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Ausrüstung für Afrikaurlaub

Shapix

Themenersteller
Hallo,
ich mache im August 2007 eine Tour nach Südafrkia, Namibia, Botswana und Sambia. Und möchte für jedes Motiv gewappnet sein - ferne Tieraufnahmen, geniale Sonnenuntergänge, die Weite der Canyons usw. und ach für den "Alltag" Motive hier in der Schweiz ;), Portraits usw.

Nun habe ich einfach gemerkt, dass ich mit meiner bisherigen Ausrüstung an absolute Grenzen trete. (Siehe Profil) 10D, lichtschwache SigmaObjektive.

Jetzt ist es Zeit für was Neues, WAS RICHTIGES.

Ich stehe bei der Entscheidung zwichen der 5D und der 30D (hab schon alle Beiträge hier im Forum gelesen ;)), lichtstarken Objektiven und einer "Knippse" für Kapstadt und Johannesburg ... wo man die grosse lieber im Hotel lassen sollte.

Meine Überlegung:
5D oder 30D
EF 70-200mm 1:2.8L IS USM
EF 16-35mm 1:2.8L II USM
Panansonic LX2-EGK oder G7

Mein Sigma Fisheye und 50-500 würde ich behalten.

Für und Wider:
- Gewichtbeschränkung auf dem Flug
- viele Wanderungen in Afrika
- Auge auf die kommende 40D
- 30d 5 Bilder pro Sekunde / 5d 3
- 5d keinen internen Blitz (Vorblitzlicht?)
- Preisunterschiede (auch proportzionale bessere Leistung?)
- Auflösung
- 5d ISO 50
- Crop 1.0 und 1.6

Alles Für und Widers, die mich ständig schwanken lassen und mich zu keiner Entscheidung kommen lassen. Ich will mir ja noch eine Knippse kaufen, die auch einpaar Videoaufnahmen macht. Da schwanke ich zwischen der Panasonic LX2 (RAW) und der G7 (Kein RAW).

Preislich bin ich nicht gebunden (Dann nimm die 5d, heisst es dann immer ;), aber ich will was Gutes für mein Geld, was ich zur Not auch mal aufstocken kann und nicht 10 Jahre was benutzen muss, nur damit das Geld sich gelohnt hat.

Ich werde nach Afrika auf alle fälle mein Stativ und meinen Blitz mitnehmen. Und einen Gewe Fotorucksack, der platzbeschränkt ist.

So nun kennt ihr mein Problem und ich würde mich über ein paar Denkanstösse und Tipps, Meinungen und Erfahrungen freuen.

Liebe Grüsse
Britta
 
Durch den Crop-Faktor von 1.6 bietet sich die 30D in Verbindung mit Teleobjektiven an, dann kannste weiter gucken als mit der 5D :)

Ansonsten würde ich auf jeden Fall ein extremes Weitwinkel empfehlen, deswegen das 16-35 auch mitnehmen.. Denn weite Landschaften mit so einer Optik, vor allem bei Sonnenauf- / untergang sind gigantisch.

Auf jeden Fall genügend Speicherkarten und Akkus mitnehmen, wäre doof wenn eines von beiden dir nach der Hälfte der Tour ausgeht.. Aber da hast du sicherlich auch schon drangedacht :D
 
Ich würde auch klar zur 30D raten. Der Crop-Faktor macht hier schon deutlich mehr möglich als bei der 5D. Zudem vielleicht noch ein 2-Fach-Konverter für das 70-200. Oder eben das Geld, welches du bei der 30D sparst in ein 300er investieren.
 
beide gute kameras.
aber hast schon mal über eine 1er nachgedacht? wegen dem gehäuse?
Safari= Staub, Regen. Auch in der Schweiz regnet es :-)
der bleibst du da in den 4 wänden :-)
Würd mich wegen einer günstigen 1er umsehen! liegt preislich so wie die 5D.
 
Ohne dir deine Kauflaune verderben zu wollen, würde ich dir eher zu etwas weniger Ausrüstung raten.

Weil.
Licht hast du in diesen Ländern meist genug (eher oft zuviel), das wesentlich leichtere 70-200 4/L oder wenn du mehr Länge brauchst (oft wichtiger als Lichstärke in Afrika) 70-300 IS USM.

Als Immerdrauf entweder das 28-75 oder das 17-50 2.8 von Tamron.
Als Body von Canon kannst du alles nehmen und ich würde dir zum Crop raten, Staubgeschützt sind eh nur die 1er. Die Frage ist halt, wieviel an Gewicht und Wert möchtest du ständig mit dir herumtragen.

Für dir meisten Menschen dort schleppst du dann ein viellfaches von deren Jahreseinkommen mit dir herum, das schafft Schranken auf allen Seiten. Bei dir weil du permanent in angst um deine Ausrüstung bist und auf der anderen Seite weckt so eine Fotoausrüstung natürlich Begehrlichkeiten.

Ich habe das Südliche Afrika mehrfach bereist und hatte, manchmal auch leider, nur einfaches Fotozeugs mit.
 
Hallo Britta,

da ich auch schon einige Mal in dieser Gegend unterwegs war mal meine Vorschläge.
Cam: Wenn Geld keine Rolle spielt, überlege auch eine 1 D MK 2 / 3 zu kaufen, denn die Dichtungen sind nicht zu unterschätzen. Du wirst, im südlichen Afrika, fast immer mit mehr oder weniger starkem Wind rechnen müssen. Dieser bringt unmengen von Staub mit sich, welche ganz schnell eine Cam ins aus schicken können (zumal wenn man wie Du viel unterwegs sein will). In Bootswana hast Du viel Regenwald, dass heißt extreme Luftfeuchtigkeit, da hilft auch nur eine 1´er weiter!
Dazu ist die 1`er wesentlich robuster, wenn man mal aus dem fahrenden Auto fotografiert und plötzlich gegen einen Holm stößt - Schlagloch - oder viel zu Fuss durch die Canyons kraxelt(Habe selbst erlebt wie EOS 5, 20, 350 plötzlich streikten). Das + an Gewicht relativiert sich, wenn man einen Batteriegriff an die 30 / 50´er hängt!
Apropos Staub; ich empfehle immer einige dünne Baumwolltücher (zerschnitte Bettlaken) mitzuführen. Die kann man aus der Wasserflasche anfeuchten und als Staubfänger über den Fotorucksack legen. Am Abend nach einer Jeepfahrt werden diese Tücher schwarz sein!
Objektive:
Licht hast Du meist mehr als genug! Für Landschaft ist ein 16 -35 L der absolute Hammer ( da kann ich Deine Überlegungen nur unterstützen ) aber auch ein 17 - 40 L ist ganz ordentlich, da genug Licht meist vorhanden ist! Als Allrounder habe ich immer das 24 - 105 L IS mitgeführt.
Für Tiere brauchst Du Brennweite, denn die sind meist nicht so zahm wie in den Parks in Kenia. Ich habe hier schon mit 500 / 4.0 und Konverter geflucht!
70 - 200 / 2,8 ist toll, hilft Dir hier aber kaum weiter. Du hast ja das 50 -500, das noch brauchbare Bilder (allerdings hat es mich biher nicht überzeugt ) macht, allerdings keinen IS hat und nicht abgedichtet ist. Denke hier eventuell über ein 100 - 400 IS nach, das an der 1´er auch gut mit Konverter funzt.
Stativ ist nicht schlecht, allerdings ein Bohnensack für die Auflage am Jeep oftmals sinnvoller. Sonst noch genug Akkus, Karten und Speicher mitnehmen.
Blitz habe ich nie gebraucht!
off Topic:
In Kapstadt ist die Sicherheit ganz ordentlich, hier kann man auch tagsüber mit der Cam durch die Stadt schlendern. Man kann hier sehr gut & günstig shoppen.
Johannesburg allerdings solle man vorsichtig genießen (her wird einm im Hotel geraten nachts nicht raus zu gehen und NAchts nicht an roten Ampeln zu halten!
Namibia ist recht sicher, Botswana allerdings wieder recht arm, deshalb vorsichtig!!
Insgesamt sollte man allerdingsa immer eine gewisse Vorsicht walten lassen, denn die Armut in großen Teilen der Bevölkerung ist dort unten recht groß!
Im übrigen ist das Gewicht meist nicht so tragisch, wenn man vorher ein erhöhtes Handgepäck (Fotosausrüstung) anmeldet!
Wünsche Dir dort viel Spaß
 
Moin... mein Opa war bis vor kurzem in Afrika auf Safarie... und ich kann nur sagen Regenzeit müsste vorbei sein, aber dennoch die Kamera so robust als möglich und bei ner 5D ist ein 300mm Tele MINDEST Ausrüstung. Allerdings soll auch erwähnt werden das ein Ultraweitwinkel ebenfalls stark zu beachten ist(Morgendämmerung etc.)!!!
Event. ein Zweitbuddy da Objektivwechsel bei viel Staub kaum möglich.

Mfg...
 
Ich möchte mich den beiden Vorpostern anschließen. Lichtstärke ist dort unten nicht so wichtig, zu wenig Licht hat man selten. Gerade wenn Du viel wandern willst, dann würde ich Dir dringend empfehlen bei deiner Ausrüstung auf das Gewicht zu achten. Auf den Wanderungen würde ich ein 70-300 IS mitnehmen (guter Kompromiß zwischen Gewicht und Brennweite). In den Gameparks ist Brennweite alles. Ich selbst kenne das Bigma nicht, aber wenn Du mit den Abbildungsleistungen deines Bigmas zufrieden bist, dann bist Du in Gameparks, wo Du ja fast ausschließlich aus dem Auto heraus fotografierst, damit gut bedient. Ich würde Dir auch raten, für jedes Objektiv einen Polfilter mitzunehmen.
 
Hallo Britta,

da ich auch schon einige Mal in dieser Gegend unterwegs war mal meine Vorschläge.
Cam: Wenn Geld keine Rolle spielt, überlege auch eine 1 D MK 2 / 3 zu kaufen, denn die Dichtungen sind nicht zu unterschätzen. Du wirst, im südlichen Afrika, fast immer mit mehr oder weniger starkem Wind rechnen müssen. Dieser bringt unmengen von Staub mit sich, welche ganz schnell eine Cam ins aus schicken können (zumal wenn man wie Du viel unterwegs sein will). In Bootswana hast Du viel Regenwald, dass heißt extreme Luftfeuchtigkeit, da hilft auch nur eine 1´er weiter!
Dazu ist die 1`er wesentlich robuster, wenn man mal aus dem fahrenden Auto fotografiert und plötzlich gegen einen Holm stößt - Schlagloch - oder viel zu Fuss durch die Canyons kraxelt(Habe selbst erlebt wie EOS 5, 20, 350 plötzlich streikten). Das + an Gewicht relativiert sich, wenn man einen Batteriegriff an die 30 / 50´er hängt!

Wünsche Dir dort viel Spaß

wie aus der seele gesprochen.
der preis ist relativ. den für ne 5d zahlst du fast das gleiche als für ne gebrauchte 1D oder 1DS.
und hier spielt die bildqualität im hohen iso bereich weniger eine rolle da das licht echt immer ausreichend ist wie meine vorredner schon sagten. also bis iso 800 kannst auch mit der alten 1Ds gute bilder machen. und 800 brauchst da unten nicht wirklich oft.
aber dafür hast ein robustes gehäuse mit tollen AF damit dir nichts durch die lappen geht ;)
Staubdicht und spritzwasserfest.
preislich wirst mit dem zubehör aufs gleiche kommen als ne 5d plus zubehör.
und weil alle immer vom gewicht reden... hab schon tagesmärsche mit vollem gepäck gemacht. und bei 10- 15 kg gepäck fällen die 300 - 400 g nicht auf:D
muß bei solchen aussagen immer grinsen bzg gewicht. ne mahlzeit die man ist hat auch soviel*ggG* und da regt sich auch keiner auf wenn er das den ganzen tag im bauch spazieren trägt :D
 
Lichtstärke ist dort unten nicht so wichtig, zu wenig Licht hat man selten.

m.E. ein "gerngenommener" Trugschluss :o - gerade in der Tierfotografie in Afrika stellen sich sehr viele interessante Motive oftmals gerade in der (Abend)Dämmerung ein ;), sei es der Löwenriss am Abend, der abendliche Leo aufm Baum, Hippos, die am Abend aus dem Wasser kommen etcpp, von dämmerungs/nachtaktiven Tieren ganz zu schweigen.

Ich war mit 2 Cams unterwegs, einfach um Objektivwechsel zu vermeiden und wenn ich mal wechseln musste, hab ichs im Auto ohne Probs gemacht. War auch im Regen unterwegs und auf dem Wasser beim Whalewatchen - weder 20D, noch 10D haben dabei irgendwie Anstalten gemacht, zu streiken.
 
m.E. ein "gerngenommener" Trugschluss :o - gerade in der Tierfotografie in Afrika stellen sich sehr viele interessante Motive oftmals gerade in der (Abend)Dämmerung ein ;), sei es der Löwenriss am Abend, der abendliche Leo aufm Baum, Hippos, die am Abend aus dem Wasser kommen etcpp, von dämmerungs/nachtaktiven Tieren ganz zu schweigen.

Da gebe ich Dir grundsätzlich Recht. Leider hat das aber in der Praxis wenig Bedeutung, denn in den Nationalparks im südlichen Afrika muss man vor der Dämmerung wieder zurück im Camp sein. Zumindest war das in allen NPs, die ich im südlichen Afrika besucht hatte (u.a. Hwange, Chobe, Etosha) so.
Bin einmal im Hwange NP 7 min zu spät zurückgekommen - der Anschi**, den ich da bekommen hatte, klingelt mir heute noch im Ohr.
Wenn's dann wirklich anfängt zu dämmern sitzt man in der Regel schon im Camp am Wasserloch und dort kann man dann das Stativ nutzen - das man sonst sowieso kaum einsetzen kann.
Es ist natürlich atwas anderes, wenn man auf Expedition geht oder irgendwelche Sondergenehmigungen hat. Aber so wie ich das verstanden habe, ging es hier nur um eine normale Reise/Urlaub.

Gruß
Uwe
 
Hallo Uwe,

Da gebe ich Dir grundsätzlich Recht. Leider hat das aber in der Praxis wenig Bedeutung, denn in den Nationalparks im südlichen Afrika muss man vor der Dämmerung wieder zurück im Camp sein.

ja und nein ;) - wenn man alleine unterwegs ist (im eigenen MW), muss man in den NP zur Dämmerung wieder drin sein ..... aber ;) - was ist auf den Sunset Game Drives ;) - die auch im "normalen Urlaub" gemacht werden (können) - die fangen in aller Regel eine Stunde vor Sonnenuntergang an und enden in der Dunkelheit, die angebotenen Morning Drives fangen eine Stunde vor Sonnenaufgang an. Diese Touren werden bspw. im Kruger NP angeboten (jeweils von den Restcamps aus) und in privaten Game Reserves/Lodges allemal (gehören dazu) :) und das ganz ohne "Sondergenehmigung" ;)
 
Hallo Britta,

wenn ich die ganzen Argumente hier betrachte,
insbesondere

- das große Staub-Problem
- das Sicherheitsrisiko, dass etwas gestohlen wird

dann würde ich die bisherige Ausrüstung (10D und Sigma-Objektive)
verwenden. Ich käme nie auf die Idee, eine nagelneue, so teure Ausrüstung
für so einen Tripp mitzunehmen. Geh mal davon aus, dass die Ausrüstung
nach der Expedition mindestens einer Generalüberholung bedarf, damit wenigstens der gröbste Dreck entfernt wird.

Sollte Geld bei Dir allerdings absolut keine Rollex spielen, dann ist
das natürlich was anderes, mal eben eine 5000-EUR-Ausrüstung im
Wüstentripp zu verschleißen.

Gruß
Andreas
 
Hallo Uwe,



ja und nein ;) - wenn man alleine unterwegs ist (im eigenen MW), muss man in den NP zur Dämmerung wieder drin sein ..... aber ;) - was ist auf den Sunset Game Drives ;) - die auch im "normalen Urlaub" gemacht werden (können) - die fangen in aller Regel eine Stunde vor Sonnenuntergang an und enden in der Dunkelheit, die angebotenen Morning Drives fangen eine Stunde vor Sonnenaufgang an. Diese Touren werden bspw. im Kruger NP angeboten (jeweils von den Restcamps aus) und in privaten Game Reserves/Lodges allemal (gehören dazu) :) und das ganz ohne "Sondergenehmigung" ;)

Hallo M@rie,

in dem Fall - ja. Allerdings muss man auch hier wieder Abstriche machen. Wenn Sie ein 70-200/F2,8 mitnimmt (und das womöglich noch an der 5D), dann fehlt es wieder an Brennweite. Die fehlende Brennweite kann Sie dann wieder mit einem Konverter kompensieren, dann ist aber wieder die Lichtstärke futsch. Ich denke, dass man dann in den meißten Fällen doch mit einem 70-300 IS besser bedient ist. Jagende Geparden im Sonnenuntergang kann ich damit allerdings nicht mehr einfangen - da hilft dann nur noch Lichtstärke.

Gruß
Uwe
 
Hallo Britta,

wenn ich die ganzen Argumente hier betrachte,
insbesondere

- das große Staub-Problem
- das Sicherheitsrisiko, dass etwas gestohlen wird

dann würde ich die bisherige Ausrüstung (10D und Sigma-Objektive)
verwenden. Ich käme nie auf die Idee, eine nagelneue, so teure Ausrüstung
für so einen Tripp mitzunehmen. Geh mal davon aus, dass die Ausrüstung
nach der Expedition mindestens einer Generalüberholung bedarf, damit wenigstens der gröbste Dreck entfernt wird.

Sollte Geld bei Dir allerdings absolut keine Rollex spielen, dann ist
das natürlich was anderes, mal eben eine 5000-EUR-Ausrüstung im
Wüstentripp zu verschleißen.

Gruß
Andreas

Das Staub/Sand-Problem ist zweifellos vorhanden - aber wenn man richtig damit umgeht, kein Grund, warum man nicht "die gute Ausrüstung" mitnehmen sollte. Ich war vor knapp 1,5 Jahren 6 Wochen lang in Namibia mit meiner 350D unterwegs - und da staubt's gewaltig. Abgesehen davon, dass der Body ein paar Kratzer abbekommen hat, hat die komplette Ausrüstung den Trip ohne merkliche Schäden überstanden. Letzten Sommer war ich 6 Wochen lang in Zentralasien (Kirgisien und Usbekistan - und da staubt's nicht minder) unterwegs, und auch dass hat die komplette Ausrüstung ohne merkliche Schäden überstanden. Selbst in Extremsituationen reicht eine Plastktüte um die Cam vor Staub zu schützen. In der kann man auch die Objektivwechsel vornehmen.
Vor zwei Wochen im Zoo: Schnell rumgedreht, mit dem Objektiv an ein Gitter gestoßen - und seitdem bleibt der Zoom öfters man bei 50mm hängen. Hab's jetzt durch ein 24-105mm ersetzt. Fazit: In heimatlichen Gefilden kann der Ausrüstung genauso gut was passieren, wie auf Reisen.
Klar, das Diebstahl/Überfallrisiko ist im südlichen Afrika (allem voran Südafrika) größer als hier. Aber es ist auch z.B. in Frankfurt höher als in Kleinhintertuffingen. Wenn ich mich dadurch leiten lasse, dann darf ich die Cam nie aus dem Safe nehmen.

Gruß
Uwe
 
Hallo,

ich denke, das Du mit der Kombi 16-35 und 70-200 recht gut fährst. Das 50-500 ist auch für Tierfotos auf Safari geeignet.
Allerdings stößt es in der Dämmerung oder schlechterem Wetter an seine Grenzen (oder die ISO-Grenzen der CAM).
Als Kamera würde ich eher zu ner Mk II raten, da die Serienbildgeschwindigkeit der beiden genannten nicht so dolle ist, und je nach Szene ist das nicht zu verachten. (Hab in solchen Situationen den Entschluss gefasst, mit eine zuzulegen) Robustheit tut sein übriges, und der Preis für eine gebrauchte liegt auch nicht über der 5D neu.
Zum Flug:
Ich bin mit meiner kompletten Ausrüstung nach Südafrika geflogen. Stative in die Koffer, Objektive + Läppi in den Rucksack und Cam mit 50-500 in die Umhängetasche. SAA und ne inländische Gesellschaft haben keine Beanstandungen gehabt.

Bis denn dann

Marc
 
Halloooooo ..

na da freu ich mich ja über die regen Gespräche und Tipps.
Und ich muss ehrlich sagen, dass ich noch gar nicht über eine 1D nachgedacht habe. Ich hab mir die Preise für die 1D III angesehen und dann war die Freude schon dahin. Und bei Gebrauchten bin ich immer recht skeptisch, gerade wenn sie im preislichen einer neuen 5D entsprechen. Man weiss ja nicht, ob der Vorgänger nicht gerade in Afrika damit war und ich noch einen Sack Sand mitkaufe ;)

Also die 10D möchte ich schon runderneuern. Also ne Neue kommt auf alle fälle und lichtstarke Objektive auch ;). Ich habe einfach gemerkt, dass ich mit meinen Sigmas immer wieder an Grenzen stosse. Und was soll ich mir dann ein gleiches Lichtschwaches Objektiv kaufen, wenn ich schon eins hab.

Was sagt ihr denn zur Knipse? Oder beschäftigt sich niemand mit solchen *einfachen* Kameras? Ich möchte irgendwie nicht aus RAW verzichten. Warum hat Canon das weggelassen?

NOchmal zur Reise:
Ein Freund hat mir gesagt, dass ich mir am Zoll doch einfach die Kamera mit nem Objektiv umhängen soll .. und immer aufrecht laufen soll .. dann komm ich auch durch ... :D

Die Tipps mit den Objektivwechseln im Plastiksack ;) finde ich klasse.

Übrigens ist es eine 1Monatige Reise im Truck. Also ziemlich Touriiii mässig. Aber ich hoffe, dass das Team ca. 10 Leute recht flexibel sind, dass man auch mal etwas neben der Piste reist. Und auf die Sonnenuntergänge und die Victoriafälle bin ich am meisten gespannt. Und ich will geniale Bilder, die wohl nicht auf 3 oder 4 Speicherkarten passen werden ;)

http://www.fotocommunity.de/pc/pc/mypics/416706/display/6283122


Falls ich mich nicht für ne Gebrauchte entscheiden sollte, tendiere ich im Moment zur 30d .. die irgendwann mal zuwachs von der 7d oder so bekommt ;))))

Britta
 
Wie schon erwähnt. Aufgrund der Dichtungen gegen Staub und Feuchtigkeit, der unempfindlichkeit gegen etwas grobere Behandlung und aufgrund des um ein vielfaches besseren Af würde ich, bei Neuanschaffung, auf alle Fälle über eine 1´er nachdenken! :evil:
Als Knipse nutze ich eine "alte" Nikon coolpix 5700!
 
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