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Kaufberatung Reise/Travellerzoom oder Bridge

M4SCH1N3

Themenersteller
1. Was möchtest du fotografieren? Bitte möglichst genau beschreiben!
Ich Reise sehr viel. Motive sind vom Berg (Panoramen!) über Menschen und Essen eigtl alles

2. Wieviel Zeit willst Du in das Hobby investieren?
[ ] Ich will eher nur so nebenher knipsen
[X] Ich werde mir durchaus auch mal Zeit dazu nehmen und alleine in Ruhe Motive suchen
[ ] Ich werde mehrere Stunden oder sogar einen ganzen Tag für eine Fotosession einplanen (z. B. früh morgens extra zur Dämmerung aufstehen, o. ä.)

3. Besitzt du bereits eine Kamera und/oder Objektive? Bitte möglichst genau beschreiben!
Meine Historie waren:
Olympus E-520 DSLR
Eos 700D + 18-135mm

4. Wieviel Geld kannst du für die geplante Fotoausrüstung ausgeben?
ca. 500-600 Euro insgesamt
[ ] Es kommt ausschließlich ein Neukauf in Frage, oder
[X] Es kommt auch ein Gebrauchtkauf in Frage

4a. Möchtest Du später Dein Equipment erweitern?
[X] auf gar keinen Fall -> Wohl nicht nötig bei Bridge/Systemkamera
[ ] kann ich mir vorstellen bzw. wird sich nicht vermeiden lassen
[ ] ist fest eingeplant

5. Hast du schon mal in einem Fotogeschäft ein paar Kameras in die Hand genommen?
[X] Nein
[ ] Ja, und zwar (Marke, Typ, falls bekannt): ___________________________________
[ ] Mir hat am besten gefallen (Marke, Typ, falls bekannt): ________________________

6. Wie wichtig sind dir Größe/Gewicht? Dies solltest Du unbedingt vorher z. B. im Geschäft an verschiedenen Kameras selber ausprobieren. Bitte möglichst genau beschreiben!

Wichtig! Kompakte wäre das Optimum, eine Bridge das Maximum. Eine DSLR möchte ich nicht mehr - eigtl bin ich ja mit meiner 700D SEHR zufrieden, allerdings bleibt sie leider aufgrund der Größe zu oft im Hotel/Hostel liegen, was ja absolut kontrakproduktiv ist.


7. Würdest du dich selbst bezeichnen als
[ ] Anfänger (Bitte Ergänzung 2) lesen)
[X] Fortgeschrittener

8. Fotografierst du eher drinnen oder draußen?
[ ] eher in Innenräumen
[ ] eher draußen
[X] weiß noch nicht

9. Willst du deine Bilder selbst am Computer bearbeiten?
[X] Ja, aber nur Entwicklung (z. B. des RAW), bzw. Größenbeschnitt o. ä.
[X] Ja, RAW-Entwicklung und/oder (aufwändige) Retusche, Composing, etc.
[ ] Nein, ich verwende die JPG-Bilder so, wie sie aus der Kamera kommen.


Für die Fortgeschrittenen, die genauer wissen, was sie wollen

10. Sucher
[ ]unwichtig
[X]wichtig
....[lieber... wird aber nicht gehen]optisch
....[wohl auch okay]elektronisch

11. Folgende Bildwirkung ist mir besonders wichtig
[ ]Freistellung
[X]Bokeh (Lichtstärke sollte vorhanden sein)
[ ]große Schärfentiefe
[ ] Rauschen bei höherer Iso (1600-3200) sollte noch annehmbar sein - ich bin kein Blitz-Fan

12. Folgende Objektive fände ich sehr interessant
[X]lichtstarkes Zoom
[ ]Festbrennweite
[ ]Pancake
[ ]UWW (Ultraweitwinkel)
[ ]Makro
[ ](Super-)Tele
[ ]Spezialobjektiv (z. B. Tilt/Shift, Lupenobjektiv): _______________

13. Blitzen
[ ] ich will auf jeden Fall mit zusätzlichen Blitzgeräten arbeiten
[ ] mir reicht ein eingebauter Klappblitz
[X] Blitzen ist mir weitgehend egal

-----------------------------------------------------------------------
Hallo zusammen,

wie oben beschrieben suche ich eine Reisekamera. Nach meiner zweiten DSLR, welche auch zu oft rumliegt, will ich jetzt kleiner werden, allerdings OHNE Kompromisse auf die Bildqualität. Da ich e nur das eine Objektiv meiner 700D nutze (18-135mm) und die DSLR mehr oder weniger nur wegen dem großen Bildsensor gekauft habe (ich HASSE Fotografie mit Blitz), ist der Umstieg eigtl mMn schon sinnvoll.

Ich fotografiere viel und gerne, bin viel unterwegs und setze vor allem gerne auf Bokeh und blitzlose Fotografie.

Das Budget ergibt sich etwa durch Verkauf der EOS 700D + 18-135mm + Zubehör, also so etwa 500€ ist mal ne grobe RIchtung.

Was hab ich mir schon rausgesucht?

Über Recherchen bin ich vor allem auf drei Kandidaten aufmerksam geworden:
RX100-III:
+ Beste Bewertung, bietet alles was ich will
+ 1 Zoll Sensor, Rauschen soll super sein bei ISO 1600...
+ Bokeh einfangen sollte ja bei F2,8 durchgehend sehr gut drin sein!
- leider nur 2,9facher (24-70mm KB) Zoom

Lumix DMC-TZ101:
+ Geiler 10-facher optischer Zoom (25-250mm KB)
+ ebenfalls 1 Zoll Sensor
- Eigtl mein Favorit, allerdings ist die Bewertung nicht ganz so gut (z.B: Amazon - wieso?!)
- ... Rauschen soll allerdings höher als bei der RX100 sein - wieso? Ist doch die gleiche Sensorgröße?!

Lumix DMC-FZ1000:
+ Hat wohl von allen dreien die beste Bildqualität, allerdings ist sie natürlich auch um einiges größer. Wäre mein "Notfallplan", wenn ihr sagt, eine Kompakte kommt an meine Wünsche nicht hin.
- Laut Bewertung ist das Rauschen bei hoher ISO auch schlecht, was ich auch ned ganz verstehe
- Größe, Gewicht....

Habt ihr noch Alternativen? Was wäre euer Ratschlag für mich?

Danke, beste Grüße
 
Zuletzt bearbeitet:
... sonst schau Dir von den 3 Kandidaten die Beispielbilder ( flickr etc. ) an, und entscheide, welche Bildqualitäten Dir reichen würden.

Andere Frage: wie oft fotografierst Du in höheren ISO-Bereichen ?
 
Hallo,

ich würde mal sagen: Abends auf Nachtmärkten sowie bei Familienfeiern oder sonstigem.

Grob: Panoramen/Landschaft 15%, Land/Leute/Draußen 50%, 35% Abend/innen

Ich denke, aufgrund der Mobilität (und der Leistung der kompakten!) ist dann wohl die Brige raus. Bleiben die Lumix/Sony in Kompakt.

Ich definiere die Frage mal anders: Letztlich unterscheiden sich die Modelle eigtl nur, dass die Lumix mehr Zoom / weniger Blende hat, die Sony weniger Zoom / mehr Blende hat. Bei ISO-rauschen etc müssten die ja ziemlich identisch sein, nehme ich an.

Oder blöd gefragt: Welche ist jetzt das bessere Modell? Ich finde da nur minimale Nuancen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Die JPG-Engine von Panasonic in den Kameras nicht immer die Beste !

Generell muß man dann entscheiden, welche Kompromisse man eingehen möchte ( Zoombereich, JPG-Engine, Akku-Reichweiten, Sucher, wie händelt sich der Body von der Größe etc. ).
Ansonsten schau Dir eine techn. gegenüberstellung der Parameter an ... besser noch: die Teile anfassen gehen, wenn möglich !
 
Die JPG-Engine von Panasonic in den Kameras nicht immer die Beste !

Kann man je nach Geschmack von jeder Jpg-Engine sagen.

Zur Frage, die FZ1000 wäre beides in Einem und die beste Lösung,
kleinere Modelle bedeuten immer einen Verlust an BQ (SX720, TZ101, TZ80)
oder Brennweite (RX) mit dafür mehr Mobilität.
 

Meine Historie waren:
Olympus E-520 DSLR
Eos 700D + 18-135mm
Wärest du stattdessen bei Olympus geblieben, bzw. auf eine der kleinen "MFT"-Systemcams (also auch von Panasonic) umgestiegen, wäre uns dieser Thread sicher erspart geblieben.;)

Denn dann hättest du schon lange die Möglichkeit A) solch eines kleinen Fotogerätes für die Jackentasche mit B) sogar der Möglichkeit - für bestimmte Gelegenheiten/Motivwelten - von Objektiverweiterungen.
 
Letztlich unterscheiden sich die Modelle eigtl nur, dass die Lumix mehr Zoom / weniger Blende hat, die Sony weniger Zoom / mehr Blende hat. Bei ISO-rauschen etc müssten die ja ziemlich identisch sein, nehme ich an.
Beim Rauschen ist die Sony auf jeden Fall vorn - einfach wegen der besseren Anfangsblenden und dem resultierenden geringeren ISO-Bedarf. Wann immer Du an der Sony f1,8 und ISO 1600 verwenden würdest, brauchst Du an der TZ101 bereits f2,8 und somit ISO 4000. Oder wenn Du in derselben Situation an der Sony f2,8 und ISO 4000 verwenden würdest, kommst Du an der TZ101 (bei allerdings längerer Brennweite) auf f5,9 und ISO 10000.

Bokeh einfangen sollte ja bei F2,8 durchgehend sehr gut drin sein!
Bilder sagen hier mehr als Worte. Daher ein kleiner Tipp: Du kannst den Freistelleffekt beider Kameras mit Deiner 700D simulieren. Du musst nur die Brennweiten und Blendenwerte auf das andere Sensorformat umrechnen.

Der Formatfaktor zwischen den beiden 1"-Kameras einerseits und der 700D andererseits beträgt 1,7 (2,73 : 1,61). Daraus folgt:
f2,8 und 25,7 mm von der RX100M3 simulierst Du an der 700D mit f4,8 und 44 mm.
f5,9 und 91 mm von der TZ101 simulierst Du an der 700D mit f10 und 155 mm. (Dein Objektiv geht leider nur bis 135 mm, aber als Näherung reicht das auch schon. Der Effekt bei 155 mm wäre halt noch einen Tick stärker.)
 
Zuletzt bearbeitet:
OHNE Kompromisse bei der Bildqualität? Nun, ich kann dir sagen welchen Weg ich gegangen bin. Eine RX100 hatte ich auch, bin auch immer noch von deren Bildqualität begeistert. ABER zum einen konnte ich damit nicht immer das umsetzen was ich mir vorgestellt habe. Fehlender Sucher und die doch etwas fummelige Bedienung durch das sehr kompakte Gehäuse sind dafür die Gründe

Heute habe ich eine mFT-Kamera mit dem PanaLeica 12-60 /2.8-4. Das ist für mich der richtige Brennweitenbereich und Lichtstärke passt auch. Dazu für abends das PanaLeica 15/1.7.

Hosentaschen tauglich ist das natürlich nicht, eine FZ1000 aber auch nicht.

Meine Lösung ist allerdings auch wesentlich teurer als eine FZ1000. Ich will auch nicht sagen, dass dies für jeden die beste Lösung ist. Ich möchte nur aufzeigen, dass es zwischen beiden extremen noch andere Wege gibt.
 
ich würde mal sagen: Abends auf Nachtmärkten sowie bei Familienfeiern oder sonstigem.

Unter diesen Bedingungen würde ich die RX100 III aufgrund der AF-Schwäche (siehe RX100 III Praxisthread) ausschließen und die RX100 IV ohne AF-Schwäche mit in deine Liste aufnehmen. Ebenso würde ich die TZ101 aufgrund ihrer geringen Lichtstärke ausschließen.

Im Grunde gibt es eine Regel: Je größer der Zoomumfang bei großer Kompaktheit, desto stärker leidet die Qualität. Wo nun die eigene Akzeptanzschwelle liegt ist sehr individuell. Für mich persönlich bedeutet das:
- Die TZ101 ist mir zu lichtschwach und die Optik ist jenseits meiner Akzeptanzschwelle.
- Die RX-Serie ab der III bildet deutlich schärfer ab und ist deutlich lichtstärker. Aber dafür gibt es keine hohen Brennweiten.
- Eine G7X II ist qualitativ irgendwo in der Mitte, da der Brennweitenumfang zwischen den beiden vorherigen Kandidaten liegt.
- Die LX15 wäre auch eine Überlegung. Sie wird irgendwo im Bereich der G7X II liegen.

Um noch zu verwirren: Alle 1" Kandidaten variieren aufgrund von Produktionsschwankungen bei der Optik sehr. Leute, die mehrere Exemplare eines Modells gekauft haben sehen im Ergebniss unterschiedliche Qualitäten (du kannst dich ja auch mal durch den RX100 III Praxisthread durchkämpfen - zumindest die letzten Beiträge).

Wenn du es sehrgenau (wie ich) bzgl. der Abbildungsleistung nimmst, wirst du um die RX100 III/IV nicht herumkommen. Wenn du kompromissbereiter bist und mehr Zoom haben möchtest, wäre die G7X II / LX15 eine gute Wahl. Und wenn du dir die Bilder sowieso nicht hochauflösend ansiehst oder kleinere Abzüge erstellst, wäre die TZ auch ok.

Die Frage nach der besten 1" Kamera ist nicht zu beantworten, da alle Kandidaten sehr gut sind, sofern man die Qualität auf die unterschiedlichen Spezifikationen (insb. bzgl. der Brennweiten) bezieht.

Bei der FZ1000 sieht es etwas anders aus: Hier muss nicht miniaturisiert werden. Daher leidet die Abbildungsleistung kaum, obwohl der Brennweitenumfang sehr groß ist.

Aber es gibt auch noch andere Kriterien neben der "Qualität". Wie schon geschrieben wurde - unterschiedliche JPEG-Engines (wobei du ja RAW angegeben hast), unterschiedliches Bedienkonzept, ... das sollte man nicht vergessen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wärest du stattdessen bei Olympus geblieben, bzw. auf eine der kleinen "MFT"-Systemcams (also auch von Panasonic) umgestiegen,
wäre uns dieser Thread sicher erspart geblieben.

Denn dann hättest du schon lange die Möglichkeit
A) solch eines kleinen Fotogerätes für die Jackentasche mit
B) sogar der Möglichkeit - für bestimmte Gelegenheiten/Motivwelten - von Objektiverweiterungen.
Wenn Henry06 etwas besser lesen würde, wäre uns sein Beitrag auch erspart geblieben,
denn M4SCH1NE schreibt:
4a. Möchtest Du später Dein Equipment erweitern?
[X] auf gar keinen Fall


Wichtig! Kompakte wäre das Optimum, eine Bridge das Maximum.
Eine DSLR möchte ich nicht mehr ...
5. Hast du schon mal in einem Fotogeschäft ein paar Kameras in die Hand genommen?
[X] Nein
Mein Tipp wäre Punkt 5 abzuarbeiten, dass schränkt das Rätselraten etwas ein,
denn es gibt Leute denen ist eine Bridge zu groß und andere sagen die passt.

Für mich ist der Punkt Bedienkonzept, von dem Tobias schreibt, auch sehr wichtig,
wie schnell sind Dinge ein- oder umgestellt und wie gut erreiche ich die Tasten.
 
- Die RX-Serie ab der III bildet deutlich schärfer ab ...

Würde ich nicht so verallgemeinern, meine RX100-II hat vielleicht sogar die bisher beste Linse von allen RXen hier.
Um das ganz sicher sagen zu können müßte man es natürlich nochmal sehr genau vergleichen
aber schon alleine der Umstand zeigt das da nichts "deutlich" sein kann.
Da wird das Problem wie so oft in der Exemplarstreuung zu suchen sein und es kann durchaus sein
das bei der IVer die Wahrscheinlichkeit ein gutes Exemplar zu bekommen gestiegen ist.
Ich hatte damit aber wie Du weißt quer über alle RXen stets weniger Pech und war bisher mit allen sehr zufrieden
(abgesehen von hängenden Lamellen).
 
Würde ich nicht so verallgemeinern, meine RX100-II hat vielleicht sogar die bisher beste Linse von allen RXen hier.
Um das ganz sicher sagen zu können müßte man es natürlich nochmal sehr genau vergleichen
aber schon alleine der Umstand zeigt das da nichts "deutlich" sein kann.

Ich hatte damit aber wie Du weißt quer über alle RXen stets weniger Pech und war bisher mit allen sehr zufrieden
(abgesehen von hängenden Lamellen).

Der Tenor ist eigentlich sowohl bei den Testberichten, als auch hier im Forum recht einheitlich: Die neue Objektivkonstruktion ab der III'er ist deutlich besser - außer man hat eine Möhre erwischt.

Du hast ja auch von deiner IV Bilder bei Offenblende eingestellt. Die fand ich überhaupt nicht ok und daher denke ich, dass "Pech" und "Zufriedenheit" sehr subjektive Begriffe sind. Das was bei deiner IV'er bei dir für Zufriedenheit sorgt, hätte ich als Pech empfunden, da ich mit den Ergebnissen deiner IVer nicht einverstanden war (https://www.dslr-forum.de/showthread.php?t=1433600&highlight=rx100+iii&page=258). Aus meiner Sicht hast du ein weniger gutes Exemplar erhalten und das erklärt auch, warum deine II'er womöglich besser abbildet.

Nach 3x neue Linse (2xRX100 III und jetzt die IV) und unzähligen Exemplaren der alten Konstruktion ist das bei mir herausgekommen: Alle drei Exemplare mit der neuen Konstruktion waren viel (!) schärfer als das beste Exemplar mit der alten Konstruktion - passt auch zu den Berichten im Netz.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wow, danke für die vielen Antworten. Ich versuche mal alles abzuarbeiten:
@der_molch - wichtiger Punkt, da ich das RAW zwar bei den attraktivsten Bildern mitverwende, meistens (90%) aber nur das JPEG hergezeigt wird!

@tornesch - ja das ist mir bewusst. Da muss ich mir noch einig werden. Aber das ist jetzt ja das Problem mit der mittlerweile zweiten DSLR: Was bringt die bessere Kamera, wenn sie aufgrund der Größe nur rumliegt?

@Henry06 - was auch immer dieser "Angriff" soll.. jede Kamera hatte zur damaligen Zeit einen Kaufgrund, wenn du keine Lust hast zu diskutieren, dann lass es halt.

@beiti, super Tipp, danke!
Wenn ich dich aber richtig verstehe, habe ich hier mal gerechnet:
700D hat einen CF von 1,61: 18-135mm@3.5-5.6 -> 29-217@5.6-9 (KB) <- Meine derzeitige
FZ1000 hat einen CF von 2,73: 9,1-146mm@2.8-4 -> 25-399@7.6-10.9 (KB)
RX100III hat einen CF von 2,73: 8,8-25,7mm@1.8-2.8 -> 24-70@4.9-7.6 (KB)
G1X Mark II hat einen CF von 1,92: 12,5-62,5@2-3.9->24-120mm@3,84-7,5 (KB)
LX100 hat einen CF von ca. 2,2: 10,9-34mm@1.7-2.8 -> 24-75mm@3.7-6.2 (KB)
TZ101 hat einen CF von 2,73: 9,1-91mm@2.8-5.9 -> 25-249@7.6-16.1 (KB)
LX15 hat einen CF von 2,73: 8,8-26,4mm@1.4-2.8 -> 24-72@3,8-7,6 (KB)
G7X II hat einen CF von 2,73: 8,8-36,8mm@1.8-2.8 -> 24-100@4.9-7.6 (KB)

- Somit wären für mich eigtl die TZ101 raus - dafür liebe ich freistellen und Bokeh zu sehr...
- bei der RX100 fehlt halt der Zoom - letztlich sind aber solche Fernaufnahmen auch nur 10-20%, ist die Frage, ob ich darauf nicht einfach verzichte
- Die G7X II bietet etwas mehr Zoom, hat aber keinen SUcher
- die LX 15 ist nicht wirklich besser als die RX100, hat aber keinen Sucher -> raus
- die FZ1000 wäre noch ne Überlegung wert, hat aber "zu viel Zoom" und dafür Blendendefizite, dazu eben eine Bridge :/

@Michaein, die RX100 hat doch einen (digitalen) Sucher? Naja, auch wieder ein System.. ich bin kein Wechsler, deswegen kommt ja auch die DSLR weg

@Tobias123, das deckt sich ja ziemlich mit meiner Rechnerei oben - somit bleibt eigtl nur die RX100III/IV, da die LX15/G7X II keinen Sucher haben. Und da muss ich entscheiden, ob mir die AF-Problematik den Aufpreis wert ist. Ebenso checke ich mal den digitalen Zoom, wenn der bis 200mm KB noch halbwegs brauchbar ist bei der RX100, dann werde ich da wohl zuschlagen.

Soweit durch, oder habe ich was vergessen? :D Meinungen, Vorschläge, wünsche?
 
Zuletzt bearbeitet:
Somit wären für mich eigtl die TZ101 raus - dafür liebe ich freistellen und Bokeh zu sehr... [...]
die FZ1000 wäre noch ne Überlegung wert, hat aber "zu viel Zoom" und dafür Blendendefizite
Es kommt noch ein wenig drauf an, unter welchen Umständen Du ggfs. "Bokeh" haben möchtest. Dafür ist bei gegebener Sensorgröße nicht nur die Blende verantwortlich, sondern auch die Brennweite und der Abbildungsmaßstab.

Wenn Du jemanden als Brustbild in einem Zimmer in 1 Meter Abstand vor der Wand fotografierst und die Wand noch etwas unscharf haben möchtest, hilft nur eine sehr große Blendenöffnung - wobei Du die mit 1"-Sensoren ohnehin nicht kriegst, so dass die Überlegung eigentlich hinfällig ist.

Wenn Du jemanden im Freien und mit viel Platz fotografierst, hast Du die Wahl: Du kannst mit kürzerer Brennweite relativ nah rangehen, so wie im Zimmer. Du kannst aber auch weiter weg gegen und eine längere Brennweite verwenden. Wenn der Abstand zwischen Person und Hintergrund groß genug ist, sorgt die längere Brennweite für einen wesentlich besseren Freistelleffekt - obwohl die rechnerische Schärfentiefe gar nicht so viel geringer ist als bei der kurzen Brennweite und gleichem Abbildungsmaßstab. Der Schärfeverlauf ist in diesem Fall anders. Das geht irgendwann so weit, dass Du mit langer Brennweite trotz geringerer Objektiv-Lichtstärke noch besser freistellen kannst als mit kurzer Brennweite und höherer Objektiv-Lichtstärke.

In eine simple Formel pressen lässt sich das aber nicht. Ab einem gewissen Abbildungsmaßstab (z. B. Ganzkörper-Porträt) hat man dann schon wieder zu viel Schärfentiefe bzw. kommt in die hyperfokale Distanz.

Daher mein Vorschlag, das Ganze mit der vorhandenen Kamera und äquivalenten Werten durchzutesten. Könnte sein, dass je nach Abbildungsmaßstab die Freistellung mit f5,9/91mm nicht schlechter oder sogar besser ist als mit f2,8/25,7mm.
 
@Maxi, ja das habe ich vor - aber da möchte ich halt nicht blind hinlaufen, sondern dann schon eien Vorauswahl getroffen haben

@beiti, danke nochmal für den Kommentar. Das ist mir durchaus bewusst, ich hab es nur mal umgerechnet, dass ich einen Vergleich zur 700D habe - und das werde ich mal in der Praxis auch noch testen. Letztlich kann man natürlich nichts vorhersehen, wie / wann ich etwas freistellen möchte.

Schwierige Wahl...
 
@beiti: Sehr gut erklärt. :top:

[ATTACH_ERROR="dslrToolsAttachRewrite"]3745339[/ATTACH_ERROR]

[ATTACH_ERROR="dslrToolsAttachRewrite"]3745340[/ATTACH_ERROR]
 
Zuletzt bearbeitet:
Ja soweit ist mir das schon klar. Das ist sowieso alles nur Theorie erstmal.. Mit welcher Kamera wurden die Aufnahmen gemacht, Maxi? Sehr schön:)

bei der TZ101 finde ich halt cool: "Dafür kann mit dem Einstellring am Objektiv ein Parameter angepasst werden." -> Blende auf den Ring, dann habe ich ja schon fast das DSLR-Feeling ;)
 
Du hast ja auch von deiner IV Bilder bei Offenblende eingestellt. Die fand ich überhaupt nicht ok und daher denke ich, dass "Pech" und "Zufriedenheit" sehr subjektive Begriffe sind. Das was bei deiner IV'er bei dir für Zufriedenheit sorgt, hätte ich als Pech empfunden

Schnacker :D
Wie war das mit dem Respekt?
Wir haben uns über Auto-AF bei 70mm offen unterhalten... ich nutze Tags nur f4 so wie hier:


Problembild?


Lassen wir Bilder sprechen, hier ein paar von der II-Möhre, die IIIer gegen die wir beide damals die Schärfe offen gegen deine 20 Möhren gestestet haben war nicht besser.












und die IIIer für Anspruchslose ;)






 
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