Ich werde da nicht wirklich schlau draus, aber 100% zuverlässig würde ich jedenfalls nicht behaupten.
Ich weiß jetzt nicht, ob sich seit den letzten Updates da was grundlegend getan hat, aber da habe ich auch schon einiges rumprobiert. So wie ich es herausgefunden habe, aktualisiert sich der Standort in Intervallen, je nachdem wie häufig man Bilder macht. Wenn man immer wieder mal pausiert, aktualisiert sich der Standort z.B. bei der Standortgenauigkeit »hoch« im Minuten-Intervall.
Wenn man zu Fuß unterwegs ist, ist das ja auch meist hinreichend genau. Mit dem Fahrrad ist das schon eher ein Problem. Aber um dem entgegenzuwirken, haben mich die Programmierer mittlerweile tatsächlich erhört und man kann die Standortaktualisierung nun auch selbst von Hand anstoßen. D.h. wenn mans nicht genau weiß, im Zweifel mal kurz erst aktualisieren lassen und dann erst das Foto machen.
Denn bei mir ist auch das Problem, dass das Smartphone (Samsung A50) nicht ständig den Standort aktuell hält, es sei denn man lässt eine Navigations-App parallel mitlaufen. Anfererseits wäre ein ständiger Datenaustausch ja auch recht Akku-intensiv.
Lange Rede kurzer Sinn: mittlerweile, nachdem sie die Funktion mit der manuellen Standortaktualisierung in der App nachgeführt haben, finde ich die Snapbridge-Lösung ganz gut geeignet, da man ja, wenn es einem drauf ankommt, selbst Hand anlegen und eingreifen kann.
Ja, mit der richtigen Hardware funktioniert das immer zu 100%.
Die Hardware ist selten das Problem. Bei sowas ist das eher die Software. Wie gesagt, ich wollte auch gar nicht, dass ständig der Standort aktuell gehalten wird. Da dürfen die Akkus sowohl vom Smartphone als auch von der Kamera ruhig ein wenig geschont werden. Wichtig war mir, dass ich eine Eingriffsmöglichkeit habe, um das selbst zu aktualisieren. Die fehlte in den ersten App-Versionen.