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Schadet ein Blitz den Tieren, besonders den Vögeln?

BlackCanonEOS

Themenersteller
Ich möchte mir die Canon EOS 60D mit Zubehör, wie z.B. auch ein Blitz. Da möchte ich mir gerne den Canon-Blitz 430ex e-ttl ii dazukaufen. Da blieb mir eine Frage: Auf vielen Fotos sieht man dass z.B. ein fliegender Vogel mit Blitz fotografiert wurde. Schadet das denn nicht den Vögel? Bekommen sie da keinen Schock? Hat dies bleibende Schäden für die Vögel? Ich möchte den armen Tieren nicht Schaden! Nicht dass die Vögel noch wegen mir blind werden und gegen einen Baum fliegen und sich dann auch noch verletzen!
 
Ach deshalb sieht man an jeder Straßenlaterne die Vögel liegen !!


Ne mal im ernst, Wenn es Gewittert mit Blitz und Donner bekommen sie auch keinen Herzinfarkt !
Das passt schon soweit, es kann bloß sein das Ihnen das nicht gefällt und sie sich erschrecken.
 
Vielen Dank für deine schnelle Antwort. Zum Glück schadet es den Vögeln nicht. Ich habe mir schon sorgen gemacht.
 
Ich glaube mal gehört zu haben, dass zuviel Blitzlicht die Verdauung von Vögeln stören kann.
Auch glaube ich, dass zuviel Blitzen die Eischalenbildung und die Spermienanzahl negativ beeinflussen könnte.

Deswegen fotografiere ich keine Vögel mit Blitz:ugly:
 
Unter anderem hier gab's schon einmal eine Diskussion darüber - allerdings auch ohne abschließendes Ergebnis...
 
Wenn man richtig blitzt ist die benötigte Lichtmenge meist ohnehin gering.

Außer man arbeitet generell mit Blende 22, ISO 80 und Graufilter.

Wenn ich aber sowas hier lese:
Die Lichtintensität nimmt mit dem Quadrat der Entfernung ab. Ein Blitz, der einige Hundert Meter weit weg einschlägt, hat etwas andere Auswirkungen, als ein Blitz, der einem Kleinlebewesen bei Macroaufnahmen 20cm vorm Auge verabreicht wird.
Selbsttest 1: Schau bei einem Gewitter dorthin wo es blitzt...und versuch danach die Zeitung zu lesen....
Selbsttest 2: geh in einen finsteren Raum, halte ein Blitzgerät 50cm vors Gesicht und löse vor den geöffneten Augen aus.
Dann messe die Zeit bis wann Du wieder Zeitung lesen kannst...

frage ich mich, wie manche beim Makrophotogaphieren blitzen.

Wenn ich in meinen Blitz schaue, mit dem ich Vergrößerungen mache, dann sehe ich nichtmal ein Nachbild auf der Netzhaut.

Wenn man hingegen seinen 50er Blitz auf 1/1 stellt und drauflosballert, dann sieht man nix mehr, klar. Weder mit den Augen, noch auf dem Bild, weil alles überbelichtet ist.
 
Ich kann da nur völlig verständnislos mit dem Kopf schütteln.
Es sollte schon sehr gut überlegt werden ob die Tiere (gilt für alle) denn unbedingt geblitzdingst werden müssen.

Nur weil die Menschen inzwischen extrem schlechte Sinne haben, bedeutet das nicht, das Tiere ebensolche degenerierten Sinne wie wir haben.

Viele Tiere haben extremst Lichtempfindliche Augen.
Und bei denen ist sowas einfach nur schei--e!

In diesem Sinne, es geht auch mit vorhandenem Licht.
Naturfotografie ist auch mehr eine Geduldsprobe denn eine Lichtschlacht.
 
Lest doch einfach mal Erfahrungsberichte von Naturfotografen, z.B. drüben diesen Thread. Die berichten nämlich allesamt, daß sich die meisten Tiere von Blitzlicht nicht sonderlich gestört fühlen.
 
Ja, Zwenni. Das Blitzen schadet u.A. auch der Spermienbildung...
Deshalb sind Pornodarsteller auch meistens Zeugungsunfähig, logo!
Herbygruß
 
Ich kann da nur völlig verständnislos mit dem Kopf schütteln.
Es sollte schon sehr gut überlegt werden ob die Tiere (gilt für alle) denn unbedingt geblitzdingst werden müssen.

Nur weil die Menschen inzwischen extrem schlechte Sinne haben, bedeutet das nicht, das Tiere ebensolche degenerierten Sinne wie wir haben.

Viele Tiere haben extremst Lichtempfindliche Augen.
Und bei denen ist sowas einfach nur schei--e!

In diesem Sinne, es geht auch mit vorhandenem Licht.
Naturfotografie ist auch mehr eine Geduldsprobe denn eine Lichtschlacht.

Beim Tauchen ist Blitz Standard (mindestens zwei) wenn man nicht gerade blauschwarze Fische auf schwarzem Hintergrund photographieren will oder innerhalb von sagen wir mal zwei Meter Wassertiefe bei Sonne unterwegs ist.
Bei Makro von sich bewegenden kleineren Insekten und Spinnen ebenfalls.
Flugaufnahmen speziell auch von Vögeln oft auch nur mit Blitz. Selbiges gilt für Fledermäuse.
In Urwäldern geht ohne Blitz oft auch gar nichts.
Diverse Wildlifephotographen von größerem Getier verwenden ebenfalls gerne einen Blitz.

So, und jetzt kommst du und erzählst, daß das alles schädlich sei und wir Menschen "inzwischen extrem schlechte Sinne" hätten. Unsere rückwärts aufgebaute Netzhaut haben wir schon einige hunderttausend Jahre. Was meinst du also mit "inzwischen"?

Machst du außer Katzenphotographie eigentlich irgendwas in dem Bereich?
 
1. Ich bin mit einigen Tierärzten befreundet, keiner! von denen hat auf nachfrage bedenken geäussert aus gesundheitlichen Gründen Tiere anzublitzen.
2. Das selbe bei Babys kein Augenarzt oder Pädiater, die ich gefragt habe, in der Universitäts-Klinik in der ich arbeite, kennt Fälle oder Studien in der von Augschädigungen durch Fotoblitze gesprochen wird.
3. Grundsätzlich sollte man den Blitz so einsetzten das das Model egal ob Mensch oder Tier sich nicht unwohl fühlt. Wenn man darauf nicht achtet wird u.U. nur das Bild schlecht wenn man an das falsche Tier gerät kann es auch gefährlich werden.

My2Ct
Rainer

PS: Ich blitze nur äußerst selten, da ich es nicht gut genug kann.
 
Auch ein starker Blitz ist wesentlich dunkler als die Sonne.

Schädigen kannst Du nur Tiere, die im Dunklenoder Düsteren leben, wie Fische und Lurche.
 
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