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Brauche ich eine neue Kamera oder leide ich an G.A.S

Vom Budget her hätte ich ca. 500€ bis 800€ + den Erlös aus dem Verkauf der 700d im Falle einer Neuanschaffung. Dabei wäre es mir lieber, wenn die Kamera neu ist oder ich noch zumindest Herstellergarantie besitze.

Das ganze muss nicht sofort sein. Ich kann auch gerne noch ein paar Monate auf "DIE" Kamera warten.

Glückwunsch erst mal zur gefunden "Konsumruhe"!:)

Egal, was langfristig gemacht wird, ich würde dafür noch etwas sparen. 500-800 € + Verkaufserlös werden Dich von einer 700d nur wenig weiterbringen, wenn es eine ganz neue Kamera werden würde.
Lieber erst mal den genaueren Umgang mit dem externen Blitz lernen - durch Buch, Video, Kurs - und erst etwas Neues kaufen, wenn das Budget wirklich eine deutliche Steigerung der Ausrüstung erlaubt.

Vielleicht doch mal den einen oder anderen Kurs oder Workshop besuchen. Ich kenne zwar fast nur Modellkurse mit Modells im Studio oder am Strand oder so, aber vielleicht gibt es ja auch spezielle Kurse für "Kinderfotografie innen", von denen man schneller als durch Blogs, Bücher, Videos ein paar Kniffe lernen kann.

LG
Frederica
 
auch bevor Du Geld für Kurse oder gar Workshops ausgibst: erst mal einlesen. Der "Wächter" ist klasse und auch leicht verständlich, ohne unnötig in Theorie abzudriften.

Auch solltest Du Dich mit den Begriffen Objekt- und Lichtmessung vertraut machen.

Eine Übung zum Blitzen.

Geh mit einem "willigen Modell" bei Sonnenschein ins offene Freie, z.B. auf eine Wiese. Vielleicht nicht gerade jetzt, wo viel Schnee liegt, weil das ist noch mal eine besondere Situation. Dort postierst Du Dich so, dass die Sonne genau über/hinter Deinem Modell steht. Dann drehst Du ihm den Rücken zu und machst eine Messung:

Kam auf M, Mehrfeldmessung und Farbwahl auf Blitzsymbol, Blende zwischen 2.8 und 5.6, T zwischen 1/100 und 1/250 ( ich gehe davon aus, dass die 250 die max. Synch-Zeit Deiner Kam ist) und stellst den Iso Wert so ein, dass Dir die Balkenwaage eine optimale Belichtung anzeigt. Wenn es bei Iso 100 noch zu hell ist und Du bereits auf 1/250 bist, mußt Du eben die Blende kneifen. Keinesfalls die Zeit kürzer einstellen, weil es sonst nachher mit dem Blitzen nicht klappt.

Was Du damit machst ist, im Grunde eine Lichtmessung mit Hilfe Deines eingebauten Objektmessers. Und Du stellst die Kam so auf das Umgebungslicht ein. Jetzt wendest Du Dich wieder Deinem Modell zu und machst ein Bild ohne Blitz.
Du wirst sehen, dass der Hintergrund richtig belichtet ist. Vielleicht ein klein wenig Dunkel, da die Bäume/Büsche/Gebäude dort ja auch von hinten angestrahlt werden. Du kannst natürlich die Messung in Richtung Modell wiederholen, wofür Du sie/ihn natürlich aus dem Bild nehmen oder Schwenken mußt, und zwischen den Werten der beiden Bilder vermitteln. Wichtig ist, dass Du erst einmal die Kam auf das Umgebungslicht einstellst. Das Modell ist so natürlich viel zu dunkel.

Jetzt schaltest Du den Blitz zu, stellst ihn auf E-TTL, korrigierst ihn an der Kam 1-2 EV nach unten und machst Dein Bild.

Et voila, es wird klappen. Wenn Du möchtest, kannst Du die Kam vor dem Blitzen noch auf mittenbetonte Messung stellen. Dann konzentrierst sich die Kam verstärkt auf das Hauptmotiv.

Wenn Du das dann verstanden und mit der Arbeit im M-Mode vertraut bist, kannst Du Dich an schwierigere Lichtsituationen in geschlossenen Räumen machen.

LG
Manfred
 
Kurs - Workshop - Model :confused:

So wie ich das lese, möchte der TO Bilder von seiner Tochter machen, manchmal freigestellt, in Action, manchmal mit Blitz.
Ich finde das alles schon etwas überzogen.

Er hat ja nicht das erste Mal eine Kamera in der Hand. Mit Blitz und all dem anderen kann man sich auch zu Hause gemütlich einlesen, Videos anschauen im Internet. Irgendwo kann man sich auch anmelden und gegen Entgeld wirklich gute Videos ansehen.

Vllt wäre es besser, mal Links einzustellen und Vorschläge wie z.B. oben das Buch von Dirk Wächter bringen, bevor man ihn "losschickt", er hat ja noch Familie!:lol:

Hier mal einige Beispiele:

just one flash in Google eingeben und kurz warten auf das, was kommt
Sofort-Link dazu: https://www.dslr-forum.de/showthread.php?t=1534907

http://www.blitz-fotografie.de/grundlagen/richtig-blitzen/
http://www.spiegel.de/netzwelt/tech/foto-tipps-wie-man-den-blitz-gekonnt-einsetzt-a-596745.html
http://photoadventure.eu/2015/kinder-fotografieren/

http://www.traumflieger.de/desktop/blitzreport/blitzreport_teil1.php
https://www.youtube.com/watch?v=2momacQL0cY
 
Zuletzt bearbeitet:
- eine Vollformat Kamera würde mir zu einem kleinen Sprung verhelfen.

- ich lerne wie man richtigt mit dem Blitzgerät umgeht. Ich muss gestehen, damit habe ich mich noch gar nicht befasst. Nach euren Anregungen, habe ich gestern mal den Blitz aufgesteckt und ein paar Probeaufnahmen gemacht. Ich muss sagen, dass je nach Einstellungen, die Bilder um Welten besser sind als ohne Blitz. Die Ergebnisse sind natürlich nicht perfekt aber ich erkenn das Potential und möchte lernen dieses auszuschöpfen. Deshalb habe ich mir auch gleich die passende Fachlektüre bestellt.

Ich habe mich von meiner APS-C Canon getrennt als ich meine 6D kennengelernt habe. Die Unterschiede beim Rauschverhalten sind schon sehr signifikant. Würde eher Meilenstein sagen als kleiner Sprung.

Zum Thema Blitzen: Ich habe mich vor Weihnachten auch mit der Thematik noch einmal auseinandergesetzt und am Heiligen Abend beiedes ausprobiert.
Durch indirektes Blitzen vor allem auch mit dem orange Bouncer konnte ich die Lichtstimmung beinahe so hinbekommen wie ohne Blitz.
Am besten waren jedoch die Aufnahmen ohne Blitz mit der Kombi 6D und dem 50mm STM bei Blende 2. Das war schon sehr beeindruckend was da so rauskommt aus der Kamera.
Seitdem ich die 6D habe muss eigentlich gar nicht mehr auf die ISO schauen beim Fotografieren. Ich konzentriere mich ausschließlich auf Blende und Zeit.
Du könntest das Thema FF Body auch sehr günstig mit einer 5D einmal verlustfrei ausprobieren.
 
Gutes Licht ist durch nichts zu ersetzen - auch nicht durch FF.

Richtig Blitzen kann man lernen. Farbtemperatur kann man auch beim Blitzen einstellen (Stichwort Lee Folie).
 
Ich habe mich von meiner APS-C Canon getrennt als ich meine 6D kennengelernt habe. Die Unterschiede beim Rauschverhalten sind schon sehr signifikant. Würde eher Meilenstein sagen als kleiner Sprung.

Zum Thema Blitzen: Ich habe mich vor Weihnachten auch mit der Thematik noch einmal auseinandergesetzt und am Heiligen Abend beiedes ausprobiert.
Durch indirektes Blitzen vor allem auch mit dem orange Bouncer konnte ich die Lichtstimmung beinahe so hinbekommen wie ohne Blitz.
Am besten waren jedoch die Aufnahmen ohne Blitz mit der Kombi 6D und dem 50mm STM bei Blende 2. Das war schon sehr beeindruckend was da so rauskommt aus der Kamera.
Seitdem ich die 6D habe muss eigentlich gar nicht mehr auf die ISO schauen beim Fotografieren. Ich konzentriere mich ausschließlich auf Blende und Zeit.
Du könntest das Thema FF Body auch sehr günstig mit einer 5D einmal verlustfrei ausprobieren.

Kann ich auch so bestätigen. :D
Ich bin zwar von einer 550D mit 15-85er (f3,5-5,6) und dem 50er stm auf die 6D mit 24-70 f2,8 umgestiegen, was einen noch größeren Unterschied macht als beim TE, aber gefühlt ist die neue Kombo 10 Blenden besser. :lol:

Selbst extreme High-Iso aufnahmen rauschen bei der 6D deutlich weniger, weil das Rauschen an sich irgendwie feiner ist. Messtechnisch ist der Unterschied kleiner als subjektiv, wenn man sich die Bilder anguckt.
 
Falls es noch nicht gefallen ist, würde ich eventuell auch den Blitz einfach entfesselt positionieren.

Mache das selbst zuhause bei meiner kleinen Tochter. Blitz wird irgendwo hingestellt und feuert auf die Decke. So bleibt die Kamera auch schön handlich und das Licht wird auch recht gut.
 
Blitz wird irgendwo hingestellt und feuert auf die Decke. So bleibt die Kamera auch schön handlich und das Licht wird auch recht gut.

Und das funktioniert? Auch wenn Blitz im KiZi steht und Tochter entwischt ins WoZi? ;) Spässle g´macht... :D

Bei den Diskussionen FF vs. Crop wird immer viel zu sehr auf messtechnisch erfassbare Größen wie Rauschen, Schärfentiefe (aka Freistellung) usw. abgestellt. Was bei einer (D)SLR aber für mich auch sehr wichtig ist, ist das Thema Immersion beim Blick in den Sucher. Da macht der Formatfaktor bei einem optischen Sucher zT schon einen erheblichen Unterschied.

Muss man aber selber ausprobieren. Entweder man sieht das, oder es ist einem wurscht.
 
Ich frage mich dann aber auch immer, warum diejenigen, die immer dazu raten bei den günstigeren Einsteigerkameras zu bleiben, selbst oft eine Profikamera besitzen (nicht alle!).
Weil diese Leute wissen, dass ein dickerer Body die vorgetragenen Probleme nicht behebt – sie haben ja einen, deswegen wissen sie's.
Wenns zu dunkel ist, brauchst Du mehr Licht, um fotografieren zu können (Fotografie bedeutet auf deutsch "Malen >>>>mit<<<< Licht" => kein Licht => keine Fotografie). Ein anderes Objektiv oder ein anderer Body macht die Umgebung keinen Deut heller, also geht die Frage nach einer anderen Kamera in die falsche Richtung. Hier hilft nur lernen und üben, mit kaufen bekommst Du keine besseren Bilder.

Hättest Du dagegen gefragt, ich habe Geld wie Heu und Spaß an toller Technik, welche Kamera hat ein beeindruckenderes Datenblatt als meine, wären die Antworten wohl anders ausgefallen.
 
Nunja, eine KB Kamera ist alleine gesehen sicherlich kein Heilsbringer.
Aber: in Kombination mit einem Blitz hat mal viel mehr Reserven. So stelle ich die 6d auch schon mal auf ISO 4000-6400 und Blitze indirekt mit Bouncer im M-Modus. Die Ergebnisse mit nachträglichem Weissabgleich im RAW sind wirklich gut - der Blitz ist nicht mal bei polierten Köpfen zu sehen.:)

Beachten sollte man im Falle der 6D, dass die min. Synchronisation bei nur 1/180tel liegt.

VG
Memakr
 
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