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Zweitbody neben 6D - 7D MKII?

rebel0815

Themenersteller
Hallo zusammen,

mich würde mal interessieren wie sinnig ihr es erachtet als Zweitbody zur 6D die 7D MKII zu holen?

Die 6D ist ja eine tolle VF Kamera. Die 7D ergänzt ja mit z.B. Crop und Video AF sowie der Serienbildgeschwindigkeit denke ich die 6D ganz gut.

An Objektiven wären derzeit vorhanden:
Sigma 24 ART
Sigma 50 ART
Sigma 70-200 2.8
Sigma Makro 105
Sigma 150-600 C


Der Zweitbody soll deshalb auch her, da das dauernde Wechseln wenn man unterwegs ist unglaublich auf die Nerven geht.
Eine "dreistellige" kommt nicht in Frage - die sind von der Haptik viel zu klein.

Ich freue mich auf eure Vorschläge.

Liebe Grüße
Michael
 
Hi,

also ich habe ne 7d I neben der 6d und das find ich gut. Die 7dII wär sicher noch besser.
Insofern... warum nicht?
Bedenken solltest du allerdings, dass keines deiner Objektive STM hat, der Video AF der 7dII ist also eventuell nicht sooo hilfreich. Wenn Video das Ziel ist, würde ich auch die 80d in Betracht ziehen, allein wegen des Klappbildschirms.
 
Hallo Michael, für alles, was mit "Wildlife" (häufig sehr langen Brennweiten) und schnellen Bewegungen zu tun hat, ist die 7D Mark II eine wirklich klasse Kamera. Auch ich nutze die hochzufrieden genau dafür.
 
Rein von der Bedienung her würde eine 760D/70D/80D eher deiner 6D entsprechen (kleineres hinteres Einstellrad mit Kreuzwippe darin statt größeres Einstellrat und Joystick der 7D). Wenn du aber kein solches Gewohnheitstier wie ich bist, dir also die etwas andere Bedienung nichts ausmacht, dann spricht nichts gegen eine 7D oder 7DII.
 
Als Zweitkamera für eine 6D ist eine 80D vielleicht die bessere Wahl, wegen dem weitgehend gleichen Bedienkonzept.
 
Ja, das ergibt schon Sinn. Ich würde an Deiner Stelle aber erst mal Geld in Glas investieren.
Z.B. das 70-200 Sigma gegen ein Canon 2,8 70-200 LIS II tauschen.
 
Bei dieser Anforderung des TO

Der Zweitbody soll deshalb auch her, da das dauernde Wechseln wenn man unterwegs ist unglaublich auf die Nerven geht.

hilf dieser Tipp

Ich würde an Deiner Stelle aber erst mal Geld in Glas investieren.
Z.B. das 70-200 Sigma gegen ein Canon 2,8 70-200 LIS II tauschen.

in wie fern? Von Body- ungewollt zur Objektivberatung.

@TO:
7D oder 70/80D als zweistellige Alternative sind sicherlich sehr gute Lösungen für dein Anliegen.

Gruß
 
Der Zweitbody soll deshalb auch her, da das dauernde Wechseln wenn man unterwegs ist unglaublich auf die Nerven geht.
Wenn du auf die 10 B/s und das eingebaute GPS der 7DII verzichten kannst, würde ich dir gerade vor dem Hintergrund, dass ständig gewechselt werden könnte, zur 80D raten, weil das Bedienkonzept einfach ähnlicher ist (und du obendrein noch ein paar Euro sparst).
 
Guten Tag zusammen,

so schnell so viele Antworten hätte ich nicht erwartet.
Lieben Dank dafür.

Ich sehe mir jetzt auf jedenfall die 80D auch einmal an. Wobei die 7D MK II eben gerade auch für Wildlife wie prädistiniert vorkommt.

Mit dem Bedienkonzept werde ich die 7D aber auch nochmal inspizieren ;)

@Dorateam
ich muss sagen, mit dem Sigma bin ich zufrieden. Die ART Festbrennweiten sind sensationell. Ich hatte zum Vergleich ein altes Canon 70-200 L 2.8 und war enttäuscht wie dieses im Vergleich zum Sigma war. Klar ist, dass das 70-200 2.8 L IS II wahrscheinlich eine ganz andere Hausnummer ist - aber dafür, dass ich das 70-200 kaum nutze da es untenrum doch nicht weitwinkelig ist und obenrum dann meist für mich zu kurz würde ich ungern die Summe in das Canon 70-200 stecken.

Wie gesagt bin ich mit den Festbrennweiten von Sigma z.B. extremst zufrieden.

Nochmal dankeschön an alle für die tollen Tipps!

Liebe Grüße
 
Ehrlich gesagt finde ich es etwas seltsam, wie immer wieder auf das "gleiche Bedienkonzept" eingegangen wird. Woraus besteht denn der grundlegenste Unterschied im Bedienkonzept zwischen 80D und 7D2? Da fällt mir nur immer wieder der Joystick ein, zumindest hacken die meisten genau darauf herum, wenn es ums "Bedienkonzept" geht.

Eine 80D bietet eine ganze Menge Features, welche einer 6D fehlen. Eine 80D hat bspw weit mehr AF- Punkte, welche sich gut (und von den meisten auch gerne) über einen Joystick verstellen ließen. Stattdessen muss man mit dem Wahlrad auskommen. Bei der 6D wäre ein Joystick für die verstellung der AF- Sensoren overkill, wozu denn, bei 11 Sensoren, die eng in der Mitte gruppiert auftreten. Ist also das ähnliche Bedienkonzept bei zwei völlig unterschiedlichen Kameras, die auch noch oftmals (nicht immer) unter verschiedenen Bedingungen herangezogen werden, die ihre größten Stärken und deren primären Verwendungszweck in unterschiedlichen Gebieten ausspielen wirklich so erstrebenswert? Bzw muss man denn wirklich eine Kastration bei der zweiten Kamera in Kauf nehmen, nur wei die erste Kamera sie hat?

Ich finde nicht.

Oder was ist denn mit "Bedienkonzept" gemeint, sollte es hier ausnahmsweise mal nicht um den Joystick gehen? Etwa der Touchscreen, das Klappdisplay? Die Konfigurationsmöglichkeiten? Oder der AF- Feld- Durchschalter (k.A. wie ich das kleine Knöpfchen neben dem Auslöser nennen soll)? Na gut, bei der Einfachbelegung der Tasten des Schulterdisplays findet sich noch eine Gemeinsamkeit. Aber der Joystick... den muss man doch nicht nutzen, geht ja auch per Wahlräder. Böse Zungen behaupten schliesslich auch, dass es per Wahlrad genauso schnell und effizient funktioniert. Komischerweise haben in den allermeisten Fällen nur Besitzer einer 60D, 70D oder 6D solche böse Zungen.

Wenn man zur 60D eine 70D will, dann vielleicht, oder zur 5D3 eine 7D2, zur 1D3 eine 1DX. Aber die eine High- End- Crop einer aus individueller Sicht anderen vielleicht besser ausgestatteten High- End- Crop vorzuziehen, welche andere Sujets abdecken soll zu einer sehr rudimentär ausgestatteten VF, weil das "Bedienkonzept so ähnlich" sein soll... Ich finde diese Einstellung resultiert meist nur in unnötiger Einschränkung. Die Anordnung des ein oder anderen Knopfes ist hingegen zumeist kein ernsthaftes Problem vor oder während der Aufnahme (und wenn dann wirds am ehesten an diesen Stellen stressig), selbst wenn man ab und zu 1 Sekunde braucht, um sich akut zurechtzufinden. Nur stellen diese Knöpfe üblicherweise keine aufnahmerelevanten Zugriffsmöglichkeiten dar.

Ich rate dem TO die Kamera zu nehmen, welche ihm besser in der Hand liegt, welche ihm in Summe besser gefällt und dabei auf jegliches "Bedienkonzept" zu pfeifen. Beide Kameras bieten Schmankerl, welche der jeweils anderen fehlen.
 
Zuletzt bearbeitet:
selbst wenn man ab und zu 1 Sekunde braucht, um sich akut zurechtzufinden.

Die unterschätzt diese Sekunde.
Für ein geplantes Foto sicher kein Problem, eine Sekunde hin oder her.

Für Schnappschüsse und Action, da kommt es sogar auf Milisekunden an und da kann eine Sekunde schon extrem viel sein. Der Moment ist dann vielleicht schon vorbei oder nicht mehr ideal.

Für die maximale Reaktionszeit muss man das Bedienkonzept perfekt beherrschen und dafür sind zwei Kameras mit gleichem Bedienkonzept nunmal nützlich.

Und du schreibst ja selbst, wer das Bedienkonzept von 70/80/6D gewohnt ist, der findet es auch gut. Wieso soll er das aus seiner Sicht gute Bedienkonzept nicht auch für die Zweitkamera haben wollen?
 
Für Schnappschüsse und Action, da kommt es sogar auf Milisekunden an und da kann eine Sekunde schon extrem viel sein. Der Moment ist dann vielleicht schon vorbei oder nicht mehr ideal.
Und welche dieser Knöpfchen dient nur einer aufnahmerelevanten Auswahl? Abgesehen vom Schulterdiplay keiner. Und auch die doppelbelegten Knöpfe am Schulterdisplay sind ident, wenn man nur ein Rad benutzt. Also gibt es keinen Nachteil, wenn ich weniger mache, als möglich wäre. Und Bildrückschau, Mülleimer, HDR- Funktion, usw sind weit davon entfernt aufnahmerelevnate Einstellungen vorzunehmen, bei denen es schnell gehen muss.
Und du schreibst ja selbst, wer das Bedienkonzept von 70/80/6D gewohnt ist, der findet es auch gut. Wieso soll er das aus seiner Sicht gute Bedienkonzept nicht auch für die Zweitkamera haben wollen?
Wie oben, wenn er weniger nutzt als möglich ist, dann landet er sowieso beim altgewohnten Konzept. Den Stick muss niemand nutzen, die Wippe (für den AF) auch nicht. Die zweite Belegung der Knöpfe am Schulterdisplay auch nicht. Somit hat man mit der 7D2 einfach nur mehr Möglichkeiten. Niemand aber zwingt ihn, diese zu nutzen. Und falls er es doch möchte und einen Vorteil daraus gewinnt, dann ist es umso besser.

Das Argument des Bedienkonzepts ist beim Fall des TO mMn absolut am Thema vorbei.
 
Für Schnappschüsse und Action, da kommt es sogar auf Milisekunden an und da kann eine Sekunde schon extrem viel sein. Der Moment ist dann vielleicht schon vorbei oder nicht mehr ideal.

Nun ja.

Wenn du beide Kameras parallel nutzt und schnell Einstellungen ändern musst, dann ja.

Wenn ich mit der 7er "auf die Jagd" gehe, habe ich inzwischen mit etwas Erfahrung im Kopf, welche Einstellungen ich dazu brauche und kann diese mir vorkonfigurieren (das ist ja das Tolle an der 7DII), so daß ich nicht mehr viele Einstellungen im Kopf behalten muß.

Und wenn ich das noch perfektioniere, dann habe ich per One-Button-Press eine ebenfalls vorher abspeicherbare Konfiguration auf Abruf und muß sich nur noch merken, welcher Zustand des Knopfes was auslöst.
 
Wenn du beide Kameras parallel nutzt und schnell Einstellungen ändern musst, dann ja.
Und die unterschiedlich angeordneten Knöpfe für schnelle aufnahmerelevante Einstellungen befinden sich trotzdem nicht da, wo immer vom "völlig anderem Bedienkonzept" gesprochen wird.

Zum Rest des Postings:
Stimmt und führt zur nächsten Frage: Warum muss man den zweiten Body an die Bedienung des ersten anpassen und nicht umgekehrt? Kann man mit einer 7D2 umgehen, dann macht die Bedienung einer 6D auch keine Probleme. Umgekehrt schon (sofern man die entsprechenden Einstellungen und Möglichkeiten auch nutzen möchte), wenn man nur die 6D kennt.
Mit der Einstellung, dass der Nachfolger oder Zweitbody möglichst nahe am rudimentär ausgestatteten Erstbody zu funktionieren hat, beschränkt man sich nur selbst. Wenns genügt, dann ok. Aber wieder läufts darauf hinaus, dass man ja nicht alles nutzen muss und in diesem Fall ist das Bedienkonzept auch wieder nahezu identisch.
 
Zuletzt bearbeitet:
...selbst wenn man ab und zu 1 Sekunde braucht, um sich akut zurechtzufinden...


Braucht es nicht. :) Ich hatte ein Jahr lang die 6D neben der 7D Mark II und nie ein Problem. Nach dem ersten Bild war wieder alles klar.

Daher wäre auch für mich die 7D Mark II als Profi-APS-C eine richtige Wahl neben der 6D.
 
Servus,

stellt sich eigentlich keiner die Frage : Warum :confused:

Wieso (ausser vielleicht als jemand, der sein Geld mit Fotografie verdient) braucht ein Hobbyknipser 2 Bodies?
Ich habe extra den Eingangspost gelesen und fand keinen Hinweis auf "professionelle Fotografie"...

Ich würde verstehen wenn man eine gute Kompaktkamera mitnimmt, aber zur 6D nochmal nen Brummer?

Ich hoffe ihr versteht das jetzt nicht als T-roll, aber mein Post ist durchaus zum Nachdenken gedacht ;)
 
Die unterschätzt diese Sekunde.
Für ein geplantes Foto sicher kein Problem, eine Sekunde hin oder her.

Für Schnappschüsse und Action, da kommt es sogar auf Milisekunden an und da kann eine Sekunde schon extrem viel sein. Der Moment ist dann vielleicht schon vorbei oder nicht mehr ideal.

Für die maximale Reaktionszeit muss man das Bedienkonzept perfekt beherrschen und dafür sind zwei Kameras mit gleichem Bedienkonzept nunmal nützlich.

Und du schreibst ja selbst, wer das Bedienkonzept von 70/80/6D gewohnt ist, der findet es auch gut. Wieso soll er das aus seiner Sicht gute Bedienkonzept nicht auch für die Zweitkamera haben wollen?

Bei Action und Schnappschuss hab ich meine Kamera voreingestellt.
Wer da noch Knöpfe drücken muß, vor allem wenn es um "Millisekunden" geht, hat von vornherein verloren.
Nur so mal 30 Jahre Erfahrung zusammengefasst.

meint der frankie
 
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