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Analog - Belichtungsmessung mit Studioblitzen?

pullerknabe

Themenersteller
Hi!

Als "gelernter" Digital-Sekunde, ich check mal das Histogramm aufm Monitor!-Idiot hab ich mal eine Frage für die alten Hasen :D

In den letzten Monaten habe ich mich immer mehr mit der guten alten analogen Fotografie beschäftigt und probiert. Macht echt Spaß.
Schwarzweissportraits bekommen für mich einen Look, den man mit keinem Photoshop Plugin faken kann.

Jetzt will ich meine analoge Kamera mal mit ins Mietstudio nehmen.
Bisher habe ich mir das Licht wirklich per try & error eingestellt, geht mit den digitalen kameras ja auch sehr einfach.
Mit einem Belichtungsmesser kann ich ja noch ganz relaxt umgehen, aber wie misst man das Licht während des blitzens?

Würde mich freuen wenn die erfahrenen Analogfoter mir ein paar Tipps geben könnten :-)
 
Mit einem Blitzbelichtungsmesser.

Die Suche sollte da ausreichend Lesestoff bieten.

Viel Erfolg und immer gutes Licht

PhotoPhoibos.
 
hallo,
du misst genau so wie bei digital, belichtungsmesser positionieren, blitz auslösen, ablesen... fertig!

viel spaß
 
Mit deiner digitalen Kamera. Licht einstellen mit der Digitalen am Display und Histogramm (ISO auf Filmempfindlichkeit) , Fotografieren mit der Analogen, identische Einstellungen.

Voila, das beste aus beiden Welten.


Gerd
 
Bitte lieber Gott, mach das er das nicht gesagt hat... :ugly:

fail.jpg


So ? :ugly:

Ne jetzt mal ernst. Wenn du die Werte, welche du mit dem Histogramm austangiert hast, 1:1 überträgst wirst du zwar schon zu einem Ergebnis kommen, aber von einer perfekten Belichten ist man sehr weit weg. Und eine perfekte Belichtung ist sehr erstrebenswert - erst dann bekommt man qualitativ beste Ergebnisse. (Analog sowie Digital)

Das Testen mit dem Histogramm und der Bildvorschau ist nichts weiteres als ein Ratespiel. Mhmm zu viel...mhmmm zu wenig usw...letztendlich ist die Chance sehr sehr klein eine korrekte Belichtung so zu erraten. Dafür gibt es seit jeher die Belichtungsmesser. Hinhalten, Blende ablesen, übertragen. perfekt - und kein ewiges Rumgefummel. Zudem erleichtert es immens Setups mit mehreren Blitzen (Lampen) schnell und exakt einzustellen. Z.b das Haarlicht genau eine Blende weniger einstellen - kein Problem dank dem Beli.

Aber auch Belichtungsmessen will auch geübt sein - sonst misst man sehr schnell auch Mist. ;)
 
Schwarzweissportraits bekommen für mich einen Look, den man mit keinem Photoshop Plugin faken kann.

"Einbildung ist auch ne Bildung."

Mit einem Belichtungsmesser kann ich ja noch ganz relaxt umgehen, aber wie misst man das Licht während des blitzens?

Zb mit Deiner digitalen Kamera?

Würde mich freuen wenn die erfahrenen Analogfoter mir ein paar Tipps geben könnten :-)

Gerne. Und nun spiel weiter an deinem Puller, Knabe.
 
Ne jetzt mal ernst. Wenn du die Werte, welche du mit dem Histogramm austangiert hast, 1:1 überträgst wirst du zwar schon zu einem Ergebnis kommen, aber von einer perfekten Belichten ist man sehr weit weg. Und eine perfekte Belichtung ist sehr erstrebenswert - erst dann bekommt man qualitativ beste Ergebnisse. (Analog sowie Digital)

:lol:

Sorry das ich lachen muss, aber eine digitale Vorschau des Endergebnisses ist in jedem Falle besser als jede "blinde" Belichtungsmessung. Mir scheint, Du hast offenbar keine Ahnung wovon Du hier redest...

Nicht ohne Grund hat man am Set früher Polas zur Sicherheit fotografiert. Die Belichtungsmesser sind seitdem nicht "besser" geworden.
 
Bitte? Das ist korrekt so wie er es geschrieben hat.

Ich darf dich zittieren: "Einbildung ist auch ne Bildung" ;)

:lol:

Sorry das ich lachen muss, aber eine digitale Vorschau des Endergebnisses ist in jedem Falle besser als jede "blinde" Belichtungsmessung. Mir scheint, Du hast offenbar keine Ahnung wovon Du hier redest...

Das hängt von der Art der Kontrolle ab. Eine reine kontrolle aufgrund des Histogramms oder gar des Displays ist auf keinen Fall besser. Mit viel Erfahrung kann die Kontrolle über einen guten Monitor besser sein.

Nicht ohne Grund hat man am Set früher Polas zur Sicherheit fotografiert. Die Belichtungsmesser sind seitdem nicht "besser" geworden.

Die hat man nicht zur Belichtungs, sondern zur Motivkontrolle genommen. Das lag an den Speziellen eigenschaften der verwendeten Kameras (kam eigentlich nur bei Fachkameras und in Ausnahmefällen bei MF zum Einsatz).
Im übrigen hat man früher vorher immer Filmtests gemacht, da JEDER Film spezielle Eigenschaften hat die auf die Belichtung erheblichen Einfluss haben. Insofern bringt dir also auch das "Messen" mit ner Digicam wenig...
 
Die hat man nicht zur Belichtungs, sondern zur Motivkontrolle genommen. Das lag an den Speziellen eigenschaften der verwendeten Kameras (kam eigentlich nur bei Fachkameras und in Ausnahmefällen bei MF zum Einsatz).
Im übrigen hat man früher vorher immer Filmtests gemacht, da JEDER Film spezielle Eigenschaften hat die auf die Belichtung erheblichen Einfluss haben. Insofern bringt dir also auch das "Messen" mit ner Digicam wenig...

Erzähl doch bitte keinen Unsinn. Das Motiv sieht der Fotograf durch den Sucher, dazu braucht es kein Polaroid. Eine stinknormale DSLR mit Histogramm-Anzeige ist der beste Belichtungsmesser den Du kriegen kannst. Wenn Du meinst mit einem Handbelichtungsmesser besser zurecht zu kommen, scheinst Du Studiofotografie nur aus dem Fernsehen zu kennen...

Im übrigen hat man früher vorher immer Filmtests gemacht, da JEDER Film spezielle Eigenschaften hat die auf die Belichtung erheblichen Einfluss haben. Insofern bringt dir also auch das "Messen" mit ner Digicam wenig...

Haha, aber der Handbelichtungsmesser hat eine eingebaute Filmsimulation oder wie soll ich den Quatsch verstehen...?

Tut mir leid, Du hast von Tuten und Blasen keine Ahnung. Halt dich doch einfach raus wenn jemand eine Frage stellt, die Du nicht lösen kannst.
 
Tut mir leid, Du hast von Tuten und Blasen keine Ahnung. Halt dich doch einfach raus wenn jemand eine Frage stellt, die Du nicht lösen kannst.

Ich denke da der User gesperrt ist, erübrigt es sich auch auf seinen Tonfall oder falsche Annahmen einzugehen. Ich bins ziemlich leid mit leuten zu diskutieren die hier mit Ahnungslosigkeit glänzen, das aber anderen Vorwerfen um sie Mundtot zu machen.

Insofern wird der TO wohl seine eigenen Erfahrungen sammeln müssen, ich geh hier auf solche "Glaubenskriege" nicht mehr ein...
 
Ich denke da der User gesperrt ist, erübrigt es sich auch auf seinen Tonfall oder falsche Annahmen einzugehen. Ich bins ziemlich leid mit leuten zu diskutieren die hier mit Ahnungslosigkeit glänzen, das aber anderen Vorwerfen um sie Mundtot zu machen.

Jap meine Meinung. Ein Glück ist er ja zurecht gesperrt, zeugt nur von seiner Inkompetenz - und er darf sich nun auf meiner Trollliste weiter tummeln. :lol:

Ich arbeite aufgrund meines Studiums sehr oft im Studio sowie im Labor. So kann ich doch ausgehen das ich davon etwas Erfahrung habe von der Materie. Drehen bis es hübsch aussieht hat m.E. mit Professionalität nix zu tun. Und seit wenn beherrscht eine SLR Lichtmessung ?

@TheFiend: Betreffende Kameras haben aber eine Mattscheibe. Da kann man die Komposition und Schärfe sehr gut einstellen. Polas werden gemacht um eine schnelle Bildbeurteilung zu haben. Da fallen einem sehr schnell Bildfehler auf und ob die Aufhellung so passt usw.... Billig ist das keinesfalls, Polas sind arschteuer - jedoch es ist sehr viel schneller so zu arbeiten. Nach ein paar Testpolas hat man dann die "perfekte Aufnahme".
 
Zuletzt bearbeitet:
Die betreffenden Kameras haben keinen Sucher... im KB bereich kamen polas nie zum einsatz...

Such mal nach Nikon F3 oder F4 Polaback. Die kamen genau dafür zum Einsatz bei kritischen Lichtsituationen die Belichtung zu korrigieren. Ich habe auch schon ein paar Studiosessions später mir gewüscht, ich hätte die Belichtung mit einem Pola vorher getestet. Ich habe manchmal aus Geiz mir das gespart und fast immer bereut. Der Belichtungsmesser ersetzt das Pola nicht.

So falsch lag iaundw nicht, nur der Ton war nicht akzeptabel und überheblich.

Gruß
Bär
 
@TheFiend: Betreffende Kameras haben aber eine Mattscheibe. Da kann man die Komposition und Schärfe sehr gut einstellen. Polas werden gemacht um eine schnelle Bildbeurteilung zu haben. Da fallen einem sehr schnell Bildfehler auf und ob die Aufhellung so passt usw.... Billig ist das keinesfalls, Polas sind arschteuer - jedoch es ist sehr viel schneller so zu arbeiten. Nach ein paar Testpolas hat man dann die "perfekte Aufnahme".

Ja das ist was ich mit Motivkontrolle meinte.
Das problem bei Polas war ja auch letztlich das das Material zu unempfindlich war um damit tatsächlich eine "Belichtungskontrolle" inform von wirklich korrekter Belichtung durchzuführen. Eben darum hat man früher meist einen Testfilm verschossen. Speziell dias musste man häufig +-1EV belichten um sie wirklich "auf den Punkt" zu bringen. Aber auch bei Farbnegativen hat sich das häufiger gelohnt.

Selbstverständlich gabs auch die eine oder andere KB kamera (waren aber doch eher ausnahmen) die Polas ermöglichten. Aber meistens wurden sie eben bei Fachkameras eingesetzt, aufgrund der speziellen Eigenschaften ein er Mattscheibe.

Und nein baer_u der Belichtungsmesser ersetzt das Pola nicht, genausowenig wie umgekehrt. Aber ohne Beli hättest du auch (von monetären gründen mal abgesehen) keine korrekte Belichtung hinbekommen, egal wieviele du machst ;) Man darf halt nicht vergessen, auch wenn das Pola eine ähnliche Empfindlichkeit hatte, ist es doch ein völlig anderes Material. Und das ist wohl das was die "histogrammknipser" nie verstehen werden...
 
Da habe ich ja was ausgelöst. Aber im Ernst.

Es gibt sehr viele Leute, die ohne Beli im Studio auskommen und Belichtung und Beleuchtung am Display und Histrogramm kontrollieren. Wird halt solange probiert, bis das Ergebnis stimmt. Wenn man nicht gerade mit 5 Lampen arbeitet, ist das auch gar nicht schwer.
Wenn der OP bisher im Studio so gearbeitet hat, spricht IMO nichts dagegen das genauso weiterzumachen. Wenn es jemand schafft mir nachvollziehbar zu erklären, warum er sich, nur weil er jetzt eine analoge Kamera ins Studio mitnimmt, anders verhalten sollte, wäre ich wirklich dankbar.


Gerd
 
............Wenn es jemand schafft mir nachvollziehbar zu erklären, warum er sich, nur weil er jetzt eine analoge Kamera ins Studio mitnimmt, anders verhalten sollte, wäre ich wirklich dankbar.


Gerd

Zumindest sollte man wohl mal vorher austesten, inwieweit z.B. die 100asa der Digi mit den 100asa des Films übereinstimmen; so sicher darf man sich da nicht sein.

Wenn man dann noch die verschiedenen Charakteristika von Negativfilm (eher empfindliche Schatten) und D (eher empfindliche Lichter) berücksichtigt, sehe ich mit etwas Erfahrung auch nicht, warum man das nicht hinbekommen sollte.

Gruß messi
 
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