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Am Freitag konnte ich mal kurz mit dem TS-E 24 an meiner 30D rumspielen.
Ich war gelinde gesagt, etwas enttäuscht über den "Regelbereich".
Wobei ja die grössten Verzerrungen (Stürzende Linien) im äusseren Bereich stattfinden.
Nun die Frage (gerne auch an die, die das Professionell verwenden):
kann es sein, dass das TS-E 24 eigentlich eher Sinn am Vollformat macht, weil man da eben außen viel mehr korrigieren kann bzw.
sich die Korrektur an den (beim Crop abgeschnittenen Rändern) bemerkbar macht?
Stürzende Linien finden immer dann statt wenn die Kamera nicht im rechten Winkel zum Gebäude steht, sondern geneigt wird. Das hat nix mit äusserem oder inneren Bereich zu tun.
Ja das war missverständlich ausgedrückt (das mit dem Faktor 1,6 treibt mich nochmal in den WahnsinnIch habs noch nicht so ganz verstanden... Hast du nun "echte" 24mm oder ein 15mm-Objektiv an der 40D?
Wie schon gesagt wollte ich mir sehr wahrscheinlich eine Panoramaschiene kaufen und die Aufnahmen dann mehrzeilig mit dem vorhandenen 24er Objektiv machen. Das 35er T/S wollte ich nicht kaufen, sondern nur einmal ausprobieren. Es hat zwar eine größere Brennweite, aber ich kann mit Hilfe des Tilt die gesamte Gebäudefläche scharf stellen. Die Überlegung wäre mit dem T/S UND der Panoramaschiene einen Stitchversuch zu machen und schauen, ob das Motiv insgesamt schärfer ist. Das ist aber nur so eine Idee.Du kommst mit dem 24mm eben gerade so aus, überlegst aber ob du nicht doch ein UWW mit 10-20mm nehmen sollst. Und am Ende wird es ein 35mm Objektiv
Der Sturzwinkel ist aber größer, um so weiter außen die Linien verlaufen, also ist der Effekt umso ausgeprägter, je größer der Bildwinkel ist.
Von daher kann ich dokapes Bemerkung schon nachvollziehen.
Außer der letzte Satz... Beim shiften sollte man auch keine Änderung im Schärfeverlauf sehen, sondern nur beim tilten!
ich arbeite viel mit der kombination 5d und einem 24er tse und kann damit nur eines: weiterempfehlen!
Hast wohl nix dazu gelernt,
Das geht doch nur mit nem Digitalrückteil ;-)
Weil er will er will doch die Bilder verkaufen und da ist das doch Professionel mit abschreibung und so ...;-)
mfg christian
P.S.: Der auch gerne mit seinem 24 mm TSE arbeitet aber das an der Crop irgendwie schöner fand als an der FF und der auch zugibt das der Bildkreis für die Verstellwege bei FF nicht ausreicht und das Objektiv Massive CAs produziert so wie bei Verstellungen nicht wirklich scharf ist.
Und nein ich will und brauch kein Digiback hab ja noch ne Analoge Linhof Technikardanund einen Nodalninja
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So ist das mit den Architekten nunmal - wir können von allem ein bisschen aber eigentlich auch nix richtigAber weder bei Produkten, noch bei uns Menschen gibt es die eierlegende Wollmilchsau - auch wenn sich das so viele wünschen...
André
Es hat zwar eine größere Brennweite, aber ich kann mit Hilfe des Tilt die gesamte Gebäudefläche scharf stellen.
Naja das Problem hätte je nach Gebäudehöhe und Standort wohl jeder ohne Tilt-Möglichkeit, da die Gebäudefläche ja nicht mehr parallel zur Sensorebene liegt.Hast du denn das Problem, dass die Gebäudefläche nicht vollständig im Fokus liegt?
Sorry das ich mich da jetzt als Anfänger einmische, aber als Normalsterblicher ohne TS Objektiv blende ich mein WW oder SWW Objektiv einfach ab, das erhöht die SchärfentiefeZiemlich unprofessionell, ich weiss, weil kein Tilt
Das geht auch bei einem TS Objektiv, sagt man so, hab ich gehört
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