• Neuer Gutscheincode unseres Partners Schutzfolien24:
    DSLR-Forum2025
    Dauerhaft 10% Rabatt auf alle Displayschutzfolien und Schutzgläser der Eigenmarken
    "Upscreen", "Screenleaf", BROTECT" und "Savvies".
    Der Code ist für alle Geräteklassen gültig.
  • Stimmt ab über die Sieger des DSLR-Forum Fotowettbewerbs August 2025.
    Thema: "Kurven"

    Nur noch bis zum 31.08.2025 23:59!
    Jeder darf abstimmen!
    Zur Abstimmung und Bewertung hier lang
  • In eigener Sache!

    Liebe Mitglieder, liebe Besucher und Gäste
    ich weiß, es ist ein leidiges Thema, aber ich muss es ansprechen: Werbung, Werbeblocker und Finanzierung des Forums.
    Bitte hier weiterlesen ...

  • Nicht erreichbare Adressen im Benutzerkonto
    Wir bekommen zurzeit eine große Anzahl an E-Mails, die das System zum Beispiel als Benachrichtigungen an Nutzer verschickt,
    als unzustellbar zurück, weil z.B. die Adressen nicht erreichbar sind oder das Postfach gar nicht existiert.
    Stellt doch bitte sicher, dass die Benachrichtigungen, die ihr vom System erwartet, auch zugestellt werden können.
    Nicht erreichbare E-Mail-Adressen sind dazu wenig hilfreich.
    Danke!
WERBUNG

wie wurde Paul Ripke bekannt?

Nee aber die Frage ist ja auch wie er dann an sollte Aufträge kam und kommt aber habt ihr ja beantwortet.
Wahrscheinlich Kontakte...
 
Daher sind ja auch die ganzen Fotografen in der FC mit den tausenden von Kommentaren auch so unglaublich kommerziell erfolgreich?
Die ganzen grossen Firmen buchen ja auch nur die Fotografen die sie dort sehen da sie zum Fotografen auswählen auf Youtube und Facebook gehen?

Neben der sonderbaren "Erfolgreicher Profi ist, wenn möglichst viele Amateure wegen seiner Videos und Workshops kennen"-Theorie kann man spannender Weise auch immer wieder beobachten, daß viele "Profis" meinen, daß man die Kundenwerbung am besten da durchführt wo vor allem Fotografen sind.

Mancher scheint wirklich zu glauben, daß der Berufs Fotograf hauptsächlich die Bespaßung von Hobbyfotografen zum Ziel hat und nicht etwa die Erstellung von Fotografien für Kunden.
 
Neben der sonderbaren "Erfolgreicher Profi ist, wenn möglichst viele Amateure wegen seiner Videos und Workshops kennen"-Theorie kann man spannender Weise auch immer wieder beobachten, daß viele "Profis" meinen, daß man die Kundenwerbung am besten da durchführt wo vor allem Fotografen sind.

Mancher scheint wirklich zu glauben, daß der Berufs Fotograf hauptsächlich die Bespaßung von Hobbyfotografen zum Ziel hat und nicht etwa die Erstellung von Fotografien für Kunden.

Exakt, es gibt einige Leute, die die Welt genau so zu sehen scheinen:
-Fotografen, die Bücher für Fotografen schreiben, Fachblogs Tippswebseiten, oder Fotoforen betreiben.
-Fotografen, die Workshops, Fotoreisen, Lehrgänge und Unterricht für Fotografen veranstalten.
-Fotografen, die Fotoausrüstung an Fotografen verkaufen, Labordienstleistungen erbringen oder Fotosoftware programmieren
-"Dienst" "leistungs" -Verlage, -Galerien, -Communities, -Druckstrassen ... ;
die Fotografen mit deren eigenen Werken bespassen, und deren häufig ausschliessliches Ziel die Erlangung des Druckkosten bzw. Spasszuschusses ist. :grumble:
-Fotografen, die Bildbände oder Kunstdrucke verkaufen, denn die Kunden sind häufig Fotografie-Interessierte - also Fotografen.

Das ist allerdings nicht nur in der Fotografie so. Berufssportler, -Kraftfahrer,
-Köche, -Maler ... bieten auch Yogakurse, Muskelbücher, Sicherheitstrainig, Kochkurs, Malworkshop usw. an.

meine 2ct

Lars
 
Wir arbeiten seit Jahren mit unterschiedlichen Fotografen zusammen. Davon sind einige mit Sicherheit sehr erfolgreich. Woran ich das kenne? Sie haben viele Aufträge, man muss sich oft monate vorher einen Termin vereinbaren, sie liefern perfekte Arbeit ab, haben modernes Equipment und auch privat einen hohen Lebensstandard. Aber keiner davon hat je ein Youtube-Video veröffentlicht, man findet sie auch nicht in Foren, Fotocommunities oder anderen sozialen Netzwerken. Einer davon hat nicht einmal eine eigene Website. Und das soll funktionieren? Ja, es funktioniert, wenn man als Fotograf zieklgerichtet arbeitet: wenn man kundenorientiert ist, seine Arbeit potentiellen Kunden zeigt (und nicht anderen Fotografen), und bei den Kunden verlässlich solide Arbeit abliefert. Die meisten dieser Fotografen sind lange im Geschäft, wissen, wie man's macht und wissen vor allem, wie man mit seinen Kunden umgeht. Die Qualität zeigt sich in erster Linie in dem, was der Fotograf abliefert.
Als Einkäufer von fotografischer Dienstleistung käme ich nie auf die Idee, einen Fotografen anhand eines Videos (wo er ein paar Tricks erklärt) für einen hochbezahlten Job zu buchen.
Klar kann man den "Erfolg" auch messen, wie viele Klicks ein Video hat, aber ist das ein Erfolg, von dem man seine Familie ernähren kann?
Test: geh zur Bank und beantrage einen Kredit. Als Bewise für deine Bonität zeige ihnen ein Video, das du ins Netz gestellt hast, welches 1 Mio. Klicks hat....
 
Wahrscheinlich Kontakte...

Nicht wahrscheinlich, sondern mit Sicherheit. Kontakte sind das Um und Auf in der Wirtschaft. Wozu gibt es Messen, Wirtschaftsplattformen, Visitenkarten,....? Wer keine Kontakte hat, ist selber Schuld, denn er hat sich nie darum bemüht. Ein paar Videos ins Internet zu stellen - das reicht bei weitem nicht. Man muss zur richtigen Zeit die richtigen Leute treffen. Ein Manager wird nicht in der Vorstand einer Bank bestellt, weil er weiss, wie eine Geldzählmaschine funktioniert, sondern weil er die richtigen Kontakte hat (und auch weiss, wie man mit den Leuten umgeht).
 
Exakt, es gibt einige Leute, die die Welt genau so zu sehen scheinen:
-Fotografen, die Bücher für Fotografen schreiben, Fachblogs Tippswebseiten, oder Fotoforen betreiben.
-Fotografen, die Workshops, Fotoreisen, Lehrgänge und Unterricht für Fotografen veranstalten.
-Fotografen, die Fotoausrüstung an Fotografen verkaufen, Labordienstleistungen erbringen oder Fotosoftware programmieren
-"Dienst" "leistungs" -Verlage, -Galerien, -Communities, -Druckstrassen ... ;
die Fotografen mit deren eigenen Werken bespassen, und deren häufig ausschliessliches Ziel die Erlangung des Druckkosten bzw. Spasszuschusses ist. :grumble:
-Fotografen, die Bildbände oder Kunstdrucke verkaufen, denn die Kunden sind häufig Fotografie-Interessierte - also Fotografen.
Warum ist das schlecht? Ich kann mich ja entscheiden, ob ich lieber Scott Kelby oder Annie Leibovitz nacheifern will? Sind doch nur unterschiedliche Geschäftsmodelle?

Manche sind auch als Fotograf und als "Lehrer" erfolgreich, Joe McNally fiele mir da zum Beispiel ein, oder Vince Laforet...
 
Lustige Debatte hier. Hätten William Eggleston und Andreas Gursky mal ein paar Youtube-Videos gemacht, würde sie jeder kennen...
 
Lustige Debatte hier. Hätten William Eggleston und Andreas Gursky mal ein paar Youtube-Videos gemacht, würde sie jeder kennen...

Ich glaube, HCB hat damals einen Super8 Film gedreht, in dem er zeigt, wie er einen Film in die Leica einlegt. Den hat er dann an Passanten in Paris verteilt....so ist er irgendwie berühmt geworden...:evil::evil:
 
das erste finde ich aber ziemlich uninteressant.

Das sehe ich etwas anders im ersten ist auffällig wie oft er erwähnt das er bei Aufmerksamkeits wirksamen Projekten draufgelegt hat oder als Assi in der Zeit mehr verdient hätte. Auch sein Interesse an einer gewissen eigenen Berühmtheit ist in dem Video auffällig.

So arbeiten kann nur wer von vornherein das nötige Kleingeld an Rücklagen hat.

mfg christian
 
Paul hat anfangs ganz sicher regelmässig Miracoli statt Steak gefressen.

Das Geld hat er lieber in einen HiWi gesteckt der jeden seiner
Schritte dokumentiert und das wurde dann ins Netz gespült.

Paul steckt mindestens soviel Aufwand in sein Eigenmarketing
wie in die Jobs selbst.

Er ist bereit zu investieren und ruht sich nicht auf irgendwas
aus, und ganz allgemein liefert er zuverlässig gute Arbeit ab.
 
er macht nicht nur das fancy-zeug das hier jeder kennt, kohle bringen wohl u.a. die gar nicht so glorreichen "textiljobs" von denen er spricht.

zb für aldi

Für ALDI zu arbeiten ist sicher keine Schande, denn ALDI ist ein hochprofessioneller und sehr großer Laden, der laufend Fotoproduktionen für seine Werbeflyer und Anzeigen in der Pipeline hat. Und auf solide, regelmäßige Jobs kann man eine Karriere eher aufbauen als auf den einen coolen Job, für den man bei Facebook abgefeiert wird.

Von ALDI bekommt man einen Job sicher nicht wegen ein paar cooler Internet-Videos oder weil man bei Facebook 100.000 Freunde hat, sondern, weil man das handwerkliche und logistische Seite sauberst beherrscht und Preis/Leistung stimmen.

Der Star sind die Produkte und nicht der Fotograf. Das sieht man ja auch an dem da gefragten eher biederen Stil.

Das ist eigentlich nicht anders, wie mit den ALDI-Produkten, da geht ALDI auch nicht den Weg damit zu werben, daß der Frischkäse von der Firma XYZ kommt, sondern das ist einfach Frischkäse und auch nicht in irgendeiner abgedrehten Aufmachung. Die Qualität muß aber trotzdem stimmen.
 
stimme ich dir 100% zu! aldi ist nicht umsonst so erfolgreich. was ich meinte : nur mit den aldi-bildern im blog wär er nicht so bekannt geworden :D
 
stimme ich dir 100% zu! aldi ist nicht umsonst so erfolgreich. was ich meinte : nur mit den aldi-bildern im blog wär er nicht so bekannt geworden :D

Ist halt auch eine Frage des Publikums.

Das ist ein altes Problem, daß man als Fotograf manche Sachen besser heimlich macht, weil der eine Kunde den anderen uncool findet und umgekehrt.
 
WERBUNG
Zurück
Oben Unten