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Ein Hauptproblem ist, dass viele Leute nur noch auf die Auflösung schauen, aber nicht mehr auf das Ausgabeformat. Ist es aber nicht das Ausgabeformat verbunden mit dem Betrachtungsabstand, welches schlussendlich als einzige Größe relevant ist? Entscheidend ist doch immer noch, was ich mir ansehe und nicht, was in irgendwelchen JPG- und RAW-Datengräbern hinterlegt ist!
Das erzähl mal den Jung mit nem 65+ Back...
Zitat von Canon2010 Beitrag anzeigen
wer kann schon sagen ob der gleiche sensor mit weniger auflösung nicht in diesen beiden punkten besser wäre.

Genau diese Erkenntnis wird uns schon seit längerer Zeit bei DSLRs vorenthalten, weil es (zumindest bei Canon) keine 2 Sensoren mit gleicher Technik, aber unterschiedlicher Auflösung gibt.
Und deshalb werden beide Welten, d.h. die Befürworter und die Gegner von hohen Auflösungen weiterhin aufeinander prallen und beide felsenfest behaupten, im Recht zu sein.
KGW kann das sagen, wäre ja sonst langweilig...
Mit theoretischen Ansätzen lässt sich dieser Streit nie klären, dazu braucht es zwingend eines praktischen Beweises! Und zwar bevor die Auflösung in solche Höhen vorgestoßen ist, dass selbst die besten auf dem Markt befindlichen Festbrennweiten nicht mehr mithalten können.
Erwin