Stelle sei dem TO nochmal ans Herz gelegt sich genau zu überlegen für was die Kamera eingesetzt werden soll. Wenn es dein Ziel ist ein geringere Tiefenschärfe erreiche zu können (--> Portraits), dann ist VF genau das richtige und die Bilder werden dann in diesem Punkt einfach besser, da ein vergleichbarer Effekt physikalisch mit kleinerem Sensor nicht möglich ist.
Das Gleiche gilt wenn es dein Wunsch ist sehr weitwinklige Aufnahmen zu machen: bei kleinem Sensor bist du da begrenzter unterwegs.
Andersrum läufst du bei z.b. aps-c nicht so schnell Gefahr die Schärfentiefe zu knapp zu legen.

Was ich sagen will: Klar, du machst die Fotos und deine Fähigkeiten sind in keiner Weise abhängig vom Gerät. Physikalische Grenzen jedoch schon und darüber sollte man sich bewusst sein. Wenn dir Vollformat kein Vorteil bringt wüsste ich ehrlich gesagt nicht, was den höheren Preis rechtfertigt...
 
Ich lese hier öfter "mit Vollformat macht man keine besseren Bilder"..
An dieser Stelle sei dem TO nochmal ans Herz gelegt sich genau zu überlegen für was die Kamera eingesetzt werden soll. Wenn es dein Ziel ist ein geringere Tiefenschärfe erreiche zu können (--> Portraits), dann ist VF genau das richtige und die Bilder werden dann in diesem Punkt einfach besser, da ein vergleichbarer Effekt physikalisch mit kleinerem Sensor nicht möglich ist.
Das Gleiche gilt wenn es dein Wunsch ist sehr weitwinklige Aufnahmen zu machen: bei kleinem Sensor bist du da begrenzter unterwegs.
Andersrum läufst du bei z.b. aps-c nicht so schnell Gefahr die Schärfentiefe zu knapp zu legen.

Was ich sagen will: Klar, du machst die Fotos und deine Fähigkeiten sind in keiner Weise abhängig vom Gerät. Physikalische Grenzen jedoch schon und darüber sollte man sich bewusst sein. Wenn dir Vollformat kein Vorteil bringt wüsste ich ehrlich gesagt nicht, was den höheren Preis rechtfertigt...

Mit Vollformat werden die Bilder nicht automatisch besser, aber mit der Kamera kann man in manchen Bereichen bessere Bilder machen.

Weitwinklig bin ich mit Landschaftsaufnahmen und Sternenfotografie unterwegs, wobei bei der Sternenfotografie und den Makros
noch die gute ISO zum Tragen kommen würde.

Meine vorhandene 7D werd ich auch nicht hergeben und zu gegebenen Zeiten auch weiterhin benutzen.

Da ich Gebrauchtkauf machen werde und sie mir nicht zusagen sollte, denk ich das ich sie ja auch wieder fast verlustfrei
verkaufen kann.
 
Wenn es dein Ziel ist ein geringere Tiefenschärfe erreiche zu können (--> Portraits), dann ist VF genau das richtige und die Bilder werden dann in diesem Punkt einfach besser, da ein vergleichbarer Effekt physikalisch mit kleinerem Sensor nicht möglich ist.

OK, ich sag das vorsichtshalber mal meinem Kamlan 50/f1.1 an meiner M50, sonst denkt es noch, es wäre "physikalisch möglich" :eek:
 
OK, ich sag das vorsichtshalber mal meinem Kamlan 50/f1.1 an meiner M50, sonst denkt es noch, es wäre "physikalisch möglich" :eek:

Joa.. Man nehme sich ein 50 f1.0 an einer Vollformat Kamera und dann möchte ich sehen wie die M50 ein Foto mit gleicher Perpektive und Bokeh erzeugt.
Man kann jetzt alles auf sie Spitze treiben...

Aber Fakt ist: Ein lichtstarkes Objektiv ist für Vollformat deutlich günstiger zu haben als für andere sensortypen, zb. Mft usw.

Klar, du kannst auch mit ner mft oder anderen Sensorgrößen Bokeh erzeugen.. aber wenn Bokeh dein Ziel ist würde ich doch zum VF greifen und bekommst für unter 100€ ein 50mm f1.8 mit dem ein top Preis-/Leistungsverhältnis hinsichtlich Bokeh möglich ist..
 
Joa.. Man nehme sich ein 50 f1.0 an einer Vollformat Kamera und dann möchte ich sehen wie die M50 ein Foto mit gleicher Perpektive und Bokeh erzeugt.
Man kann jetzt alles auf sie Spitze treiben...
Hm, du verstehst aber schon den Unterschied zwischen "physikalisch unmöglich" und "nicht sinnvoll"?

Aber Fakt ist: Ein lichtstarkes Objektiv ist für Vollformat deutlich günstiger zu haben als für andere sensortypen, zb. Mft usw.

Mein Kamlan 50 /f1.1 hat 170 Euro gekostet.

Klar, du kannst auch mit ner mft oder anderen Sensorgrößen Bokeh erzeugen.. aber wenn Bokeh dein Ziel ist würde ich doch zum VF greifen und bekommst für unter 100€ ein 50mm f1.8 mit dem ein top Preis-/Leistungsverhältnis hinsichtlich Bokeh möglich ist..

Mein Ziel ist aber gar nicht "Bokeh zu erzeugen" :eek:, sondern mit geringer oder variabler Tiefenschärfe zu arbeiten.
Offensichtlich noch einer, der den Unterschied von "Bokeh" versus "Tiefenschärfe" nicht verstanden hat...
 
Hm, du verstehst aber schon den Unterschied zwischen "physikalisch unmöglich" und "nicht sinnvoll"?

Hehe, da nimmt es jemand ganz genau. Lass ich mich gern drauf ein. Möglich das es jemand bauen kann. Für die Praxis ändert sich da jetzt für mich nicht so viel.

Mein Kamlan 50 /f1.1 hat 170 Euro gekostet.
Ja.. will ich dir auch nicht schlecht reden. Erlaubt ist was Spaß macht. Sinnvoll finde ich es nicht. Es ist teurer als ein 50 1.8 und der Einsatzzweck ist mir tatsächlich nicht ganz klar. Aber da lasse ich mich gern eines besseren belehren. Wie fokussiert man damit sinnvoll? Das geht ja eigentlich nur für Stillleben mit Stativ?

Mein Ziel ist aber gar nicht "Bokeh zu erzeugen" :eek:, sondern mit geringer oder variabler Tiefenschärfe zu arbeiten.
Offensichtlich noch einer, der den Unterschied von "Bokeh" versus "Tiefenschärfe" nicht verstanden hat...
:) kann dich beruhigen, wie meinen das Gleiche. Wird hier alles recht "bissig".. War nicht meine Intention. Wollte dem TO eher in die Richtung weisen sich vorher zu überlegen was er erzielen will.
Gibt recht gute Bücher/Webseiten über Kamertechnik, da kann man gut nachlesen weshalb die Sensorgröße einen Einfluss auf die --> Tiefenschärfe <-- hat. Du überstrahlt den kleinen Sensor bei Nutzung mit APS-C bei gleicher Brennweite wie am VF. Geht entsprechend einher mit dem Cropfaktor. Aber das wird dem TO sicher alles nicht mehr weiterhelfen. Können gern woanders weiter diskutieren
 
Joa.. Man nehme sich ein 50 f1.0 an einer Vollformat Kamera

Es gibt kein 50mm F1 Objektiv, welches einen KB Sensor ausleuchtet...
Die Möglichkeiten der Freistellung hängen in erster Linie vom verwendeten Objektiv (Brennweite und Lichtstärke) sowie der relationalen Entfernung zum Objekt ab und weniger von der Sensorgröße.
Mit Vollformat ist es nur deshalb leichter freizustellen, weil eine geringere Lichtstärke (1 Blende gegenüber APS-C) für die gleiche Freistellung ausreicht
und ingesamt das Angebot an lichtstarken Objektiven deutlich größerer ist als für APS-C (weil die Hersteller Nachfrage bedingt darauf eben ihren Fokus setzen).
 
Mit Vollformat werden die Bilder nicht automatisch besser, aber mit der Kamera kann man in manchen Bereichen bessere Bilder machen.
.


Und in wieder anderen Bereichen (vor allem Makro und Tele) sind kleinere Sensoren im Vorteil. So hat eben jede Sensorgröße ihre Daseinsberechtigung und Stärke in unterschiedlichen Anwendungsfeldern der Fotografie.
 
Es gibt kein 50mm F1 Objektiv, welches einen KB Sensor ausleuchtet...

Leica Noctilux-M 1:0,95/50 mm ASPH
Canon EF 50mm f/1,0 L USM
NIKKOR Z 58 mm 1:0,95 S eventuell

Exotisch..aber vorhanden.

Zum Thema:

Ich würde auf DLSM als Einstieg gehen.
Aus Nostalgie habe ich mir vor einem Jahr eine DSLR (Nikon Df) gekauft. Der schöne Spiegelschlag und das optische Sucherbild waren die Hauptgründe. Einen Monat habe ich versucht mich wieder in das alte Feeling reinzuversetzen - vergeblich.
Ich war so verwöhnt von den letzten Jahren DSLM (Fuji), dass es einfach kein zurück mehr gibt. Die Vorteile haben andere schon sehr ausführlich beschrieben.

So sehe ich eigentlich nur noch nostalgische Gründe eine DSLR zu kaufen. Kann auch Spaß machen, muss man selber wissen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Es gibt kein 50mm F1 Objektiv, welches einen KB Sensor ausleuchtet..
Tut hier im Grunde nicht viel zur Sache, aber gibt's von Canon.

Mit Vollformat ist es nur deshalb leichter freizustellen, weil eine geringere Lichtstärke (1 Blende gegenüber APS-C) für die gleiche Freistellung ausreicht
Darum geht es, nur das ist ja keine Erklärung.. Es liegt an der Überstrahlung des kleineren Sensors durch Objektive die dadurch das Bild im Vergleich zu KB croppen. Kann man zum Beispiel hier ganz gut nachlesen:
https://www.elmar-baumann.de/fotografie/techtutorial/blende-09-50.html

So hat eben jede Sensorgröße ihre Daseinsberechtigung und Stärke in unterschiedlichen Anwendungsfeldern der Fotografie.
Das fasst es gut zusammen.
 
So sehe ich eigentlich nur noch nostalgische Gründe eine DSLR zu kaufen. Kann auch Spaß machen, muss man selber wissen.

Das stimmt schon. Irgendwie ist das aber für uns "alte Fotohasen" (die wie ich seit ca. 45 Jahren Spiegelreflex fotografieren) halt einfach Nostalgie.

Parallel fotografiere ich auch seit längerem mit DSLM, aber ich kriege die DSLRs nicht aus dem Kopf :lol::ugly::), also bleiben sie eben. Für Neueinsteiger ist das aber wirklich nicht so wichtig!
 
Ja.. will ich dir auch nicht schlecht reden. Erlaubt ist was Spaß macht. Sinnvoll finde ich es nicht. Es ist teurer als ein 50 1.8 und der Einsatzzweck ist mir tatsächlich nicht ganz klar. Aber da lasse ich mich gern eines besseren belehren. Wie fokussiert man damit sinnvoll?

Da gibt es so ein Drehrad, an dem man drehen kann, da steht "Entfernung" drauf und ziemlich zufällige Zahlen in Metern. War übrigens früher, so kurz nach der Steinzeit, die einzige Möglichkeit die Schärfe einzustellen und hat lange Jahrzehnte, wenn nicht gar Jahrhunderte funktioniert.

Und was den Einsatzzweck angeht: genau der, den du angeblich physikalisch nicht realisieren kannst: minimale Tiefenschärfe mit einer APS-C-Kamera, in diesem Fall EF-M Anschluss. Porträt etc. "Freistellung", wie die Spätgeborenen das nennen. Nun OK ?
 
Und in wieder anderen Bereichen (vor allem Makro und Tele) sind kleinere Sensoren im Vorteil. So hat eben jede Sensorgröße ihre Daseinsberechtigung und Stärke in unterschiedlichen Anwendungsfeldern der Fotografie.

siehe #66
"Mit Vollformat werden die Bilder nicht automatisch besser, aber mit der Kamera kann man in manchen Bereichen bessere Bilder machen.

Weitwinklig bin ich mit Landschaftsaufnahmen und Sternenfotografie unterwegs, wobei bei der Sternenfotografie und den Makros
noch die gute ISO zum Tragen kommen würde.

Meine vorhandene 7D werd ich auch nicht hergeben und zu gegebenen Zeiten auch weiterhin benutzen..."


Ich denke im Weitwinkelbereich und bei höheren ISO-Werten ist die VF besser, bei Makros und Tele mit guten Lichtverhältnissen die APS-C.
 
Ich denke im Weitwinkelbereich und bei höheren ISO-Werten ist die VF besser, bei Makros und Tele mit guten Lichtverhältnissen die APS-C.

Höhere ISO Werte kann man in der Praxis ja sehr oft einfach durch lichtstärkere Objektive ausgleichen. Aber klar, wenn man ISO 12800 Bilder aus einer APS-C Kamera mit einer KB vergleicht sieht man natürlich einen Unterschied.
Fragt sich dann nur in welchen Situationen man regelmäßig in solch extrem hohen ISO Bereichen unterwegs ist?
In drei bis niedrigen vierstelligen ISO Bereichen sind die sichtbaren Unterschiede im Rauschen meiner Erfahrung nach eigentlich kaum ein Thema.
Durch die mittlerweile zur Verfügung stehenden modernen Möglichkeiten der Rauschreduzierung mittels KI Software verstehe ich eigentlich eh nicht warum Rauschen/ High ISO sensorübergreifend noch irgendwo ein Hindernis darstellen soll.

Warum soll VF denn im Weitwinkelbereich besser sein? Ein XF 8-16 oder XF 10-24 muss sich vor keinem gängigem UWW für KB verstecken.
 
In drei bis niedrigen vierstelligen ISO Bereichen sind die sichtbaren Unterschiede im Rauschen meiner Erfahrung nach eigentlich kaum ein Thema.

Das muss man unterscheiden. Für uns Hobbyisten, die wir mit einer Ausrüstung von 5000 €uro gerne mal die Bilder unter dem Weihnachtsbaum (oder das strahlende Lächeln des Nachwuchses) fotografieren macht das tatsächlich keinen Unterschied. Oma Hilde findet das Bild immer gut. Was anderes ist es, wenn ein Berufsfotograf als Auftragsarbeit etwas abliefert, von dem der Auftraggeber sagt: "rauscht zu viel". Ich nutze häufig Topaz DeNoise AI, aber das Ergebnis ist trotzdem im Vergleich zur nativen KB- oder GF-Aufnahme nur zweite Wahl.

Aber, wie gesagt: für uns als Hobbyfotografen ist das latte.....
 
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