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Schärfeprobleme 100-300EX?

  • Themenersteller Themenersteller Gast_2000
  • Erstellt am Erstellt am

Gast_2000

Guest
Hallo,

ich hoffe, ich bin hier im richtigen Unterforum, eine Bildbesprechung ist es ja eigentlich nicht.
Ich habe beim eifrigen Studium vieler Beiträge lange Zähne auf das Sigma 100-300/4 bekommen und letztlich bei einem Fotohändler ein gebrauchtes in sehr gutem Zustand erstanden.

Erster Eindruck: Grundsolide Verarbeitung, gutes Handling. Man hat schon beim Blick durch den Sucher den Eindruck, dass es rattenscharf ist. Kleines Manko: Der Fokusring ist recht schmal und wird durch die Stativschelle unangenehm abgedeckt. Am Stativ muss man von oben zufassen oder den Fokusring mit dem Daumen drehen. Der Schärfering liegt weiter vorne, ist viel breiter und griffiger. Eine umgekehrte Anordnung wäre mir lieber gewesen (so wie beim EF 28-135). Die Stativschelle ist leider klein und sehr knapp am Objektiv, so dass sie nicht als Tragegriff verwendet werden kann (das Gewicht macht sich nach einiger Zeit schon bemerkbar, da versucht man schon, es lockerer zu tragen).

Zurück zum Thema, gestern bin ich auf in den Zoo und habs ausprobiert.
Ich habe bei vielen Bildern den Eindruck, dass Schärfeprobleme vorliegen. Ich habe hier Links auf drei verschiedene Originalbilder (1,1-1,8MB), alle ab Einbein.

#1: Schärfeabfall nach links und nach unten. In der Bildmitte sieht alles scharf aus. Bei F/8 sollte eigentlich der Schnabel links noch nicht aus der Schärfeebene herausfallen. Nach unten scheint das Bild (wie auch andere) sehr weich zu werden. Paranoia oder Tatsache?
http://members.chello.at/peter_d/IMG_8617.JPG

#2: Indoor: Diesen Kerl habe ich auch bei MEHREREN Anläufen nicht scharf bekommen. Ist zwar nur 1/160s (bei 1600 ISO), aber ich hab dann schon die Geli am Glas abgestützt, der Fokus wurde auch IMMER schnell gefunden. Ich habe aber schon im Sucher gesehen, dass es unscharf wird. Manuelle Fokussierung hab ich auch versucht, ist mir aber auf die Schnelle nicht gelungen (bin dann wegen des Tropenklimas geflüchtet) - Kamera hat immer behauptet "scharf", Ergebnis unscharf. So krass ist mir das bei noch keinem Objektiv aufgefallen. Hat jemand dafür eine Erklärung?
http://members.chello.at/peter_d/IMG_8717.JPG

#3: Bei der Ente verstehe ich die Unschärfe überhaupt nicht. War zwar nur Blende F/4,5, aber bei 1/1600s dürfte doch keine Verwackelung gegeben sein? Zeichnung ist ja vorhanden, aber trotzdem ist es unscharf. Es kann sein, dass ich noch das Sportprogramm eingestellt hatte, das sollte aber nicht derart stören?
http://members.chello.at/peter_d/IMG_8844.JPG

Ausführliche Tests (Schraubentest o.ä.) habe ich noch nicht gemacht, ich werde noch einiges nachholen. Bevor ich jetzt aber in Hysterie ausbreche, wollte ich vorab die Meinung anderer einholen. Vielleicht hat der eine oder andere eine Idee, die mir weiterhelfen kann.

LG Peter
 
Vorweg gesagt: Ich glaube nicht, daß mein 100-300 EX wirklich besser ist (außer vielleicht bei Blende 8).
Bild #3: Dieses Ergebnis halte ich für normal, weiß allerdings nicht ob das Bild ein 100%-Ausschnitt ist. Falls "ja", dann würde das bedeuten, daß die Gegenstandsweite etwa 3m gewesen sein dürfte (falls Maximalbrennweite), und da bewegt sich die Tiefenschärfe-Ebene im unteren einstelligen cm-Bereich.
Als Anhaltspunkt verweise ich auf die Schärfentiefetabelle vom Canon 300/4. (http://www.canon.com/camera-museum/camera/lens/ef/data/ef_300_4l_usm_dof.html).

Bei meinem 100-300/4 treten mitunter Fehlfokusierungen auf, allerdings erst bei Gegenstandsweiten ab ca. 20mm aufwärts. Diese sind dann allerdings offensichtlich, im Sucher erkennbar. Bei diesen Brennweiten ist es halt leider nicht so wie bei WW-Optiken, daß alles was weiter als 3m weg ist, quasi "unendlich" bedeutet.

Ich habe mit meinem 100-300/4 bisher nicht viel fotografiert (außer getestet), obwohl ich es schon einige Monate besitze (meist nehme ich das Canon 75-300 "IS").
Die Vorzüge dieses Objektivs sehe ich in der sehr ausgeglichenen Gesamtleistung (Schärfeverlauf, Kontrastwiedergabe, kaum CAs).
Die wirkliche Brauchbarkeit beginnt allerdings erst frühestens ab Blende 5.6, besser 6.3/7.1.

Von Aussagen wie: " "knackscharfe" Abbildung bei Offenblende" , möchte ich mich klar distanzieren.
Und: Ich bin mir sicher, daß mein Objektiv keinen Front-, Backfocus, Zentrierungsfehler hat.

Empfehlung: Teste doch mit den üblichen Motiven wie Mauerwerken, Garagentoren, Landkarten, Hausdächern. Deine Beispielmotive mit freigestellten Objekten erlauben meiner Ansicht nach keine abschließende Beurteilung Deiner Linse.

Gruß
Wolfgang
 
Yep, das war doch schon eine tolle Antwort! Ich muss mir die DOF Tabelle noch einmal gründlich zu Gemüte führen, aber auf den ersten Blick erscheint manches Problem damit schlüssig.

>>Bild #3: Dieses Ergebnis halte ich für normal
Hmm, das würde heissen, öfters draufhalten, weil der Fokus kann sich irren!?
Die Bilder sind alle original, also keine EBV, Beschnitt, o.ä., die Entfernung würde ich mit 4-5m beziffern.

>>allerdings erst bei Gegenstandsweiten ab ca. 20mm
DAS wäre allerdings eine geniale Naheinstellgrenze :D, ich unterstelle, dass 20m bemeint sind.

Ich werde mal Testfotos mit den von dir genannten Motiven machen (allerdings ist das immer so eine Sache, wenn man mit so einem Rohr und Stativ eine Mauer fotografiert, da kommen dann immer gleich die netten Herren mit der Nichtraucherweste).

Nur aus persönlichem Interesse: Wieso hat jemand ein 75-300IS UND ein 100-300EX ???

LG Peter
 
PeterD schrieb:
Hmm, das würde heissen, öfters draufhalten, weil der Fokus kann sich irren!?

Hi Peter,
ich hatte bei meinem erst gedacht ich hätte einen Frontfokus, durch den Schraubentest eindeutig belegt.
Jetzt habe ich nochmal einen Test gemacht und siehe da, der Fokus sitzt korrekt :confused: .. seltsam
Anscheinend kann sich der Fokus öfter mal irren, aber häufig kommt's hoffentlich nicht vor. Ich werde meins bald nochmal testen...
 
Hi Peter,

hab hier auch das Sigma an einer 10D im Betrieb und kann im gegensatz zu Gerhard2 behaupten das meines bei Offenblende schon knackscharfe Bidler liefert.

Kennst du diesen Link hier?

Ich hab mal kurz gerechnet welche Tiefenschärfenausdehnungen du bei 4m und 2m Motivabstand hättest (2,5 cm und 4 cm). Also ists durchaus im Bereich des Möglichen das du schon aus der Eben herausfällst.
Das Ding mit der Echse hatte auch auch mal als Problem. Es ist die Glasscheibe die den AF irritiert, kannst nur verhinderen indem du manuell focusierst. Am besten vom Stativ aus...
 
Meine Erfahrunge mit diversen Zooms, unter anderem auch dem 70-200EX bringen mich zu folgender Theorie:

Die Sigmas haben ein Problem bei starkem Licht, es ist ein Kontrast/Fehllichtproblem. Sobald man bei gedämpftem Licht fotografiert (zB grauer Tag, innenraum) ist die Offenblendenschärfe in Ordnung, wenn man bei strahlendem Sonnenschein knipst hat man grosse Probleme, besonders wenn noch harte Kontraste hinzukommen. Deshalb sind die knackscharfen Bilder bei offener Blende nicht bei Sonnenschein realisierbar. Bei meinem Exemplar hilft bei starkem Licht ein Reduzierring auf 67mm (klingt komisch ist aber wahr) ansonsten tröste ich mich damit, dass es bei schlechtem Licht ja offen brauchbar ist ;)


Zu Deiner Ente:
der Schärfepunkt liegt hinten nahe der blauen Feder, der Kopf ist einfach ausserhalb des Schärfebereichs.

Das Bild von der grünen Echse:
kann es sein, dass die Linsen beschlagen waren? (Tropenhitze lässt mich drauf kommen)

Der Vogel:
hmmm weiss nicht, der Schärfentiefebereich ist schon auch sehr klein in dieser Entfernung, aber genau kann ich mir den unscharfen Schnabel nicht erklären.
 
Zuletzt bearbeitet:
PeterD schrieb:
>>allerdings erst bei Gegenstandsweiten ab ca. 20mm
DAS wäre allerdings eine geniale Naheinstellgrenze :D, ich unterstelle, dass 20m bemeint sind.
.....
Nur aus persönlichem Interesse: Wieso hat jemand ein 75-300IS UND ein 100-300EX ???

LG Peter

klar, 20m waren gemeint.

Vorweg: erst hatte ich das 100-300/4, dann das 75-300 IS.
Der "IS" ist schon praktisch, vor allem bei schlechtem Licht (z.B. abendliche Fahrradtour), und bei mancher längeren Wandertour ist mir das 100-300 zu groß. Zugegeben: Ein Telezoom habe ich zuviel. Aber bevor ich z.B. das keineswegs schlechte Soligor (s. Signatur) für ca. 100 EUR oder weniger verscherble, behalte ich es lieber.
Aus heutiger Sicht wäre ich möglicherweise mit dem neuen 75-300 "DO" besser bedient gewesen.

Gruß
Wolfgang
 
Nightstalker schrieb:
Meine Erfahrunge mit diversen Zooms, unter anderem auch dem 70-200EX bringen mich zu folgender Theorie:

Die Sigmas haben ein Problem bei starkem Licht, es ist ein ontrat/Fehllichtproblem. Sobald man bei gedämpftem Licht fotografiert (zB grauer Tag, innenraum) ist die Offenblendenschärfe in Ordnung, wenn man bei strahlendem Sonnenschein knipst hat man grosse Probleme, besonders wenn noch harte Kontraste hinzukommen.

Bei mir ist es genau andersrum.
 
Nightstalker schrieb:
Meine Erfahrunge mit diversen Zooms, unter anderem auch dem 70-200EX bringen mich zu folgender Theorie:

Die Sigmas haben ein Problem bei starkem Licht, es ist ein Kontrast/Fehllichtproblem. .... Bei meinem Exemplar hilft bei starkem Licht ein Reduzierring auf 67mm (klingt komisch ist aber wahr) ansonsten tröste ich mich damit, dass es bei schlechtem Licht ja offen brauchbar ist ;)

Wenn das die Erklärung ist, und letztendlich die Methode hilft, das wäre ja wunderbar. Ich hatte auch schon einmal die Vermutung, daß es an hellem (aber keineswegs "grellem") Licht liegen könnte. Ich werde mal mit einem provisorischen Reduzierring testen, d.h. die serienmäßige Sonnenblende von innen auskleiden, also im Querschnitt verjüngen.

Gruß
Wolfgang
 
Hallo Peter, glückwunsch zur Neuanschaffung!

PeterD schrieb:
Erster Eindruck: Grundsolide Verarbeitung, gutes Handling. Man hat schon beim Blick durch den Sucher den Eindruck, dass es rattenscharf ist. Kleines Manko: Der Fokusring ist recht schmal und wird durch die Stativschelle unangenehm abgedeckt. Am Stativ muss man von oben zufassen oder den Fokusring mit dem Daumen drehen. Der Schärfering liegt weiter vorne, ist viel breiter und griffiger. Eine umgekehrte Anordnung wäre mir lieber gewesen (so wie beim EF 28-135). Die Stativschelle ist leider klein und sehr knapp am Objektiv, so dass sie nicht als Tragegriff verwendet werden kann (das Gewicht macht sich nach einiger Zeit schon bemerkbar, da versucht man schon, es lockerer zu tragen).
Da hast du voll und ganz recht, bin mittlerweile (nach 2 100-400L) auch sehr zufrieden mit meinem 100-300 EX, aber das Handling ist gewöhnungsbedürftig aus obigen gründen, hinzu kommt noch die Drehrichtung des Zoomrings.


Zurück zum Thema, gestern bin ich auf in den Zoo und habs ausprobiert.
Ich habe bei vielen Bildern den Eindruck, dass Schärfeprobleme vorliegen. Ich habe hier Links auf drei verschiedene Originalbilder (1,1-1,8MB), alle ab Einbein.
Also 1:1 Crops? Die folgenden Anmerkungen gehen mal einfach davon aus.

#1: Schärfeabfall nach links und nach unten. In der Bildmitte sieht alles scharf aus. Bei F/8 sollte eigentlich der Schnabel links noch nicht aus der Schärfeebene herausfallen. Nach unten scheint das Bild (wie auch andere) sehr weich zu werden. Paranoia oder Tatsache?
http://members.chello.at/peter_d/IMG_8617.JPG
Liegt wohl an der Tiefenschärfe. Wenn wirklich eine Dezentrierung vorliegen würde: Dieses Bild taugt nicht um sie zu identifizieren.

#2: Indoor: Diesen Kerl habe ich auch bei MEHREREN Anläufen nicht scharf bekommen. Ist zwar nur 1/160s (bei 1600 ISO), aber ich hab dann schon die Geli am Glas abgestützt, der Fokus wurde auch IMMER schnell gefunden. Ich habe aber schon im Sucher gesehen, dass es unscharf wird. Manuelle Fokussierung hab ich auch versucht, ist mir aber auf die Schnelle nicht gelungen (bin dann wegen des Tropenklimas geflüchtet) - Kamera hat immer behauptet "scharf", Ergebnis unscharf. So krass ist mir das bei noch keinem Objektiv aufgefallen. Hat jemand dafür eine Erklärung?
http://members.chello.at/peter_d/IMG_8717.JPG
Lichtverhältnisse? Scheibe? Beschlagene Frontlinse? Dazu vielleicht noch ein wenig verwackeln.

#3: Bei der Ente verstehe ich die Unschärfe überhaupt nicht. War zwar nur Blende F/4,5, aber bei 1/1600s dürfte doch keine Verwackelung gegeben sein? Zeichnung ist ja vorhanden, aber trotzdem ist es unscharf. Es kann sein, dass ich noch das Sportprogramm eingestellt hatte, das sollte aber nicht derart stören?
http://members.chello.at/peter_d/IMG_8844.JPG
Völlig ok, die Tiefenschärfe ist halt recht gering.
 
Zuletzt bearbeitet:
Yo, danke Leute!

Einige Aspekte waren mir ganz neu. Das mit dem Zwischenring muss ich erst verdauen :rolleyes: .

@blondl: Cooler Link, muss ich mir noch in Ruhe ansehen. Dass bei dem (verflixt, wie heisst das Vieh?) die Glasscheibe der Störfaktor war habe ich noch gar nicht bedacht. Ich habe sonst immer durchs Plexi fotografiert, ohne Probs.

@Jimmi:
>>Bei mir ist es genau andersrum.
Na, das beruhigt mich. Für available light habe ich andere Linsen *ggg*.

@Nightstalker:
>>der Schärfepunkt liegt hinten nahe der blauen Feder, der Kopf ist einfach ausserhalb des Schärfebereichs
Ist mir noch nicht schlüssig genug. Vielleicht liegt wirklich ein (einmaliger?) Frontfokus vor wie bei @Jimmi.

>>kann es sein, dass die Linsen beschlagen waren?
Uuups - erwischt. Daran habe ich auch nicht gedacht. Schau, schau ....

@Gerhard2: Bezeichne dich einfach als Sammler und behalte ALLE Ogjektive :D .
Nein, ohne Spass, ich bin auch der Typ, der zuerst herumprobieren muss, um das persönliche Optimum zu finden. Aber man hängt halt so an seinem Spielzeug :) .

Fazit: Mir ist klar, dass ein gutes Objektiv gut behandelt werden will. Frei nach dem Motto von Fishermens Friends: "Ist es zu scharf, dann bist du zu schwach!".
Ich werde also weiter versuchen, "rattenscharfe Bilder" zu machen und werde bei Erfolg oder Misserfolg hier berichten.

Nocheinmal Danke @alle.

LG Peter

Edit: Das Vieh sollte ein Chamäleon sein.
 
PeterD schrieb:
@Nightstalker:
>>der Schärfepunkt liegt hinten nahe der blauen Feder, der Kopf ist einfach ausserhalb des Schärfebereichs
Ist mir noch nicht schlüssig genug. Vielleicht liegt wirklich ein (einmaliger?) Frontfokus vor wie bei @Jimmi.
Wieviele AF Felder hattest Du denn aktiviert?
 
Nightstalker schrieb:
Wieviele AF Felder hattest Du denn aktiviert?

Wie schon erwähnt hatte ich mglw. das Sportprogramm eingestellt, ansonst zu 99% das mittlere AF Feld (nur bei Bildern mit zwei oder mehr Personen verwende ich ganz gerne alle Messfelder, das erspart einem die Ausrichterei nach dem Fokussieren).
Ich hab mir das Bilder aber nocheinmal näher angeschaut - der Rücken scheint scharf zu sein. Wenn jetzt der (Sport-) Fokus nicht ganz korrekt saß, dann wars das bei der geringen Schärfentiefe.

LG Peter
 
Nightstalker schrieb:
Achja, wenn ich nu wüsste was das Sportprogramm so alles macht ;) ich hab sowas doch net...

Aber ich vermute das macht alle AF Felder an, oder?

Yep, alle Messfelder aktiv, Servo AF, ISO 400, kein Blitz - also einer der Unmündigkeits-Modi.

BTW: Coole Ausrüstung :D
 
Für alle, die es interessiert - MEIN 100-300EX weisst augenscheinlich eine Frontfokus auf.

Ich habe nach einigen mehr oder weniger befriedigenden Ergebnissen mit dem Objektiv ein paar Testfotos gemacht: Raster mit 1cm Abständen ausgedruckt, Objekt draufgestellt (Zigarettenpackung mit EAN Code) und im Abstand von 2-5 Metern bei unterschiedlichen Blenden abfotografiert.
Ergebnis: Zu 98% liegt der Schärfepunkt exakt 1cm vor dem Motiv.

Mangels Studio *gg* konnte ich keine echten Tests über 5m ausführen. Aber ich denke, dass 1cm Frontfokus bei 5m Abstand berechtigten Grund zur Reklamation geben (kleine Vögel sind über 5m uninteressant).
Das Objektiv habe ich gestern zum Händler zurückgebracht, mit der Bitte um Nachbesserung (ich bin ja nicht grundsätzlich unzufrieden - ich WILL es ja).
Je nach Ergebnis werde ich demnächst positiv oder negativ über einen Händler in Wien (und dem Sigma Service in Ö) zu berichten wissen.

Fortsetzung folgt ...

LG Peter
 
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