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XF56mm 1.2 R WR - AF-C Tracking fast unmöglich

gibt auch vom gleichen Typ ein zweites Video. Mit nachvollziehbaren AF-Geräuschen des Motors. Exakt so läuft meins. Und so laufen vermutlich alle XF56er R WR


Edit: Christopher Frost zeigt es in seinem Video nicht so auffällig. Aber er macht fast identische Aussagen zum Autofokus-Motor des neuen XF56er.
Er sagt, "dass der Motor eine leichte Enttäuschung ist.... er würde nicht sonderlich smooth fokussieren. Und einmal hat der Autofokus böse daneben getroffen. Ich habe mir hier mehr erhofft." Zitat: Christopher Frost.

Wobei Mr. Frost nicht wie ich den AF-C + Tracking nutzt, sondern den AF-S + Single Point. So gesehen ist damit sein Anliegen nicht so auffallend wie das was ich hier beschreibe.
Ich rede ja vom AF-C + Eye-AF auf ein Kind, das Hausaufgaben am Tisch macht. Alleine dies war ein Problem für die X-T5 + dem neuen XF56er. Schon alleine weil der Kopf ganz leicht bewegt wurde. Nicht hastig, nicht schnell. Aber alleine die Bewegung überhaupt nervte die Kombi aus Kamera und Objektiv. Daher mein leichter Unmut im Jahre 2023 und bei den angesetzten Kosten der Technik
 
Zuletzt bearbeitet:
ebenso... identisches Problem:


Aber ich will jetzt hier nicht ein Sammel-Thread mit YouTube Videos und Beweisführungen aufmachen.
Dazu ist mir die Zeit auch zu schade.

Ich war mir nur nicht bewusst, dass das neue XF56er etwas nicht kann was ansonsten sämtliche andere Fujifilm-Objektive können. Auch viele ohne "LM" Motor.
Ich bin blind davon ausgegangen das so etwas Triviales wie leichte Bewegungen im langsamen Bereich abgedeckt seien. Ich hatte nie davon gelesen oder gehört, dass Bewegungen von der Kamera weg mit niedrigsten Geschwindigkeiten störend sein könnten.

Das soll hier auch kein Fujifilm-Bashing sein. Ich mag das neue XF56er und werde es auch behalten.
Ich fühle mich nur etwas ins kalte Wasser geschubst. Aber wenn man einmal drin ist, dann muss man einfach weiter Schwimmen. Klappt schon
 
und dann doch noch ein letztes Video:

Exakt so!!! Exakt so verhält sich mein XF56mm f/1.2 R WR beim AF-C Tracking. Quasi ein grobes und fast ununterbrochenes Pumpen bei Motiven auf kurzen Distanzen.
Die Kamera im Video ist übrigens eine X-H2s. Selbst wenn der Typ still hält, dann ist immer noch das Pumpen da. Aber sobald er sich auch nur langsam von der Kamera weg bewegt,
dann verhaut es den Autofokus komplett. Die X-H2s kann mit dem Objektiv nicht den Fokus flüssig nachführen. Beim Erstellen von Fotos und eingeschalteter Fokus-Priorität
würde nun die Kamera ständig das Auslösen verweigern. Da hilft kein zweiter Druckpunkt. Die Kamera löst nicht aus. Erst wenn die Person wieder perfekt still hält, dann kann es weiter gehen.
Und mit "Motive auf kurze Distanzen" sind auch Portraits mit ganzen Oberkörper gemeint. Auch da kann der AF bei leichten Bewegungen der Person nicht mehr nachgeführt werden. Also nicht quer zur Kamera, sondern den schlimmsten Fall: Von der Kamera weg. Ist auch kein Problem der X-T5 oder einer X-H2s. Das ist einfach das neue XF56mm Objektiv. Ein XF35mm f/2 R WR ohne "LM" Motor könnte dies noch. Ein XF90mm und XF33mm erst recht.

Ok... dann spare ich mir den Weg zum Service. Dann ist mein Objektiv doch in Ordnung. Wird einfach ab Werk so ausgeliefert.

 
Das Argument mit dem "Glas bewegen" ist übrigens ganz Grütze, weil ein XF90mm auch ordentlich Glas verbaut hat.
Das heißt ja nicht, dass die Fokusgruppen gleich groß/schwer sind. Bei dem 56er sind es immerhin 8 Linsen, die bewegt werden müssen. Die des XF 90 ist vermutlich leichter, was man ja bei dem Objektiv spüren kann, wenn man das Objektiv bewegt. Dazu hat das 90er vier! Linearmotoren.
 
Ist doch generell kein Geheimnis dass Fujifilm mit dem Autofokus schon eine ganze Ecke hinter den anderen Herstellern hinterher hängt. Und ja ich spreche aus Erfahrung....nutze die Xt4, und unabhängig vom objektiv ist das tracken eines Objektes schon durch den schlichtweg hängenden Sucher, der bei Schwenks und gleichzeitigem fokussieren nicht hinterher kommt, sehr sehr frustrierend...

Da war die Sony A-7iii aber um Längen besser und sicherer...
Aktuell habe ich das Viltrox 75mm F1.2 an der Xt4 probiert, und der Look ist einmalig! Leider leider ist der Autofokus nicht nur langsam sondern schießt beim fokussieren erstmal über das Ziel hinaus, fährt dann wieder zurück und verfehlt das Ziel wieder...nähert sich so aber langsam an bis der Fokus nach zwei drei Sekunden dann doch Mal sitzt...für Portraits sicher ok, aber sonst...naja...wirklich eine Zumutung...
Nicht jeder Hersteller ist da auf einem Niveau, aber ich habe alte Canon 1ds II/1ds III genutzt...diese Kameras sind von 2004/2007 und haben das wirklich um Längen besser und sicherer gemacht.

Ich mag die Fuji Kameras gerne...aber der Fokus ist wirklich eine kleine Zumutung und nicht auf der Höhe der Zeit.
 
Ich mag die Fuji Kameras gerne...aber der Fokus ist wirklich eine kleine Zumutung und nicht auf der Höhe der Zeit.
ja, DITO!

Ich habe lange gebraucht, um mich bei Fujifilm einzuarbeiten. Das lag aber auch ganz alleine an den wirklich üblen Fujifilm-Fanboys. Egal welchen Rat man sucht und welchen Tipp man braucht, die ersten Antworten lauten stets: Geh raus fotografieren, teste nicht so viel, du bist unfähig, ich habe das Problem nicht, du willst dein Frust abbauen.

Schade! Nunja... am besten man meidet komplett die Fanboys und geht selber an die Sache ran. Im Gegensatz zu nahezu allen anderen Herstellern bedarf es bei Fujifilm schon viele Workarounds und Sonderlösungen. Oftmals tut es einfach gut ein Objektiv auf manuellen Fokus zu stellen, Blende f/5.6 zu wählen und die Hyperfokaldistanz zu setzen. Natürlich ist dann jedes Bild vernünftig scharf. Der manuelle Fokus mit dem Instant-Fokus-Backbutton-Trick ist auch schon wieder so eine Fujifilm Sache, die aber nur bei ruhigen und geplanten Landschaftsfotos funktioniert. Schnell, spontan und kreativ ist das eher weniger. Und beim XF56mm f/1.2 R WR (Version 2) bin ich jetzt bei AF-C + Tracking + Fokus-Priorität geblieben. Aber nur bei diesem Objektiv nutze ich jetzt den Back-Button zum Fokussieren und den Shutter-Button zum Auslösen. Bei distanzierten Motiven geht das so sehr gut und bei kürzeren Motiven muss man eben 2....3x den Auslöser drücken, damit die Kamera ein Bild macht. Dank Back-Button bleibt die Kamera aber auf dem Motiv. Eben alles so Tricks und Workarounds je nach Objektiv und Situation.

Ganz anders schaut das aus, wenn auf der X-T5 ein XF33 oder XF23 (neue Versionen mit f/1.4) oder ein älteres XF90 drauf sind. Urplötzlich braucht man keine zusätzlichen Kontrollen mehr. Urplötzlich braucht man keine Workarounds mehr. Jetzt läuft alles wie gebuttert. Naja... also ein Gegenbeweis, dass Fujifilm durchaus auf höhe der Zeit ist und 1:1 mit dem Autofokus von Sony mithalten kann. Ich persönlich finde das Tracking von Objekten bei Fujifilm besser und zuverlässiger. Eine A7c oder A7R5 können da nicht mithalten. Insbesondere bei Gegenlicht oder in dunklen Räumen. Hier führt sogar Fujifilm vor Sony. Also es geht sogar anders herum.

Mich hatte da nur das ganz neue XF56 zum Grübeln gebracht. Daher hier der Thread. Aber bis auf 0-8-15 Fujifilm-Fanboys Abgetue, Runterspielen, Ausreden und Diskreditierung kommt ja nicht viel.
Mir ist das neuerdings auf so was von egal.

Ich freue mich immer wenn ich eine Fujifilm in der Hand habe und diese zum Einsatz bringe. Die Ergebnisse sprechen dann auch immer für sich.
Scharfe Fotos, hohe Auflösungen, super Dynamikumfang, klasse Farben, moderne Funktion wie 24h am Tag Live-Tracking und AF-C, gute Displays und Sucher und ein Bedienkonzept, das ich gerne einer Sony vorziehe.
Wichtig ist nur, dass man den doch extremen und toxischen Fanboys fern bleibt. Hilfe habe ich da von keinem bekommen! Lediglich mal Bestätigungen, dass die Probleme real und seit über 10 Jahren bekannt sind (Rico Pfirstinger persönlich)
 
ja, DITO!

Ich habe lange gebraucht, um mich bei Fujifilm einzuarbeiten. Das lag aber auch ganz alleine an den wirklich üblen Fujifilm-Fanboys. Egal welchen Rat man sucht und welchen Tipp man braucht, die ersten Antworten lauten stets: Geh raus fotografieren, teste nicht so viel, du bist unfähig, ich habe das Problem nicht, du willst dein Frust abbauen.

Schade! Nunja... am besten man meidet komplett die Fanboys und geht selber an die Sache ran. Im Gegensatz zu nahezu allen anderen Herstellern bedarf es bei Fujifilm schon viele Workarounds und Sonderlösungen. Oftmals tut es einfach gut ein Objektiv auf manuellen Fokus zu stellen, Blende f/5.6 zu wählen und die Hyperfokaldistanz zu setzen. Natürlich ist dann jedes Bild vernünftig scharf. Der manuelle Fokus mit dem Instant-Fokus-Backbutton-Trick ist auch schon wieder so eine Fujifilm Sache, die aber nur bei ruhigen und geplanten Landschaftsfotos funktioniert. Schnell, spontan und kreativ ist das eher weniger. Und beim XF56mm f/1.2 R WR (Version 2) bin ich jetzt bei AF-C + Tracking + Fokus-Priorität geblieben. Aber nur bei diesem Objektiv nutze ich jetzt den Back-Button zum Fokussieren und den Shutter-Button zum Auslösen. Bei distanzierten Motiven geht das so sehr gut und bei kürzeren Motiven muss man eben 2....3x den Auslöser drücken, damit die Kamera ein Bild macht. Dank Back-Button bleibt die Kamera aber auf dem Motiv. Eben alles so Tricks und Workarounds je nach Objektiv und Situation.

Ganz anders schaut das aus, wenn auf der X-T5 ein XF33 oder XF23 (neue Versionen mit f/1.4) oder ein älteres XF90 drauf sind. Urplötzlich braucht man keine zusätzlichen Kontrollen mehr. Urplötzlich braucht man keine Workarounds mehr. Jetzt läuft alles wie gebuttert. Naja... also ein Gegenbeweis, dass Fujifilm durchaus auf höhe der Zeit ist und 1:1 mit dem Autofokus von Sony mithalten kann. Ich persönlich finde das Tracking von Objekten bei Fujifilm besser und zuverlässiger. Eine A7c oder A7R5 können da nicht mithalten. Insbesondere bei Gegenlicht oder in dunklen Räumen. Hier führt sogar Fujifilm vor Sony. Also es geht sogar anders herum.

Mich hatte da nur das ganz neue XF56 zum Grübeln gebracht. Daher hier der Thread. Aber bis auf 0-8-15 Fujifilm-Fanboys Abgetue, Runterspielen, Ausreden und Diskreditierung kommt ja nicht viel.
Mir ist das neuerdings auf so was von egal.

Ich freue mich immer wenn ich eine Fujifilm in der Hand habe und diese zum Einsatz bringe. Die Ergebnisse sprechen dann auch immer für sich.
Scharfe Fotos, hohe Auflösungen, super Dynamikumfang, klasse Farben, moderne Funktion wie 24h am Tag Live-Tracking und AF-C, gute Displays und Sucher und ein Bedienkonzept, das ich gerne einer Sony vorziehe.
Wichtig ist nur, dass man den doch extremen und toxischen Fanboys fern bleibt. Hilfe habe ich da von keinem bekommen! Lediglich mal Bestätigungen, dass die Probleme real und seit über 10 Jahren bekannt sind (Rico Pfirstinger persönlich)
Du hast Probleme und dazu noch zu viel zu viel Zeit :ROFLMAO: :ROFLMAO:
 
Fazit: Das Objektiv setzt AF-C + Tracking der Fujifilm X-T5 fast komplett außer Funktion. Davon ist natürlich auch der kontinuierliche Eye-AF betroffen. Aber auch der AF-S ist langsam und nicht sonderlich sicher im Betrieb. Also der trifft schon auf den Millimeter genau. Aber dazu ist mehrfaches Pumpen und mehrfaches Anfahren des tatsächlichen Punktes notwendig.
Heute wurde mein 56er geliefert und ich kann genau dieses Verhalten bestätigen. Ich habe es mit dem 50 mm F2 verglichen, welches sowohl im AF-S als auch im AF-C schnell und zuverlässig fokussiert. Da ich meine Kameras (X-H2 und X-T5) auf Fokuspriorität gestellt habe, lösen sie beim 56 mm F1.2 WR und AF-C kaum aus. Und von den wenigen Fotos, die ich erhalte, ist trotzdem die Hälfte falsch fokussiert.

Da das Objektiv keinen Linearmotor hat, habe ich schon damit gerechnet, dass es hinsichtlich AF-Leistung nicht mit meinen anderen Objektiven mithalten kann. Dass die Leistung jedoch so schlecht ist, habe ich nicht erwartet. Ich wollte mit dem Objektiv auch meine Kinder fotografieren, hierfür ist es aus meiner Sicht jedoch gänzlich ungeeignet. Bei dieser Leistung ist mir das Objektiv viel zu teuer und ich werde es zurückschicken. Schade, denn Bildqualität, Größe, Gewicht und Haptik gefallen mir sehr.
 
Hallo, ich werde wohl bald auch ne fuji haben und hatte mich dazu die letzte zeit informiert. bei dpreview kennt man das problem mit dem objektiv auch und mir scheinen dass dort auch fähige leute sind die eben keine fanboys sind.
wie auch immer.
fotofan56 liegt wohl mit seiner vermutung richtig.
das objektiv ist quasi untermotorisiert, deswegen sticht es auch etwas zu den anderen in dieser sache raus. die verbauten motorenleistung im vergleich zu gewicht des glases passt nicht. das hat auch nichts mit anderen leichteren oder schwereren objektiven zu tun. Wichtig ist das verhältnis.

link zu diesem thema hab ich leider nicht mehr
 
Da ich meine Kameras (X-H2 und X-T5) auf Fokuspriorität gestellt habe, lösen sie beim 56 mm F1.2 WR und AF-C kaum aus
Nunja... vergrößere etwas die Aufnahmedistanz und nutze die hintere Fokustaste. Das macht es etwas angenehmer und ermöglicht recht gut den AF-C + Tracking. Aber ja, auf kurzen Distanzen bei einem Oberkörper-Portrait, wenn zum Beispiel die eigenen Kinder am Tisch sitzen und Hausaufgaben machen, dann wird es eng.

Was mir heute bei der Street-Photography in Köln aufgefallen ist:
X-H2 hat beim XF56mm R WR bei Blende f/1.2 sowie f/1.4 und einer von der Sonne angeleuchteten Schild oder auch eine von der Sonne angestrahlten Hauswand komplett den Autofokus verweigert. Dabei fährt das Objektiv wahllos ununterbrochen durch den gesamten Fokusbereich. Egal ob AF-C + Tracking oder AF-S + Single Point. Ein Autofokus war gänzlich unmöglich. Distanz zu den statischen Objekten war etwa 5 bis 10 Meter. Kontraste waren mehr als genug da. Auch eine Veränderung des Autofokusfeldes brachte nichts. Ebenso die Auswahl anderer Fokuspunkte oder Bereiche. Lösung war: Das Objektiv auf Blende f/2 abblenden. Dann funktionierte sofort wieder der Autofokus.
Anscheinend gibt es eine maximum Menge an Licht, die auf den Sensor treffen darf bei Fokussieren. Abseits der von der Sonne beleuchteten Bereiche existierte das Problem nicht. Ebenso war mit der parallel eingesetzten X-T5 und dem XF23mm R LM WR bei vollen f/1.4 das Problem gänzlich nicht vorhanden. Das 23mm verlangte kein Abblenden. Mir ist auch eine Abblendpflicht bei grellen Sonnenschein seitens anderer Hersteller nicht bekannt. Da ich gerne mit weit geöffneten Blenden fotografiere für gezielte Schärfeverläufe oder Portraits jeder Art, wäre mir dies in all den Jahren schon viel früher aufgefallen. Ich meine eine Nikon D80 hatte bei den nicht-Kreuzsensoren Probleme beim 85mm f/1.8 AF-D bei Portraits bei Sonnenschein und dem Einsatz vom Reflektoren. Ist aber schon viele Jahre her. Nunja... war vermutlich eine Ausnahme. Lief den Rest des Tages dann auch einwandfrei. Trefferraten lagen ansonsten zumeist bei knapp 100%. Hatte auch ein paar Fotos bei f/11 gemacht und mit dem 23er bei f/8. Ja, auch auf größere Distanzen bei Gegenlicht für paar coole Sonnensterne. Ging aber ohne Fehler.
 
Als ehemaliger langjähriger Fuji User, habe ich gestern die XH2s mit dem neuem 56er in der Hand gehabt. In einem sehr hellem Raum eine normal schnell gehende Person war ohne "Materialschlacht" wenig befriedigend stellend. Für eine so hochpreisige Kombination nicht toll. Das 1.0 50 war da schon besser, aber immer noch weit weg vom 2.0 90.
 
Hallo Zusammen,
ich hatte auch bis vor kurzem das neue 56mm 1,2 WR und hab zwar nicht identische Erfahrungen gemacht, aber trotzdem ist es nicht geeignet für alles das sich bewegt. Der AF ist meilenweit von dem entfernt was ein Fujinon 33mm 1,4 mit den Linear Motoren leisten kann. Deshalb hab ich das 56mm WR gegen ein 50mm 1,0 getauscht. Denn der AF ist genauso Kacke wie beim 50er, nur das das 50er einen bestimmten Zauber hat.
Würde Fuji endlich einen Dual Linearmotor einbauen, wäre ich sofort dabei und würde mir das kaufen. Besonders wenn der AF so gut ist wie beim 33er 1,4.
Und sind wir mal ehrlich: einen guten, konstanten, schnellen und treffsicheren AF brauch ich bei Offenblende und nicht abgeblendet.
VG
 
Hallo Zusammen,
ich hatte auch bis vor kurzem das neue 56mm 1,2 WR und hab zwar nicht identische Erfahrungen gemacht, aber trotzdem ist es nicht geeignet für alles das sich bewegt. Der AF ist meilenweit von dem entfernt was ein Fujinon 33mm 1,4 mit den Linear Motoren leisten kann. Deshalb hab ich das 56mm WR gegen ein 50mm 1,0 getauscht. Denn der AF ist genauso Kacke wie beim 50er, nur das das 50er einen bestimmten Zauber hat.
Würde Fuji endlich einen Dual Linearmotor einbauen, wäre ich sofort dabei und würde mir das kaufen. Besonders wenn der AF so gut ist wie beim 33er 1,4.
Und sind wir mal ehrlich: einen guten, konstanten, schnellen und treffsicheren AF brauch ich bei Offenblende und nicht abgeblendet.
VG
 
Hallo Zusammen,
ich hatte auch bis vor kurzem das neue 56mm 1,2 WR und hab zwar nicht identische Erfahrungen gemacht, aber trotzdem ist es nicht geeignet für alles das sich bewegt. Der AF ist meilenweit von dem entfernt was ein Fujinon 33mm 1,4 mit den Linear Motoren leisten kann. Deshalb hab ich das 56mm WR gegen ein 50mm 1,0 getauscht. Denn der AF ist genauso Kacke wie beim 50er, nur das das 50er einen bestimmten Zauber hat.
Würde Fuji endlich einen Dual Linearmotor einbauen, wäre ich sofort dabei und würde mir das kaufen. Besonders wenn der AF so gut ist wie beim 33er 1,4.
Und sind wir mal ehrlich: einen guten, konstanten, schnellen und treffsicheren AF brauch ich bei Offenblende und nicht abgeblendet.
VG
 
Hallo Zusammen,
ich hatte auch bis vor kurzem das neue 56mm 1,2 WR und hab zwar nicht identische Erfahrungen gemacht, aber trotzdem ist es nicht geeignet für alles das sich bewegt. Der AF ist meilenweit von dem entfernt was ein Fujinon 33mm 1,4 mit den Linear Motoren leisten kann. Deshalb hab ich das 56mm WR gegen ein 50mm 1,0 getauscht. Denn der AF ist genauso Kacke wie beim 50er, nur das das 50er einen bestimmten Zauber hat.
Würde Fuji endlich einen Dual Linearmotor einbauen, wäre ich sofort dabei und würde mir das kaufen. Besonders wenn der AF so gut ist wie beim 33er 1,4.
Und sind wir mal ehrlich: einen guten, konstanten, schnellen und treffsicheren AF brauch ich bei Offenblende und nicht abgeblendet.
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