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1600 RAW-Bilder. Und nun? (guter Workflow?)

waveland

Themenersteller
Hallo,

Nach meinem ersten grösseren Urlaub mit der 300d habe ich nun ca. 1600 RAW-Bilder und weiss nicht so recht, wie ich sie gut und effizient :D bearbeiten soll. Habe zwar z.B. die meisten Threads hier zur Raw-Bearbeitung gelesen, aber weiss nicht so recht, wie ich es praktisch angehen soll (ohne ein halbes Jahr dafür zu brauchen).

Zur Auswahl stehen folgende Programme:
- Photoshop Elements 3.0
- RawShooter
- Canon DPP

Das Ziel ist es zunächst aus den 1600 Bildern ca. 500 für eine Dia-Show zusammenzustellen, wobei ich ein paar Minuten pro Bild investieren kann/will, aber nicht sehr viel mehr. [Einen kleinen Teil der Bilder will ich später mal manuell intensiver bearbeiten.]

Mit gefällt die Sortier- und Sammlungs-Funktionen (und auch die Diashow) von PS E ganz gut, wobei es wohl relativ ungeeignet zur Batch-Verarbeitung einer größeren Menge von RAW-Dateien ist. Auf der anderen Seite finde ich die Batch-Konvertierung im RawShooter sehr gut, aber frage mich, wie ich es am besten konfigurieren kann, damit mit möglichst wenig manuellen Aufwand möglichst gute Bilder rauskommen :rolleyes:

Wie könnte man da vorgehen, was wäre ein praktikabler Workflow?

Vielen Dank für einige Experten-Tips im voraus. :)
 
Ich würde die Sache wie folgt angehen.
Als erstes würde ich die Bilder zu je ca. 100Stück in einen Ordner packen.
Dann wird der RAW-Konverter nicht so elend langsam beim erstellen der Thumbs.
Ich würde den RAW-Shooter benutzen und hier anhand eines oder mehrer Bilder zunächst einmal die Voreinstellungen einstellen. Die findet man oben links irgendwo. Genauer kann ich das gerade nicht sagen. Habe das Progromm hier nicht auf dem Rechner.
Also ich würde dort für ISO1600 (kann man je nach ISO extra einstellen) die Regler für die Rauschunterdrückung so einstellen das schon so gut wie möglich entrauscht wird. Ebenso würde ich das mit der Schärfe machen.
Damit ist das meiste schon getan. Denn der RAW-Schooter entrauscht nun alle Bilder eines Ordners (die in ISO1600 sind) automatisch sobald dieser Ordner aufgerufen wird.
Nun würde ich alle Bilder welche für die Diashow genutzt werden sollen einer Gruppe zuordnen. Gibt da glaube 3 Stück, wenn ich das richtig in Erinnerung habe. Diese würde ich dann noch mal der Reihe nach durchschalten und bei Bedarf die Helligkeit anpassen. Falls nötig.
Abschließend wählt man alle Bilder dieser Gruppe und lässt die mittels Batch konvertieren. Für eine Dia-Show sollten JPGs reichen. Denke ich mal.

Dieses wiederholt man dann noch mal mit den anderen Ordnern. Die man ja jetzt nettiger Weise nicht mehr entrauschen muss. Geht ja alles von allein.

Alles in allem denke ich das man gut an einem Abend mit der gestellten Aufgabe durch sein sollte. Wobei die meiste Zeit der Rechner beim Konvertieren verplempert. :)

mfG
Martin
 
waveland schrieb:
Nach meinem ersten grösseren Urlaub mit der 300d habe ich nun ca. 1600 RAW-Bilder und weiss nicht so recht, wie ich sie gut und effizient :D bearbeiten soll.

Also, bei solchen Mengen mache ich es immer so:
1/ irgendwie schnell JPEGS beschaffen (am Besten die Eingebettete vorschaubilder extrahieren, dauert keine 5 Minuten). Die erst grob sortieren und wegwerfen unscharfe, missgelungene Fotos, unter Acht, dass man Farbe, Belichtung usw. im Raw um einiges aendern kann, so bleiben aus 1600 vielleicht 160 - 250 Fotos.
2/ Die RAW Dateien, die den gelassenen JPGs entsprechen kopiere ich in ein neues Verzeichniss und einzeln nach bedarf in PS bearbeite. Die Bilder, die keine Bearbeitung brauchen, lasse ich einfach und lade nachher in Capture One (so, fuer Dich - ins RSE) und lasse entwickeln.
 
mhh meine Antwort ist etwas off Topic aber für so etwas ist C1 Klasse -

500 Raws in einen Ordner, schnell vorschauen erstellen lassen, durchcroppen was in die weitere Bearbeitung kommt - daraus tiffs machen lassen und die dann wie gewohnt weiterverarbeiten...
 
Hallo,
ich habe das gleiche Problem wie waveland - nur sind es bei mir ca. 4.000 Bilder (have schon ca. 600 - 800 aussortiert die "Schrott" waren). Was mache ich mit den RAW Bildern die über oder unterbelichtet sind? Muss ich die Belichtung vorher manuell einzeln korregieren für die anschl. batch Verarbeitung? Ich habe diese Bilder unter undertschiedlichen Lichtverhältnissen aufgenommen. Mein Ziel ist es ca. 400 - 500 Bilder zu behalten ... hat noch jemands Tipps für einen Anfänger in Sachen EBV? Ich habe mir schon das RSE Handbuch durchgelesen aber werde da nicht so ganz schlau draus.

Gruß

awacsfan
 
Hallo.

Ich bearbeite solche großen Bildermengen mit einem Script. Entwickeln lasse ich dcraw und die Nachbearbeitung übernimmt convert aus dem ImageMagick-Paket. DCraw gleicht Fehlbelichtungen an (ich habe ehrlich noch nicht rausgefunden, wie man dcraw dazu bekommt neutral zu entwickeln, also +-0 EV, stört mich aber momentan noch nicht).

Hier mal das Script:

Code:
#!/bin/bash

#Raw-Dateien zählen
COUNT=0
for raw_files in *.crw
do
    let COUNT=${COUNT}+1
done
echo "$COUNT Raw-Dateien gefunden."

if [ "$COUNT" -ne 0 ]
then

  #Verzeichnisse erstellen
  if [ -e highres ]
  then
    echo "Verzeichnis highres existiert bereits"
  else
    mkdir highres
  fi

  if [ -e web ]
  then
    echo "Verzeichnis web existiert bereits"
  else
    mkdir web
  fi


  #*.crw konvertieren und bearbeiten
  for raw_file in *.crw
  do
    echo "Bearbeite jetzt $raw_file"
    dcraw -v -w -2 -m "$raw_file"
    convert -quality 95 -modulate 100,160 -unsharp 0.8x2 1.2 ${raw_file:0:8}".ppm" highres/${raw_file:0:8}".jpg"
    jhead -te ${raw_file:0:8}".thm" highres/${raw_file:0:8}".jpg"
    jhead -norot highres/${raw_file:0:8}".jpg"
    convert -quality 85 -modulate 100,160 -unsharp 0.8x2 1.2 -geometry 900x900 ${raw_file:0:8}".ppm" web/${raw_file:0:8}".jpg"
    jhead -te ${raw_file:0:8}".thm" web/${raw_file:0:8}".jpg"
    jhead -norot web/${raw_file:0:8}".jpg"



  done

else
  echo "Keine Raw-Dateien vorhanden."
fi

Es handelt sich natürlich um ein Bash-Script, aber da es relativ primitiv ist, kann man es vielleicht auch zur Windows-Bat-Datei umschreiben. Ich bin darin allerdings nichtmehr fit, aber vielleicht kann trotzdem jemand etwas damit anfangen.

Edit.: Achja, falls es jemand brauchen kann darf er es selbstverständlich benutzen und unter den Bedingungen der GPL weiter verbreiten. :D
 
Danke schon mal für die Tipps. Hört sich ganz gut an. C1 käme auch in Frage, aber das hat mir beim Ausprobieren nicht so gut gefallen wie RSE.

Das Problem ist auch, dass ich nicht so einfach sagen kann, welche Bilder ich denn für die Diashow auswählen will und welche nicht. Für die Auswahl würde ich gerne PS E verwenden, das mit den Stapeln und Sammlungen erscheint mir recht schön.

Ist es denn besser, JPEG's zu entwickeln oder lieber TIFF? Speicherplatz ist kein grosses Problem, nur Bildqualität und evtl. Einschränkungen eines Diashow-Programms.
 
@Holger Specht
Das wäre auch eine Möglichkeit, aber eigentlich möchte bei den Bildern schon kurz drüberschauen und ein kleines bischen mit den wichtigsten Reglern spielen.

Frage am Rande für's nächste Mal: lohnt sich das, RAW zu verwenden und z.B. mit Holger's Skript diese automatisch zu entwickeln oder ist es besser/egal/schlechter, gleich in JPEG zu fotografieren? (300d, Dateigrösse ist egal).
 
eine Frage: hast du "nur" in RAW fotografiert oder gleichzeitig in jpg mitgespeichert?

1600, ist ne Stolze Zahl.
Ich würde mir in der Vorschau die maskieren die in die DIA Show sollen und dann würde ich mit denen anfangen.
Verwenden würde ich dazu auch RAW Shooter.

Ich weiß, ist Klugscheißerei, aber warum fottest du alle Bilder in RAW?
Wäre mir zuviel Arbeit. Würde ich nur bei schwierigen Lichtverhältnissen machen! Oder gleichzeitig jpg mit speichern und die dann nicht so geworden sind wie gewünscht im nachhinein als RAW bearbeiten.
Aber wie gesagt, so würde ich es machen.
Jetzt brauchst du viel Zeit und vor allem geduldige Frau ;)
 
> Frage am Rande für's nächste Mal: lohnt sich das, RAW zu verwenden

MMN ja.

> und z.B. mit Holger's Skript diese automatisch zu entwickeln

nein. Hol Dir besser Capture One, kostet unter €100. Qualitaet steht stufe hoeher als RSE, ist schnell und brauch nicht so viel Ressourcen. Erst, wenn Dir das nicht reicht, denke an einzelbearbeitung jedes Bildes, was ich vorher erwaehnt habe.
 
waveland schrieb:
@Holger Specht
Das wäre auch eine Möglichkeit, aber eigentlich möchte bei den Bildern schon kurz drüberschauen und ein kleines bischen mit den wichtigsten Reglern spielen.

Frage am Rande für's nächste Mal: lohnt sich das, RAW zu verwenden und z.B. mit Holger's Skript diese automatisch zu entwickeln oder ist es besser/egal/schlechter, gleich in JPEG zu fotografieren? (300d, Dateigrösse ist egal).

Ich sehe bei meiner Methode folgende Vorteile:
- Ich kann die Bearbeitungsparameter wesenstlich flexibler anpassen als in der Kamera. (USM, Sättigung, Größenanpassung, ... (ImageMagick bietet eine Unmenge an Funktionen))
- Ich hab die Raw-Datei, die ich bei Bedarf von Hand entwickeln kann, wenn mein Script mal versagt.
- Wenn ich eine schnelle Vorschau brauche kann ich die Jpegs extrahieren, ansonsten lasse ich mein Script über die Bilder laufen und habe nach einiger Zeit (je nach Anzahl natürlich) ein Bild in voller Auflösung und eins in 900x600.
- Ich habe mit Raw-Dateien genausowenig arbeit wie mit Jpegs. Nur der Speicherplatzbedarf ist etwas höher und natürlich die Wartezeit (hält sich aber in Grenzen).

Jeder muß natürlich für sich die beste Methode finden.
 
waveland schrieb:
Ist es denn besser, JPEG's zu entwickeln oder lieber TIFF? Speicherplatz ist kein grosses Problem, nur Bildqualität und evtl. Einschränkungen eines Diashow-Programms.
Für die DIA-Show werden die Bilder doch eh noch mal runtergerechnet (von dem jeweiligen Programm). Egal ob für TV oder PC. In beiden Fällen reicht ja bekanntlich die Auflösung der Ausgabegeräte für die Vollbildbetrachtung nicht an die Auflösung des Fotos heran. Von daher denke ich das die TIFFs eine Speicherverschwendung und eine Bremse wären. So ein DIA-Show Programm dürfte sich mit 500 TIFFs ganz schön den Wolf rechnen. Reine Zeitverschwendung. Das Ergebnis in der Show wird ziemlich sicher mit JPGs genau so gut oder schlecht aussehen.

mfG
Martin
 
Holger Specht schrieb:
Ich sehe bei meiner Methode folgende Vorteile:
- Ich kann die Bearbeitungsparameter wesenstlich flexibler anpassen als in der Kamera. (USM, Sättigung, Größenanpassung, ... (ImageMagick bietet eine Unmenge an Funktionen))

Nur was stellst du da bei einer grösseren Mengen an Bilder ein? Eigentlich müsste man es wohl ja individuell pro Bild machen.

Holger Specht schrieb:
- Ich habe mit Raw-Dateien genausowenig arbeit wie mit Jpegs. Nur der Speicherplatzbedarf ist etwas höher und natürlich die Wartezeit (hält sich aber in Grenzen).

Das sehe ich genauso, bin halt noch auf der Suche nach dem besten Kompromiss Aufwand <--> Qualität.

@Auge
Danke.
 
mareklew schrieb:
nein. Hol Dir besser Capture One, kostet unter ?100. Qualitaet steht stufe hoeher als RSE, ist schnell und brauch nicht so viel Ressourcen. Erst, wenn Dir das nicht reicht, denke an einzelbearbeitung jedes Bildes, was ich vorher erwaehnt habe.

OK, dann werde ich mir wohl das C1 nochmal genauer anschauen, hatte es schon mal kurz ausprobiert.
 
Also ich machs mit RawShooter.

1. in handliche Päckchen aufteilen (100 oder 200)
2. grob screenen und in 1 (gut bis sehr gut) und 2 (geht so muß bearbeiten) aufteilen. Bilder die vom Inhalt her nichts taugen (Aufbau, verwackelt) werden bei mir in 3 gesetzt (man weiß ja nie) man kann sie auch direkt löschen.

3. Voreinstellung für Noise und Schärfe prüfen und alle Bilder der 1. Kategorie in JPeg wandeln (mittlere Qualität, Ausgabepfad in einen Folder unterhalb des Raw-Import Folders)
4. während der Rawshooter werkelt gehe ich die Bilder der Kategorie 2 durch und passe sie an. Wenn ich ähnliche Anpassungen vornehme (üblicherweise Licht in einer ganzen Reihe ähnlicher Aufnahmen, oder Farbballance) dann mach ich das einmal und kopiere die Einstellung auf die anderen Bilder.
5. Wenn ich durch bin (oder die Queue leer ist) werden auch die Bilder der zweiten Kategorie umgewandelt.

Danach hast du alle Bilder erstmal vorgesichtet und in JPeg. Meistens gehe ich die fertige Diashow nochmal durch und schnappe mir die besonders wichtigen Bilder nochmal für eine genaue Anpassung. Du hast ja die Raws noch.

OPTIONAL.
Da ich ähnliche Namen mag benenne ich die erzeugten Jpegs mit Exifer und einer Namensvorlage noch um. Hierbei enthält der neue Namen einen erklärenden Text, ein Datum und den alten Dateinamen in Klammern. Aus dem alten Dateinamen kann ich die Raw-Datei und die Einordnung in RawShooter ableiten. anschließend verschiebe ich die Jpegs per Shell-Script und kopiere die zugehörigen Raws in einen entsprechenden Unterordner. Übrig im Import bleiben die als Fehlschlag merkierten Dateien die ich nun je nach Zeit nochmal durchschaue oder lösche/Archiviere)


mfg Stefan
 
Auge schrieb:
Alles in allem denke ich das man gut an einem Abend mit der gestellten Aufgabe durch sein sollte. Wobei die meiste Zeit der Rechner beim Konvertieren verplempert. :)

mfG
Martin
Na ja, wie lange setzt du denn einen Abend an? Bei der angegebenen Stückzahl muss man wohl schon einiges vorher entsorgen, ansonsten braucht schon der reine Konverterlauf nicht nur den Abend, sondern auch noch die Nacht dazu.
Erwin
 
scorpio schrieb:
die 300d speichert grundsätzlich ein jpeg mit, das kann man nicht abstellen ;)
Das hab ich jetzt schon ein paar mal irgendwo gelesen und ich verstehe es einfach nicht. Wenn ich in RAW fotografiere, dann habe ich zwei Files:
CRW1234.CRW
CRW1234.THM

Das .CRW ist das RAW-File und das .THM ist ein kleines Thumbnail in JPG, aber kein vollwertiges JPG. Wo soll denn da noch ein JPG in voller Auflösung sein?
 
epp4 schrieb:
Na ja, wie lange setzt du denn einen Abend an? Bei der angegebenen Stückzahl muss man wohl schon einiges vorher entsorgen, ansonsten braucht schon der reine Konverterlauf nicht nur den Abend, sondern auch noch die Nacht dazu.
Erwin
Für mich erstreckt sich der Abend von ca.18-24Uhr. Die Zahl der Bilder soll sich ja auf ungefähr 500 einpendeln. Ein Rechner oberhalb der 2Ghz sollte damit eigentlich im Laufe des Abends fertig werden wenn man in nicht gleichzeitig noch mit anderen Aufgaben belastet.
Denke ich mir mal. Habe das mit so einer großen Menge allerdings noch nicht selbst probiert.

mfG
Martin
 
Auge schrieb:
Für mich erstreckt sich der Abend von ca.18-24Uhr. Die Zahl der Bilder soll sich ja auf ungefähr 500 einpendeln. Ein Rechner oberhalb der 2Ghz sollte damit eigentlich im Laufe des Abends fertig werden wenn man in nicht gleichzeitig noch mit anderen Aufgaben belastet.
Denke ich mir mal. Habe das mit so einer großen Menge allerdings noch nicht selbst probiert.

mfG
Martin
wenn du nur 10 sekunden pro bild ansetzt, um zu beurteilen, ob es gelöscht oder bearbeitet werden soll, brauchst du allein dafür bei 1600 bildern fast 5 stunden ;)
 
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