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Passbilder - Selbermachen noch möglich?

Rudeofus

Themenersteller
Ich versuche seit mehreren Tagen, in Österreich professionelle Fotografen zu finden, die aus von mir selbst fotografierten Bildern (meiner Kinder) bereit sind, EU-Reisepass-konforme Passbilder zu machen. Ich habe mich in das Thema Kriterien für Passbilder gründlich eingelesen und glaube auch, entsprechende Bilder gemacht zu haben, renne aber bei den Fotografen gegen eine Wand.

Meistens wurden Details als Problem angeführt ("Ihr Hintergrund müsste weiß sein" etc.), die explizit in den Kriterien anders drin stehen und auch in den dort gelisteten Beispielbildern anders umgesetzt sind (nämlich mit grauem Hintergrund). Wenn man dann lange genug diskutiert, hört man am Telefon (aber nicht schriftlich :rolleyes:), dass sie eigentlich nur Bilder akzeptieren, die diese Fotografen selber gemacht haben.

Ich will hier meine Bilder nicht als perfekt hinstellen, aber mich erstaunt besonders, dass ich von Fotografen teilweise Erklärungen für die Ablehnung bekomme, die so offensichtlich nicht stimmen, dass sie nur aus einem Standard-Ausredenkatalog stammen können ("Das Bild ist unten zu weit beschnitten" - bei einem Bild, wo sogar der Bauch der Person drauf ist :rolleyes:). Ich will ja keinem Fotografen die Butter vom Brot stehlen, ich habe auch klar kundgemacht, dass ich gerne den selben Preis zahle wie wenn das Fotostudio die Bilder macht.

Hat hier jemand in der letzten Zeit andere/bessere Erfahrungen gemacht? Bitte keine Namen nennen (siehe Forenregeln), aber mich würde schon interessieren, ob's nur mir so geht mit meinen Bildern.
 
Warum ärgerst Du dich denn mit den Fotografen überhaupt rum? Wenn deine Fotos den Kriterien entsprechen, einfach passend beschneiden und verkleinern, auf sagen wir mal einer 10x15cm Arbeistflächen am Bildschirm anordnen und diese Bidldatei bei einem x-beliebigen Fotodienstleister ausbelichten lassen.
 
Kauf Dir diese Schablone damit du siehst ob die Bilder richtig ausgerichtet sind.

Das mit den biometrischen Passbildern ist ein Witz! Ich hab mich für dieses Thema nie interessiert und als ich nun für meinen Pass Bilder benötigt habe, dachte ich ich geh mal schnell zum Photo Horst um die Ecke. Ich dachte bevor ich nun selbst nen Aufbau und alles dazu mache, helfe ich lieber mal einem Kollegen und zahl eben mal 13 €.

Das was ich dort erlebt habe war der Witz hoch zehn!!! Ich kam rein und fragte nach biometrischen Passbildern. Die Azubine nahm sich mir an, hat mich in einen Raum gesteckt, ich musste nach vorne schauen (nicht lachen) und Sie hat ohne Stativ mit einer 400D mal schnell 2 Bilder geschossen. Die hab ich mir dann am PC kurz anschauen dürfen und konnte dann zwischen schrecklicher Belichtung oder dem Model "Schlagschattenan der Nase" entscheiden.

Als ich Ihr sagte, dass die ja nicht gerade toll geworden sind, meinte Sie nur dass das ja egal sei denn ist ja nur für den Pass! :ugly::top:

Hoffe dass ich nun erst einmal für die nächsten 8 Jahre meine Ruhe hab!

Mein Tipp, Schablone kaufen und selber machen! Grauer Hintergrund wars übrigens bei mir auch! Und auf dem Rathaus checken die das eh nochmal ob alles passt also lass Dir von den Fotoklitschen nix erzählen, die wollen nur den schnellen Euro machen und Ihre Azubi´s akkern lassen!

Cheers
Ben
 
Warum ärgerst Du dich denn mit den Fotografen überhaupt rum? Wenn deine Fotos den Kriterien entsprechen, einfach passend beschneiden und verkleinern, auf sagen wir mal einer 10x15cm Arbeistflächen am Bildschirm anordnen und diese Bidldatei bei einem x-beliebigen Fotodienstleister ausbelichten lassen.

DITO ... wo ist hier das Problem ?

Wenn die Kritierien ALLE umgesetzt sind, dann muss das selbst erstellte und vielleicht auch selbst auf einem sehr guten Photodrucker ausgedruckte Passbild von jeder Behörde anerkannt werden.

In der Praxis ist es jedoch bei den momentanen Preisen und der Notwendigkeit von Passbildern extrem unwirtschaftlich sich da selbst diese Mühe zu machen.

Da macht es m.E.n. mehr Sinn ein mal alle 10 Jahre zum Fotografen um die Ecke zu gehen und sich 4 Passbilder für 10 Euro auf die Schnelle machen zu lassen.
Die müssen ja auch nicht schön sein, sondern nur den Vorschriften entsprechen.

Genau aus diesen Gründen - u.a. weil die Bilder bei Erfüllung der Kriterien einfach hässlich aussehen - weigere ich mich solche für andere Leute zu machen.
Meine Bilder sollen die Leute von Ihrer besten Seite zeigen ... und nicht als Verbrecher-Foto durchgehen.
 
Warum ärgerst Du dich denn mit den Fotografen überhaupt rum?
Weil ich vor zwei Jahren den selben Spießrutenlauf am Passamt hinter mich gebracht habe - erfolglos :grumble: Ich habe dort in etwa die selben Ausreden gehört ("Die Augen sind in der falschen Höhe" - gut, Maske darüber gehalten, natürlich war's richtig - "Ja, aber es passt nicht, wiederschauen").

Und ehrlich gesagt habe ich keine Lust, diesen depperten EU-Label selber draufzufaken, wäre zwar trivial, ist aber wahrscheinlich nicht ganz legal :ugly: Wie schon erwähnt, ich will ja nicht Profifotograf spielen und den Profis auch nichts wegnehmen, aber diese Mätzchen bringen mich etwas zum Grübeln ...

In der Praxis ist es jedoch bei den momentanen Preisen und der Notwendigkeit von Passbildern extrem unwirtschaftlich sich da selbst diese Mühe zu machen.
Es ist allgemein billiger, die paar Bilder, die man wirklich braucht, vom Profi machen zu lassen als selber eine Kamera zu besitzen. Gute Tierbilder gibt's auf google und wikipedia und im Kalender. Insoferne denken die meisten hier nicht rational, das finde ich aber durchaus ok so. Ich frage mich ja auch nur, warum es hier in Wien so absolut unmöglich zu sein scheint, eigene Passbilder selber zu machen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hi, die Passbilder für unsere Reisepässe und Personalausweise habe ich selbst fotografiert, eingerichtet und gedruckt. Beide sind anstandslos akzeptiert worden. Die Kriterien für Österreich sind sehr ähnlich oder gleich.

Das "Qualitäts"-Siegel und das Verhalten empfinde ich als unglaubliche Geldschneiderei. Kein Wunder, dass der Ruf oftmals so ist wie er ist.

Schon deshalb biete ich an, die Bilder gegen Portoübernahme für dich zu machen. Sogar kostenlos, wenn du die Bilder danach selbst druckst (ich würde dir dann ein PDF oder Word Dokument in A4 schicken, auf dem die Bilder eingerichtet sind). Schlimmster Fall: Das Amt lehnt sie ab. Dann muss man beim nächsten Mal andere mitbringen. Das ist aber nur mit Zeitaufwand verbunden, nicht mit Kosten.

Selber drucken ist kein Problem, weil die Bilder ohnehin gescannt werden und nicht im Original verwendet werden.

Schick mir eine PN, dann klären wir alles weitere.

Grüße, Uwe


PS: Seh gerade, dass du schlechte Erfahrungen gemacht hast. Egal, Angebot steht.
 
Ich hab´s mir gerade mal durchgelesen und komme aus dem Staunen nicht mehr heraus.

Eure Verfahrensweise und die damit verbundene Bürokratie kommt dem Schildbürgertum noch näher als unsere!

"Diese Homepage soll den Passantragstellern, Behörden und Fotografen einen Einblick in die unterschiedlichen Kriterien für Passfotos bieten."

Was für eine unglaubliche Anmaßung.

"haben Sie die Garantie daß es sich dabei um ein von der Behörde akzeptiertes Foto handelt, bei dem Sie im Ablehnungsfall auch einen Gewährleistungsanspruch auf Ersatz vom Berufsfotografen haben."

Auch mein teuer bezahltes, garantiertes Foto kann also abgelehnt werden. Super.
 
Hatte da auch ein tolles Erlebnis.

Ich ging zum Fotografen und wollte ein Paßbild für den Paß und Personalausweis. Das ging ratz fatz und ich hatte keine Möglichkeit zu wählen. Bekam ein schreckliches Bild präsentiert und war 18 Euro los. Eigentlich war ich bis dahin der Meinung, dass das kein schlechtes Fotostudio ist, denn ich geh da schon viele Jahre hin. Also bin ich unglücklich heim und hab meinen Mann noch mal Bilder mit unserer Digitalkamera machen lassen. Dann habe ich mir die biometrische Schablone ausgedruckt, die Bilder noch ein bisschen bearbeitet (hab immer den Kopf schiefgehalten) und hab sie für ein paar Cent am Drogerie-Fotodrucker ausgedruckt.

Beim Paßamt haben sie das einwandfrei angenommen und ich muss jetzt nicht die nächsten 10 Jahre mich über das Bild ärgern, sondern mir gefällt es sogar ;)
Bei meiner Kleinen hab ich das genauso gemacht und es ging auch alles klatt.

Viele Grüße
Ninni5
 
Eure Verfahrensweise und die damit verbundene Bürokratie kommt dem Schildbürgertum noch näher als unsere!
Nur als Delikatesse für alle, die Schildbürgerstreiche gerne haben, die Prozedur für den biometrischen Pass läuft in Österreich so:
  1. Du gehst zum Fotografen und der macht deine Bilder
  2. Der Fotograf gibt dir deine Bilder in die Hand
  3. Mit diesem Bild rennst du zum Passamt
  4. Dort wird dein Bild (35x45mm groß) mit einem Flachscanner eingescannt, die Daten kommen zur Staatsdruckerei
  5. Die Staatsdruckerei druckt mit ihren Druckern das Bild auf das Pass-Papier.
Wenn jetzt biometrische Verifikation des Passes gemacht werden soll, wird von dir ein Digifoto gemacht, für das Referenzbild wird dein Bild im Pass eingescannt. Genau, das ist das fotografierte, ausgedruckte, am Flachbettscanner eingescannte und dann wieder ausgedruckte Bild, das da erneut eingescannt wird, um biometrische Verifikation durchzuführen. Es ist allen Beteiligten klar, dass das so nicht funktionieren kann, deshalb wird Gesichtsbiometrie derzeit ja auch nicht verwendet bei unseren Reisepässen.
 
Nur ein kurzes Update noch: ich habe jetzt die Passbilder meiner älteren Tochter bei einem honorigen Fotostudio machen lassen, damit ich auch wirklich brav ICAO-konform bin.

Das Ergebnis war folgendes:
  • Der Hintergrund ist so stark überstrahlt, dass ihre Haare teilweise völlig ausgefressen sind.
  • Blonde Haare vor weißen Hintergrund ergeben fürchterlich schwachen Kontrast, wo sich jede Biometrie schwer tut.
  • Das Gesicht ist links deutlich sichtbar stärker ausgeleuchtet als rechts. Meines Wissens ist das ein eklatanter Mangel und nicht passbildkonform.
  • Unter dem Kinn ist ein starker Schlagschatten (ebenfalls nicht passbildkonform). Der Schatten kommt daher, dass
  • das Gesicht stark nach vorne geneigt ist. Ebenfalls ein Verstoß gegen die ICAO-Vorschriften ...
Mir ist völlig klar, dass Kleinkinder beim Fotografieren nicht so einfach sind und dass das Passamt da schon ein Auge zudrücken wird, weil es ja ein Foto vom "Profi" ist. Aber nachdem ich mir jetzt von den hiesigen Fotografen jeden angeblichen und echten Mangel in meinen Bildern detailliert vorhalten habe lassen, bekomme ich einen Satz "Passbilder" vom "Profi", mit denen ich, wenn ich sie selber gemacht hätte, nicht einmal unter der Türmatte ins Passamt kriechen dürfte.

Ich will ja nicht behaupten, dass meine eigenen Bilder rundum perfekt sind (SimDreams hat mir da ein paar Mängel aufgezeigt, die ich aber leicht beheben kann), aber im Vergleich zu den "Profibildern" stehen sie exzellent da.
 
Hy!
Ein einfaches Foto, Blitz von vorn, mit einer hellblauen Fliesdecke im Hintergrund (großer Abstand), dann die Musterkarte auf der einschlägigen Paßbilderklärseite runterkopieren und in jedem X-Beliebigen Bildbearbeitungsprogram als Hintergrundebene einfügen, das eigentliche Foto mit halber Deckkraft drüberlegen und entsprechend der Hintergrundmaske ziehen/strecken bis es paßt. Hintergrundebene löschen,Deckkraft auf 100%.
Danach auf eine 10*15 Vorlage einfügen, mit ensprechenden Paßbildformat, ab zu xyz für 0,09€ + Versand und schon sind 8 Makelose Paßbider fertig. Besonders zu empfehlen bei Kleinkindern, da die beim Fotografen sowieso nicht still halten.:D
Sorry liebe Berufsfotografen, aber ich glaube auch nicht das euch das an der Ehre kränkt, denn Paßbildfotografie hat glaube ich nicht mehr viel mit dem eigentlichen Beruf des Fotografen zu tun.:angel:
Gruß
Gonzo
 
Ein einfaches Foto, Blitz von vorn, mit einer hellblauen Fliesdecke im Hintergrund (großer Abstand)
Wenn's so einfach wär! Ich habe als Hintergrund ein graues T-Shirt genommen und du willst lieber nicht wissen, wieviel Flak ich von den Fotografen für den leichten Blaustich des Hintergrundes bekommen habe ("Der muss neutral sein!", auch wenn es der Hintergrund in den Beispielbildern selber nicht ist). Blitz von vorn war auch "ganz schlecht", weil "da sieht man die Reflexe im Auge". Komisch, beim Bild vom Fotografen war's auch nicht anders, muss wohl an der blöden Physik liegen :ugly:

Im Wesentlichen gibt's nur zwei Optionen: entweder gleich zum Fotografen gehen, oder den ganzen Weg bis zum Papierbild selber gehen. Und ja nicht auf die Idee kommen, am Passamt zu sagen, dass man die Bilder selber gemacht hätte (das war mein Hauptfehler vor zwei Jahren, aber ich lerne dazu :p).

Bevor hier ein falscher Eindruck entsteht: ich habe wiederholt tolle Erfahrungen mit Fotografen gemacht, und einige verstehen ihr Handwerk ausgezeichnet. Es ist hauptsächlich das Kasperltheater um die Passfotos, das mich auf die Palme treibt.
 
Hab vor ca. einem Jahr für Kollegen Passfotos gemacht. Da hat ich noch minimalstes Equipment: Person 1-2 Meter vor weiße Wand, Blitz per Photozelle ausgelöst von hinter der Person auf die Wand, und ein weiterer blitz gegen die Decke. - hat gut funktioniert und wurde anstandslos genommen.
Und vorgestern hab ich welche für mich selbst gemacht, grauer Falthintergrund eine Softbox von vorne leicht oben, und ein Reflektor unter meinem Kinn. Schaun gut aus - werds am Montag einreichen gehen.
Wichtiger und meiner Meinung schon fast schwieriger, ist das editieren für die richtigen Proportionen. Ist aber dank dem schon erwähnten passbild-generator kein Problem. Hab mir auch noch diese Schablone auf Overhead-Folie zum nachprüfen ausgedruckt: http://www.passbildkriterien.at/downloads.html
 
Also, ich würde mich immer noch eher als Anfänger in der Fotografie bezeichnen. Trotzdem haben mein Mann und ich unsere Passfotos in den letzten Jahren immer selbst gemacht und nie Beanstandungen gehabt. Mit ner 400D, einem Stativ und als Hintergrund eine relativ kleine Hohlkehle für Tabletopaufnahmen, die wir auf einen Tisch gestellt haben, damit der Kopf wirklich vor dem weißen Hintergrund war. Danach am PC auf die geforderte Größe verkleinert, gleich mehrere von diesen Bildern in eine Datei von 10x15cm Größe gepackt, in einem Drogeriemarkt ausbelichten lassen und so hatten wir für weniger als 1 Euro gleich mehrere Passbilder, die auch anstandslos angenommen wurden.
LG
Kiwian
 
Wenn's so einfach wär! Ich habe als Hintergrund ein graues T-Shirt genommen und du willst lieber nicht wissen, wieviel Flak ich von den Fotografen für den leichten Blaustich des Hintergrundes bekommen habe ("Der muss neutral sein!", auch wenn es der Hintergrund in den Beispielbildern selber nicht ist). Blitz von vorn war auch "ganz schlecht", weil "da sieht man die Reflexe im Auge". Komisch, beim Bild vom Fotografen war's auch nicht anders, muss wohl an der blöden Physik liegen :ugly:

stellen bei euch die Fotografen die Pässe aus? Ist doch wurst, was ein Fotograf dazu sagt, entscheidend ist doch, ob das Amt den annimmt.
Das ein Fotograf die selbstgemachten Bilder schlecht redet, ist ja nun irgendwie nicht verwunderlich, schließlich will er ja am liebsten seine eigene Dienstleistung verkaufen.
 
stellen bei euch die Fotografen die Pässe aus? Ist doch wurst, was ein Fotograf dazu sagt, entscheidend ist doch, ob das Amt den annimmt.
Das ein Fotograf die selbstgemachten Bilder schlecht redet, ist ja nun irgendwie nicht verwunderlich, schließlich will er ja am liebsten seine eigene Dienstleistung verkaufen.
Vor zwei Jahren ging ich voller Stolz mit meinen selbstgemachten Passbildern meiner Tochter auf's Passamt, habe auch noch stolz verkündet, dass die selbstgemacht waren (was retrospektiv wahrscheinlich blöd war), und bin dort mit meinem Passfoto an eine harte Wand gerannt. Die haben sich dort mit Händen und Füßen gegen mein Bild gewehrt, warfen dem Bild alle möglichen Mängel vor (die es nachweislich und messbar nicht hatte), insgesamt war ich viermal (!) dort. Beim vierten Mal hatte ich dann zur Sicherheit ein (wirklich elendes) Passbild von einem Fotografen auch mit dabei, und als die Beamtin in meinen Dokumenten nur den Label vom Fotografen rausblinzeln sah, griff sie nach dem Bild wie ein verhungertes Eichhörnchen nach der letzten Nuss auf Erden und wollte sich mit dem von mir gemachten Passbild nicht einmal mehr auseinandersetzen.

Nach dieser Kasperliade wollte ich eben heuer ein Bild, das ich aufgenommen habe, von einem Fotografen so aufbereiten lassen, dass dieser mit ruhigem Gewissen sein Siegel draufsetzen kann. Und dann begann eben die Geschichte, die ich bis jetzt im Thread beschrieben habe.
 
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