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Canon 100mm f/2.8 Macro oder 100mm f/2.0

Also ich hab den Vergleich zum 70-200/4 mehrfach gehabt, und würde an Crop eher das 55-250 in der "immer dabei" Tasche haben (bzw habe es). Ja das L ist besser, aber bei Aps-c ist mir 250mm Blende 6,3 (halt um 1/3 Blende abgeblendet) mit IS und kleiner und leichter lieber als 200mm Blende 4 ohne IS.

Und Blende 4 für Portraits finde ich auch sehr suboptimal. Nicht unbrauchbar, aber an Aps-c um die 100mm eher zu schlecht von der Freistellung.
Daher das 100/2 wegen des Preisrahmens.
 
Dann hast du noch nie einen direkten Vergleich zu einem 70-200er gesehen, ansonsten würdest du da auch mind. einen Grund sehen. ;)

Wohl doch, zwar nicht mit einem f/4, sondern mit einem f/2.8.
Ich war letztes Jahr mit einem 55-250 in der Mongolei unterwegs, und es hat mit gute Bilder geliefert, für die paar mal wo ich es gebraucht habe. Vor allem wenn es um leiches Gepäck geht, muss mn micht zwingend mit Kanonen auf Spatzen schiessen.

Und irgendwie habe ich den Eindruck, dass du deinen Willen um jeden Preis aufdrängen willst. Lass doch die Leute in Ruhe, wenn sie sonst mit ihrem Equipment zufrieden sind. Danke.
 
Gewicht ist für mich ein wichtiger Faktor. Wie gesagt, als recht zierliche Frau sind die schwereren Objektive für mich schon 'unbequem'. Das 15-85mm ist gerade noch so okay, viel schwerer sollte es nicht werden. Weiss auch gar nicht, ob schwerere Objektive an der doch kleinen 750D ratsam sind...da kenne ich mich noch gar nicht so aus.

Mit dem 55-250mm IS STM bin ich wirklich zufrieden, der Stabi ist schon hilfreich, da ich eben nicht immer ein Stativ dabei habe.

Für mich war ja anfangs die Überlegung, 100mm Macro oder das 100mm f/2 USM. Das 85mm f/1.8 ist aber für mich eine absolute Alternative, zumal preislich interessant (gibt im Moment ja auch noch Cashback, auf das 100mm leider nicht).
 
Also ich hab den Vergleich zum 70-200/4 mehrfach gehabt, und würde an Crop eher das 55-250 in der "immer dabei" Tasche haben (bzw habe es). Ja das L ist besser, aber bei Aps-c ist mir 250mm Blende 6,3 (halt um 1/3 Blende abgeblendet) mit IS und kleiner und leichter lieber als 200mm Blende 4 ohne IS.
Von "ohne IS" hat ja auch keiner gesprochen (vgl. #6)

Und Blende 4 für Portraits finde ich auch sehr suboptimal. Nicht unbrauchbar, aber an Aps-c um die 100mm eher zu schlecht von der Freistellung.
Wenn man ein Objektiv natürlich nur kauft, um damit bei jedem Foto eine möglichst maximale Freistellung zu erzielen, dann hast du sicherlich Recht ... :rolleyes:
Daher das 100/2 wegen des Preisrahmens.
Wenn man denn dann lieber mit Abstrichen in der BQ leben will, als noch etwas länger zu sparen, ist das auch eine Möglichkeit.

Wohl doch, zwar nicht mit einem f/4, sondern mit einem f/2.8.
Ich war letztes Jahr mit einem 55-250 in der Mongolei unterwegs, und es hat mit gute Bilder geliefert, für die paar mal wo ich es gebraucht habe. Vor allem wenn es um leiches Gepäck geht, muss mn micht zwingend mit Kanonen auf Spatzen schiessen.
Ist ja schön, wenn du mit den Bildern zufrieden bist - darauf kommt es im Endeffekt ja an. Aber bitte, bitte ... wenn es generell um "Größe & Gewicht" geht, warum denn dann eine DSLR!?

Und irgendwie habe ich den Eindruck, dass du deinen Willen um jeden Preis aufdrängen willst. Lass doch die Leute in Ruhe, wenn sie sonst mit ihrem Equipment zufrieden sind. Danke.
Enthalte du dich doch bitte deiner "ungefragten Ratschläge" - danke!
Ich dränge hier nichts und niemandem irgendetwas auf - warum auch?
Aber andere User, denen augenscheinlich die eigenen Erfahrungen fehlen, quasi darin zu bestärken, dass die vorhandene Ausrüstung "nicht verbesserungsfähig" sei, halte ich nicht für hilfreich.

Außerdem habe ich mich zumindest bemüht, meine Empfehlungen entsprechend zu erläutern im Bezug auf das "Wieso, Weshalb, Warum", was ich bei dir vermisse.

Und wenn du dir mal meine Ausrüstung (im Profil) angeguckt hast/ hättest, siehst du, dass ich selber ein 55-250er habe. Seit das 70-200 mm f/4 L IS USM Einzug gehalten hat, habe ich es kein einziges Mal mehr verwendet.

Und wenn Größe, Gewicht und Budget kein (gebrauchtes) solches zulassen, dann habe ich (in Beitrag #6) das 85 mm f/1.8 USM empfohlen. Weil das imho von der BQ her besser ist, als das 100 mm f/2, und die 15 mm Unterschied insbesondere bei Portraits nicht kriegsentscheidend sind.

Aber wie gesagt, wer sich den Fred hier von Anfang an ganz durchliest, der hat das alles schon gelesen.
 
Das 85mm f/1.8 war für mich auf jeden Fall ein guter Tipp, denn daran hatte ich gar nicht so gedacht. Ich schau mir im Bilderfaden auch mal noch ein paar Fotos an.

Bitte nicht falsch verstehen, ich bin natürlich immer offen für Tipps und Ratschläge. Fotografiere erst seit Ende 2015 mit der DSLR, da ich diese von meinem Arbeitgeber bekommen habe. Das Gewicht mit meinen Objektiven ist völlig okay, nur viel schwerer sollte es für längere Touren oder Reisen nicht sein.
 
Die Gewichtsfrage finde ich völlig nachvollziehbar. Hier ist zu sagen, dass von den bekannten Makros mit Stabi im 100mm-Bereich das alte, tw. noch erhältliche Tamron 2,8/90 550g wiegt, das Canon 2,8/100L 625g, das Sigma 2,8/105 immerhin 725g. (Siehe z.B. http://www.photozone.de/canon-eos/854-tamron_90_28vc_eos_apsc.) Zum Vergleich: Dein 15-85 wiegt 575g. Die beiden Kompaktteles 1,8/85 und 2,0/100 von Canon wiegen dagegen 425g bzw. 445g. Ich bleibe dabei, nimm eines von diesen. Ich persönlich würde das 2/100 nehmen, es ist nicht so dicht am 1,8/50 wie das 85er und hat weniger CAs. Und es ist doppelt so lichtstark wie die Makros, das kann Gold wert sein.
 
Ich habe mir hier im Forum mal die Bilder angeschaut von sowohl dem 85mm als auch dem 100mm f/2.0 ... macht die Entscheidung allerdings nicht einfacher :D
Viele der gezeigten Fotos dort sind aber genau solche, die ich auch gerne machen würde mit dem gesuchten Objektiv. Also viel Porträt.

Wenn ich das jetzt richtig verstanden habe, wäre das 100mm Macro dafür nicht so geeignet? Ich dachte, man könnte damit quasi zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen...schöne, freigestellte Portäts und auch Makroaufnahmen.
 
Das 100mm L wäre natürlich schön, aber das ist mir im Moment etwas zu teuer, das wäre dann auch eine längerfristige Sache. Ich meinte das 100mm f/2.8 USM (ohne L), das auch preislich < 500€ liegt.

Bei dem 100 2.8 USM Macro musst du beachten, dass es eine relativ hässliche Blendenform hat. Je nach Fokuseinstellung wird die Blende nämlich auch bei 2.8 manuell geschlossen, was dann zu eckigen Spitzlichtern führt.
 
Ich dachte, man könnte damit quasi zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen...schöne, freigestellte Portäts und auch Makroaufnahmen.

Sag ich doch, dass Du das kannst.;) Natürlich ist die Freistellung bei 2.8 etwas geringer als bei 2.0. Aber sie ist völlig ausreichend und wenn Du ein stabilisiertes Sigma oder Tamron Makro nimmst, hilft das bei wenig Licht zusätzlich. Die Schärfe eines Makros ist ohnehin bestens und das Bokeh der genannten kann sich ebenfalls sehen lassen. Mit dem 100 2.0 kannst Du etwas mehr freistellen, hast aber bei wenig Licht sicher keinen Vorteil, weil Du z. B. mit einer 1/160 belichten musst, wo Du beim Makro wegen des Stabi mit einer 1/80 hinkommst. Und Du kannst mit dem 100 2.0 keine Makros fotografieren.
 
Igitt :eek:

Nein, im Ernst, das bedeutet, dass das Bokeh dann nicht so schön ist wie beim 100mm f/2.0?
 
Igitt :eek:

Nein, im Ernst, das bedeutet, dass das Bokeh dann nicht so schön ist wie beim 100mm f/2.0?
Ja.

Das EF 100 USM (Nicht L) soll auch nicht so schön sein, was das Bokeh angeht.

Mit dem 100L geht schon einiges, ich habe gerade mal nachgeschaut, ich mache die meisten Protraits damit mit der 5D, ein paar habe ich auch mit der 60D oder 80D gemacht... leider oft Kinder/Jugendliche aus dem Freundeskreis, so dass ich die Bilder hier eher nicht hochladen mag...

Unten dann noch eines von unserem Hund ;-) Leider sitzt der Fokus etwas zu weit vorne, also eher auf der Nasenspitze er hätte natürlich auf den Augen sein sollen.
Aber das Bokeh an der 60D mit dem 100L ist erkennbar, auch wegen des sehr unaufgeräumten Gartens im Hintergrund ;-)
 

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Wow, das Foto gefällt mir sehr!

Im Moment wäre das 100 L im Preis nicht drin. Also entweder das 100mm f/2 oder das 85mm f/1.8 .... wobei die Tendenz schon zu den 100mm geht, da ich das 50mm f/1.8 ja schon habe (und sehr gerne nutze!).

Oder sparen und das 100mm L später kaufen...
 
Oder sparen und das 100mm L später kaufen...
Das wäre mein Rat.
Bzw das EFs 60 versilbern und ein gutes gebrauchtes 100L kaufen... Denn die Makrofunktion des 60er übernimmt ja das 100L und das 50/1,8 ist ja nicht so weit entfernt, dass Du das 60er noch für anderes benötigst....
(wobei mir klar ist das der Gebrauchtpreis des 60er weh tut...)

Falls Du aber die Gelegenheit hast: Teste das 85/1,8 ruhig mal, manchmal hat man bei Brennweiten so ein Gefühl, dass die genau richtig für einen sind.... und das ist dann für ein Hobby mehr wert als jede nüchterne Tatsache.

Geht mir mit dem 100L halt so, komischer Weise sowohl an der 80D, wie auch an der 5D, auch wenn der Bildwinkel natürlich anders ist.

Aber das kann bei Dir ganz anders aussehen ;-)
Zugegeben ist das 100L auch deutlich schwerer als das 60er Makro. (Das wiegt 335g), das 85er ist auch recht leicht (425g), das 100L wiegt knapp mehr als das 15-85IS (100L = 600g, 15-85=575g)

Das kann sicherlich auch entscheidend sein.
Mir wäre 50-60-85 etwas zu nahe zusammen.
 
Ich hatte vorher das EF-S 60 Macro und jetzt das EF 100 L Macro. Da liegen in der Bildqualität Welten dazwischen. Hab letztens mit Blende 8 ein Portrait mit einer 7D2 und dem 100L geschossen. Das Bild wurde mit Pixmator nur auf 1200x800 runterskaliert.
 

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Ich hatte vorher das EF-S 60 Macro und jetzt das EF 100 L Macro. Da liegen in der Bildqualität Welten dazwischen. (...)
Dann war das 60er defekt oder es lag ein Anwenderfehler vor. "Welten" an Bildqualität werden weder von mir bekannten Leistungskurven noch Produkttests noch von meiner persönlichen Erfahrung (Wechsel vom 100L auf das EF-S 60) gedeckt. Makroobjektive liegen generell qualitativ nahe beieinander und sehr weit oben.
 
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