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Spiegelreflexkamera 2 Kameras: Digital und Analog mit gleichem Bajonett

:top::top:

Oder eine 5200. Auch gut. Vollformat benötigt er ja wohl nicht bei Digital.

Ich würde auch D3xxx oder D5xxx empfehlen.
Problem: Wegen der Modellpolitik von Canon und Nikon bleiben dann nur die Billig-Heimer. Für den Erfolg der Firmen war das Prinzip Big ist beautiful mitverantwortlich. Es herrscht das eherne Gesetz: Das bessere Modell hat immer etwas größer zu sein als günstigere. Damit haben sie sich gegen Konkurrenten wie Olympus, Pentax und Minolta durchgesetzt. Den Anfang hatte Nikon mit den F-Modellen gemacht. Danach sind die Kameras immer mehr gewachsen und die Marktanteile auch. Dito Canon. Aber Nikon verfolgt dieses Prinzip deutlich radikaler als Canon. Das kleine 1''-System wurde vor die Wand gefahren in panischer Angst, ein wertiges, kompaktes System auf den Markt zu bringen und die Df, die ja eigentlich eine Kamera im Seventys-Look werden sollte, wurde aufgeblasen bis zu einer Karikatur einer Kamera. Es gibt also schlicht keine hochwertige und kompakte Nikon.

Kompakt und hochwertig sind die Modelle der Hersteller, die sich am Retro-Style der 70er orientieren. Also Olympus, Fuji und Sony (und Leica M). Weil das aber Systemkameras mit einem kürzeren Auflagemaß als die SLR-Systeme sind (außer Leica M), geht es bei denen prinzipiell nur mittels Adapter.
 
Wow, so viel Hilfe - wieder einmal ein großes Dankeschön an dieses Forum und alle Schreiber!

Also, mir scheinen bisher folgende Optionen diskutabel (PS: Leica - traumhaft - liegt außerhalb meines studentischen Budgets. Ich arbeite dran.):

1. Analog und digital mit gleichem Bajonett:

- einzige Option hier: Nikon D5200/D5300.
- Gewichtsersparnis gegenüber der D7000 ist dann zwar nur begrenzt da, aber immerhin. Und der Aufwand hält sich für mich auch in Grenzen.
- Frage: Wie schlagen sich die D5200/D5300 leistungstechnisch denn ggü. meiner D7000?

2. Sparen und zwei getrennte Systeme für Digital und Analog

- Digital Möglichkeit 1: Sony A6000/A6300/A6500 oder Sony A7 (je nach zukünftigem Budget) mit einem kleinem Zoom für den Start. Vorteil: Insbesondere die A6000 ist ja sehr leicht. Gibts für diese Kameras denn kleine, nicht allzu teure Objektive?
- Digital Möglichkeit 2: mfT a la Olympus OM-D E-M10 Mark II/III. Vorteil: klein und leicht. Olympus hat ja auch tolle Analoge im Angebot. Wie gut lässt sich denn Olympus-Altglas an die Mark II adaptieren (Komfort, Gewicht), auch in Hinblick auf Adaptierbarkeit meines Nikon-Altglases an eine Sony A6000/A7?

Ich gehe die Tage mal in ein paar Geschäfte und schau mir die Bedienkonzepte der Sonys mal an.

Kompakt und hochwertig sind die Modelle der Hersteller, die sich am Retro-Style der 70er orientieren. Also Olympus, Fuji und Sony (und Leica M). Weil das aber Systemkameras mit einem kürzeren Auflagemaß als die SLR-Systeme sind (außer Leica M), geht es bei denen prinzipiell nur mittels Adapter.

Könntest du mir hier nochmal bitte konkrete Modelle nennen?

Vielen Dank!
 
- Digital Möglichkeit 1: Sony A6000/A6300/A6500 oder Sony A7 (je nach zukünftigem Budget) mit einem kleinem Zoom für den Start. Vorteil: Insbesondere die A6000 ist ja sehr leicht. Gibts für diese Kameras denn kleine, nicht allzu teure Objektive?

Ich möchte nur auf diesen Teil eingehen.
Die A7 ist (bekanntermaßen) VF, da gibt es keine "... kleine, nicht allzu teure Objektive"! Evtl. etwas in FB, aber auch das nicht "nicht allzu teuer".
Falls in die Richtung Sony weitergedacht werden sollte, ist meine Empfehlung immernoch die A6000. Wie gesagt mit dem SEL-P 16-50! Dies könnte bereits von der NEX-5N bekannt sein, falls nicht das 18-55 drauf war. Weiterer Ausbau nicht ausgeschlossen :rolleyes: .
 
Könntest du mir hier nochmal bitte konkrete Modelle nennen?

Die Olympus OMD-EM5 und 10, alle Versionen, sind quasi Clone, Repliquen der Olympus OM1/2 und deren Nachfolgemodellen OM3 und OM4. Diese Kameras waren als sehr kompakte Profimodelle konzipiert.

Mit einer OMD und einer OM2 hast du quasi eine Digitale und eine Analoge, die beide fast gleich aussehen. An der Digitalen kannst du (via Adapter) alle alten OM-Zuikos betreiben, natürlich ohne AF. Objektive für die OMD, also mFT, gehen an der Analogen OM nicht. Außerdem kommt der Crop2 dazu. Also das 50mm ist vor der OM ein Normal und vor der OMD ein Portrait-Tele. Eine Chance auf ein Weitwinkel wirst du nicht haben.

Die Sony A7-Reihe ist quasi eine Interpretation aller 70er-Jahre SLR, sozusagen eine Art Durchschnitt. Du kannst daran alle analogen SLR-Objektive adaptieren (wie an die OMD auch), allerdings ohne Crop. Adaptierte Sony A-Mount Objektive müssten an analogen Minoltas funktionieren.

Fuji hat am konsequentesten das Retro-Konzept von 70er-Kameras umgesetzt. Auch daran müsstest du so gut wie alle alten MF-Objektive von KB-SLR adaptieren können. Die originären Fuji-Linsen werden an keiner analogen funktionieren. Fuji hat Crop 1,5.

Meine Wahl fiele an Deiner Stelle auf eine Sony A7 und die Minolta-Schiene. Aber erst, wenn andere mir Recht geben, ich habe das System nicht, darum sind es nur Mutmaßungen.
 
1. Analog und digital mit gleichem Bajonett:

- einzige Option hier: Nikon D5200/D5300.

Ah, ich hatte Dich so verstanden, dass Du von Nikon weg willst... Auf die Idee einer kleineren Nikon bist Du nicht selbst gekommen?

2. Sparen und zwei getrennte Systeme für Digital und Analog

- Digital Möglichkeit 1: Sony A6000/A6300/A6500 oder Sony A7 (je nach zukünftigem Budget) mit einem kleinem Zoom für den Start. Vorteil: Insbesondere die A6000 ist ja sehr leicht. Gibts für diese Kameras denn kleine, nicht allzu teure Objektive?...auch in Hinblick auf Adaptierbarkeit meines Nikon-Altglases an eine Sony A6000/A7?

Das kleinste Zoom für die A6xxx ist das Kit-Zoom 16-50, das ist besser als sein Ruf. Eine kleine Festbrennweite wäre das 35/1.8, und auch das Sony 50/1.8 und die drei Sigmas (19/30/60) sind kompakt.
Für die A7 dürfte die kompakteste Festbrennweite das SEL 35/2.8 sein (die Version von Samyang ist sogar noch etwas kleiner). Beim Zoom wirds dann aber schon recht groß:

http://camerasize.com/compact/#535.410,535.360,487.396,487.394,ha,t

Die A7 ist (bekanntermaßen) VF, da gibt es keine "... kleine, nicht allzu teure Objektive"! Evtl. etwas in FB, aber auch das nicht "nicht allzu teuer".

Doch, siehe oben, und wenn man das Samyang (ca. 270 EUR) nimmt, könnte auch "nicht allzu teuer" zutreffen.

Die Sony A7-Reihe ist quasi eine Interpretation aller 70er-Jahre SLR, sozusagen eine Art Durchschnitt. Du kannst daran alle analogen SLR-Objektive adaptieren (wie an die OMD auch), allerdings ohne Crop.

Ich verstehe zwar nicht, was Du mit "eine Art Durchschnitt" meinst, aber von den aktuellen Spiegellosen hat Sony aus meiner Sicht das Design, dass am allerwenigsten Retro ist.

Die Haupt-Frage für mich ist aber immer noch, ob auch eine Lösung mit Adapter denkbar wäre, wenn nicht, ist Sony raus.
 
Meine Wahl fiele an Deiner Stelle auf eine Sony A7 und die Minolta-Schiene. Aber erst, wenn andere mir Recht geben, ich habe das System nicht, darum sind es nur Mutmaßungen.

Ich würde statt der "Minolta Schiene" auf A7 die "Olympus OM Schiene" mit Sony A7 kombinieren:
1. Olympus Om 1,2,3,4 Gehäuse sind angenehm klein
2. Olympus Om Objektive sind in der Regel kleiner als andere SLR Objektive (und lassen sich wunderbar an der A7 adaptieren, bei gleichem Cropfaktor/ohne Veränderung des Blickwinkels).
3. evtl. Nachteil: kein Autofokus
4. Vorteil: nur zwei Objektive und zwei Gehäuse

klein bei analog Kleinbild und Wechselobjektive bei eingeschränktem Budget verlangt förmlich nach Olympus Om.

klein, digital und Wechselobjektive bei eingeschränktem Budget ist entweder mft (Olympus und Panasonic) oder eben Pentax

Alternativ wäre auch eine analoge Nikon FG20 (kleiner geht bei Nikon meine ich nicht) mit zwei manuellen Objektiven und einem digitalen D3x00 Gehäuse (allerdings mit crop Faktor und Minisucher mit bescheidenen manuellen Fokusierungsmöglichkeiten) sowie manuelle Nikon Objektive, entsprechendes wird es auch bei Canon geben, dann sogar mit Autofokus.
 
Also die Sonys sind zwar kleiner vom Body, nimmt man aber gute Optiken, dann relativiert sich der Vorteil aber ganz schnell... vom schlechten Support und Service mal ganz zu schweigen. Oder?
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
vom schlechten Support und Service mal ganz zu schweigen. Oder? Kommen jetzt wieder die Trolle?

Scheint so. Oder möchtest Du Deine pauschale Behauptung vom schlechten Support und Service bei Sony vielleicht noch belegen... :rolleyes:
Ich habe da jedenfalls keine schlechten Erfahrungen gemacht, im Gegenteil.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich verstehe zwar nicht, was Du mit "eine Art Durchschnitt" meinst, aber von den aktuellen Spiegellosen hat Sony aus meiner Sicht das Design, dass am allerwenigsten Retro ist.
Stimmt, Retro ist vielleicht das falsche Wort. Nennen wir es 'Interpretation' im Sony-typischen klaren Design. Aber die Form ist der 70er-SLR entlehnt: Also (schmaler) Backstein, eckiger, kantiger Sucher-Buckel und vor allem die Größe. Du kriegst halt Varianten von einer eher einfach gehaltenen Knipse wie die A7I bis zu den High-End-Versionen im kleinen Formfaktor einer 70er-Jahre-SLR.

Das bietet (leider) kein DSLR-Hersteller. Auch bei den Pentaxen sind die besseren Modelle große Kameras. Schade. Wenn man so will ist die Sony A7 eine Nachfolgerin der berühmten K1000. Pentax hat es nicht auf die Kette gebracht.

Vermutlich hätte in den 70ern eine SLR der Firma Braun so ausgesehen wie die Sony-A7-Reihe.
 
Der TO will kleiner und leichter und ihm wird da ein Link zu einer Sony mit einem Klopper Objektiv gegeben. Die Sony A7R lohnt sich garnicht. Mit Adaptern für die Objektive nicht einmal etwas am Gewicht gewonnen.

https://phillipreeve.net/blog/wp-content/uploads/2018/02/laowa_msc_shift_titlew.jpg

Wozu soll der TO eigentlich Retro Design benötigen. Was ist das denn für ein Argument?

Der TO will die digitale kleiner und leichter oder steht da als Überschrift


[Spiegelreflexkamera] 2 Kameras: Digital und Analog mit gleichem Design

??? Ehrlich und dann anderen erzählen wollen, was wie ist. Sony und guter Service. Ostern und Weihnachten an einem Tag. Seit wan repariert Sony denn selbst, nicht einmal das. Nikon, Canon, Fuji und andere können das. Aber doch nicht Sony. Sony... :ugly::ugly::ugly:
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Der TO wird es schon schaffen, einen Ticken runter zu scrollen. Philipp Reeve hat die A7 mit alten analogen Objektiven durchgetestet ohne Ende. In aller Regel sind die kleiner als moderne Objektive (gerechnet für Vollformat)

Retro deswegen, weil fast alle kompakten und hochwertigen System-Kameras (also über der Einsteigerklasse von Canon/Nikon/Pentax) im Retro-Design gehalten sind. Bei der Sony A7 kann man sich darüber streiten.

Warum das so ist, weiß ich nicht. Vermutlich, weil man glaubt, nur so das Gesetz 'gute Kamera == große Kamera' durchbrechen zu können. Indem man eben Kameras im Design der 70er anbietet, die zurzeit als schön empfunden werden. Und die eben deutlich kleiner sind die DSLR (mit Ausnahme der Billo-Modelle).
 
Stimmt, Retro ist vielleicht das falsche Wort. Nennen wir es 'Interpretation' im Sony-typischen klaren Design.

Ah, danke, jetzt kann ich besser nachvollziehen, was Du meinst. Mit Retro verbinde ich eher Olympus und Fuji, mit Sony dagegen das genannte klare Design, das sich neben den Kameras auch in den glatten Objektiven zeigt. Ich mag das sehr, aber das ist natürlich Geschmackssache.

Das bietet (leider) kein DSLR-Hersteller. Auch bei den Pentaxen sind die besseren Modelle große Kameras.

Die KP ist sehr gut ausgestattet und nicht größer als meine A7II (aber natürlich "nur" APS-C), ich habe hier im Haushalt den direkten Vergleich.
Wenn der TO tatsächlich, was aus seinen Äußerungen wie ich finde nicht ganz klar wird, eine analoge und eine digitale Spiegelreflex mit gleichem Bajonett will, und das möglichst kompakt und gut ausgestattet, wäre für mich immer noch Pentax die beste Empfehlung. Aber wirklich verkleinern wird er sich dann nicht. Darf es auch eine Spiegellose mit Adapterlösung sein, dann hat er die freie Wahl, muss nur an den Crop-Faktor denken, und Vollformat gibt es da nun mal nur von Sony (wenn man Leica mal außen vor lässt). Deutlich verkleinern wird er sich aber nur mit APS-C oder mft..

Vermutlich hätte in den 70ern eine SLR der Firma Braun so ausgesehen wie die Sony-A7-Reihe.

Ja, das könnte passen :)
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn der TO tatsächlich, was aus seinen Äußerungen wie ich finde nicht ganz klar wird, eine analoge und eine digitale Spiegelreflex mit gleichem Bajonett will, und das möglichst kompakt und gut ausgestattet, wäre für mich immer noch Pentax die beste Empfehlung.

Könnte man denn ein modernes Pentax-Objektiv an einer alten, analogen Pentax betreiben? Ich habe meine Probleme mit analogen Objektiven an modernen DSLR-Suchern. Zumindest an meiner Olympus E-3 ist es mir nicht möglich, einigermaßen sicher mit analogen Zuikos den Fokus zu finden. Auch nicht mit einer nachgerüsteten Schnittbildscheibe. Also: Wenn ich die Kamera auf eine Stativ stelle und in Ruhe scharfstelle, bis über die Mattscheibe (angeblich) der Fokus sitzt, gibt es über LV immer noch einen Ticken zu verbessern. Man (oder besser ich) sieht über den Sucher den Schärfepunkt nicht präzise.

Bei einer Lumix dagegen mit dem EVF funktioniert es einwandfrei. Sogar bei mäßig bewegten Zielen mit ein bisschen Glück.
 
Leute!!!

Er hat zwei Fotoapparate!!!

Eine ANALOGE NIKON!!

Eine DIGITALE NIKON!!!

Die DIGITALE ist ihm zu GROSS und zu SCHWER!!!

Könnte ihr denn nicht mal den ersten beitrag vom TO lesen?

Ehrlich, das ist ja grausam. Die Leute können nicht einmal mehr lesen heute. Aber schlauschlauschlau!:mad::mad::mad::mad:
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Ja, können wir:

Meine Kernfrage dazu ist: Welche Hersteller kämen denn dafür in Frage? (wenn Nikon nicht überhaupt die einzige Möglichkeit ist?)

Das diskutieren wir gerade. Problem: Wenn er bei Nikon bleibt, ist er auf den billigsten Plaste-Bomber aus dem Sortiment angewiesen, sonst wird es nicht viel kompakter als die d7000, die ja zu groß ist. Ich jedenfalls möchte nicht mit dem armseligen Sucher der d3x00 mit analogen Nikkoren arbeiten.
 
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