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warum immer tonwertkorrektur?hat die 300d oder das objektiv ein problem?

supple

Themenersteller
wer von euch hat auch die erfahrung gemacht, dass man 99% der bilder nachbearbeiten muß?
dazu habe ich auch schon hier ein thema aufgemacht.
ich habe nicht immer die zeit und die lust 300-500 bilder nachzubearbeiten.
für mich stellt sich nun die frage, ob es am objektiv liegt (ist das kit-objektiv) oder an der 300d.
ich habe mal 2 verschiedene bilder angehängt, einmal original, wie die bilder von der kamera kommen und jeweils das gleich nur etwas bearbeitet. (in photoshop cs, auto-tonwertkorrektur,bild verkleinert für forum,unscharf maskieren,stärke 40%,radius 2,0,schwellenwert 0)

der unterschied ist sehr deutlich zu sehen.
für mich würde es schon reichen,wenn man keine tonwertkorrektur machen müßte.
ich bin schon am überlegen,ob ich mir im mediamarkt mal ne andere dslr(d70, 20d usw.) hole um zu testen wie das mit denen ist.
oder vielleicht mal ne gute kompakte probiere.

was meint ihr?

gruß supple
 
Das sind i.d.R. sind keine Probleme der Kamera oder des Obkektives sondern der Lichtsituation vor Ort. Eine automatische Tonwertkorrektur passt den Schwarzpunkt und den Weißpunkt einer Aufnahme automatisch an. Ddurch werden aber die Tiefen und die Lichter in *JEDEM* Kanal abgeschitten. Der verbleibende Teil wird gespreitzt. Dadurch entstehen stärkere Kontraste.

Es könn(t)en Fabstiche entstehen. Eine automatisch Korrektur ist nicht immer die Beste.

Mach Dir in PS doch eine Action. Wenns nicht gefällt -> manuell.

Grüße Peter
 
Ich bearbeite die Bilder nach, die es mir auch wert sind. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass man die unbehandelten Bilder durchaus zur Entwicklung von Standardformaten (e.g. 9x13) geben kann. Für Web oder Mail muss man sowieso Hand anlegen.

Ich finde auch, dass du deine Verbesserungen etwas übertrieben hast. Autotonwertkorrektur verwende ich nur, um nachzusehen, wie es aussehen würde. Ansonst nur händisch und bei problematischen Fällen jeden Farbkanal separat. Danach versuche ich noch Helligkeit/Kontrast zu verbessern.

Die Schärfung (USM) mit Radius 2,0 erscheint mir zu hoch, ich verwende meist nur 0,3 bis 0,6. Dafür mehr Stärke (100 - 150%, tlw. sogar viel mehr). Und zwar NACH dem Verkleinern. Bei Problemfällen schärfe ich VOR dem Verkleinern auch geringfügig nach.

In jedem Fall versuche ich mit moderaten Werten auszukommen. D. h. ich drehe mal am Regler bis es knackig aussieht und reduziere dann die Werte wieder, sonst sieht es nach Übertreibung aus.

LG Peter
 
ups , ich sehe gerade dass Du bereits einen Thread aufgemacht hattest mit dem Thema: gibt es mittlerweile kameras...

......bei denen das nacharbeiten der fotos nicht mehr notwendig ist .......

Warum kannst Du das Problem nicht dort weiterdiskutieren?

Grüße Peter
 
da hier bildbesprechung ist,dachte ich, ich stelle hier die bilder rein.

auch wenn ich per hand die tonwertkorretur mache,muß ich es bei jedem bild machen.
man sieht die verbesserungen sofort auch wenn ich nur minimal was verändert habe.
es kann doch nicht immer an der lichtsituation liegen,da ich die bilder immer nachbearbeiten muß.

gruß supple
 
supple, ich befürche du musst damit leben

hier mein Thread (Bsp-bilder erst aber etwas weiter unten dort)
https://www.dslr-forum.de/showthread.php?t=19681&highlight=Histogramm+Einstellungen

ich befürchte ja tatsächlich eine schlechtere 300d erwischt zu haben, zumal Wolfini am Ende des obigen Threads schreibt er bräuchte mit seinem Sigma 18-50 2,8 nichts nachzukorrigieren

eine Kompakte als Alternative? kannst vergessen, meiner Meinung nach nicht, sind viel zu langsam, nee ist gar keine Diskussion

ich muss JEDES 300d-Bild, das ich weiterverwenden will, aufhellen; es ist so, Fakt. Völlig egal welche Lichtsituation wo auch immer ist. daher hab ich für 08/15 Bilder die Belichtungskorrektur auf +1/3 stehen

wenn dem bei der 350d dann irgendwann mal nicht mehr so ist, werde ich fürchterlich böse auf meine 300d sein und nicht wissen was ich mit ihr überhaupt noch machen soll

supple, also wenn du deine 300d noch nicht lange haben solltest, könntest du das mal anschauen lassen, bei mir ist die Garantie schon abgelaufen, aber viell sollte ich sie auch mal überprüfen lassen :confused: ...
 
danke für die antworten!

naja,wenigstens bin ich nicht alleine.
das finde ich gar nicht gut das ich damit leben muß.
ich habe meine 300d seit sept/okt 2003.
es kann eigentlich nicht sein,das man jedes bild bearbeiten muß.
mich hat das schon immer genervt und die zeit habe ich auch nicht mehr so.

nun bin ich am überlegen,mal die 20d zu testen und zu vergleichen.
oder auch wie eine kompakte die bilder erzeugt.
klar,die geschw. und der af ist bei einer dslr wesentlich besser.
war auch ein grund dafür warum ich mir eine dslr gekauft habe.

gruß supple
 
supple schrieb:
... wer von euch hat auch die erfahrung gemacht, dass man 99% der bilder nachbearbeiten muß?
Ich nicht. Weder bei der 300D noch bei der 20D. Die wirklichen Ausnahmen sind Kunstlicht und andere ungünstige Lichtverhältnisse (Schnee, Gegenlicht, Mischlicht, available-light Situationen), wo sich ggf. der automatische Weißabgleich doch schwertut. Da habe ich dann auch öfter mal meine Zweifel an der korrekten Wiedergabe des tatsächlich Gesehenen.

supple schrieb:
... ich bin schon am überlegen,ob ich mir im mediamarkt mal ne andere dslr(d70, 20d usw.) hole um zu testen wie das mit denen ist. oder vielleicht mal ne gute kompakte probiere.
Anhand meiner Erfahrungen mit Kompaktis ist deren Bildqualität - speziell in den Automatikmodi - quasi auf "besser als die Wirklichkeit" getrimmt, was Farbsättigung und Schärfung angeht. Die systembedingte größere Tiefenschärfe verstärkt natürlich noch den Eindruck von Brilianz und "Knackigkeit".

Im Großen und Ganzen entsprechen die Ergebnisse, die ich mit den DSLR erziele ziemlich genau den mit analogen SLR's erzielten. Ein diesiger Tag mit einem in's gelb-rötliche spielenden Sonnenuntergangslicht bleibt, was er ist - da wird keine Aufnahme eines klaren Tages in heller Frühnachmittags- oder Morgensonne daraus. So sehr ich mir das vielleicht wünschen möchte.... ;)
 
Naja, da wo ich mit der 300D bei bedecktem Himmel viel zu dunkle, trübe Aufnahmen bekommen habe, wo jedes Weiß zu Grau wurde, habe ich mit der analogen SLR und Diafilm gut belichtete Aufnahmen bekommen.
Bei hellem, sonnigen Licht trat das Problem viel seltener auf, aber bei weniger gutem, diffuserem Licht (wie eben bedeckter Himmel) so gut wie immer.
Da war dann auch zu 90% eine Tonwertkorrektur in der EBV nötig.
Aber bitte nicht automatische Tonwertkorrektur, die manchmal zu scheusslichen Ergebnissen führt, sondern schön manuelle Tonwertkorrektur anhand des Histogramms. Mit ein wenig Übung geht das rel. schnell, aber lästig bleibt es trotzdem.
Ich hätte die Bilder auch nicht einfach nur als "unterbelichtet" bezeichnet, sondern die Tonwertverteilung war oft ziemlich ungünstig. Ich bin kein Techniker oder Photoshop-Experte, aber ich hätte es so bezeichnet.
Wenn es nur immer eine konstante Unterbelichtung gewesen wäre, dann hätte man einen bestimmten Korrekturwert eingestellt lassen können.
Aber wenn man das jedemal ein- oder ausstellen soll, je nachdem ob es sonnig ist oder bedeckt, dann finde ich das nicht so spaßig.
Aber vielleicht hatte ich auch nur ein Montagsmodell.

Andreas
 
AndreasB schrieb:
Ich hätte die Bilder auch nicht einfach nur als "unterbelichtet" bezeichnet, sondern die Tonwertverteilung war oft ziemlich ungünstig. Ich bin kein Techniker oder Photoshop-Experte, aber ich hätte es so bezeichnet.
Wenn es nur immer eine konstante Unterbelichtung gewesen wäre, dann hätte man einen bestimmten Korrekturwert eingestellt lassen können.
Aber wenn man das jedemal ein- oder ausstellen soll, je nachdem ob es sonnig ist oder bedeckt, dann finde ich das nicht so spaßig.
Abnehmende "Farbsichtigkeit" bei zunehmender Dunkelheit ist ein Phänomen, das nicht nur das menschliche Auge betrifft, sondern sowohl Filmmaterial als auch Bildsensoren. Beim Film hat sich da in den letzten 10 Jahren wohl schon erheblich was getan, dito bei Bildsensoren. Wenn ich an mein erste Digicam (KODAK) denke .... die hat bei Dämmerung nur noch durchweg grünlich schillernde Falschfarben abgegeben.
Nachdem DSLR's eine generelle Tendenz zu "übervorsichtiger" Belichtung haben, verwende ich bei diffusen Lichtsituationen mit offensichtlich geringer Dynamik - auch eingedenk "alter" Film-Erfahrung! - grundsätzlich die Belichtungskorrektur (bis + 2/3). Das hilft dann doch ganz beträchtlich.
 
ich kann andreasb sehr gut verstehen und das gleiche problem habe ich auch,wie er hatte.
nun habe ich mich entschlossen die 300d zu verkaufen,habe lange drüber nach gedacht. da ich keine objektive weiter habe, fällt es nicht ganz so schwer.
aber was ich jetzt schon vermissen werde ist die geschwindigkeit.
was ich mir auch überlegt habe,die technik schreitet so schnell voran und bald werden die kompakten sicher so schnell sein wie eine dslr.
wenn man nicht so viel geld ausgibt,kann man sich auch alle 2jahre eine neue kaufen, da die kameras ja in der regel immer besser und schneller werden.
da meine partnerin schon immer für sich eine kleine kompakte haben wollte,werden wir erstmal so eine kaufen.
ist nur wieder die bekannte frage welche?
die kamera sollte für innenaufnahmen einigermassen geeignet sein und wenn es geht so schnell wie möglich(ich weiß das eine kompakte mit einer dslr nicht mithalten kann).
ich dachte da eventuell an ein a520 oder in richtung sony v3 oder vielleicht doch eine superzoom cam wie die fz20.
eben wenn möglich eine ganz gute allrounder,die nicht zu langsam ist.

gruß supple
 
das haben halt früher die Printer übernommen, alles auf mittenbetonte Integralmessung , bevor sie dir die Bilder gemacht haben, da konntest du selektiv messen so viel du wolltest, ich sah das ja an den Negativen , fein abgestufte Belichtungen, die Bilder aber waren alle gleich.

Heute an der Digi bekomme ich die Bilder endlich wie ich es will ! früher bloß die Dia Freunde oder die die eben Handabzug bestellten.
 
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