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Comic-Effects mit Kunst und Malfiltern (ausgelagert)

  • Themenersteller Themenersteller Gast_43819
  • Erstellt am Erstellt am
Wieso magst du keine Filterbilder?
Naja, es ist eben ein leicht auszumachender Effekt, ohne jeglichen echten kreativen Input oder benötigte handwerkliche Fähigkeiten (abgesehen von Filterreihenfolge, angewandtes PS knowhow usw.). Selbst das eigentliche Bild wurde ja durch das Ausgangsmaterial (Foto, Lichtstimmung, Ausschnitt) schon festgelegt. Wenn ich ich einen echten Comic, Illustration oder Zeichnung der jeweiligen Szenerie möchte, male das selbst. :)

Wenn du beispielsweise solch ein Bild in einem reinem digitalArt-Forum postest, wirst du mit ziemlicher Gewissheit recht schnell runter gemacht und ausgelacht. Solche Effekte ziehen nur in Foto-Foren, weil die meisten eben nur Fotos kennen und oft nur rudimentäre EBV-Kenntnisse haben. Da sind solche Effekte eine gern gesehene Abwechslung. Sie sind was anderes und auf Grund eigener EBV-Kentnisse vieler eben etwas Unverständliches und deswegen toll ;). Aber auch der Grund, weshalb ich mich in der digitalArt-Sektion hier meist komplett zurück halte. Das hat also somit auch etwas mit den Sehgewohnheiten zu tun.

Ich bin aber auch kein Fotograf und meine Knipsereien locken hier auch keinen hinter dem Ofen hervor. :) Das ist aber auch das Tolle an einem Forum, es gibt sehr viele Verschiedene Menschen verschiedenster Interessen und Spezialgebieten.

Ganz ähnlich verhält es sich auch mit HDR-Software anfängern. Da werden auch oft erstmal alle Regler bis Anschlag gezogen, weil es eben neu ist und man den max. Effekt erreichen will. Man "sieht" nicht, dass es schlecht aussieht - keine Halos - kein viel zu starkes Tonemapping und Mikrokontraste. Man sieht, es sieht anders aus als ein normales Foto und empfindet es erstmal toll. Schaut man sich diese Versuche nach einiger Zeit erneut einmal an, erkennt man (nicht immer ;)), dass es schrecklich aussieht.

Ich bin aber auch der Meinung, dass es auch ein universales Grund-ästhetisches Bewusstsein gibt, was jeder in sich hat (ja, es gibt Ausnahmen). Das ist zB. auch ein Grund, warum beispielsweise viele amerikanischen Filme auf der visuellen Ebene immer funktionieren (die machen sich das zu Nutze) und das hat jetzt nichts mit Einheitsbrei zu tun.

Ui, jetzt hab´ ich ja ganz schön ausgeholt, haha.
Und wieso kennst du dich so gut damit aus? Einfach, weil du CS so gut kennst?
Ja, man könnte sagen, ich kenne mich mit PS etwas aus. :)
Ich tue mich immer noch schwer, es ist einfach ein mordsmäßig großes und umfangreiches Programm.
Das kommt mit der Zeit, aber selbst nach Jahren wirst du immer wieder einige Sachen, oder workflows entdecken, von denen du bis dahin noch nichts gehört hast. Sieh´ es als Entdeckungstour. :)

Es ist praktisch ein ständiges dazu lernen.

Es wird... man sollte die Filter verstehen, umso schneller kommt man dahin wo man will. Am Anfang sind es einfach zuviele
:) yep. step-by-step :)
 
Ja danke sehr für deine Ausschweifungen, ich hab da nix gegen ;)
Vielleicht wirds mir mit diesen Filtern ähnlich gehen wie den HDR-Anfängern, wer weiß.

Ich bin halt nicht der Künstler sondern habe CS5 bisher nur zum ausbessern meiner Fotos genutzt (nur als Student ist die Version für mich bezahlbar gewesen :))

Darf ich dich noch eine Sache fragen?

Nachdem ich den matter-Filter etc. angewendet habe kommt es vor, dass beim Papier-Collage Filter Farben in andere Bereiche "springen". zB ein roter Streifen des roten Autos auf der grauen Straße. Resultiert das aus einem zu hohen Radius aus dem matter machen-Filter? oder woher kommen diese Verschiebungen?
 
Naja, es ist eben ein leicht auszumachender Effekt, ohne jeglichen echten kreativen Input oder benötigte handwerkliche Fähigkeiten (abgesehen von Filterreihenfolge, angewandtes PS knowhow usw.). Selbst das eigentliche Bild wurde ja durch das Ausgangsmaterial (Foto, Lichtstimmung, Ausschnitt) schon festgelegt. Wenn ich ich einen echten Comic, Illustration oder Zeichnung der jeweiligen Szenerie möchte, male das selbst. :)

Wenn du beispielsweise solch ein Bild in einem reinem digitalArt-Forum postest, wirst du mit ziemlicher Gewissheit recht schnell runter gemacht und ausgelacht. Solche Effekte ziehen nur in Foto-Foren
, weil die meisten eben nur Fotos kennen und oft nur rudimentäre EBV-Kenntnisse haben. Da sind solche Effekte eine gern gesehene Abwechslung. Sie sind was anderes und auf Grund eigener EBV-Kentnisse vieler eben etwas Unverständliches und deswegen toll ;). Aber auch der Grund, weshalb ich mich in der digitalArt-Sektion hier meist komplett zurück halte. Das hat also somit auch etwas mit den Sehgewohnheiten zu tun.

Ich verstehe den Grundgedanken dahinter nicht, bzw. kann ihn für mich selbst nicht nachvollziehen.
"Zählt" nur, was schwer herzustellen war?
Aber wenn man es kann, ist es ja nicht mehr so schwer herzustellen...
- Was nicht nachvollziehbar für den Betrachter ist, der noch keine ausreichenden EBV-Kenntnisse hat?

Für mich "zählt" ein Bild, das für mich selbst gut oder interessant aussieht, das ich etwas länger betrachten möchte, egal, ob ich weiß, wo wann und wie das Bild gestaltet wurde oder nicht.
(Auch) Durch Ein-Klick-Filter schaut man sich manchmal bestimmte Bilder länger oder wieder an und sieht die dargestellten Motive dann etwas anders.
Wobei "man" sicher nicht jedermann ist.
Aber, wie ich vermute, auch nicht nur derjenige, der keine Ahnung hat, wie der Effekt hergestellt wurde oder es selbst nicht kann.

Um von Wert zu sein, muss mMn ein Foto oder Bild nicht notwendigerweise dazu anregen zu fragen, wie man das gemacht hat.
Bzw. der Betrachter muss nicht die Schwierigkeiten bei der Entstehung (Zeit, evtl. gar investiertes Geld für das Bildbearbeitungsprogramm?!) honorieren, er soll nur das Bild so interessant finden, dass er es länger als eine Sekunde anschaut oder mehr als einmal anschauen möchte.
Vorerst.
Und wenn das Bild dann richtig interessant ist, soll er es vielleicht auch noch länger oder öfter anschauen, darüber nachdenken ... aber über den Inhalt, die Farbwirkung (wäre mir wichtig, vielleicht wichtiger bei Fotos als der Inhalt bzw. die Aussage), die Wirkung auf sein Gemüt, evtl. die Aussage.
Dazu wäre es für mich unwichtig, wie einfach der Effekt oder wie schnell ein Foto entstanden ist.

Letztendlich soll eine bestimmte Kategorie von Fotos - sicher nicht alle Fotos! - den Betrachter weg von Foto, von der Technik oder der Herstellung zurück (zum Nachdenken über das bzw.) zum Motiv führen.
Sonst wäre ja das Motiv beliebig und man könnte zahlreiche Fotos mit gleichem Motiv einstellen und betrachten und diskutieren, die alle unterschiedlich entstanden sind (anderer Bildwinkel, andere Kameraeinstellungen, andere Tageszeit, andere EBV).
Das hätte auch seinen Reiz, wäre aber auf Dauer zu ermüdend.

LG
Frederica
 
Zuletzt bearbeitet:
"Zählt" nur, was schwer herzustellen war?
Natürlich nicht nur. Aber: "Kunst kommt von Können" ;) Und diese Art von Filter fallen "für mich" nicht in die Kategorie "Digital Art". Denn es ist eben keine Kunst, solche Bilder zu erstellen. Nur darauf wollte ich eigtl. letztendlich hinaus.

Was ist denn schon "schwer"? Das kann niemand gleich beantworten.
Für mich ist es beispielsweise schwer, mein Auto zu reparieren. Aber das macht meinen Mechaniker noch lange nicht zum Künstler.

An einem Effekt sieht man sich in der Regel irgendwann satt. Selbiges Bild hat in seiner reinen Form als Foto auch nach 50 Jahren noch seinen gleichen Wert. Der Effekt jedoch ist nur eine Art modischer Trend, welcher zudem jederzeit replizierbar ist und nur anfänglich begeistert. Das ist aber mMn. mit allen Effekten so. Was wir beispielsweise vor ein paar Jahren als super-realistischen Effekt in irgendeinem Film wahr genommen haben, wirkt auf uns heute super billig. Das liegt daran, weil wir mittlerweile eben wesentlich realistischere anmutende Effekte gesehen haben.

Wir als Menschen ändern also unsere Sehgewohnheiten und häufen Wissen an. Bei Szenen der ersten Filmvorführungen über einen einfahrenden Zug rannten die Leute panisch aus dem Kino. Solche Szenen würden wir heute gar nicht mehr wahr nehmen. Aber als damals bewegte Bilder eines gemächlich einfahrenden Zuges auf die Zuschauer zukam, war das sehr aufregend.
Sorry für die Filmbeispiele hier, aber das war jetzt die erste Sache, die mir zur Abnutzung von Effekten einfiel und welche wohl auch jeder irgendwie nachvollziehen kann.

Natürlich spielt auch der pers. Geschmack eine Rolle. Welcher sich aber auch über die Jahre auch wandelt.

Letztendlich soll eine bestimmte Kategorie von Fotos - sicher nicht alle Fotos! - den Betrachter weg von Foto, von der Technik oder der Herstellung zurück (zum Nachdenken über das bzw.) zum Motiv führen.
Sehe ich auch so. :) Wie man ein Bild generiert, fotografiert, illustriert hat interessiert eben letztendlich idR. keinen - außer in Foren. ;)

Das hätte auch seinen Reiz, wäre aber auf Dauer zu ermüdend.
So sehe ich das mit den Filterbildern. Sie haben "auf mich pers." einen ermüdenden Reiz. ;) Ich habe mich vor Jahren an solchen Effekten eben schon satt gesehen. Trotzdem gebe ich nat. gerne Tipps, wie man etwas erreichen kann.

Was ich hier geschrieben habe ist ja auch nicht in Stein gemeißelt und spiegelt lediglich meine pers. Meinung wider. Es ist doch klar, dass einige das anders sehen. :)


Nachdem ich den matter-Filter etc. angewendet habe kommt es vor, dass beim Papier-Collage Filter Farben in andere Bereiche "springen". zB ein roter Streifen des roten Autos auf der grauen Straße. Resultiert das aus einem zu hohen Radius aus dem matter machen-Filter? oder woher kommen diese Verschiebungen?
Kann beides in Kombination sein. Wenn der matter machen Filter nicht klar genug abgegrenzt war, wirkt der Papier-Collage Filter (der ja das Farbspektrum eingrenzt) auf die übergelaufenen Anteile des Weichzeichners.
 
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Hol das "Stöckchen" ;)
[ATTACH_ERROR="dslrToolsAttachRewrite"]2309497[/ATTACH_ERROR]
Die weißen Flecken sind wie weiter oben beschrieben entstanden + 2x gegensätzliche zusätzliche Schraffurfilter (sprayed strokes), um etwas zufällige Handarbeit zu suggerieren.

Und noch ein Texturbeispiel auf gleichem Bild angewendet:
[ATTACH_ERROR="dslrToolsAttachRewrite"]2309498[/ATTACH_ERROR]
wenn man möchte, dass es aussieht, als sei nicht nur eine Textur drüber gelegt, sondern als interagiere diese ein wenig mit der Farbe, kann man dies tun, indem man die verwendete Textur (im Bsp. eine beliebige Leinwandtextur) als schwarzweiß Bild abspeichert und dies dann mit einem Filter (Filter->Distort->Displace) auf dem Farblayer anwendet -> versetzt den Farblayer gemäß dem schwarzweiß Bild nach Eingabe von 2 Pixelwerten und nutzt dabei das schwarzweiß Bild als Displacement Map.

So entsteht ein wenig der Eindruck, als sei die Farbe im Gewebe und an angrenzenden Farbbereichen entsteht der Effekt, den man hat, wenn man mit einem trockenen Pinsel über die Leinwand streicht. Zudem wirkt es mMn. so realistischer, als Photoshops eigene Leinwandeffekte.

Ausgangsbild:
[ATTACH_ERROR="dslrToolsAttachRewrite"]2309786[/ATTACH_ERROR]

Pixel Bender, PS Plugin
Wenn du Pixelbender öfter und gerne nutzt, solltest du, falls du auf CS6 upgradest, vorsichtshabler noch die alte PS Version installiert lassen. Adobe hat das lab geschlossen und nur den Oil Paint Filter (mit weniger Settings) fest in CS6 übernommen. So also auch byebye "Droste Effekt" mittels Pixelbender Plugin für CS6.
 
Zuletzt bearbeitet:
Passendes aus einem anderen Thread:
[ATTACH_ERROR="dslrToolsAttachRewrite"]2318605[/ATTACH_ERROR]

[ATTACH_ERROR="dslrToolsAttachRewrite"]2318605[/ATTACH_ERROR]
 
Zuletzt bearbeitet:
Weil es auch irgendwie hier rein passt, noch eins aus einem anderen Thread:

Kornfilter overdose ;)
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