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SpyderChecker od. ColorChecker Passport wirklich notwendig?

Hier sind welche …
Das ist weniger als zum Beispiel internes jpeg und Lightroom Std. auseinander liegen.

Ich dachte auch mehr an reale Bilder.
Wenn PGP davon spricht, dass es "Meckerdebatten" gab, die sich danach legten, müsste es da ja was zu sehen geben.

Ich habe vor einer Weile mal eine handvoll Raws meiner Canon 5DII aus einem gemeinsamen Shooting-Tag einem Nikon D700 Besitzer gegeben und was er daraus machte war alles in schönstem "Nikongelb" :)

Ich dachte eher so an diese Richtung bei der Beschreibung.
 
Das ist weniger als zum Beispiel internes jpeg und Lightroom Std. auseinander liegen.

Das bezweifelt niemand, der schon mit dem Colorchecker (CC) ernsthaft zu tun hatte :) Der einzige Punkt für die Übung ist die Homogenisierung unterschiedlicher Kameras unter den selben sonstigen äußeren Bedingungen.

Wenn man nur mit einer Kamera im "künstlerisch freien" Raum zu tun hat, ist der CC so sinnvoll wie ein Kropf.
 
Was kann realer sein, als die Abbildung des CC vor und nach der Anwendung des durch die eine Aufnahme errechneten Profils?

Okay. Stimmt. :D
 
Mach ich das?
Vielleicht fehlen mir ja nur die richtigen Farben :)
Ou, Sorry. Ich nahm an, deine "Ausgabe" als Jpeg für das Forum hat sRGB Farbraum :)

Das ist weniger als zum Beispiel internes jpeg und Lightroom Std. auseinander liegen.
Ist es das? Die (grüne) Farbe des T-Shirts (?) ändert sich jedenfalls signifikant. Auch die Kupferstirn :) sieht danach völlig anders aus.
Wenn man beim hin&her Klicken NICHT auf den Colorchecker schaut, sondern auf das RL drumherum, sind die Veräderungen sehr stark.

@f:11
Wenn man nur mit einer Kamera im "künstlerisch freien" Raum zu tun hat, ist der CC so sinnvoll wie ein Kropf.
Nochmal: "Von sauberen oder gleichen Farben zu starten, sollte ja immer ein Vorteil sein. Egal wohin man will."
 
Zuletzt bearbeitet:
Nochmal: "Von sauberen oder gleichen Farben zu starten, sollte ja immer ein Vorteil sein. Egal wohin man will."

Wenn ich von, sagen wir mal, Rosenheim nach Wien will, fahre ich auch nicht erst nach München, weil dort am Hauptbahnhof die Züge so schön sortiert am Display gelistet sind. Und wenn ich Geranienrot sehen will, schaue ich nicht im Voraus, dass mein Rot 100% Media-Rot ist, ehe ich den Regler wieder woanders hin schiebe. Im RAW Format gibt es keine Farben, und das CC Profil schiebt "nur" die Kamera-Settings (ganz unten) in die normgerechtere Position. Wenn ich aber nicht auf Echtfarben produzieren muss (was die wenigsten Amateure müssen), kann ich mir die Kameraprofilierung (bei jedem Licht-/Objektivwechsel!) sparen; siehe Beispiel vorige Seite.

Ganz grundsätzlich bin ich der Letzte, der von Profilierungen abrät, aber die Übung mit dem CC mache ich, wenn ich wirklich 100% Druckergebnisse erzielen muss und keine Vollfarben drucken kann. Und wie gesagt: wenn man einfach Regler schiebt, bis das Ergebnis so aussieht wie man es gerne zeigen möchte (inklusive zeitgeistiger Farbvarianten, wie Teal-Orange, angehobenes Schwarz, Goldtönung, …), dann interessiert mich die Original-Farbe in absolut keiner Phase der Bildgestaltung und der Aufwand für den CC ist so überflüssig wie ein Kropf. Sagte ich bereits. :)
 
Wenn man beim hin&her Klicken NICHT auf den Colorchecker schaut, sondern auf das RL drumherum, sind die Veräderungen sehr stark.
Aber damit stellt sich die Frage: welches der beiden gezeigten Bilder ist das vor und welches das nach der Korrektur?
 
Aber damit stellt sich die Frage: welches der beiden gezeigten Bilder ist das vor und welches das nach der Korrektur?
Eine gute Frage. Die aber nichts davon in frage stellt...

Wenn ich von, sagen wir mal, Rosenheim nach Wien will, fahre ich auch nicht erst nach München, weil dort am Hauptbahnhof die Züge so schön sortiert am Display gelistet sind.
Manche Wege lassen sich halt nicht einfach so befahren. Die muß man gehen. Da ist es schon extrem nützlich, wenn man einen Kompass dabei hat der auch immer genau gen Norden zeigt. Wenn man die Richtung kennt, kann man den Weg zum Ziel selbst bestimmen. Unabhängig davon wohin mal will.

Und wie gesagt: wenn man einfach Regler schiebt, bis das Ergebnis so aussieht wie man es gerne zeigen möchte (inklusive zeitgeistiger Farbvarianten, wie Teal-Orange, angehobenes Schwarz, Goldtönung, …), dann interessiert mich die Original-Farbe in absolut keiner Phase der Bildgestaltung [...]
Was heißt das? Sonnenuntergänge die es so nie gab, Haut die nie existierte, saftiges Gras des Krügerparks in der Trockenzeit, Himmel ganz türkis über Peking, Schwedens hellblaue Moor-Seen... ?
 
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