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Umstieg von 600D auf 6D

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Für weitere Antworten geschlossen.
Ein nicht zu verachtender Grund warum viele auf VF wechseln ist m.M.n. einfach der Sch....-Vergleich mit den "Profis" und das man meint, mit einer VF-Kamera eher Ernst genommen wird als mit einer Crop.

Mitnichten. Profis versuchen in der Regel als solche überhaupt nicht aufzufallen. Es sind oftmals die ambitionierten Amateure, die sich durch einen Equipment-Overkill definieren. Wenn ich mir bisweilen so anschaue, wer da mit was an welchen Events unterwegs ist, dann bin ich bisweilen sehr am Staunen. Versuche erst gar nicht auf diesen Zug aufzuspringen –*er fährt in die falsche Richtung. Der (Aufnahme-)Zweck heiligt die (Technik-)Mittel. Und sonst gar nichts.

...Wahrscheinlich bekomm ich jetzt jede Menge Haue von VFlern, aber da kann ich mit leben...

du bekommst bestimmt keine Haue! Deine Entscheidung ist nachvollziehbar und auch weise! Die 600D ist noch durchaus aktuell und konkurrenzfähig. Investiere lieber zunächst in gute, VF-taugliche Objektive, dann kannst du später noch immer auf/umsteigen...
 
Canon VF macht m.E. Sinn, wenn man u.a.

1. gerne mit extremer Freistellung arbeitet, gerade auch im Weitwinkelbereich
2. gerne mit (wenig) Umgebungslicht arbeitet
3. Architektur mit Weitwinkel-Tilt-Shift fotografiert
4. schon einen großen Park hochwertiger VF-fähiger EF-Objektive aus analoger Zeit hat
5. professionelle Anforderungen >20Mpixel an die Auflösung gestellt werden (wobei Canon da momentan gar nicht mal erste Wahl ist)
...

Fürs Heimstudio bringt dir die 6D gar nichts, für Outdoor-Shootings z.B. mit einem lichtstarken Tele wie dem 85L, 135L oder dem Sigma 1,4/85 ist es eine traumhafte Kombi.
Ebenfalls für AL-Reportage zum Beispiel mit einem 1,4/35 von Canon oder Sigma (oder Zeiss, dann MF) ist die 6D/5DIII klasse, die Plastizität dieser Aufnahmen ist einfach unglaublich. Selbst den Sigma 1,8/18-35 (entspr. 2,9/29-56) fehlen hier zwei Blendenstufen, um den gleichen Effekt zu erzielen.

Nicht jeder braucht oder will das, es ist eine Sache des persönlichen Stils. Letztenlich zählt nicht die Kamera allein, sondern die Kombination mit den entsprechenden Objektiven.
Das Fuji-X System zeigt übrigens, dass man den o.g. Punkten auch mit guten APS-C Sensoren, geeigneter Bildaufbereitung und entsprechend gerechneten lichtstarken Objektiven recht nahe kommen kann, ohne im Endeffekt aber kleiner oder billiger zu werden (als z.B. eine A7, um bei den Spiegellosen zu bleiben).

Grüße,
Heinz

Einige Sache sehe ich ja ähnlich wie du, aber die Ausführung 1-5, von der halte ich nix, aber auch gar nix. Keiner der Punkte trifft auf mich zu. Fangen wir mit 1 an: Wieso denn bitte "extreme" Freistellung? Mein Sigma 35/1.4 stellt auf 3-5Meter wirklich nicht "extrem" frei. Punkt 2 mache ich selten, 3-5 ist für mich irrelevant, eher noch 3. aber da interessiert mich eher das 24er TSE und eher für Landschaft.

Wieso ich trotzdem Kleinbild habe und mag? Ganz einfach: Ich mag den Look. Gerade bei Brennweiten und 100mm ist der eben speziell, selbst bei F2.8Linsen. Grund ist nicht nur die Freistellung, es sind einfach die Objektive. Die besten Linsen sind eben nur mal für Kleinbild gerechnet und entfalten da auch ihre wahre Stärke. Die Legende hier im Forum wegens des SweetSpot von KB Linsen am Crop? Meiner Meinung nach blanker Unsinn. Crop wäre richtig gut, wenn es mehr echte Crop Linsen geben würde, tut es aber nicht, zumindest nicht bei Canon. Einer der Gründe warum Fuji mit Crop so gut fährt ist eben nicht nur der Sensor, sondern auch die speziell gerechneten Linsen. Im Übrigen, den KB-Look, den gibt es auch für Umme am Kleinbild. Tamron 28-75, Canon 35/2IS, das 40mm/2.8 Pancake, das 85/1.8, 70-200/4L und wegen mir auch der Joghurtbecher (50/1.8), alles gutes Zeugs für wenig Geld. Ein bisserl teurer und man ist schon im absoluten high-end Bereich unterwegs. Tamron 24-70/2.8 und Canons 70-200/4L IS, 100L oder Sigma 35/1.4 nur mal als Beispiel genannt. Von der Bildqualität ist man da schon fast bei 99% des überhaupt Möglichen.

Da ich Bodys meistens weniger wechsle als Objektive, finde ich die Anschaffung einer 6D, mit Cashback inzwischen ja wirklich in preislich vertretbaren Regionen, eine sehr gute Wahl. Der Rest, der kommt so oder so nach und nach.
 
Zuletzt bearbeitet:
Mitnichten. Profis versuchen in der Regel als solche überhaupt nicht aufzufallen. Es sind oftmals die ambitionierten Amateure, die sich durch einen Equipment-Overkill definieren.

Deswegen habe ich ja Profis in Anführungszeichen geschrieben. Damit habe ich die "Möchtegern"-Profis gemeint. Ich möchte aber auch keinesfalls jemanden beleidigen oder diskreditieren, der mit Vollformat fotografiert.

Es sind dann halt oft die Leute, die "5D Mark III" noch fett und in rot in der Signatur stehen habe, damit es auch jeder sieht. Wenn man sich dann teilweise die Fotos von den Leuten anschaut, dann fängt man schon teilweise an zu staunen, was für schlechte Bilder man mit einer so tollen Kamera machen kann.

Es gibt sicher viele gute Gründe mit einer Vollformat-Kamera zu fotografieren. Jeder muss einfach die Kamera auswählen, die seinen Ansprüchen genügt. So einfach ist das im Prinzip.
 
Wieso ich trotzdem Kleinbild habe und mag? Ganz einfach: Ich mag den Look. Gerade bei Brennweiten und 100mm ist der eben speziell, selbst bei F2.8Linsen.

Könntest Du diesen "Look" mal näher beschreiben?
 
Im Übrigen, den KB-Look, den gibt es auch für Umme am Kleinbild. Tamron 28-75, Canon 35/2IS, das 40mm/2.8 Pancake, das 85/1.8 und wegen mir auch der Joghurtbecher (50/1.8), alles gutes Zeugs für wenig Geld.

Genau! Und lässt man das 18-35/1.8 mal außen vor, gibt´s keine Chance ein äquivalentes Bild mit einer APS-C-Kamera zu erzeugen... Also doch "extreme" Freistellung bei kurzer/mittlerer Brennweite. :rolleyes:
 
Genau! Und lässt man das 18-35/1.8 mal außen vor, gibt´s keine Chance ein äquivalentes Bild mit einer APS-C-Kamera zu erzeugen... Also doch "extreme" Freistellung bei kurzer/mittlerer Brennweite. :rolleyes:

Nö, ich habe von Kleinbild gesprochen, und auch darüber, dass es leider zu wenig Crop-only-Linsen gibt. Das Sigma ist eine positive Ausnahme wie überhaupt die Tatsache, dass die Sigmas die Wenigen sind, die den Crop Format am Canon Body da Leben einhauchen. Das Sigma 30/1.4 können wir gleich noch dazu packen. Und das Sigma 50-150/2.8 und natürlich das 17-50/2.8 aber da gibt es ja Alternativen.

Könntest Du diesen "Look" mal näher beschreiben?
Könnte ich, mache ich aber nicht. Seien wir ehrlich: ich schreibe was und dann kommen wieder alle an, und zerpflückten jeden Buchstaben in jeden Wort. Wenn du es ehrlich nicht weißt, dann leihe dir mal ein KB Body mit 35 oder 50/1.4. Oder einem guten 24-70/2.8. Oder schaue dir Beispielfotos dazu an. Wenn du es nicht siehst, dann ist Kleinbild auch nix für dich.
 
Es sind dann halt oft die Leute, die "5D Mark III" noch fett und in rot in der Signatur stehen habe, damit es auch jeder sieht. Wenn man sich dann teilweise die Fotos von den Leuten anschaut, dann fängt man schon teilweise an zu staunen, was für schlechte Bilder man mit einer so tollen Kamera machen kann.
:ugly:
Die User haben hier richtig gute Antworten gegeben :) :top: und wenn dir trotzdem eine 6D nicht zusagt, ist das deine Entscheidung.
Jetzt aber über andere Fotografen herziehen, finde ich nicht gut.
Jeder kann doch selbst entscheiden, welche Kamera er gut findet und haben möchte.
Ob nun die Bilder gut oder mittelmäßig aussehen, ist doch egal , hauptsache man hat mit der Kamera und Fotografie viel Spaß dran. :) :top:
 
Nur um mal eine Sache ganz klar zu stellen! Ich ziehe hier über niemanden her.
Ich wollte eigentlich nur sagen, dass es eben einige Leute gibt, die einfach nur ne fette, teure VF-Kamera haben, damit se halt in deren Augen was her machen.
Automatisch bessere Bilder gibt es halt nicht. Mehr wollte ich nicht sagen.

Ich kann mich auch nicht erinnern, jemanden hier direkt beleidigt oder angegriffen zu haben.

Klar kann und soll jeder die Kamera haben, die ihm zusagt. Mich stören einfach nur die generellen Ansichten, dass man nur ein guter Fotograf ist, wenn man mit Vollformat fotografiert. Und ich habe auch nicht explizit die Kommentare hier in meinem Thread gemeint. Ganz im Gegenteil. Da waren viele brauchbare Kommentare bei.

Also bitte nicht falsch verstehen und sich auf den Schlips getreten fühlen.
 
@XfotoamatuerX

Genau, wer sich den Schuh anzieht.........:top:

Es gibt genug Selbstdarsteller die sich fettes Equipment holen nur weil sie es sich leisten können, dieses aber bei weitem nicht ausreizen oder nutzen. Ich finde deine Meinung dazu absolut nicht beleidigend, da du ja niemanden direkt angesprochen hast.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ab Morgen hab ich mal ein paar Tage ne 6D zur Verfügung und werde mal ausgiebig testen. Lässt mir doch irgendwie keine Ruhe. :D

Vielleicht wirft das ja meinen Entschluss doch noch mal über den Haufen oder ich werde bestätigt.

Warten wir es ab...
 
ja ja , den "must have" Gefühl ist schwer zu überwinden...
Wenn schon einmal im Kopf sitzt, geht es nicht mehr raus egal ob man das "Ding" braucht oder nicht :grumble:
 
...

Die andere Stimme (wo kommt die eigentlich her?):
Hol Dir das Ding, dann bist Du flexibler und fühlst Dich einfach eine Liga höher.

...

Stefan, dazu kann ich dir mal folgende (mehrteilige) Lecktüre empfehlen (nicht dass ich denke, du wärst vom angesprochenen Syndrom betroffen, aber lesenswert ist es in jedem Falle):
Confessions of an ex gear addict: How buying cameras and lenses made me miserable and lose thousands

MMn. kann aber natürlich auch das "Geräte-Sammeln" bzw. die primäre Beschäftigung mit dem technischen Bereich der Fotografie ein schönes (und auch absolut legitimes) Hobby sein - man sollte nur so ehrlich (auch zu sich selbst) sein, sich das auch einzugestehen ...
;)



PS: falls Englisch ein Problem darstellen sollte, gibt es direkt am Anfang des Artikels auch einen Link zu einer deutschen "Übersetzung" ...
 
Stefan, dazu kann ich dir mal folgende (mehrteilige) Lecktüre empfehlen (nicht dass ich denke, du wärst vom angesprochenen Syndrom betroffen, aber lesenswert ist es in jedem Falle):
Confessions of an ex gear addict: How buying cameras and lenses made me miserable and lose thousands

Ja, dieses Syndrom ist verbreitet und für die Geldbörse sehr gefährlich. ;)

Hab letztlich einen Blog-Gastbeitrag eines Users gelesen der seinen Weg von Canon 5DIII über Sony A7 zu Leica M beschrieben hat. Unterm Strich hat der Typ in den letzten drei Jahren einen fünfstelligen Betrag für Ausrüstung ausgegeben, und die gezeigten Bilder waren so beliebig durchschnittlich das sie aus jeder der dreien sowie auch aus deutlich billigeren Kameras hätten kommen können.

Auch im Digitalzeitalter, kann man eine Kamera gut sechs bis acht Jahre verwenden, vor allem in der technischen Bildqualität der hier im Forum oft hinterher gehechelt wird tut sich außer bei hohen ISO-Stufen wenig. Hab gerade meine Wohnzimmerwand neu arrangiert, jetzt hängen gerade nur Bilder aus meiner alten 30D dort, schauen genauso gut aus wie die neuen aus der 5DIII.

Aber wie du schreibst, es ist ein Hobby und Ausgaben müssen nicht immer mit handfesten Ergebnissen gerechtfertigt werden. Mein Umstieg von 30D auf 5DIII hat mir zwar in einigen Bereichen Verbesserungen und mehr Komfort gebracht, aber wie gesagt, die Bilder sind dadurch auch nicht besser geworden. Und diese Erwartungshaltung ist es die leider oft hier im Forum vorherrscht, besonders wenn es um Vollformat geht.

Aber @Stefan, die 6D sei dir jeden Fall gegönnt so du dich für sie entscheidest. Man sieht ja an deinen Bildern das du dich auch so sehr gut weiterentwickelst und dafür nicht auf eine neue Kamera setzen musst. :)

Schöne Grüße, Robert
 
So, da ich nun heute mal die Gelegenheit hatte die 6D zu testen, mal ganz kurz meine ersten Eindrücke. Intensiv testen konnte ich aber leider noch nicht. Dafür war es mir auch heute zu heiß.

Eines mal vorneweg: Irgendein "WOW-Effekt" gab es bei mir nicht. Hier mal die ersten Dinge, die mir aufgefallen sind:

Positiv:
  • Deutlich größerer Sucher. Das finde ich richtig gut.
  • Kamera liegt viel besser in der Hand. Da ich recht große Hände habe, hatte ich bei der 600D nie so richtig was in der Hand. Bei der 6D deutlich angenehmer.
  • Mit meiner schnellen SD-Karte schafft die 6D 12 Bilder hintereinander. Bei der 600D war bei 7 Ende.
  • Auch bei Blende 8 und relativ schlechtem Licht funktioniert der Autofocus deutlich besser als bei der 600D
  • Schärfe einen Tacken besser
  • Natürlich bei höheren ISO-Werten deutlich weniger Rauschen
  • WLAN und GPS (Ist für mich aber nur ein N2H)
Negativ:

  • Kein Klappdisplay
  • Bei Macros "versinken" kleinere Objekte durch die größere Bildfläche
  • Mit dem Tele kommt man nicht mehr so nah an die Objekte heran

Für mich hat sich gezeigt, dass die Bilder nicht wirklich besser werden. Im Bezug auf die technischen Möglichkeiten und Fähigkeiten liegt die 6D gegenüber der 600D allerdings klar vorne. Will sagen, bei schlechteren Bedingungen kann die 6D ihre Stärken ausspielen.

Werde die 6D noch ein paar Tage weiter testen und schauen was mir sonst noch so auffällt.

Viele Grüße
Stefan
 
Mit dem Tele kommt man nicht mehr so nah an die Objekte heran. Für mich hat sich gezeigt, dass die Bilder nicht wirklich besser werden.

Die Bilder werden anders. Wenn das Motiv das Bild füllt, ist man mit einer Kleinbildkamera bei gleicher Brennweite näher dran. Sofern man an einer Kleinbildkamera die genau passende Brennweite hat, ist das KB-Bild in der Regel schöner. Wenn man eine KB-Kamera benutzt und Fotos nachträglich stark croppt, weil die Brennweite fürs Motiv zu kurz war, verschenkt man den Vorteil der KB-Kamera.

Ich hatte vorhin mal die Gelegenheit mit einer 1100D zu arbeiten und sie mit einer KB-Kamera zu vergleichen. Ich habe sieben Fanta-Flaschen an einem Maßband entlang aufgestellt. Bei der Bildkomposition habe ich mich an der vordersten Flasche orientiert und die Flasche in der Höhe das Bild zu 95 % füllen lassen.
 

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Sofern man an einer Kleinbildkamera die genau passende Brennweite hat, ist das KB-Bild in der Regel schöner.

Worin ist ein Bild aus einer Kleinbildkamera schöner als ein Bild aus einer APS-C-Kamera, wenn die beiden Bilder mit äquivalenter Brennweite und sonstigen Einstellungen aufgenommen wurde?

Schöne Grüße, Robert
 
@Moog

Du hast die Aufnahme von der 5D gecroppt, damit man den gleichen Bidausschnitt sieht, richtig?

Mir gefällt die Aufnahme mit der 1100D erstmal besser.

Mich hätte jetzt ein Foto von der gleichen Komposition mit der 5D interessiert, wo Du mit den 200mm die Position hättest verändern müssen, um den gleichen Bildausschnitt zu bekommen.
 
...Hm, wenn ich das hier so niedergeschrieben lese, tendiere ich zur Aufrüstung mit neuen Objektiven
oder ist der Qualitätsunterschied zwischen der 600D und einer 6D so gravierend, dass es sich lohnen würde?

Tendenz ausprobieren / folgen (gerne vorsorglich passend KB), "oder" vergessen.

Je länger ein Thread, desto größer die Verwirrung, wie "1 Mio" mal nachzulesen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Es sollte immer jeder für sich selber entscheiden welche Kamera er nimmt und für sich richtig erachtet. Leider habe ich aber auch schon festgestellt das der Zwank zu VF vorgelebt wird. Ich hab mich damals bewusst gegen die 6D entschieden und bin von der 450D auf eine 70er gewechselt.

Ein Kollege ist in der gleichen Zeit von seiner 450 auf eine 6er gewechselt und bei ihm hieß es immer nur, muss VF haben.

Für mich haben beide Seiten ihre Vor und Nachteile, die Kamera die beide Welten mit einander verbindet gibt es noch nicht und ob die dann bezahlbar ist, wird gleich die nächste Frage.

Daher sollte jeder für sich selber erwägen was er von der entsprechenden Kamera nutzt und was nicht. Nur darauf zu hören was andere schreiben, kann am Ziel vorbei führen.
 
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