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Was bedeutet Reflex in SLR?

  • Themenersteller Themenersteller Gast_352405
  • Erstellt am Erstellt am
Interessant! Hätte ich nicht gedacht, dass Du so viele Beispiele findest. Es gibt also nichts, das es nicht gibt.

Aber mal jenseits aller Quellen - zitierfähig oder nicht:
Was sagt denn Dein eigener Verstand (!) zu dem Argument, das z. B. Xipho in diesem Thread gebracht hat? Also dass der Begriff "Spiegelreflex" schon verwendet wurde, als die Spiegel der Spiegelreflexkameras noch manuell zu klappen waren?
 
Was sagt denn Dein eigener Verstand (!) zu dem Argument, das z. B. Xipho in diesem Thread gebracht hat? Also dass der Begriff "Spiegelreflex" schon verwendet wurde, als die Spiegel der Spiegelreflexkameras noch manuell zu klappen waren?

... oder dass zweiäugige Spiegelreflexen auch "Spiegelreflex" (englisch: twin lens reflex) genannt werden, obwohl da nichts klappt, springt oder sonstige reflexhafte Action stattfindet?

Würde man im Englischen auf der Doppeldeutigkeit des Wortes "Reflex" herumreiten, könnte man glatt ein reflexhaftes Zucken der Linse(n) (single/twin lens reflex) vermuten, da in der Bezeichnung kein Spiegel vorkommt.

Nachtrag: ach ja, SLT gibt's ja auch noch.
 
Zuletzt bearbeitet:
Moin,

Aber mal jenseits aller Quellen - zitierfähig oder nicht: ...

Aber es geht dem Frager doch schon seit dem ersten Beitrag um Quellen, nicht um ein intuitives Verständnis oder rationales Zerlegen des Begriffs. Uns kann doch egal sein, warum er das will; wenn wir zu der Frage nix sagen können oder wollen, weil wir sie für unsinnig oder überflüssig halten, können wir doch einfach mal nix sagen, statt ihn von der vermeintlichen Unsinnigkeit seiner Frage überzeugen zu wollen.

In dem Sinn: Man kann die Bücher von Feininger und Solf für "irgendwelche Bücher" halten; die meisten Leute, die diese Namen schon einmal gehört haben, halten beide allerdings für seriöse Quellen, auf die man sich in einem fachlichen Diskurs beziehen kann. Je nach Zielsetzung und Anspruch der Arbeit, für die du diese Begriffsklärung vornehmen willst, kannst du dich mit diesen Quellen zufrieden geben, nach weiteren Belegen suchen, die in dieselbe Richtung gehen, oder nach Belegen suchen, die in die andere von dir genannte Richtung gehen (die mir noch nicht untergekommen ist - aber ich kenne auch nur wenige Bücher über Fotografie, die dieses Thema ansprechen).

Wenn du willst, kann ich dir die Zitate einmal vollständig herausschreiben und mit ordentlichen Quellenangaben versehen. Oder du versuchst es noch einmal in einer anderen Uni oder per Fernleihe - hier in Paderborn sind die Bücher vorrätig, vielleicht kommst du von deiner Uni aus an sie heran.
 
Zuletzt bearbeitet:
es geht dem Frager doch schon seit dem ersten Beitrag um Quellen, nicht um ein intuitives Verständnis oder rationales Zerlegen des Begriffs.
Dann müsste man weniger nach aktuellen Fachbüchern schauen als nach nach historischen Quellen aus der Zeit, als der Begriff "Spiegelreflexkamera" geprägt wurde. Wobei dies theoretisch nicht ausschließt, dass der Begriff später noch einen Bedeutungswandel erfahren hat. Was gilt dann?
 
Vielleicht, vielleicht auch nicht. Das kommt auf das Thema an, das er bearbeiten will. Wenn das Thema "Der Wandel des Begriffs Spiegelreflexkamera im Lauf der Zeit" ist, sicher. Bei anderen Themen eher nicht. Das wird der Frager aber hoffentlich selber wissen. Erst einmal scheint es mir darum zu gehen, überhaupt seriöse Quellen zu finden, die den Begriff definieren. Die beiden genannten sind da sicher verwendbar; ob es weitere braucht, kann ich nicht entscheiden.
 
Mein Herr angehender Akademiker,

wenn man schon eine Anfrage dieser Art stellt, dann eben auch vollständig mit dem Hintergrund der Anfrage dazu - und dass es um zitierfähige Quellenangaben gehen soll.

Auch die richtige und vollständige Fragestellung gehört dazu um dann auch als Akademiker ernst genommen werden zu können. Manche Leute dieser Gattung kann man es leider nicht immer.

Und wie der Moderator schon angemerkt hatte, ein "Danke" sollte bei dieser Art Hilfestellung (Die Leistung anderer für seinen akademischen Laufweg zu nutzen) muss einfach drin sein. Für gewöhnlich sollte man auf den von dir eingeschlagenen Weg ja die Person sich selbst um die nötigen Daten kümmern und seine zugelassenen Quellen aufspüren.
 
Nun, ich kann diese Kritik mindestens zu diesem Zeitpunkt der Diskussion nicht nachvollziehen. Bereits im ersten Beitrag sagt er, dass er an Quellen interessiert ist, und betont das später noch einmal. Spätestens im Beitrag #9 wird dann deutlich, dass er an zitierfähigen Quellen interessiert ist und allerspätestens nach Beitrag #13 ist das wohl endgültig klar. In genau dem Beitrag bedankt er sich übrigens auch bei denen, die ihn in seiner Frage ernst genommen haben (weshalb ich die darauf folgende Kritik des Moderators auch nicht verstanden habe, auch wenn er sie nicht in moderierender Funktion getätigt hat).

Derartige Fragen in einem Forum halte ich nebenbei bemerkt keineswegs für den Versuch, die "Leistung anderer für seinen akademischen Laufweg zu nutzen". Ich weiß nicht, vor welchem akademischen Hintergrund du argumentierst - vielleicht wird das in manchen Disziplinen so gesehen. Für meinen Teil finde ich es vollkommen normal, jemandem Literaturhinweise zu geben - das halte ich nun wahrlich für keine große Leistung (und wenn ich mich geistig ausgebeutet fühlte, würde ich hier im Forum einfach nicht antworten) und etwas daraus machen muss er ja selber.
 
Zuletzt bearbeitet:
@tewahipounamu
hier wird's leicht OT: willst Du Moderatoren grundsätzlich eigene Meinungsäußerungen untersagen? Oder geht's nur darum, diese Kritik des Moderators auch nicht verstanden zu haben?
Du mußt mir ja nicht unbedingt zustimmen, daß es hübsch wäre, auf Ratschläge freundlicher zu reagieren als es hier geschah.

Zur Frage, ob und wann das tiefere Anliegen des TO deutlich wurde, sag ich jetzt lieber nix (als Moderator).


Ansonsten find ich's schon etwas merkwürdig wie reflexhaft hier einige schreiben ...
 
Moin Manni,

mir ging es ausschließlich um deine Aussage "Früher sagten manche noch Danke, wenn sie Hilfe bekamen...", wo er doch in seinem letzten Beitrag zuvor schrieb: "Ich darf mich ausdrücklich bei denen bedanken, die es schaffen, auf eine einfache, sachliche Frage eine zielführende Antwort zu geben." Natürlich will ich niemandem, erst recht nicht Moderatoren, Meinungsäußerungen untersagen.
 
Natürlich will ich niemandem, erst recht nicht Moderatoren, Meinungsäußerungen untersagen.

Darauf zu kommen ist tatsächlich OT... und imho weit hergeholt.

Ansonsten find ich's schon etwas merkwürdig wie reflexhaft hier einige schreiben ...
:top:

Falls es noch interessiert: ich habe die Sache durch einen Verweis auf Patente aus den 1930er Jahren gelöst, in denen von "...cameras of reflexion type, where a mirror..."

Für alle, die es zuvor schon bereitwillig überlesen haben: Danke, speziell an tewahipounamu

Gruß

PS: einen hab ich noch...

Mein Herr angehender Akademiker,
bla bla bla
Genau diese Art oberlehrerhafter Besserwisserei aus implizierten Halbwissen inkl. der Forderung von Verhaltensweisen bringt das Fass doch *jedes mal* zum Überlaufen. ...angehender Akademiker... dass ich nicht lache!

@Manni1: mach dich *bitte* mal nützlich. ;)
 
Hab mir grad nochmal Deinen Eingangstext angesehen. Wenn Du gleich geschrieben hättest, daß Du akademisch zitierfähige Quellen benötigst und nicht die Meinungen von allerlei Forenfreunden, dann hätte sich der Faden wohl ganz anders entwickelt.
Schön daß Du eine Lösung gefunden hast.



@tewahipounamu
Zumindestens ich verstehe diesen selektiven Dank so, daß er diejenigen ausschließt, deren Rat ihm nicht gefällt. Auch diese haben sich Gedanken gemacht, Zeit eingebracht, um dem TO zu helfen.
 
Zuletzt bearbeitet:
@Manni1: Ja, man hätte das netter formulieren können; angesichts von Beiträgen wie #10 kann ich allerdings schon verstehen, warum er das in dieser Situation nicht konnte oder wollte. Dass derartige Formulierungen dem weiteren Diskussionsverlauf nicht förderlich sind (von beiden Seiten), scheint mir offensichtlich – ein wenig mehr Gelassenheit und weniger Aufgeregtheiten allerseits wären für manche Diskussion hier förderlich.

Aber das habe ich nicht zu entscheiden und meiner Meinung nach ist dies auch nicht der Ort für Fragen des Diskussionsstils; meine Antwort hier verfasse ich nur, weil ich direkt von einem Moderator angesprochen wurde. Von mir aus kann dieser Beitrag von mir (dann aber bitte auch einschließlich der anderen Äußerungen zum Diskussionsstil) gelöscht werden.
 
Ich finde, dass Ihr den Spannungbogen gut wieder in den Griff bekommen habt.:top:
Und letzenendes hat mir das Ganze geholfen, mein ursprüngliches Anliegen zu lösen.

In diesem Sinne, gute Nacht.
 
Falls es noch interessiert: ich habe die Sache durch einen Verweis auf Patente aus den 1930er Jahren gelöst, in denen von "...cameras of reflexion type, where a mirror..."

Hast du eventuell noch einen Link auf das Patent?

Ansonsten bin ich selbst auch immer davon ausgegangen, dass das Reflex sich auf das Zurückklappen des Spiegels bezieht, da
1) Spiegelreflex an sich doppelt gemoppelt ist
2) lateinisch reflectere kann auch zurückgehen/zurückweichen bedeuten, in diesem Sinne also auch auf den Spiegel anwendbar
3) der Begriff SLT macht dann nur bedingt Sinn, da ja trotzdem (ein Teil) reflektiert wird, also müsste dass dann ja eigentlich SLRTs sein.
 
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