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1D MKII / MK III EF24-70 oder EF24-105 ??

Hallo zusammen,

so, das "kleine Schwarze" am "verstärkten Trageriemen" möchte mit einem Canon WW-Zoom bestückt werden.

Zwei Dinge die mir schlaflose Nächte bereiten sind:

EF 24-70 2.8 (mein derzeitiger Favorit)
EF 24-105 4.0 IS (mein finanzieller Favorit)

Beide genannten sind an der 1,3er Crop Kamera keine Zooms mit ausgesprochener WW-Charakteristik.

Ab 70mm kommt das EF 70-200 L 2.8 IS USM dran, also ist es nicht unbedingt notwendig mehr Brennweite zu nehmen - ausser es lohnt sich.


Das Tamron 28-75 XR 2.8 soll auf Niveau des 24-70 2.8 liegen, wenn das stimmen sollte.
Preislich wäre es eine Versuchung wert, aber mit 1,3x habe ich eigentlich nur ein 36-98 und das ist mir für ein WW zu wenig - fällt also weg - leider.

Knäckes, so eine Scherbe mit einer Canon 1er zu betreiben, aber diese Idee das hast Du ja bereits wieder verworfen.


Welches Canon würdet Ihr mir (aus der Praxis heraus) empfehlen ?
(toll sind wohl beide nicht wirklich - bei den Preisen eigentlich eine Schande)

und

Über die anderen Features wie IS aber dafür "nur F4" oder 2.8 dafür aber (noch) mehr Gewicht und ohne IS bin ich mir durchaus im klaren.
Viele Objektive muss ich abblenden um richtig gute Zeichnung zu bekommen,
während andere, vornehmlich "schlechtere" bei Offenblende F4 schon so gut sind. (dann wäre nicht mehr viel gewonnen - oder ?)

Bist Dir doch wohl nicht ganz im klaren... Ganz klar, das Canon EF 2,8/24-70, denn Lichtstärke ist durch nichts zu ersetzen als Lichstärke (auch nicht durch technische Gimmicks, wie IS). Bei 2,8 noch leicht weich, bringt es eine Blende langsamer dann wesentlich bessere Ergebnisse.


Hiiiiilfe - möchte morgen, spätestens übermorgen zuschlagen und dann
wiedere ruhig schlafen - Danke vorab an Alle.

Gratuliere, Du bist ein glücklicher Mensch. Deine Probleme möchten viele gerne haben...
 
Hallo Basco,

ich stand beim Kauf meiner 5D vor der gleichen Frage welches dieser beiden
Objektive ich mir nehmen soll.

Ich habe mich nach langem hin- und herüberlegen für das 24-105er
entschieden.

Warum das ?

Im Wesentlichen weil mir 70mm als Standardzoom obenrum zu knapp waren
(Gut, an der 1D MkII /MK III kommt noch der Faktor 1,3 dabei, so daß wir
bei 90mm sind). Ich habe ein 28-70mm Zoom an meiner alten analogen SLR
und habe immer über diese 70mm Grenze geflucht.

Das 24-105er lässt sich gut durch ein bis 2 lichtstarke Festbrennweiten
ergänzen. Damit ist man dann - für meine Begriffe - bestens gerüstet.

Grüße

Stephan
 
24-70L und 24-105L IS unterscheiden sich von der Bildleistung in zwei Punkten: Vignettierung und Verzeichnung. Die Vignettierung spielt am Crop 1.3 (1D MK III) keine Rolle. Die Verzeichnung schlägt bei Crop 1.3 auch nicht mehr ganz so dolle zu wie bei Crop 1.0, jedoch ist der Unterschied gerade im Bereich 24-28mm noch erkennbar.

Farben, Kontraste, Schärfe, Handling (bis auf Gewicht) und Fertigung sind identisch.

Entscheidend (am Crop 1.3/1.6) sind nach meiner Erfahrung in erster Linie die Features (Blende, IS, Brennweite, Gewicht, Preis) und in zweiter Linie die Verzeichnung bei 24-28mm.

Die optischen Unterschiede zwischen Tamron 28-75 und dem 24-xxL fallen in erster Linie an Kleinbildformat auf, da die Ls weitgehend an den Rändern ihren Vorteil ausspielen. Am Crop sind die Objektive optisch gleichwertig. Allerdings ist es für die Dekadenten unter uns (mich eingeschlossen) recht schwierig, sich an das Tamron zu gewöhnen, wenn man sonst nur USMs im Einsatz hat. Optisch gibt es jedenfalls nichts zu mäkeln am Tamron.

Ich habe von jedem genannten Objektiv mindestens zwei Exemplare selber besessen.

TORN
 
Hallo Basco,

habe mich damals mit der gleichen Fragestellung konfrontiert gesehen (24-70 vs. 24-105). Habe mich dann für das 24-105 entschieden, da es an meiner MkII leichter und kompakter, jedoch für meine Verwendungszwecke auch vielseitiger ist. Fotografiere hauptsächlich Motorsport und im Studio. Im Studio ist die ANfangsöffnung von f4 zu vernachlässigen, da ich sowieso auf f11 abblende.
Unterschätze nicht den Zugewinn der zusätzlichen Brennweite. Ich habe selbst auch das 70-200/2,8 IS, jedoch würde es mich jedesmal nerven das Objektiv, in aller Hektik, nur wegen einem bestimmten Motiv wechseln zu müssen.
WIe schon erwähnt, solltest Du jedoch Outdoor Portraits oder Bühnenfotografie bevorzugen dann kann f2,8 schon sinnvoll zum Freistellen etc. sein.
Als lichtstarke Ergänzung habe ich noch das 85/1,8.
Lies Dir trotzdem mal das bereits erwähnte Review auf luminous-landscapes durch.
Gruß
Jörg
 
Hallo zusammen,

vielen Dank für Eure Unterstützung.
So wie es aussieht werde ich nun doch das 24-105 nehmen, es soll
(lt. verschiedenen Quellen wie Fachzeitschriften und Internetseiten) am
Rand wohl etwas besser sein, und sich auch in den anderen Punkten
in der Abbildungsleistung nicht viel nehmen lassen.
Vom Forum lese ich ähnliches, wenn also Unterschiede vorhanden sind,
dann sind diese so gering, dass man Sie wohl in diesem Punkt vernach-
lässigen kann.

Es entscheiden wohl doch nur die technischen Aspekte und die kann
m.E. bis auf die Lichtstärke und die max. Freistellung das 24-105 für
sich ausmachen.
Bei jeder anderen Kamera hätte ich zum 2.8er wegen der Lichtstärke
gegriffen, aber die MarkIII hat so ein gei*** Rauschverhalten, dass ich
das fast komplett kompensieren kann und somit weiterhin gute
Verschlusszeiten habe, wenn sich die Objekte bewegen.
Die eingeschränkte Freistellung kann ich dann besser verschmerzen.

Hoffe nun, dass ich nicht auf eines der "Flaschenböden" aus dieser
Modellserie gerate :lol:

Auf jeden Fall nochmals Danke an Euch.

*EDIT*:
Mein 70-200 L 2.8 IS USM ist bei 2,8 auch weich, erst ab F4 zeigt es Zähne
und daher blende ich fast immer auf F4 ab, nur ganz selten nehme ich F2.8.
Hier bin ich auch bereit auf das letzte bischen Freistellung zugunsten einer
besseren Abbildungsqualität zu verzichten.
 
Zuletzt bearbeitet:
Die 1DMKIII ist schon eine klasse Kamera, da komme selbst ich als Nikonnutzer in den Bereich des "Habenwollens" !!

Was ich allerdings nie verstehen werde:

Ich kaufe eine Kamera deren herausragende Qualitäten in der Gehäusequalität und im AF-System liegen.

Das AF-System der 1DMKIII hat 19 Kreuzsensoren (!!) die allerdings nur bis Blende 2,8 arbeiten. Bei Blende 4 arbeit nur noch der zentrale AF-Sensor als Kreuzsensor.

Ich kaufe also für ca. 4000 Euro eine tolle Kamera um dann mit der Objektivwahl 95% der Kreuzsensoren wieder "stillzulegen". :confused:

Jenseits der 200mm Brennweite wird 2,8 ja leider extrem teuer und unhandlich, aber als Immerdrauf ist 2,8 m.E. Pflicht.
 
Bis 200 Millimeter ist Blende 2,8 durchaus leistbar (wohl vor allem für Mark III-Besitzer), alles was darüber kommt wird meist durch einen professionellen Einsatz gefordert und finanziert. Ich verstehe nicht wo das Problem ist.
 
Die 1DMKIII ist schon eine klasse Kamera, da komme selbst ich als Nikonnutzer in den Bereich des "Habenwollens" !!

Was ich allerdings nie verstehen werde:

Ich kaufe eine Kamera deren herausragende Qualitäten in der Gehäusequalität und im AF-System liegen.

Das AF-System der 1DMKIII hat 19 Kreuzsensoren (!!) die allerdings nur bis Blende 2,8 arbeiten. Bei Blende 4 arbeit nur noch der zentrale AF-Sensor als Kreuzsensor.

Ich kaufe also für ca. 4000 Euro eine tolle Kamera um dann mit der Objektivwahl 95% der Kreuzsensoren wieder "stillzulegen". :confused:

Jenseits der 200mm Brennweite wird 2,8 ja leider extrem teuer und unhandlich, aber als Immerdrauf ist 2,8 m.E. Pflicht.

Hi,

da hat Du weitgehend Recht, das war einer der Punkte warum ich mir das Hirn zermartert habe, aber ich kastriere das System, ich schalte es nicht ganz ab.

18 AF Messfelder und 26 zusätzliche AF Messfelder reagieren zumindest noch
auf waagerechte Linien.
Aber trotzdem hast Du Recht, mir war das bekannt und wie oben geschrieben
war das ein wichtiger Grund meiner Überlegungen - leider habe ich diesen Punkt vor lauter lesen und suchen völlig aus den Augen verloren
- ich dachte die Ganze Zeit schon... "verdammt, da war doch nochwas".

Ich schlafe nochmal eine Nacht darüber, morgen Vormittag schlage ich dann zu - Danke für Deinen wichtigen Einwand.
 
Das Thema passt mir eigentlich ganz gut :D
Nur das ic hkeien MK II oder III habe, sondern als Anfänger mit einer 400D unterwegs bin. Aber auf der Suche nach einem KIT Ersatz bin ich auch auf die hier genannten Objektive gestoßen.
Ich hab jetzt fleißig die letzten Seiten hier gelesen. Aber wie man sieht teilen sich die Meinungen. Hat vielleicht jemand noch einen Tipp oder Empfehlung?
Gruß Benijamino
 
Hi Benijamino,

wie Du siehst, sind sicherlich beide Teile, jedes in seinem Bereich, ganz gut.
An einer Crop kamen für mich aber diese beiden Teile nie in Frage, da
ich eine gerechnete Anfangsbrennweite von 38mm erhalte und das ist
mir viel zu wenig.
Ich habe mir daher zur 20D (gleicher Cropfaktor 1,6) lieber das 17-50 von
Tamron geholt und oben herum ein Canon EF 70-200 L 2.8 USM.
Wenn Du also nicht in absehbarer Zeit auf VF oder 1,3er Crop wechseln möchtest, würde ich Dir lieber zu einem guten WW für APS-C raten und obenherum ein EF Vollformat Objektiv um dann schon für die evtl. "Zukunft" gerüstet zu sein.
 
Zuletzt bearbeitet:
stimmt beide Objektive haben ihre Vor- und Nachteile aber sie gehören beiden zu den besten Objektiven auf den Markt

am besten wäre ein direkter Vergleich in einem Geschäft, um die beiden in "Echtzeit" zu vergleichen

ich habe meine Entscheidung aus dem Bauch heraus getroffen bzw. es kam mir halt wirklich auf die 2,8 Lichstärke darauf an
 
Die Geschichte mit den Kreuzsensoren ist natürlich ein Punkt, den ich mir damals mit der 5D auch überlegt hatte. Ich hatte damals 24-70L und 24-105L IS dabei und habe mal ausprobiert, welchen Unterschied das eigentlich macht. Dabei habe ich festgestellt, dass ich erst einen Unterschied bemerke, wenn das Licht so schlecht ist, dass ich bereits auf die lichtstarken Festbrennweiten gewechselt habe. In der Praxis merke ich also an der 5D nichts davon. Würde ich mehr Sport oder Action fotografieren - und das ist einer der Haupteinsatzzwecke der 1er - dann mag das durchaus anders aussehen.

Möglicherweise ist es auch einfach so, dass zumindest die genauere AF-Messung, die bei Linsen mit 2.8 oder besser einsetzt, auch erst bei Objektiven mit 2.8 und damit geringerem DOF benötigt wird. Die 5D ist trotz geringem DOF und 24-105L IS im AF extrem präzise. Wie gesagt, Sport mag eine andere Nummer sein, aber da arbeite ich persönlich ohnehin mit Festbrennweiten.

Vielleicht wäre an dieser Stelle selber ausprobieren angesagt.

TORN
 
Hallo zusammen,

stimmt beide Objektive haben ihre Vor- und Nachteile aber sie gehören beiden zu den besten Objektiven auf den Markt

am besten wäre ein direkter Vergleich in einem Geschäft, um die beiden in "Echtzeit" zu vergleichen

ich habe meine Entscheidung aus dem Bauch heraus getroffen bzw. es kam mir halt wirklich auf die 2,8 Lichstärke darauf an

Genau, mein Bauch hat mir heute Nacht gesagt, ich solle mich vielleicht doch auf mein Gefühl bzw. auf ihn verlassen und meine ursprüngliche Gewichtung des Eingangspostings von mir berücksichtigen.
Ich war schon zu 70% auf das 2.8er eingeschossen, erst das Informieren im Netz und im Forum haben mich gestern Abend leicht zum 4er tendieren lassen da auch das in Summe seine gewissen Vorteile hat.
Da aber nach Euren Angaben und auch einschlägige Webseiten wohl kaum eine nennenswerte Abweichungen in der Abbildungsleistung zu erkennen ist wird wohl heute mein Bauch zum Zuge kommen. :)

Die Geschichte mit den Kreuzsensoren ist natürlich ein Punkt, den ich mir damals mit der 5D auch überlegt hatte. Ich hatte damals 24-70L und 24-105L IS dabei und habe mal ausprobiert, welchen Unterschied das eigentlich macht. Dabei habe ich festgestellt, dass ich erst einen Unterschied bemerke, wenn das Licht so schlecht ist, dass ich bereits auf die lichtstarken Festbrennweiten gewechselt habe. In der Praxis merke ich also an der 5D nichts davon. Würde ich mehr Sport oder Action fotografieren - und das ist einer der Haupteinsatzzwecke der 1er - dann mag das durchaus anders aussehen.

Möglicherweise ist es auch einfach so, dass zumindest die genauere AF-Messung, die bei Linsen mit 2.8 oder besser einsetzt, auch erst bei Objektiven mit 2.8 und damit geringerem DOF benötigt wird. Die 5D ist trotz geringem DOF und 24-105L IS im AF extrem präzise. Wie gesagt, Sport mag eine andere Nummer sein, aber da arbeite ich persönlich ohnehin mit Festbrennweiten.

Vielleicht wäre an dieser Stelle selber ausprobieren angesagt.

TORN

Genau, ausprobieren möchte ich das vor Ort, wichtig war mir im Vorfeld ein Bild zu machen. Deine Erfahrungen bzgl. der AF Leistung bei "normalem" und "schlechtem" Licht kann ich ebenfalls nachvollziehen.

Es gibt Objektive, die kann man ganz klar empfehlen, weil sie oft in Ihrem Segment ein Alleinstellungsmerkmal haben, hier allerdings stechen sich die Teile gegenseitig in unterschiedlichen Punkten aus und decken sich anderseits auch in vielen Fällen - das macht es hier so "vertrackt".
 
da klinke ich mich doch gleich mal ein. In mir geht genau die gleiche Entscheidungsqual umher.
Weg von allen Vor- und Nachteilen bezüglich IS, Lichtstärke, Brennweitenbereich... Kann man denn eine Aussage machen, welches der beiden sich besser im Berich 24mm - ca. 40mm schlägt? Für mich ist genau in diesem Brennweitenbereich die Abbildungsleistung ein Kriterium für die Entscheidung. Kamera wäre die 20D

Gruß Jochen
 
Ich hatte mehrere 24-70 2,8 und war bei der Offenblendleistung bei 24-30 mm jedesmal enttäuscht. Die getesteten 24-105 dagegen waren bereits bei 24 mm absolut scharf. Wenn also allein die Abbildungsleistung im unteren Brennweitenbereich zählt, würd ich klar das 24-105 nehmen (oder besser gleich ein WW kaufen).
 
Jimmi schrieb:
Hier hab' ich 2 Crops bei 35mm eingestellt, ich bin sehr zufrieden.

Das ist natürlich überzeugend!! Die Frage ist nur, wie kommt man an ein 24-70 das diese Leistung hat? Da habe ich schon Beispiele dieses Objektivs gesehen, die deutlich schlechter waren...

..schwierige Entscheidung....*grübel*...
 
ich denke diese Leistung sollte man von so einem Objektiv erwarten können

und sollte es diese Leistung nicht bringen dann halt so lange umtauschen bis man ein vernünftiges hat - ist ja theoretisch ein Mangel den es zu beheben gillt
 
Servus Paul, weiss nicht ob du schon gekauft hast. Im Grunde besitze ich die gleichen schönen Dinge wie du, angefangen mit der 20D über die MKIII bis hin zum 500/4,0, 70-200/2,8 usw. Auch besitze ich das 24-70/2,8 und lass dir sagen: wenn du schon Knete für all die Ausrüstung die Hand nimmst, nehm das Canon und Ende. Es bietet neben der Lichtreserve auch eine sehr gute Abbildungsleistung. Für mich ganz wichtig: staub und spritzwassergeschützt.
Gewicht und Preis sicherlich ordentlich, aber nichts bereitet mir persönlich mehr Freude, als mir meine Meisterwerke wieder und wieder ansehen zu dürfen.
Als letzter Tip: spar nicht am Filter!
Gruss
Lufre
 
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