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Evil-/Systemkamera APS-C - Systemfrage

Garlic

Themenersteller
Bonjoürchen zusammen!

Kurzfristig hat sich ergeben, dass ich nach Jahres mal wieder auf große Reise gehe - deshalb möchte ich mich schnell für ein neues System entscheiden. Früher habe ich regelmäßig fotografiert (Pentax APS-C SLR und später Micro Four Thirds). Danach kamen dann Haus, Kinder, Corona und solche Sachen dazwischen und ich als begeisterter Reisefotograf habe die Kamera immer häufiger zuhause gelassen und mit dem Handy geknipst. Das macht mir aber nicht so viel Spaß, also ist auch die Qualität meiner Bilder immer mehr zurückgegangen.

Also, ab in den Flieger - und zwar bald!

Ich habe noch zwei MFT-Kameras zuhause, eine defekt, die andere funktioniert, 5 Objektive sind ebenfalls da.

Bringt aber nix - ich bin mit dem Sensorformat nie warm geworden und wollte eigentlich immer zurück zu APS-C. Da inzwischen auch genug spiegellose Systeme mit diesem Format existieren, sollte das jetzt auch nicht mehr so schwierig sein wie vor mehreren Jahren.

Was ich fotografiere, sortiert nach Häufigkeit:

  1. Landschaft (meist Weitwinkel)
  2. Alltag / Street (im Grunde reicht mir da ein ordentlichesStandardzoom für die meisten Fälle aus, Hauptmotivwären wohl meine Kinder, also ist ein schneller, treffsicherer Autofokus sicher auch praktisch
    :)
    )
  3. Portrait
  4. Tele nur in bestimmten Situationen, dann aber in kurzer Zeit sehr intensiv (Safaris und so)
Was ich zusätzlich immer schon mal testen wollte, ist die Makro-Fotografie. Hier könnte ich mir vorstellen, dass für eine Weile ein Makro-Objektiv mit um die 60mm auch als Portrait-Objektiv geeignet sein könnte. Ist das so?

Jetzt frage ich mich, welches System die o.g. Anforderungen an Objektive mit einem subjektiv guten Preis-Leistungs-Verhältnis bietet, Drittherstellerobjektive gerne inkludiert.

Mit der Anforderung APS-C kommen ja folgende Systeme in Frage:

  • Fuji X (bin ein Fan der Reihe seit Beginn an, die Kameras treffen optisch genau meinen Geschmack)
  • Sony Alpha (viele Objektive, aber nur Messsucher-Style in APS-C?)
  • Canon EOS R (teilen sich KB und APS-C ein Bajonett undwenn ja, wirkt sich das nicht negativ auf die Größe der Objektive aus?)
  • Nikon Z (gleiche Frage wie bei Canon - sind die Objektive dadurch größer als notwendig?)
Auf jeden Fall möchte ich eine Kamera mit Sucherbuckel, Messsucher ist nicht meins. Und ich stelle gerne auch manuell ein, viele Rädchen für grundlegende Einstellungen sind für klasse, aber auch nicht mehr als nice to have für mich. Auch als nice to have einzuordnen wären Dinge wie die Möglichkeit, einen günstiges Blitzgerät out of the box fernsteuern zu können, Fernauslösung der Kamera per App und Anschlussmöglichkeiten für ein Mikrofon in Verbindung mit brauchbarer 4K-Filmaufnahme. Letzteres vermutlich von diesen Themen noch am höchsten priorisiert.

Eine Abdichtung gegen Staub/Nässe kann bei ansonsten gleichwertigen Produkten ein Entscheidungskriterium sein.

Ein festes Budget habe ich nicht gesetzt, weil ich nicht mal Klarheit habe, mit welchen Objektiven ich starten sollte und ohnehin nicht alles auf einmal kaufe. Das System, das hier insgesamt eine runde Lösung bietet und preislich subjektiv attraktiv ist im Vergleich zu den anderen Systemen, soll es sein. Qualitativ schiele ich nicht in Richtung der Top-Objektive, gerade im Telebereich reicht locker eines der Feld-Wald-und-Wiesen-Klasse "4-5,6". Insgesamt stelle ich aber fest, dass seit meiner aktiveren Zeit die Preise durch die Decke gegangen sind, WW-Zooms kosteten „damals“ oft unter 500 Euro für ein normales 10-24, das ist scheinbar nicht mehr drin und das Angebot in den spiegellosen Systemen ist am kurzen Ende auch noch nicht gerade überwältigend groß.

Die Kamera selbst muss auch nicht zwingend das Spitzenmodell sein, wobei ja leider vor allem diese dann auch wirklich abgedichtet sind. Vielleicht gibt es da ja Ausnahmen von dieser Regel.

Interessant fände ich die leider noch nicht verfügbare Fuji X-S20, aber die wäre erst nach Reiseantritt lieferbar und deshalb wohl kein Thema.

Bitte verzeiht, wenn das noch etwas wirr ist, ich bin seit Jahren raus aus dem Thema und habe keinen Überblick über die aktuellen Entwicklungen. 🙂

Allen ein schönes Wochenende und immer gut Licht!
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Nikon Z (gleiche Frage wie bei Canon - sind die Objektive dadurch größer als notwendig?)
Von Nikon gibt es zwei Modelle, beide haben den Sucherbuckel, die Z50 und die Zfc.
Die Objektive werden nicht größer als nötig, da es eigene für APSC gibt.
Aktuell 4 Zooms, die 12-250mm abdecken (eines davon ein Universalzoom 18-140mm) + 1 Festbrennweite.
Dann noch 4 Festbrennweiten von Viltrox.
.....dass seit meiner aktiveren Zeit die Preise durch die Decke gegangen sind, WW-Zooms kosteten „damals“ oft unter 500 Euro für ein normales 10-24, das ist scheinbar nicht mehr drin ....
Das Z12-28mm WW Zoom kostet 430 Euro!

Nachteil bei Nikon Z APSC Bodys, die haben keinen Stabi im Body und in den Festbrennweiten gibt es auch keinen, nur in den Zooms.

Abgedichtete APSC Modelle gibt es glaube ich nur bei Fuji, da wird das dann aber deutlich teurer, es sollten dann ja auch abgedichtete Objektive dran.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich habe noch zwei MFT-Kameras zuhause, eine defekt, die andere funktioniert, 5 Objektive sind ebenfalls da.

Bringt aber nix - ich bin mit dem Sensorformat nie warm geworden und wollte eigentlich immer zurück zu APS-C.
dann schauen wir doch mal
  • Fuji X (bin ein Fan der Reihe seit Beginn an, die Kameras treffen optisch genau meinen Geschmack)
  • Sony Alpha (viele Objektive, aber nur Messsucher-Style in APS-C?)
  • Canon EOS R (teilen sich KB und APS-C ein Bajonett undwenn ja, wirkt sich das nicht negativ auf die Größe der Objektive aus?)
  • Nikon Z (gleiche Frage wie bei Canon - sind die Objektive dadurch größer als notwendig?)
Canon & Nikon haben jeweils wenige attraktive Objektive für APS-C. Ja, man kann die KB Klopper nehmen, aber die sind oft sehr groß, da kommt es aber sehr drauf an, was Du Dir auswählst.
V.a. die Zooms sind lächerlich dunkel.
 
.....wenige attraktive Objektive für APS-C. ....
Es kommt darauf an nach welchen Kriterien man beurteilt ;)

Nikon 12-28mm 3.5-5.6 wiegt 205g und kostet 430 Euro
Fuji 10-24mm 4.0 wiegt 410g und kostet 900 Euro

Die Lichtstärke spielt bei so einem WW Zoom keine so große Rolle, für Landschaft wird man eher noch etwas abblenden für optimale Leistung.
Wenn Gewicht, Größe und Preis wichtig sind bei der Entscheidung, kann das Nikon Zoom durchaus attraktiver sein.
 
Es kommt darauf an nach welchen Kriterien man beurteilt ;)

Nikon 12-28mm 3.5-5.6 wiegt 205g und kostet 430 Euro
Fuji 10-24mm 4.0 wiegt 410g und kostet 900 Euro
allerdings gibt es die erste Auflage des 10-24 (im übrigen schon deutlich ein anderer Brennweitenbereich) schon für den Kurs vom Nikon (gebraucht).

Aber was ist mit einem Standardzoom? Telezoom? Makro?
 
@Garlic Wenn zeitlich die von dir fovorisierte X-S20 noch nicht erhältich ist, so ist die X-S10 auch keine schlechte Wahl. Ich würde diese Option durchaus in Erwägung ziehen. ;)

Zu den Objektiven, da bietet Fuji einmal selbst ein überaus umfangreiches Sortiment an und dann gibt es inzwischen auch noch Drittanbieter wie Viltrox, Sigma, Tamron und Samyang, die Objektive für den X-Mount im Angebot haben. Eine solche Vielfalt lässt inzwischen kaum noch Wünsche offen und so ist wirklich für jeden etwas dabei.
 
Zuletzt bearbeitet:
Aber was ist mit einem Standardzoom? Telezoom? Makro?
Was ist damit?
Gibt es alles.

Von Fuji gibt es mehr Auswahl und auch hochwertigere Angebote, da spricht nichts dagegen!
Die guten Sachen kosten dann aber auch mehr.
24mm 1.7 Nikon 135g 319 Euro
23mm 2.0 Fuji 180g 449 Euro

Aber es spricht natürlich nichts gegen Fuji (y)
Es ist aber kein günstiges System, die X-S20 (die auch der TO interessant findet) kommt auf 1399 Euro Bodypreis.
 
Also, ab in den Flieger - und zwar bald!

Ich habe noch zwei MFT-Kameras zuhause, eine defekt, die andere funktioniert, 5 Objektive sind ebenfalls da.


Was ich zusätzlich immer schon mal testen wollte, ist die Makro-Fotografie. Hier könnte ich mir vorstellen, dass für eine Weile ein Makro-Objektiv mit um die 60mm auch als Portrait-Objektiv geeignet ist.
Nimm das funktionierende Equipment, wenn es so eilig ist und gut ist es.
Mit neuer Kamera ohne Einarbeitungszeit zu verreisen halte ich für keinen guten Plan.

Grundsätzlich kann man ein Makro Objektiv auch für Portrait oder Landschaft einsetzen.
Interessant fände ich die leider noch nicht verfügbare Fuji X-S20, aber die wäre erst nach Reiseantritt lieferbar und deshalb wohl kein Thema
Wenn diese deinen Vorstellungen am nächsten kommt, wird ein schneller Kompromiss immer zu Frust führen, da gehe ich jede Wette ein.
 
Bringt aber nix - ich bin mit dem Sensorformat nie warm geworden und wollte eigentlich immer zurück zu APS-C. Da inzwischen auch genug spiegellose Systeme mit diesem Format existieren, sollte das jetzt auch nicht mehr so schwierig sein wie vor mehreren Jahren.
Welche mFT Objektive muss man überhaupt ersetzen bzw. was hast du vermisst ?

Willst du ein 2,8 Standardzoom für APS-C ? Hätte z.B. etwas mehr Freistellung für Portrait, da Crop-Faktor 1,5 im Vergleich zum 12-40 2,8 Olympus oder das 12-35 2,8 Pana ?

Die meisten Makroobjektive sind tendenziell eher langsam, man fokussiert ja in der Regel bei Makro eh manuell. Dann ist die Frage, wie lang soll es sein ? Ich hatte mal ein 60 2,8 Makroobjektiv für APS-C. Man konnte auch Schmetterlinge damit fotografieren, aber musste wirklich nah ran. Das heißt, auf einer Wanderung mal schnell einen Schmetterling abschießen, das ging fast nie, weil man richtig Zeit brauchte für gute Bilder. Tendenziell konnte man auch mit Portrait mit dem Makroobjektiv fotografieren. Habe ich später fast nie gemacht, habe dann lieber andere richtige Portrait Objektive dafür genommen, da leichter und/oder noch lichtstärker.

Hier sind Bildbeispiele zum Fuji 60er Makro: https://www.dpreview.com/forums/thread/3990692
 
Zuletzt bearbeitet:
Gibt es alles, Du solltest Dich besser informieren.
welches lichtstarke Standardzoom empfiehlst Du denn?
Von Kitlinse zur nächsten Kitlinse (die wahrscheinlich besser, aber noch lichtschwächer ist), sehe ich nicht als erstrebenswert an.

Es ging mir also darum, dass das APS-C Portofolio sehr mager und bisher nur auf maximal klein/dunkel getrimmt ist.

Nikon hat aber begonnen ein paar kleine FBs rauszubringen, das ist ein Lichtblick.
 
Hallo Garlic, herzlich willkommen hier im Forum !

Zur Vervollständigung schlage ich Dir das Canon RF System vor.

Mit dem AF der R3 ausgestattet, dürfte die R7 in der Kategorie AF und Geschwindigkeit ganz vorne stehen.
Mir liegt sie perfekt in der Hand, ich finde zwar das retro Bedienkonzept der Fuji interressant, aber die Haptik der Canons wesentlich besser.
Bei den Canon kann man drei Räder frei einstellen und hat die Retro Bedienung. Viel intuitiver finde ich das FV System, bei dem man frei bestimmen kann, was wo bedient wird.
Canon hatte schon immer das beste Touch System, das man alternativ benutzen kann.
Canon RF-S Objektive gibt es z. Zt. drei, insgesamt 46.(Schalte im Link AF ab und APS-C ein, dann siehst Du alle RF-S Objekte)
Auch bei den VF Objektiven gibt es etliche, die weder schwer noch teuer sind, darunter 2 Macros.

Z. B. Die Pancakes, RF 50 1.8, das RF 16 2.8, das RF 28 2.8., alle um 120-160 g leicht.
Die Macros RF 35 1.8 und RF 85 2 sind auch sehr leicht und günstig.

Wenn das RF 55-210 nicht reicht, gibt es das leichte und günstige RF 100-400, das in der BQ und Geschwindigkeit an die EF Objektive z. B EF 300 L 4 heranreicht. Ebenfalls sehr günstig und leicht.
 
Zuletzt bearbeitet:
welches lichtstarke Standardzoom empfiehlst Du denn?
Naja, von lichtstark stand ja nichts da.

Von Nikon gibts für APS-C Z Kameras derzeit das Weitwinkelzoom 12-28mm PZ mit Motorzoom, die beiden Standard-Zooms 16-50mm und 18-140mm und das Tele-Zoom 50-250mm. Jetzt nicht lichtstark, aber dafür kompakt, optisch gut, mit Bildstabilisator und nicht überteuert. Dazu kommt jetzt noch die neue Festbrennweite 24mm/1.7 und von Viltrox gibts auch noch ein paar APS-C Festbrennweiten mit AF. Und dann natürlich noch die Z Objektive gerechnet für Kleinbild, die auch die Option auf einen späteren Umstieg auf Vollformat offen lassen, wie zum Beispiel das 28mm/2.8, das 40mm/2.0 und das 50mm/2.8 MC Makro. Diese Objektive passen alle sehr gut, denn die drei aktuellen Nikon Z Kameras für APS-C sind ja auch alle recht kompakt und leicht. Ich weiß nicht, ob ich da überhaupt ein lichtstarkes Zoomobjektiv dranschrauben möchte

Es ist und bleibt immer ein Kompromiß und die Frage ist auch, ob es unbedingt ein lichtstarkes Zoom sein muß. Wenn ja, dann würde ich zu einem anderen Hersteller wie Fuji greifen, da gibts dann größere Kameras und auch die entsprechenden Zoomobjektive. Es gibt natürlich auch aktuelle APS-C Kameras von Canon und Sony, aber da kenne ich mich nicht so aus und deshalb schreibe ich lieber nichts dazu.
 
Naja, von lichtstark stand ja nichts da.
direkt nicht, aber lichtschwach geht sehr oft direkt in die Gleichung bzgl. BQ ein.
Dazu kommt jetzt noch die neue Festbrennweite 24mm/1.7 und von Viltrox gibts auch noch ein paar APS-C Festbrennweiten mit AF.
sage ich ja - der Anfang ist gemacht.
Und dann natürlich noch die Z Objektive gerechnet für Kleinbild, die auch die Option auf einen späteren Umstieg auf Vollformat offen lassen, wie zum Beispiel das 28mm/2.8, das 40mm/2.0 und das 50mm/2.8 MC Makro. Diese Objektive passen alle sehr gut, denn die drei aktuellen Nikon Z Kameras für APS-C sind ja auch alle recht kompakt und leicht. Ich weiß nicht, ob ich da überhaupt ein lichtstarkes Zoomobjektiv dranschrauben möchte
wenn es sowas wie das Sigma 18-50 f2,8 oder das Fuji 18-55 gäbe sicher.
Aber bis auf die genannten Ausnahmen, sind die Z Objektive eher nicht kompakt.
Wenn ja, dann würde ich zu einem anderen Hersteller wie Fuji greifen, da gibts dann größere Kameras und auch die entsprechenden Zoomobjektive.
es gibt bei Fuji auch kleinere Kameras, nicht nur grössere.
https://pxlmag.com/db/camera-size-c...4f430-2cb6d89c_adc2b2b6-58738ab2_c9232f2e-t60
 
Also das Nikon Z 16-50mm/3.5-6.3 finde ich top für Reise und Street, ich würde es nicht gegen ein 2.8er Zoom tauschen wollen.

Was den Body betrifft: Da hat Nikon im Prinzip eine APS-C Kamera in drei etwas unterschiedlichen Ausführungen, Z30, Z50 und Zfc. Wenn die jetzt nicht das Richtige für den TE ist, dann hilft eh nur eines: sich bei einem anderen Hersteller umschauen. Fuji hat da sicher das größte Angebot und die größte Auswahl als APS-C System, trotzdem haben auch die Angebote der anderen Hersteller ihre Vorteile.

Ich kann dem TE nur raten, die in Frage kommenden Kameras einmal in einem Geschäft selbst in die Hand zu nehmen und auszuprobieren. Aus technischen Daten läßt sich noch nichts über Handling und Bedienung ableiten.
 
Wenn APS-C gesetzt ist, dann ist Fuji meiner Meinung nach erste Wahl. Nur Sony bietet eine ähnliche Objektivauswahl für APS-C, da passen aber die Bodys nicht zu den Anforderungen. Wenn die X-S20 nicht rechtzeitig am Markt ist, vielleicht die X-T4?

Was Objektive betrifft. Bei Nikon gibt's vielleicht ein günstigeres UWW-Zoom, dafür ist die Auswahl ansonsten für Fuji bedeutend größer.
 
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