• Neuer Gutscheincode unseres Partners Schutzfolien24:
    DSLR-Forum2025
    Dauerhaft 10% Rabatt auf alle Displayschutzfolien und Schutzgläser der Eigenmarken
    "Upscreen", "Screenleaf", BROTECT" und "Savvies".
    Der Code ist für alle Geräteklassen gültig.
  • In eigener Sache!

    Liebe Mitglieder, liebe Besucher und Gäste
    ich weiß, es ist ein leidiges Thema, aber ich muss es ansprechen: Werbung, Werbeblocker und Finanzierung des Forums.
    Bitte hier weiterlesen ...

  • Nicht erreichbare Adressen im Benutzerkonto
    Wir bekommen zurzeit eine große Anzahl an E-Mails, die das System zum Beispiel als Benachrichtigungen an Nutzer verschickt,
    als unzustellbar zurück, weil z.B. die Adressen nicht erreichbar sind oder das Postfach gar nicht existiert.
    Stellt doch bitte sicher, dass die Benachrichtigungen, die ihr vom System erwartet, auch zugestellt werden können.
    Nicht erreichbare E-Mail-Adressen sind dazu wenig hilfreich.
    Danke!
WERBUNG

Superzoom für die K100D Super

Midin

Themenersteller
Hallo,

Ich bin noch ein Einsteiger in die DSLR-Fotographie. Vor ein paar Wochen habe ich mir eine gebrauchte K100D Super zusammen mit dem 18-55mm Kitobjektiv (I) gekauft.
Nächste Woche geht es nun für mich ein halbes Jahr nach Neuseeland und Australien. Ich überlege immer noch, ob ich mir noch ein Teleobjektiv zulegen soll. Da ich aber nciht ständig die Objektive wechseln möchte und auch möglichst wenig gepäck schleppen möchte tendiere ich im Moment Zu einem 18-200mm Superzoom entweder von Sigma und Tamron. Ich habe mich im Forum schon ein bisschen informiert und weiß auch über die Nachteile dieser Objektive bescheid.

Deswegen würde mich persönlich interessieren, wie sich diese beiden Objektive im Brennweitenbereich 18-55mm gegen das Pentax Kitobjektiv schlagen?

Wäre ein solches Superzoom für diese Reise eurer Meinung eine gute Anschaffung, oder kommt man erfahrungsgemäß auch mit dem Kitobjektiv gut zurecht?
Ich habe halt die Befürchtung, dass ich die zusätzliche Brennweite bei Tieren oder bei Makrofotographie vermissen würde.

Eine Frage habe ich noch. Hat jemand zufällig Erfahrung mit den Objektivpreisen in Down-Under? Dann könnte ich es im Fall der Fälle auch noch vor Ort kaufen.
 
Ich hatte das Tamron 18-250mm an meiner K100D und kann Dir sagen, dass es im Vergleich zum Kitobjektiv die bessere Qualität der Bilder brachte. Laut anderen Nutzern soll es auch schärfer als das Tamron 18-200mm sein, dies konnte ich nicht ausprobieren.
Wenn es also ein Superzoom sein soll, dann nimm das Tamron 18-250mm. Andernfalls könntest Du zu Deinem Kitobjektiv noch das DA 50-200mm von Pentax oder das 55-200mm von Sigma für ca. 100,-€ hier oder im Nachbarforum kaufen. Diese Linsen sind normalerweise ihren Preis wert, allerdings musst Du dann natürlich wechseln.
 
Danke für deine Antwort. Das 18-250mm Tamron liegt allerdings etwas außerhalb meines Budgets, ich brauche ja auch noch was für die Reise. :)
Ein 50-200mm wäre sicherlich die günstigste Variante, allerdings kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen ständig das Objektiv zu wechseln. Ich befürchte, da würde es in der Tasche versauern.

Hat sonst noch jemand Erfahrung mit entweder dem Sigma 18-200 oder dem Tamron 18-200 (an der K100D) im Vergleich zum Kitobjektiv?

Ich würde mich jetzt auch als Einsteiger nicht unbedingt als Qualitätsfetischist bezeichnen. Auf meiner Reise möchte ich halt schöne Bilder machen, die man evtl. auch mal als Poster drucken lassen kann. Mir fehlt nur die EInschätzung, ob die genannten Superzooms wirklich sooo schlecht sind, oder ob es eben an den Anforderungen liegt, die der einzelne daran stellt. Deswegen auch meine Frage bezüglich des Vergleichs mit dem Kitobjektiv, damit ich die Qualität besser einschätzen kann.
 
Habe mir das Sigma 18-200 als Urlaubslinse zugelegt. Meine beiden Kit-Objektive (entsorgt..) schlägt es in dem Bereich locker. Lediglich die Verzeichnung und CAs sind bei Weitwinkel etwas schlechter als beim Kit.
 
Habe beide Kit-Objektive durch das Tamron 18-200 ersetzt Im absoluten Telebereich finde ich keine großen Unterschiede (hier ist das Kit noch etwas lichtstärker).
Bei Offenblende bin ich mit dem 18-200 nicht so zufrieden, da flaut es (für mich zu stark) ab.
 
Servus, ich hatte das Sigma 28-200 DG und das Tamron 28-200 LD Asp. Beide habe ich nach kurzer Zeit wieder verkauft weil sie nix waren. Die Farbwiedergabe war beim Sigma grauenhaft und bei Offenblende sowieso nicht zu nutzen. Das Tamron war etwas besser erzeugte aber massig Ca's.
Das Tamron 18-200 soll ganz gut wegkommen, wobei es sehr zu Verzeichungen bei 18 - 35 mm neigen soll. Ich würde dir zum Tamron 28-300 raten. Es ist zwar ein wenig teurer als das 18-200 aber ist optisch diesem überlegen!!!
 
Guten Morgen,

ich würde nicht erst bei 28 mm anfangen, die 18-28 brauchst Du auf Reisen häufiger, gerade wenn Du in Städten unterwegs bist.
Ich persönlich habe das Tamron 18-200 und bin sehr zufrieden.
Ist wohl auch ab und an gebraucht hier im Forum zu bekommen....

Gruß
Never
 
Mir geht's da so ähnlich wie dir. Ich fahre meistens mit dem Motorrad in Urlaub, da kann ich nicht 25 Objektive mitschleppen. Auf der anderen Seite will ich nicht über 400 Euro für ein Objektiv ausgeben. Ich habe mich deshalb für die Budget-Variante 18-55 mit 50-200 entschieden.

Der Schnittpunkt bei der Brennweite von 50 passt mir eigentlich gar nicht. Das 17-70 wäre für meine Zwecke besser. Vielleicht später mal.

Ansonsten habe ich mit eins vorgenommen: ich will mich im Urlaub nicht durch die Kamera in Stress bringen lassen. Wenn da das 18-55 drauf ist, kann ich halt das Vögelein in 20 Meter Entfernung nicht photographieren. Davon geht die Welt auch nicht unter. Und wenn ich das Tele drauf habe, gibts eben keine Übersichtsbilder der schönen Innenstadt die ich gerade besichtige.

Vom Superzoom hält mich die Lichtschwäche mit Blende 6,3 ab. Da diese Objektive bei Offenblende wohl auch noch schwächeln, müsste man da ja auf Blende 8 oder 11 gehen, um gute Bilder zu bekommen. Was mache ich damit früh morgens, in der Dämmerung oder bei bedecktem Wetter?
 
Ich habe zur K100D das Tamron 28-300 XR DI, das kann man als Immerdrauf nutzen, explizite Weitwinkelaufnahmen macht man normalerweise bedacht und geplant, so dass der Griff in die Tasche kein Problem ist .. für alles was man im Vorbeigehen fotografieren will reicht das Tamron vollkommen aus .. und es bewahrt einen vor grausamen Perspektiven mit WW, weil man im Eifer des Gefechts nicht mitgedacht hat ;)

Wenn man dann der Meinung ist ein WW machen zu müssen und dafür das Objektiv zu wechseln, dann wird das auch meistens was ;) eben weil man durch den Wechsel gezwungen ist zu denken und zu entscheiden ob man für das Bild wirklich ein WW braucht.
Optisch ist das Tamron 28-300 in der genannten Ausführung besser als das 18-200.
 
Vom Superzoom hält mich die Lichtschwäche mit Blende 6,3 ab. Da diese Objektive bei Offenblende wohl auch noch schwächeln, müsste man da ja auf Blende 8 oder 11 gehen, um gute Bilder zu bekommen. Was mache ich damit früh morgens, in der Dämmerung oder bei bedecktem Wetter?

Da machst Du das Bild nicht wie mit Deinem 50-200 bei F5,6 und 1/125 bei ISO 400 sondern mit F6,3 und 1/125 bei ISO 560 ;) wahlweise kannst Du auch auf 1/90 oder so mit der Belichtungszeit gehen .. der Stabi machts möglich.
 
Da machst Du das Bild nicht wie mit Deinem 50-200 bei F5,6 und 1/125 bei ISO 400 sondern mit F6,3 und 1/125 bei ISO 560 ;) wahlweise kannst Du auch auf 1/90 oder so mit der Belichtungszeit gehen .. der Stabi machts möglich.
Ja, das ist es ja: a) Empfindlichkeit hochsetzen, b) Belichtungszeit herunter und c) mit Offenblende photographieren.
Das sind ja 3 Dinge, die der Bildqualität nicht gerade zugute kommen.
Andererseits sind die beiden Kitlinsen ja auch nicht gerade eine Offenbarung, was die Lichtstärke angeht.
Schwierig ...
 
ich hab das sigma 28-300mm und bin damit sehr zufrieden, gerade auf reisen. ich kenne auch das tamron 28-300mm und erkenne keinen unterschied, außer dass das sigma ein tick preiswerter, dafür aber auch einen tick schwerer ist.

für übersichtsaufnahmen kann man ja auch einfach mal 2, 4 oder mehr aufnahmen mit 28mm machen und die dann als panorama zuhause zusammensetzen (zb. mit PTGUI). ich würd ja behaupten das geht schneller als vorort auf ein ww zu wechseln ;)
 
Auch wenn du die Entscheidung für ein Superzoom ja schon getroffen hast, möchte ich doch noch eine Anmerkung machen: das Wechseln der Objektive ist totale Übungssache. Nach einiger Zeit geht das quasi wörtlich im Handumdrehen, eine Sache von wenigen Sekunden. Und vor allem, ohne die Kamera und die Objektive abzulegen.

Ich habe dieses Jahr im Sommer meinen ersten Urlaub mit einer DSLR gemacht. Anfangs musste meine Freundin tatsächlich noch assistieren, wenn ich mein Tele aufschrauben wollte. Aber nach drei Tagen war das auch gegessen. Danach hat mich das Wechseln der Objektive nicht im geringsten gestört.
 
Ich wüsste ja gerne wie viele der hier mitdiskutierenden ein eigenes Suppenzoom besitzen. Wir haben in der Familie 4 Pentax DSLR (2xK10D 2xK100D) und das Sigma 18-200mm ist eine gemeinschaftliche Investition für Urlaube. Man kann diskutieren wie man will, so schnell wie mit einem Suppenzoom kann man den Brennweitenbereich mit Wechseln nicht abdecken, schon gar nicht wenn man ein zweijähriges Kind an der Hand hat...

Wenn die Entscheidung ist Kit oder Suppe, dann kann ich nur sagen Suppe. Denn die beiden Kitlinsen sind nach meiner Erfahrung nicht besser. Ich habe selber das DA*16-50 und ein altes Vollmetall Tokina70-300mm, aber im Urlaub hatte ich keine Lust beide mitzuschleppen.

Anbei mal ein paar Bildbeispiele vom Sigma 18-200mm, EXIFs sind enthalten.
Stärken und schwächen möge jeder für sich bewerten.

Gruß
Sebastian
 
Hallo nochmal,

vielleicht sollten wir bei den Vorgaben des TO bleiben.
Das 18-250 ist nicht in seinem Budget. Nach anderen Objektiven als
a) dem Doppelkit oder b) dem 18-200 (Tamron oder Sigma) hat er nicht gefragt, wohl auch aus Preisgründen.
Snoopy hat gezeigt, dass das 18-200 ordentliche Bilder macht, auch wenn es nicht vor schiefen Bildern bewahrt :D Aber gerade rücken geht ja zu Hause am PC.

Insofern sind die ganzen anderen Diskussionen und Empfehlungen nicht sonderlich relevant.
Ich unterstütze Snoopys Aussage, dass das sogenannte Suppenzoom (ich mag schon den abwertenden Namen nicht) gut geeignet ist. Wäre der TO ein Perfektionist, hätte er wohl entweder ein größeres Budget oder andere Ansprüche. Seine konkrete Frage nach dem 18-200 zeigt, dass er ein Amateur mit Lust auf ordentliche Bilder aus Urlaub und Freizeit ist (persönliche Spekulation von mir). Und für diesen Zweck halte ich ein solches 18-200 für gut geeignet. Wie sehr die Nachteile des Objektivwechsels für Ihn von Relevanz sind, soll er doch bitte selbst bewerten. Ich würde mich aber schon dafür interessieren, wie seine Entscheidung ausgefallen ist und ob er diese Entscheidung nach einigen Bildern wieder so getroffen hätte.

Gruß
Never
 
Hallo,

also ich habe mir letzte Woche für meinen Flug nach Peking das Sigma 18/200 geholt und die ersten Testaufnahmen sind echt klasse. Ich kann an meiner K10D nicht negatives über die Linse sagen.

OK, die 200mm sollte man ehr bei Sonnenschein nutzen aber sonst:))

Aus Ausgleich nehme ich noch das 70/300APO mit.

Gruß Holger
 
Wie sehr die Nachteile des Objektivwechsels für Ihn von Relevanz sind, soll er doch bitte selbst bewerten.

Da bin ich natürlich ganz deiner Meinung. Er soll diese Bewertung aber informiert treffen. Und bedenke seinen Eingangssatz "Ich bin noch ein Einsteiger in die DSLR-Fotographie." In den ersten Wochen mit meiner DSLR hatte ich tierisch Angst, das Objektiv abzunehmen, denn es könnte ja Staub auf den Sensor kommen. Mit der Zeit merkt man: alles halb so wild.

Ich wollte nur verhindern, dass sich jemand ein Superzoom kauft, weil er die Nachteile des Objektivwechsels mangels Erfahrung bzw. Erfahrungsberichten anderer falsch einschätzt. Die Daseinsberechtigung von Superzooms im Allgemeinen würde ich nie anzweifeln.
 
WERBUNG
Zurück
Oben Unten