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Sony a6 APSC mit 30MP oder eine neue a6X00 in 2018 ?

Das ist aber genau das, was Sony sicher nicht will!
APS-C ist "entry level" und daran wird sich vermutlich auch nichts ändern, sonst müsste Sony erstmal die Linsenpalette für APS-C updaten.
No way!

.
Nicht wirklich. Du definierst hier rein nach Sensorgröße. Demnach wäre eine 2000€ EM1-II sogar "entry-entry-level" mit ihrem MFT Sensor und eine ebenfalls 2000€ teure RX10 IV eine Kamera für den Sohnemann auf seinem Schulausflug.

Sony wird genau wissen wie sie eine "A6700" für ihre Kundschaft schmackhaft machen müssen. Inzwischen gibt es auch einige tolle Linsen und adaptieren kann man quasi eh fast alles.
 
Die A6700 (welcher Name auch immer...) wird wahrscheinlich zur Photokina präsentiert werden, außer der Termin ist für die a7s III reserviert, dann ist wohl früher mit der Kamera zu rechen.
Sehr wahrscheinlich kommt die auch mit dem BSI Sensor der neusten Generation daher. Sogesehen wird Low Light nochmals besser.
Zudem wird Sony beim neuen APSC Flagschiff wohl das Rangefinder Design aufgeben um insbesondere den Fuji Topmodellen vom Handing her Kontra zu bieten.
Vielleicht wird das Design der ersten a7 Generation nun für APSC recycled, und die erste a7 Generation ganz in Rente geschickt.
 
APS-C ist "entry level" und daran wird sich vermutlich auch nichts ändern, sonst müsste Sony erstmal die Linsenpalette für APS-C updaten.
No way!

Seit wann ist eine Alpha 6500 eine "entry level" Kamera? Und an den APS-C Sonys kann man problemlos auch die FE Objektive benutzen. Eine Alpha 6500 mit einem GM 70-200 ist eine 4000 Euro Kombi. Von Entry Level ist das ja wohl weit entfernt :rolleyes:. Wenn Sony keine ernsthafte Konkurrenz zur Nikon D500 bringt sind sie selber schuld. Aber so dumm ist Sony nicht.
Für APS-C gerechnete Teles wird es sicher nicht geben. Sowas bauen auch Canon und Nikon nicht. Warum sollten sie? Wie gross und schwer die werden sieht man ja bei Fujifilm. Das Fuji 100-400 ist gleich schwer wie das FE 100-400 GM von Sony.
 
Zuletzt bearbeitet:
Seit wann ist eine Alpha 6500 eine "entry level" Kamera? Und an den APS-C Sonys kann man problemlos auch die FE Objektive benutzen. Eine Alpha 6500 mit einem GM 70-200 ist eine 4000 Euro Kombi. Von Entry Level ist das ja wohl weit entfernt :rolleyes:. Wenn Sony keine ernsthafte Konkurrenz zur Nikon D500 bringt sind sie selber schuld. Aber so dumm ist Sony nicht.
Für APS-C gerechnete Teles wird es sicher nicht geben. Sowas bauen auch Canon und Nikon nicht. Warum sollten sie? Wie gross und schwer die werden sieht man ja bei Fujifilm. Das Fuji 100-400 ist gleich schwer wie das FE 100-400 GM von Sony.

Teleobjektive müssen einfach eine gewisse Größe haben, damit entsprechend Qualität rauskommt. Für die Hersteller ist das sogar ein Synergieeffekt die KB Tele Objektive auch für APSC herzunehmen.
Baut man was kleines und leichtes, kommt halt sowas bescheidenes wie das SEL55210 raus.
 
Das 55-210 hat nur f6.3 am langen Ende. Liegt wohl daran dass es so klein ist :rolleyes:
 
Du has den Sachverhalt nicht verstanden. Es geht um die allgemeine Bildleistung, insbesondere die Schärfe.
Mir ist kein scharfes Telezoom von Herstellern die APSC und KB anbieten bekannt welches mit kleinen Abmessungen gut abbildet (am oberen Ende). Man muss stets auf die KB Objektive zurückgreifen.
 
Nicht wirklich. Du definierst hier rein nach Sensorgröße. Demnach wäre eine 2000€ EM1-II sogar "entry-entry-level" mit ihrem MFT Sensor...

Nee,
Sony postioniert APS-C als "Entry Level" in der Produktpalette, wie man an allen Ecken und Enden sieht.
Warum auch nicht, Canon und Nikon fokussieren auch auf KB und APS-C wird dort auch nicht mit gleichem Level ausgebaut.
Olympus hat sowas erst gar nicht und daher ist deren Topmodell die EM1.
Hat also nichts mit Sensorgröße zu tun ;)
 
...
Mir ist kein scharfes Telezoom von Herstellern die APSC und KB anbieten bekannt welches mit kleinen Abmessungen gut abbildet (am oberen Ende). Man muss stets auf die KB Objektive zurückgreifen.

Dachte ich auch immer, bis ich auf das Canon 55-250 STM stieß.
Das ist zwar auch "billig" aber optisch hervorragend :top:
 
Dachte ich auch immer, bis ich auf das Canon 55-250 STM stieß.
Das ist zwar auch "billig" aber optisch hervorragend :top:

Wenn es noch lichtstark geworden wäre, dann käme ein ganz anderes Gewicht und Größe bei der Brennweitenspanne raus ;)
... ist auch wieder ein Kompromis.
Wenn Du bei APSC Telezoom hochwertig mit guter Auflösung und lichtstark baust, dann werden die ähnlich groß wie KB. Daher stecken die Hersteller hier keinen doppelten Aufwand rein.

Schau Dir mal bei Fuji, die nur APSC haben, deren hochwertigen Telezooms an. Die wiegen ähnlich viel wie die KB Objektive von Sony. Einzig von der Baugröße sind diese ein wenig kleiner.
 
Eine a6700 mit besserer Low-Light-Fähigkeit wäre schon was. Ich wäre ja beinahe schwach geworden und überlege immer noch, eine VF-Kamera zu erstehen (A7 III oder A7R II), da ich bald drei schöne passende Objektive habe bzw. bald habe (85 1.4 GM, 100 400 GM, Sigma FE 35 1.4) und auch IBIS will (habe ich bei meiner a6300 nicht).

Da kommt mir so eine verbesserte a6500 schon ganz gut gelegen, auch wenn ich dann ein 24mm bräuchte...
 
Eine a6700 mit besserer Low-Light-Fähigkeit wäre schon was. Ich wäre ja beinahe schwach geworden und überlege immer noch, eine VF-Kamera zu erstehen (A7 III oder A7R II), da ich bald drei schöne passende Objektive habe bzw. bald habe (85 1.4 GM, 100 400 GM, Sigma FE 35 1.4) und auch IBIS will (habe ich bei meiner a6300 nicht).

Da kommt mir so eine verbesserte a6500 schon ganz gut gelegen, auch wenn ich dann ein 24mm bräuchte...

So ähnlich geht es mir auch.
Wenn man aber überlegt was Sigma jetzt an extrem guten Objektiven mit f1.4 für APSC auf den Markt wirft, kann man sich das Gewicht, und insbesondere das Geld für die KB Brocken sparen (gibt aber auch Ausnahmen...).

Mit der a7 III hat Sony trotzdem eine sehr gute Kamera rausgebracht, so dass diese erstmal vor der A6300/6500 liegt.
Bei der a7 I & II lagen die Dinge noch anders. Beide langsame Kameras mit mäßig präzisen AF waren für mich kein Grund auf Sony KB umzusteigen.
 
Welche Objekte für APS-C meinst du denn genau? Ist doch sehr überschaubar, oder? Und kommt die Qualität tatsächlich an die der großen heran? Ich meine z.B. das hervorragende 35 1.4. Die Brennweite wäre mir schon sehr wichtig, da habe ich bisher nur das Sony 35mm 1.8 für APS-C, was ok ist, aber nicht so wie ein Sigma.

Edit: Sorry, ich meinte, bei Sony fehlt mir ein gutes 24mm für APS-C.
 
Zuletzt bearbeitet:
Es geht um die allgemeine Bildleistung, insbesondere die Schärfe.
Mir ist kein scharfes Telezoom von Herstellern die APSC und KB anbieten bekannt welches mit kleinen Abmessungen gut abbildet (am oberen Ende). Man muss stets auf die KB Objektive zurückgreifen.

Wenn es noch lichtstark geworden wäre, dann käme ein ganz anderes Gewicht und Größe bei der Brennweitenspanne raus ;)
... ist auch wieder ein Kompromis.
Das ist jetzt aber eine seltsame Betrachtungsweise. Lichtstärke ist keine Voraussetzung für Schärfe. Oder würdest du das 100-400 als Flaschenboden bezeichnen?
Umgekehrt gab es von Sigma mal ein 50-150/2,8 welches vergleichsweise klein und leicht gebaut war. Das war optisch in Ordnung, aber nicht überragend.

Da ich beide habe: Das 55-250 STM kommt im fotografischen Alltag dem 100-400 so nahe, dass man die Unterschiede schon im direkten Vergleich bei 100% suchen muss. Wollte man es auch noch mit f/2,8 bauen, bräuchte es eine Frontlinse mit 9 cm Durchmesser. Das ist Physik.
 
Im übrigen finde ich es erheiternd, dass hier über mehr Bedienelemente und Batteriegriff nachgedacht wird während im Canon-Thread darauf herumgeritten wird, dass spiegellos klein und leicht sein müsse.
 
Im übrigen finde ich es erheiternd, dass hier über mehr Bedienelemente und Batteriegriff nachgedacht wird während im Canon-Thread darauf herumgeritten wird, dass spiegellos klein und leicht sein müsse.

Naja, klein und leicht ist im "Normalfall" ja auch gut und richtig!
Mit großen Telelinsen nutze ich aber an der A6500 auch gerne den sehr gut passenden Meike Griff.
Jedenfalls wenn kein Stativ dabei ist...
 
Nee,
Sony postioniert APS-C als "Entry Level" in der Produktpalette, wie man an allen Ecken und Enden sieht.
Warum auch nicht, Canon und Nikon fokussieren auch auf KB und APS-C wird dort auch nicht mit gleichem Level ausgebaut.
Olympus hat sowas erst gar nicht und daher ist deren Topmodell die EM1.
Hat also nichts mit Sensorgröße zu tun ;)

Nö..schlicht falsch.

An welchen Ecken und Enden erkennt man dies denn? Sie verbauen ihre aktuelleste APS-C Sensoren, die Haptik hat die gleiche Verarbeitsqualität wie die A7 Reihe, die A6300 hat zuerst den Full Sensor Readout in 4k bekommen, ebenfalls die hohe Serienbildaufnahme.

Wo genau spart also Sony?

Und dass man Objektive hauptsächlich für das größere System entwickelt weil diese dann abwärtskompatibel sind (und dies nicht umgekehrt funktioniert) sollte auch jedem klar sein.
 
Nö..schlicht falsch.

An welchen Ecken und Enden erkennt man dies denn? Sie verbauen ihre aktuelleste APS-C Sensoren, die Haptik hat die gleiche Verarbeitsqualität wie die A7 Reihe, die A6300 hat zuerst den Full Sensor Readout in 4k bekommen, ebenfalls die hohe Serienbildaufnahme.

Wo genau spart also Sony?....

Sony spart am Ausbau eines kompletten Systems, wie es Fuji z.B. macht.
Die haben kein KB und konzentrieren sich entsprechend.
Sony kann von heute auf morgen APS-C einstellen und es wird keinen großen Aufstand geben.
Das gleiche gilt für Canon, Nikon und auch Leica.
Jetzt verstanden? ;)
 
Sony spart am Ausbau eines kompletten Systems, wie es Fuji z.B. macht.
Die haben kein KB und konzentrieren sich entsprechend.
Sony kann von heute auf morgen APS-C einstellen und es wird keinen großen Aufstand geben.
Das gleiche gilt für Canon, Nikon und auch Leica.
Jetzt verstanden? ;)


Ganz ehrlich, du bist seit mehr als 10 Jahren angemeldet, hast fast 10.000 Beiträge und scheinst keine Ahnung zu haben was Sache ist.

Kameras mit APS-C Sensoren sind ein eigenes System. Canon hat es, Nikon hat es und Sony hat es.

Bei Canon ist es die 7DII, Nikon hat die D500 und bei Sony ist es die A6500. Das sind die höchsten Modell in der eigen APS-C Sparte, die unterschieden sich nur in der Größe der Sensoren. Haptik, Preis und Ausstattung sind meist in den gleichen Regionen wie bei den KB Kameras.

Und dass Canon seine APS-C Sparte ohne Probleme aufgeben kann ist doch absoluter Käse, die macht einen großen Teil der Verkäufe aus.

Warum werden die aktuellen spiegellosen Kameras von Canon mit einem APS-C Sensor verkauft? Da kommt doch gefühlt jeden Monat eine neue EOS-M Kamera raus.

Auch scheint dir nicht klar zu sein wie beliebt die Sony 6000er Reihe ist.
 
Ganz ehrlich, du bist seit mehr als 10 Jahren angemeldet, hast fast 10.000 Beiträge und scheinst keine Ahnung zu haben was Sache ist.

Kameras mit APS-C Sensoren sind ein eigenes System. Canon hat es, Nikon hat es und Sony hat es...

Willst Du also behaupten, daß Nikon, Canon und Sony APS-C wirklich ernst betreiben?
Das würde bedeuten, daß sie bei APS-C von der Produktseite her lückenlos mit Fuji mithalten könnten! :lol::lol::lol:
Keiner der Drei kann das - Warum auch, die haben KB und dort sehen alle drei augenscheinlich schon seit Jahren die Zukunft.

Du willst es nicht kapieren und scheinbar auch nicht sehen, also lassen wir es besser sein ...

PS: "Beliebt" heißt übrigens nicht, daß es den Herstellern auch Profit bringt.
Und nur daran werden börsennotierte Unternehmen gemessen!
 
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