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E/A Wechsel von Sony A6000 auf A6500 oder A7ii?

Das stimmt NICHT!

Ich hatte die A7II und die A6500 und die A7II war mindestens eine ganze Stufe beim Rauschverhalten besser!
Bei der A6500 habe ich im Normalbetrieb bei ISO 1600 aufgehört, bei der A7II bei ISO 3200.

Dazu kommt natütlich die Dynamik, das Freistellungpotential und der besondere Look des großen Sensors.

KB ist im Gesamtpaket bzgl. der BQ eine andere, bessere Welt, da ändern auch die Sensorgenerationen nichts dran.

Der einzige Punkt, warum ich immer noch eine APS-C Sony als Zweitbody habe ist das unglaublich kleine und leichte Gehäuse.
Mit dem 16-50er Kit eine schöne Kombination, wenn es mal klein sein soll.

Mehr aber auch nicht!

Ich hatte auch beide. Aber bei Iso 3200 hatte ich die 6500 immer noch im Betrieb. Die a7ii hatte ich auch. Jedoch kam mir die 6500 irgendwie schärfer rüber. Lag wohl am apsc Vorteil der Nutzung des zentralen Bildkreises. Die a7ii war mir immer irgendwie zu weich, mit dem 24 70 f4 gegenüber dem 18105 an der 6500. Letztlich habe ich nun aber gar keine mehr, sondern eine fuji xt und die Z6. Und da muss ich sagen, sieht man schon eher einen Unterschied, was hohe Iso betrifft, da hat die z6 zB bei 12800 noch kein allzu großes Problem.
 
Das lese ich aber aus deiner Signatur nicht raus. Da hätte ich eher an einem Landschaftsfotografen gedacht.
Ja so schnell wird man in eine Schublade gesteckt. :D
Aber ich habe das alles auch mal geglaubt.
Eine D500 und das 70-200 f2.8FL braucht man, unbedingt, anders kann man
Motorsport nicht Fotografieren.
Ich habe Anfang des Jahres meine komplette Nikon Ausrüstung verkauft
und vermisse nichts. :)
 
Um nochmal kurz auf meine Folgefrage zurück zu kommen ;)

Ich hatte mich ja zwischenzeitlich entschieden, bei APS-C zu bleiben. Mittelfristig wird die Objektivauswahl dann wie folgt aussehen:

- Samyang 12mm f2.0 (ohne OSS)
- Sony 18-105mm f4.0 (mit OSS)
- Sony 70-350mm f4.5-6.3 (mit OSS)
- Sigma 30mm f1.4 (ohne OSS)

Ich schwanke nun zwischen der A6400 und der A6500. Vereinfacht gesagt sehe ich folgende Vorteile jeweils:

Pro A6400:

- Besserer AF
- Neuerer Prozessor
- Insgesamt das neuere Modell mit div. kleinen Vorteilen (Menüführung, Klappdisplay, etc.)

Pro A6500:
- Hat IBIS

Preislich nehmen die sich aktuell ja nicht viel.

Dazu die folgenden zwei Fragen:

1. Was konkret nützt mir der neuere Bildprozessor der A6400? Ich fotografiere in RAW und habe bislang keine Videos produziert. Bringen mir die Farbprofile etc. dann überhaupt was, oder betrifft das ausschließlich das jpg rendern in der Kamera? Bei der A6100 wird zudem mit besserem Rauschverhalten geworben, das müsste im Grunde ja auch auf die A6400 zutreffen. Nach meinem Kenntnisstand macht das in der Praxis aber kaum einen Unterschied?

2. Für wie wichtig haltet ihr mit den genannten Objektiven IBIS? Die unstabilisierten sind ja von der Brennweite her überschaubar und relativ lichtstark. Gleichzeitig fotografiere ich sehr viel aus der Hand und möchte auch indoor (Museen, Kirchen, usw.) und abends/nachts (beleuchtete Städte) schöne Fotos ohne übermäßiges ISO-Rauschen machen können. Über IBIS hört man ja gutes und schlechtes...

Ich bin für jede Einschätzung bzw. jeden Erfahrungswert dazu dankbar. :cool:
 
ich hcabe hier mal was zum Stabi der A6500 geschrieben:

https://www.dslr-forum.de/showpost.php?p=15708561&postcount=23
https://www.dslr-forum.de/showpost.php?p=15709201&postcount=26

für mich ist der IBIS ok, Olympus soll das besser hinbekommen haben. Da wird ja von Belichtungszeiten im Sekundenbereich gesprochen, das kann die Sony nicht.

Dennoch mit dem Samyang hat man mit dem Stabi in dunklen Kirchen schon Vorteile.

Die A6400 soll auch natürlichere Farben bei den JPG's haben, bei RAW spielt das vermutlich keine Rolle, ich habe aber die A6400 nicht.
 
...
für mich ist der IBIS ok, Olympus soll das besser hinbekommen haben...

Das ist klar, weil soche Minisensoreren natürlich einfacher zu stabilisieren sind.
Der Rest ist Marketing! Was sollen die denn sonst ihren Kunden erklären, warum sie so ein System überhaupt kaufen sollen.
Sind ja eh' schon wenig genug ...
 
Ich hatte auch beide. Aber bei Iso 3200 hatte ich die 6500 immer noch im Betrieb...

Klar, die persönlichen Schmerzgrenzen liegen mit zig Einflussfaktoren plus Geschmack unterschiedlich hoch.

Was ich sagen wollte war, daß KB je nach Sensorgeneration im Vergleich über die Jahre immer 1-2 Stufen beim Rauschverhalten besser ist als APS-C.
Das Gleiche gilt dann für mFT vs. APS-C

Der Sprung von mFT zu KB ist demnach riesig, was auch logisch ist.
Das ist neben der physikalischen Logik auch eigene Erfahrung ;)
 
ich hcabe hier mal was zum Stabi der A6500 geschrieben:

https://www.dslr-forum.de/showpost.php?p=15708561&postcount=23
https://www.dslr-forum.de/showpost.php?p=15709201&postcount=26

für mich ist der IBIS ok, Olympus soll das besser hinbekommen haben. Da wird ja von Belichtungszeiten im Sekundenbereich gesprochen, das kann die Sony nicht.

Dennoch mit dem Samyang hat man mit dem Stabi in dunklen Kirchen schon Vorteile.

Die A6400 soll auch natürlichere Farben bei den JPG's haben, bei RAW spielt das vermutlich keine Rolle, ich habe aber die A6400 nicht.

Danke, das ist sehr hilfreich. Nur um sicher zu gehen, dass ich es nicht falsch verstehe: Die Zahlen hier beziehen sich bei 24 und 200mm auf die Objektive mit aktiviertem OSS, d.h. der Mehrwert ergibt sich rein aus dem A6500 IBIS? Das wäre dann ja schon durchaus lohnenswert.




2 Vorteile der a6400 fehlen noch:
Selfie Display
Längere Akkulaufzeit.

In Summe haben mich die Vorteile zum Kauf der a6400 bewegt.

Das Selfie Display ist mir nicht so wichtig, ich fotografiere lieber die schönen Dinge. ;) Die Akkulaufzeit ist zwar tatsächlich nicht optimal, aber es gab in den 4.5 Jahren mit meiner A6000 keinen Moment, wo mir irgendwann mal der Saft ausgegangen wäre. Insofern wäre das auch eher zweitrangig. Der neue AF ist halt nice to have - aber die für mich wirklich spannende Frage ist, was genau mir der bessere Bildprozessor beim normalen Fotografieren bringt (Farben, Rauschreduzierung, etc.), und ob das dann zusammen mit dem besseren AF den IBIS überwiegt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Der neue AF ist halt nice to have - aber die für mich wirklich spannende Frage ist, was genau mir der bessere Bildprozessor beim normalen Fotografieren bringt (Farben, Rauschreduzierung, etc.), und ob das dann zusammen mit dem besseren AF den IBIS überwiegt.
Ich hatte die A6000 dann die A6300 und jetzt die A6400.
Zum Autofokus kann ich sagen dazwischen liegen Welten nicht nur bei bewegten Objekten sondern auch bei lowlight. Das Rauschverhalten war schon bei der A6300 für mein empfingen deutlich besser. Die Farben, das ist aber Geschmacksache, finde ich bei der A6400 natürlicher.
Wenn du bei den von die ausgewählten Objektiven bleiben willst würde ich die A6500 (Wegen IBIS) nehmen. Wenn du anstatt des 30mm Sigma das 35 mm Sony in Betracht nimmst würde ich die A6400 kaufen.
 
Hallo naknaknak,

ganz bewusst habe ich nur deine Anfangsfrage gelesen und antworte dir, ohne mir die vorherigen Stellungnahmen durchgelesen zu haben.

Verfalle nicht wie viele im Forum auf diesen Vollformat- Hype.

Vollformat ist toll, wenn man bereit ist mit den großen Kameras in der Praxis auch tatsächlich zu fotografieren.

Ich persönlich habe meist nur zu Hause nur Testbilder geknipst. :evil:

Mein ( mit Handy´s bewaffneter“ ) Bekanntenkreis war von meinen Vollformat-Auftritten meist belustig, wenn nicht sogar genervt.

Heute war ich auf einem Geburtstag mit der Alpha 6400 + 24mm F1.8 + Sigma 56mm F1.4.

Wenn ich mir die Bilder anschaue, trauer ich meiner A7R III nicht nach. ;)

Die fotografierten Personen verfielen bei der kleinen Sony auch nicht wieder in diese Schock- Starre. :evil:

Ob Nun die Alpha 6300;6400,6500,6600 oder 6xxxx sei mal dahingestellt.

Viele Grüße Michael :top:
 
2 Vorteile der a6400 fehlen noch:
Selfie Display
Längere Akkulaufzeit...

O.k., lassen wir das Selfie Dingens mal aussen vor.
Aber die A6400 hat doch den selben Akku wie die A6500 und die A6000 auch; oder welche Kamera meintest du im Verlgeich dazu.
Da kann doch kein Unterschied sein, außer wenn der Akku neuer ist als bei den Anderen ;)
 
Der Stabi von einer 6500 ist nicht zu unterschätzen.
Gerade das filmen aus der Hand mit dem Sigma 56 1.4 (unstabilisierte Linse) ist ein Traum.

Ich würde die 6500 jederzeit einer 6400 vorziehen.
Oder wenn es das Budget zuläßt eine Sony 6600 nehmen.
Wobei der Aufpreis dann schon mehr als deftig ist.

Aber die A6400 hat doch den selben Akku wie die A6500 und die A6000 auch; oder welche Kamera meintest du im Verlgeich dazu.
Da kann doch kein Unterschied sein, außer wenn der Akku neuer ist als bei den Anderen ;)

Die neue Generation 6100/6400 hat zwar den gleichen alten Akku,soll aber dank effektiveren Akkumanagment/Prozessor etwas länger damit auskommen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Zumal vermutlich der Stabi der A6500 auch ein wenig am Akku ziehen wird, oder?

Ich hab seit dem Wochenende jetzt das Sel70350G und habe mich entschieden, mit dem Body nochmal zu warten. Insbesondere hat es mir das neue Objektiv nicht leichter gemacht. Hab es ein bisschen im Tierpark getestet und musste doch immer wieder mal mit dem Fokus kämpfen. :D Das war mir in der Form vorher nie aufgefallen, bzw. ich hab das als "normal" hin genommen. Und gleichzeitig fotografier ich eben auch mal indoor bzw. in low light gerne noch aus der Hand.

Sofern es die Situation zulässt, sind wir eigl im Mai im Urlaub und meine Hoffnung wäre, dass sich bis dahin noch ein bisschen was am Preis der A6600 tut (oder es dann schon ein paar gebrauchte Modelle gibt). Denn tatsächlich wäre das eben die "best of both worlds" Lösung...
 
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