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Systemkamera mit nur einem Objektiv sinnvoll?

intel

Themenersteller
Frage steht in der Überschrift
Mich würden mal einzelne Meinungen dazu intressieren?
Machen das einige von euch, vorallem beim Reisen? Wenn ja welches Objektiv?
Wenn Nein, wieviele Objektive sind eurer Meinung nach wichtig um das Potenzial einer Systemkamera ausnutzen zu können gegenüber einer Bridge?

(Will jetzt eher eure eigene Meinung dazu hören, anstatt irgendwelchen wissenschaftlich-fotografischen Analysen. :D)
 
Wozu so einschränken frag ich mich? Ich hab in einer kleinen Messengertasche von der Grösse eines A4-Kopierpapierpakets meine Olympus M1 und 5 Objektive von 9 bis 150mm, Stativ, Filter, Ersatzakkus und GPS-Logger.

Wenn man es noch kleiner haben will dann müsste es schon Jackentaschentauglich sein ... dann bleibt fast nur so was wie ne M10 oder PEN mit dem 14-42 Pancake.
 
Tja, was fotografierst DU auf Reisen? Dem einen genügt ein 50mm (äquivalent), der andere will 12-300mm (äquivalent) abdecken? Dem entsprechend würde ich die Kamera und das/die Objektiv(e) auswählen.

Für mich ist jede Kamera auch mit nur einem Objektiv sinnvoll, wenn die Kombi zur (altuellen) Aufgabe passt. Ich bin oft genug mit der DSLR und nur einem Objektiv unterwegs, aber je nach Reiseziel mit einem anderen. Und genauso reicht mir manchmal das Handy (als Ersatz für eine Kompakte), das auch nur ein Objektiv besitzt.
 
Ich bin oft nur mit einem 50mm-Objektiv unterwegs, einfach weil das Objektiv mir soviel Spaß macht.
Ansonsten suche ich mir die Objektive je nach Fotos aus, die ich auf der Reise machen möchte. Das können je nach Dauer und Stationen der Reise dann auch gerne vier oder fünf Objektive sein.
Finde es auch ganz wichtig, dass man die Objektive nicht starr nach den Gegebenheiten vor Ort wählt, sowas wie "in der Stadt braucht man unbedingt viel Weitwinkel" - sondern nach den eigenen fotografischen Möglichkeiten und Interessen. Ich bin zum Beispiel kein Freund von sehr viel Weitwinkel. Ich habe es probiert und bin nie richtig damit warm geworden. Egal wie eng die Gassen und hoch die Gebäude sind, ich brauche in der Stadt 30mm aufwärts. Damit fühle ich mich viel wohler und aus Erfahrung kommen dann bei mir auch bessere Bilder bei raus.
Ob eine Systemkamera nur mit einem Objektiv sinnvoll ist? Sicher nicht nur, aber ab und zu... Warum nicht?:)
 
Warum soll eine Systemkamera mit nur 1 Objektiv nicht sinnvoll sein?

Wenn die Systemkamera einen APS-C- oder sogar kleinbildgroßen Sensor hat, ist sie selbst mit dem Standard-Kit-Objektiv praktisch jeder Kompaktknipse in BQ, High-ISO-Fähigkeit und einigen weiteren Eigenschaften überlegen.

Außerdem bleibt dann immer noch die Möglichkeit, dass man halt jederzeit könnte, wenn man wollte: Erweitern.
 
Ich nehme häufig gerne nur ein Objektiv mit, ein Pana 1:1,7 20mm, also 40mm KB äquivalent.
Mir macht es Spaß, mich aufgrund der Beschränkung auf eine Brennweite den damit verbundenen "Einschränkungen" zu stellen und bewusst Motive zu suchen, die ich vermutlich aus Bequemlichkeit mit einem Allround-Zoom nicht finden würde.:D
 
Klar kann das sinnvoll sein. Selbst zur hohen Zeit meines Ausrüstungsumfangs (4 Objektive) habe ich nie das ganze System auf einmal mitgenommen. In Urlaub mal nur mit einer WW-Festbrennweite, in den Zoo allein mit einem Telezoom. Angefangen habe ich mit einem einzelnen 50er, heute weiß ich, dass mir das auch wieder reichen könnte.
 
Warum soll eine Systemkamera mit nur 1 Objektiv nicht sinnvoll sein?

Wenn die Systemkamera einen APS-C- oder sogar kleinbildgroßen Sensor hat, ist sie selbst mit dem Standard-Kit-Objektiv praktisch jeder Kompaktknipse in BQ, High-ISO-Fähigkeit und einigen weiteren Eigenschaften überlegen.

Außerdem bleibt dann immer noch die Möglichkeit, dass man halt jederzeit könnte, wenn man wollte: Erweitern.

Ich sehe das genauso, allerdings wird in der Kaufberatung hier im Forum von einzelnen Personen immer wieder die Behauptung aufgestellt, wenn man nicht sicher vorhabe, sich weitere Objektive anzuschaffen, sei eine Systemkamera sinnlos. Ich vermute, daher ist auch der TO auf diese Frage gekommen.

Meiner Meinung nach sind die meisten Anfänger von der Frage, ob sie Objektive wechseln wollen, überfordert. Am liebsten wäre den meisten eine Kamera, die alles kann, und das perfekt. Dass jede Kamera ein Kompromiss ist und es eine eierlegende Wollmilchkamera nicht gibt wird dabei leicht übersehen. Klar ist so eine Panasonic FZ1000 (als Extrembeispiel) mit ihrem Riesenzoom toll und man denkt zunächst, man sei damit für alle Eventualitäten gerüstet. Für manche Zwecke, z.B. eine konkrete Reise, ist sie sicher auch eine gute Lösung. Aber sie hat halt auch einen ziemlich kleinen Sensor und ist trotzdem recht groß und wuchtig, und eine Verkleinerung bei Bedarf ist nicht möglich.

Ich würde daher immer eher eine Systemkamera als eine Kompakte (oder Bridge) empfehlen, auch wenn im Moment erst mal nur ein Objektiv angedacht ist. Denn anders als die Kompakte kann man die Systemkamera
- bei Bedarf mit einem Pancake-Zoom jackentaschentauglich machen,
- bei anderem Bedarf mit längeren/kürzeren Brennweiten oder lichtstärkeren Objektiven ausstatten,
- nach einiger Zeit gegen ein neueres Body-Modell austauschen, dabei aber die guten Objektive weiterverwenden.

Man bleibt also flexibel. Man kann das Objektiv wechseln, muss es aber nicht.

Eine Kompakte käme für mich persönlich nur als (noch kleinere) Ergänzung zur Systemkamera in Frage, z.B. zusätzlich zu meiner A6000 noch eine RX100. Das muss dann aber nicht das Universalwunder sein, sondern ich bin mir der Beschränkungen und des Kompromisses bewusst.

Hier zu meinem Beispiel der Größenvergleich:
http://camerasize.com/compact/#556,535,332,ha,f

Gruß
Pippilotta
 
Zuletzt bearbeitet:
Schön, dass hier schonmal eine gewisse Beteiligung herrscht.
Will jetzt nur auf eine Antwort eingehen:

Ich sehe das genauso, allerdings wird in der Kaufberatung hier im Forum von einzelnen Personen immer wieder die Behauptung aufgestellt, wenn man nicht sicher vorhabe, sich weitere Objektive anzuschaffen, sei eine Systemkamera sinnlos. Ich vermute, daher ist auch der TO auf diese Frage gekommen.
Völlig richtig. Ich habe selbst ja einen Thread gestellt in der Kaufberatung und auch da wurde eigentlich oft gesagt "Wenn du nur das Standardobjektiv nimst, dann nimm lieber ne Bridge da kommst weiter".
Deshalb wollt ich die Frage jetzt hier nochmal speziell stellen.

Kann man eigentlich sagen, dass eine Sony Alpha 6000 bspw mit dem Standardobjektiv (SEL1650) bessere Bilder abliefert als eine Sony RX100? Oder wäre die Behauptung Unsinn? (Dass der Brennweitenbereich verschiedenist weiß ich, aber mir gehts erstmal nur um die Bildquali)
 
Kann man eigentlich sagen, dass eine Sony Alpha 6000 bspw mit dem Standardobjektiv (SEL1650) bessere Bilder abliefert als eine Sony RX100?

Das ist jetzt aber wieder eine ganz andere Frage als die, die Du hier gestellt hast, also ob es sinnvoll sein kann, sich eine Systemkamera mit nur einem Objektiv anzuschaffen oder manchmal nur ein Objektiv mitzunehmen. Und zudem eine Frage, die man meiner Meinung nach in dieser verallgemeinerten Formulierung nicht beantworten kann. Denn was sind "bessere Bilder"? Die Kamera setzt den technischen Rahmen, die Bilder macht der Fotograf.

Gruß
Pippilotta
 
... mir gehts erstmal nur um die Bildquali

Der einzige wirklich bedeutsame Unterschied ist die etwas bessere Möglichkeit der A6000, Bilder mit geringer Schärfentiefe zu gestalten. Erfordert dann aber wohl ein zusätzliches Objektiv, damit es auch wirklich eindrucksvoll genug wird, um sich die größere Systemkamera anzutun.
 
"Wenn du nur das Standardobjektiv nimst, dann nimm lieber ne Bridge da kommst weiter".

Ja, der alte Irrglaube, daß in der Fotografie ein möglichst großer verfügbarer Brennweitenumfang entscheidend ist.

Und dann schau Dir mal die Sachen an die die Magnum-Fotografen in den 40ern bis 60ern gemacht haben...
 
Es ist genau die Frage. Eine Systemkamera mit nur einem Objektiv, macht eben nur dann Sinn, wenn dabei (technisch) bessere Bilder herauskommen.
Ansonsten wäre es absoluter Käse eine größere, schwerere und oft auch teurere Kamera zu kaufen.

@TO: Wenn du keine Objektive wechseln willst, verschenkst du imho eine der größten, wenn nicht die größte, Stärke von Systemkameras. Nämlich die Möglichkeit je nach Motiv und Anforderung ein entsprechendes Objektiv zu Nutzen. Dabei betrachte ich nur den Fall, dass nur ein Objektiv besessen wird.
Dass man teile der Ausrüstung zu Hause lässt, ist natürlich auch logisch und ein völlig anderer Fall.

Dass eine Systemkamera (technisch) bessere Bilder als eine Bridge produziert, halte ich für unwahrscheinlich(bei ähnlichem Budget). Zumindest werden die Unterschiede nur in den seltensten Fällen auffallen.
 
Es ist genau die Frage. Eine Systemkamera mit nur einem Objektiv, macht eben nur dann Sinn, wenn dabei (technisch) bessere Bilder herauskommen.
Und da es mittlerweile auch kompakte Kameras mit großem Sensor und festeingebautem Objektiv gibt, kann man schon sagen, dass eine Systemkamera mit nur einem Kit-Zoom nicht wirklich Sinn macht.

Beispiele: Bei mFT stellt die Panasonic LX100 mit ihren 4/3-Sensor und dem lichtstarken Zoom (Anfangsöffnung 1.7 . . . 2.8) das ganze Kit-Objektiv-System in Frage.

Und auch die Leica X-Serie. die Canon G1X (Anfangsöffnung 2.0...) und die Sony RX-1 (mit 2.0/35mm) bieten Bildqualitäten wie die Systemkameras derselben Klasse, haben aber nicht das Problem der Sensorverschmutzung.
 
@TO: Wenn du keine Objektive wechseln willst, verschenkst du imho eine der größten, wenn nicht die größte, Stärke von Systemkameras. Nämlich die Möglichkeit je nach Motiv und Anforderung ein entsprechendes Objektiv zu Nutzen.

Dass man Möglichkeiten verschenkt und dass es "sinnlos" ist sind aber zwei paar Schuhe. Denn man muss ja nicht alle Möglichkeiten nutzen, die man hat, und kann auch mit einem Objektiv im Rahmen der eigenen Anforderungen zufrieden sein.
Ein Argument dafür, dann gleich eine Kamera mit festem Objektiv zu kaufen und damit die Möglichkeit zu wechseln komplett ad acta zu legen, ist das zumindest aus meiner Sicht nicht.

Zugegeben: Ein bisschen hängt das wohl auch von dem einen vorhandenen Objektiv ab. Es gibt Leute, die haben an ihrer A6000 "nur" das Sony Zeiss 16-70, machen damit tolle Bilder und sind völlig zufrieden. Denen zu erzählen, dass ihre Systemkamera mit nur einem Objektiv nun "sinnlos" sei, halte ich für ein wenig, äh, am Ziel vorbei.

Ob einem ein Kit-Zoom auf Dauer ausreicht, muss allerdings jeder selbst wissen.
Aber zumindest kann man es gegen ein anderes austauschen, wenn es einem irgendwann nicht mehr reicht...

Gruß
Pippilotta
 
Meiner Meinung nach sind die meisten Anfänger von der Frage, ob sie Objektive wechseln wollen, überfordert. Am liebsten wäre den meisten eine Kamera, die alles kann, und das perfekt.

Dass jede Kamera ein Kompromiss ist und es eine eierlegende Wollmilchkamera nicht gibt wird dabei leicht übersehen.

Der Meinung bin ich auch. Ich weiß nicht, warum ein unbedarfter Einsteiger im Bereich der Fotografie den Faktor "Zoom" und großer Brennweitenbereich einen so hohen Stellenwert einräumt. Des Öfteren habe ich schon die Erfahrung gemacht, dass eine Kamera rein nach ihrem "Zoomfaktor", also die Abdeckung einen möglichst großen Brennweitenbereich und der Anzahl der Pixel beurteilt wird.

Vermutlich ist die besonders hohe Gewichtung dieser beiden Kriterien durch den Einfluss der Werbung entstanden, in der immer wieder gerade diese beiden Daten anscheinend sehr effektiv propagiert wurden und auch noch werden.

Reisezooms mit einem unheimlich großen Brennweitenbereich von 16-300 mm werden von den Firmen als "Megazoom-Standard" angepriesen und der Kunde glaubt es.

Dass hier die optische Qualität und vor allem die Lichtstärke enorm leidet, wird verschwiegen und kaschiert. Dem Kunden wird vorgespielt, dass das Abdecken eines großen Brennweitenbereiches das A und O in der Fotografie ist.
Eine Kamera die diese beiden Eigenschaften hat, ist geeignet gute Bilder zu produzieren - auch weil sie ja 500 EUR gekostet hat, muss sie ja bessere Bilder machen in allen erdenklichen Situationen. Die eierlegende Wollmilchsau also.

Dass das nicht funktioniert, ist den wenigsten Einsteigern klar. Deshalb bin ich der Meinung, dass man diese das Extreme vorführen sollte.

So sollte man einen Einsteiger einmal eine lichtstarkes Objektiv wie ein 50L f/1.2 oder vergleichbares vorführen und ihm den Preis der Linse nennen und Aufnahmen davon zeigen. Dann sollte klar sein, weshalb Objektive verkauft werden, die mehrere tausend Euro je Objektiv kosten und noch dazu nicht einmal einen Zoombereich haben. :)

Ich glaube, dass ein Neuling völliges Unverständnis für solche teuren Objektive empfindet, wenn er wenig Wissen über den Zusammenhang von Blende, Zeit und ISO sowie Freistellung und deren Wirkung und Gestaltungsmöglichkeiten mitbringt.

Dann sollte klar werden, dass es für jeden fotografischen Anwendungsbereich ein speziell geeignetes Objektiv gibt und dass es niemals gelingen kann, alle fotografischen Bereich mit nur einer einzigen Linse abzudecken.


Zur Ausgangsfrage zurück:

Ich finde die Anschaffung einer Systemkamera mit lediglich eines Objektives sogar überaus sinnvoll, da man so entdecken kann, welche Brennweitenbereiche fehlen und diese dann entsprechend erweitern. So ist man vor kostspieligen Fehlinvestitionen aufgrund irgendwelcher Fehleinschätzungen sicher, da man besser einschätzen kann, was man wirklich braucht.

Würde ich in die Fotografie neu einsteigen und das jetzige Wissen haben, würde ich nach und nach vier Objektive kaufen: Mit der Normalbrennweite von 50mm würde ich anfangen.
24L f/1.4, 50L f/1.2, 100L f/2.8 IS und ein 70-200L f/2.8 IS
alternativ evtl. auch: 35 f/2.0 IS, 85 f/1.8, 100L f/2.8 IS, 135L f/2.0

Vor hochpreisigen Objektiven und vor allem Festbrennweiten schreckt ein Einsteiger (wie auch ich damals) jedoch immer zurück, da diese einen kleinen (oder eben nur einen) Brennweitenbereich abdecken. Letzten Endes verteuerte sich durch Ausprobieren von günstigeren und kompromissbehafteten Objektiven die Anschaffungen.

Ich finde das man sich bei der Fotografie wieder mehr reduzieren sollte und nicht mit einem Fuhrpark aus schlechten Zooms mit enormen Brennweitenbereichen versuchen sollte, alles abzudecken.

Ja, der alte Irrglaube, daß in der Fotografie ein möglichst großer verfügbarer Brennweitenumfang entscheidend ist.

Die Einsicht hat man als Anfänger vermutlich nicht. War bei mir damals auch nicht anders. :D

gruß,
flo
 
Zuletzt bearbeitet:
..und die Sony RX-1 (mit 2.0/35mm) bieten Bildqualitäten wie die Systemkameras derselben Klasse, haben aber nicht das Problem der Sensorverschmutzung.

Ziemlich spezielles Beispiel :eek:
Aber das Argument verstehe ich trotzdem nicht: Warum sollte es grundsätzlich sinnvoller sein, sich eine Sony RX-1 mit Vollformat-Sensor und 35mm-Festbrennweite für 2500 Euro zu kaufen als eine Sony A7 mit Vollformat-Sensor und 35mm-Objektiv zu einem ähnlichen Preis, an die ich bei Bedarf aber auch ein anderes Objektiv anflanschen kann? Auch wenn ich nicht sofort tue. Nur wegen des Sensordrecks? :confused:
(Tante Edith sagt: zumal der Dreck sich, wenn ich das eine Objektiv nie abmache, ja auch in Grenzen halten sollte...;))

Beides tolle Kameras, aber welche nun sinnvoller ist, ist doch sehr subjektiv und von den eigenen Bedürfnissen abhängig.

Gruß
Pippilotta
 
Zuletzt bearbeitet:
Und auch die Leica X-Serie. die Canon G1X (Anfangsöffnung 2.0...)

Hat aber zB einen besch...eidenen Gucklochsucher (G1X I) bzw. ab Werk erst mal gar keinen Sucher (G1X II) und ist kaum kleiner als eine A6000.

und die Sony RX-1 (mit 2.0/35mm)

Die ist ebenfalls nicht kleiner als eine Systemkamera. Sie ist aber ein ganzes Stück teurer als die meisten Systemkameras plus zusätzliche Objektive. Klar ist die BQ exzellent. Aber leider kann man sie halt nie erweitern, wenn man dann doch mal wollte.

haben aber nicht das Problem der Sensorverschmutzung.

Träum weiter... Selbstverständlich kann auch ins Innere von Kompaktknipsen mit Zoom Staub gelangen oder Abrieb von bewegten Teilen abfallen. Wenn Du jemals eine Sensorreinigung bei einer Kompakten hast machen lassen müssen, weißt Du auch, was der Spass kostet. Ich weiß es... :ugly:
Bei einer Systemkamera kann man immerhin selbst ausblasen oder was auch immer.
 
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