foto-frosch
Themenersteller
Hallo ihr Lieben,
nach langer Forum Abstinenz erhoffe ich mir nun von euch einen Tipp, Ratschlag, Erfahrungswert oder oder oder...
Ich habe ein kleines Problem mit meiner Olympus E520.
Eigentlich bin ich nach wie vor noch recht zufrieden mit meiner in die Jahre geratenen "Else", allerdings stehe ich seit einiger Zeit vor dem Problem, dass sie ziemlich unscharfe und zum Teil sehr stark verrauschte Bilder macht.
Um erste Fragen bezüglich ISO Einstellung und Lichtstärke der Objektive vorweg zu nehmen: Meistens versuche ich bei ISO 100-200 zu bleiben, da ich schon festgestellt habe, dass bei ISO 400 eigentlich schon Schluss ist.
Die Objektive, die ich nutze, liegen so im Schnitt bei 3,5-5,6 (Ja, ich weiß, es sind eigentlich Schön-Wetter-Objektive - gerade das 70-300 - aber bislang hat es immer irgendwie gereicht)
Dass ich keine absolute Profi Ausrüstung habe, weiß ich, aber.... (und jetzt kommt das eigentliche Problem).... seit ein paar Wochen befasse ich mich intensiv mit dem Thema Langzeitbelichtung und wollte mich eigentlich nun neuen Aufgaben stellen, indem ich mit der Cam auf dem Stativ herunter fallende Tropfen (inklusive Belichtung durch drei Baustrahler) fotografiere.
Da ging jedoch gar nichts!!!!!
Alles wurde so unscharf oder rauschig, dass ich nach den ersten 100 Bildern schon die Motten bekommen habe und aus lauter Verzweiflung Tulpen aus der Vase gerupft und dann die fotografiert habe (mein Steckenpferd ist die Makrofotografie)
Auch bei der letzten nächtlichen Langzeitbelichtung bei Vollmond wurden die Bilder so rauschig und dunkel, dass ich mich echt gefragt habe, was da los ist?!
Der Knaller war dann der heutige Tag:
Ich habe ein Vogelhaus vor der Terrassentüre stehen, alles war voll mit Vögeln, die ich in den letzten vier Wochen ausgiebig abgelichtet habe. Es war mal wieder der Bär los, also Kamera aufs Stativ und los gehts, aber nix da!! Alles unscharf!!! Das Wetter war ein bisschen schneelastig, ISO grummelnderweise sogar bis 400 hochgedreht, Blende auch widerwillig auf 4,0, damit überhaupt was geht, aber nö. Alle Bilder waren für die Tonne. Alles war verwackelt, unscharf. Ich bin mit meinem Latein echt am Ende!
Nun die Frage....
Ich weiß nicht, ob es so was gibt, aber kann es sein, dass meine Kamera irgendwo den ISO Wert runterregelt? Von alleine sozusagen? Denn gerade bei der Langzeitbelichtung kann man ja eigentlich ganz gut mit niedriger ISO Zahl, Blende und langer Verschlusszeit arbeiten...
Und was die Tropfen angeht... es war eigentlich hell genug. Ein Freund hat mit seiner Nikon super Aufnahmen gemacht. Ich verstehe das alles nicht so wirklich... und so langsam verliere ich echt die Lust an meiner Cam.
Kann es vielleicht auch sein, dass sie kaputt ist??
Oder liegt es tatsächlich an der Lichtstärke der Objektive??
Ich hoffe, ihr könnt mir helfen!!!
nach langer Forum Abstinenz erhoffe ich mir nun von euch einen Tipp, Ratschlag, Erfahrungswert oder oder oder...
Ich habe ein kleines Problem mit meiner Olympus E520.
Eigentlich bin ich nach wie vor noch recht zufrieden mit meiner in die Jahre geratenen "Else", allerdings stehe ich seit einiger Zeit vor dem Problem, dass sie ziemlich unscharfe und zum Teil sehr stark verrauschte Bilder macht.
Um erste Fragen bezüglich ISO Einstellung und Lichtstärke der Objektive vorweg zu nehmen: Meistens versuche ich bei ISO 100-200 zu bleiben, da ich schon festgestellt habe, dass bei ISO 400 eigentlich schon Schluss ist.
Die Objektive, die ich nutze, liegen so im Schnitt bei 3,5-5,6 (Ja, ich weiß, es sind eigentlich Schön-Wetter-Objektive - gerade das 70-300 - aber bislang hat es immer irgendwie gereicht)
Dass ich keine absolute Profi Ausrüstung habe, weiß ich, aber.... (und jetzt kommt das eigentliche Problem).... seit ein paar Wochen befasse ich mich intensiv mit dem Thema Langzeitbelichtung und wollte mich eigentlich nun neuen Aufgaben stellen, indem ich mit der Cam auf dem Stativ herunter fallende Tropfen (inklusive Belichtung durch drei Baustrahler) fotografiere.
Da ging jedoch gar nichts!!!!!
Alles wurde so unscharf oder rauschig, dass ich nach den ersten 100 Bildern schon die Motten bekommen habe und aus lauter Verzweiflung Tulpen aus der Vase gerupft und dann die fotografiert habe (mein Steckenpferd ist die Makrofotografie)
Auch bei der letzten nächtlichen Langzeitbelichtung bei Vollmond wurden die Bilder so rauschig und dunkel, dass ich mich echt gefragt habe, was da los ist?!

Der Knaller war dann der heutige Tag:
Ich habe ein Vogelhaus vor der Terrassentüre stehen, alles war voll mit Vögeln, die ich in den letzten vier Wochen ausgiebig abgelichtet habe. Es war mal wieder der Bär los, also Kamera aufs Stativ und los gehts, aber nix da!! Alles unscharf!!! Das Wetter war ein bisschen schneelastig, ISO grummelnderweise sogar bis 400 hochgedreht, Blende auch widerwillig auf 4,0, damit überhaupt was geht, aber nö. Alle Bilder waren für die Tonne. Alles war verwackelt, unscharf. Ich bin mit meinem Latein echt am Ende!

Nun die Frage....
Ich weiß nicht, ob es so was gibt, aber kann es sein, dass meine Kamera irgendwo den ISO Wert runterregelt? Von alleine sozusagen? Denn gerade bei der Langzeitbelichtung kann man ja eigentlich ganz gut mit niedriger ISO Zahl, Blende und langer Verschlusszeit arbeiten...
Und was die Tropfen angeht... es war eigentlich hell genug. Ein Freund hat mit seiner Nikon super Aufnahmen gemacht. Ich verstehe das alles nicht so wirklich... und so langsam verliere ich echt die Lust an meiner Cam.
Kann es vielleicht auch sein, dass sie kaputt ist??
Oder liegt es tatsächlich an der Lichtstärke der Objektive??
Ich hoffe, ihr könnt mir helfen!!!