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Objektivsuche 70 - 300

Amigo_1

Themenersteller
Hallo
Demnächst werde nach Costa Rica reisen.

Als Reisezoom wollte ich ein
Nikon 24-85 1:3,5 -4,5
an der Nikon D750 verwenden.

Zusätzliche Motive sind Vögel und andere Tiere auch im Regenwald.

Nun Suche ich etwas für den Telebereich.
Von Nikon gibt es zwei Zooms
AF-P NIKKOR 70–300 mm 1:4,5–5,6E ED VR ca. 600 €
AF-P DX NIKKOR 70–300 mm 1:4,5–6,3 G ED VR ca. 300 €

Passen beide an das Vollformat der D750?

Vorhanden ist eine Festbrennweite Nikon 180 mm 2,8.
Sowie ein2x Telekonverter.


Ganz allgemein, welche alternativen Objektive für eine solche Reise könnt ihr empfehlen?
Welche Lichtstärke sollte ein Objektiv, im Urwald, haben?


LG
Amigo_1
 
Da das zweite Objektiv ein DX im Namen hat, passt es nicht an die D750. Anstatt 600€ für das andere Objektiv auszugeben, hol dir doch das Tamron 70-300 VC. Das ist genauso gut und kostet die Hälfte.
 
Hi,
du bist doch mit dem 180mm 2.8 schon mal sehr gut aufgestellt. Offenblendtauglich und Crops sind damit gut möglich. Auch ich empfehle Dir das Tamron 70-300 VC. Das liefert an meiner D700 gute Ergebnisse ab und der Bildstabilisator hilft bei schlechten Lichtverhältnissen. Telezooms bis 500-600mm werden dann schon deutlich unhandlicher.
Grüsse, Ralph
 
...Passen beide an das Vollformat der D750?
Ja. Allerdings ist das DX am FX-Format so eine Sache. Du hast durch den kleineren Bildwinkel zwar äquivalent mehr Brennweite, dafür aber weniger Megapixel.
Wenn ich ein Tele-Zoom für FX kaufen wollen, würde ich bei FX bleiben, und mir ein 150-600mm kaufen; was ich auch getan habe. Kandidaten sind z. B. das Sigma Contemporary und Sports und das Tamron A011 und A022 (G2).
Bei mir war es für die D800 das Tamron 150-600mm G2.
Die 180mm Festbrennweite ist mir zu unflexibel, egal ob mit oder ohne Konverter. Auch 360mm sind sehr oft viel zu wenig.

...Welche Lichtstärke sollte ein Objektiv, im Urwald, haben?...
Auf den ersten Blick ist f/2,8 natürlich verlockend. Je nach Brennweite und Motivabstand schrumpft die Schärfentiefe aber enorm und man muss für ein scharf abgebildetes Motiv mehr oder weniger abblenden.
Bei deinem 180mm f/2,8 liegst Du mit dem 2fach Telekonverter sowieso schon bei f/5,6.
 
Ich würde das 180er samt TK zu Hause lassen und auch das empfohlene Tamron nehmen. Ausser Du hast einen persönlichen Gepäckträger immer dabei, dann kannst Du natürlich Richtung 600mm schielen. In jedem Fall was Du auch nimmst im Geschäft in die Hand nehmen und dann entscheiden was Du zu schleppen bereit bist.
 
bevor du dir ein Tamron holst

würde ich mal nach nem

Nikon AF-S 70-300VR (gebraucht um die 200€) schaun

schnellerer AF da gr. Ringmotor drin
 
Zuletzt bearbeitet:
bevor du dir ein Tamron holst

würde ich mal nach nem

Nikon AF-S 70-300VR (gebraucht um die 200€) schaun

schnellerer AF da gr. Ringmotor drin


Hallo,

ja das wäre auch meine Empfehlung. Das Tammy ist leider nicht mehr die erste Wahl, da müsste Tamron dringends mal ein Update herausbringen. Thema lahmer VC ist hier sehr wichtig.

VG
 
Das alte 70-300 AF-S VR ist eine optisch wirklich gute und preisgünstige Linse. Leider kannst du sie nicht mit dem TK zusammen einsetzen. Möglicherweise werden dir die 300mm an FX nicht reichen, dann empfiehlt es sich noch ein Supertele. Das Gewicht solcher Dinger ist aber nicht zu verachten. Zu guter Letzt kannst du ja noch im DX Modus croppen.
 
@KAOOS

soso, lahmer VC, aha magst mir mal veraten wie ein schneller VC aussieht. Welche Linse von Tamron hat denn einen schnellen VC.

Also der AF der Tamron 70-300 ist im Prinzip schnell genug. Und ich dachte mir schon das wieder ein Glaubenskrieg ausbricht, welche Linse besser ist als die Andere. Beide Nikon oder auch Tamron gegen sich nicht viel. Egal welche du nimmst, sie leifern beide ordentlich.
 
sowohl das Nikon 70-300 als auch das Tamron 70-300 USD, letztere ist geblieben...das Tamron liegt vorne, sowohl m.M.n. als auch "Tests"...dies bei Offenbarende und ab 200mm!
 
... weder noch. Ich hatte an der D610 zuerst das Tamron 70-300 VC USD, war am langen Ende ganz schön flau, habe es dann verkauft und mir das Nikon AF-S 70-300 VR zugelegt. Das war am langen Ende wesentlich besser. So ganz warm bin ich mit dem aber dann doch nicht geworden. Das habe ich dann auch wieder verkauft.

Nach einiger Zeit ohne Telezoom habe ich mir dann das neue Tamron 70-210/4 Di VC USD gekauft. Aufgrund der Cropreserven der Kamera komme ich mit dem sehr gut zurecht. Sehr gute Verarbeitung, schneller AF, sehr guter lautloser VC, abgedichtet, interner Zoom und Fokus, sehr gute optische Leistung über den gesamten Brennweitenbereich. Ich würde das Objektiv immer wieder kaufen.

Alternativ würde ich mir noch die neuen 100-400 von Sigma und Tamron anschauen.
 
Ich votiere für das Nikon AF-P 70-300mm (FX natürlich). Habe es selbst seit einer Weile und bin rundum von diesem Objektiv überzeugt.
Abbildungsqualität, Autofokus, Bildstabilisator und Verarbeitung/Qualität sind alle sehr gut. Der AF ist sogar der schnellste den ich bisher an einer DSLR erlebt habe, das kannte ich so bisher nur von manchen Objektiven für Micro-Four-Thirds.
 
da kann ich mich nur anschließen, das AF P 70-300 ist ein klasse Objektiv.
Ich hatte vorher das Tamron 70-300 und war nie richtig glücklich damit.
 
Da kann ich mich auch anschliessen...das P in der FX Version ist schneller und schärfer als das 70-300 er Tamron meiner Frau.
 
da kann ich mich nur anschließen, das AF P 70-300 ist ein klasse Objektiv.
Ich hatte vorher das Tamron 70-300 und war nie richtig glücklich damit.

Dito !
Kostet zwar das Doppelte vom Tamron, ist aber jeden Cent wert.
Schneller und leiser AF. Auch bei 300mm sehr scharf.
Kaufempfehlung !(y)
 
Das alte 70-300 AF-S VR ist eine optisch wirklich gute und preisgünstige Linse.

...die allerdings jenseits der 200mm kontinuierlich immer weiter nachlässt. Da soll das neue AF-P besser sein. Dafür gibt es das AF-S allerdings gebraucht für rund 200 Euro. Wäre preis-leistungsmäßig wahrscheinlich nicht zu schlagen.
 
Welche Lichtstärke sollte ein Objektiv, im Urwald, haben?
Große Urwalderfahrung habe ich jetzt nicht, aber zweimal war ich bisher drin (einmal in Peru, einmal auf den Philippinen).

Meine Erfahrung ist: Wenn man unter dem Blätterdach ist, ist es recht dunkel, und man ist froh über mehr Lichtstärke. Aber vor lauter Bäumen kann man keine Tiere sehen. Man braucht daher keine Telebrennweite, sondern Normalbrennweite oder Weitwinkel, um die Pflanzen oder andere "Expeditionsteilnehmer" zu fotografieren. Ein Tele nützt nichts, da man wegen der Bäume nicht weit sehen kann. Das ist überhaupt kein Vergleich mit der afrikanischen Savanne.

Etwas anderes ist es, wenn man nicht unter dem Blätterdach steht, sondern daneben (idealerweise in einem Paddelboot auf dem Fluss; da verscheucht man keine Tiere). Da kann man durchaus Vögel und andere Kleintiere (z. B. Schildkröten) beobachten. Und da hat man auch massig Licht.

Das heißt, die Lichtstärke des Tele-Objektivs ist letztlich egal.

Im Urwald habe ich aber noch kein Tier gesehen, das größer war als etwa ein Papagei. Daher nehme ich an - ohne jetzt die Verhältnisse in Costa Rica zu kennen - dass 300mm an VF zu wenig sein werden, denn so dicht kommt man auch an die kleinen Tiere nicht ran. Mehr Brennweite wäre also gut. Aber ich denke, wenn du nicht ausgesprochener Vogelbeobachter bist, lohnt sich die Schlepperei nicht, d. h. ein leichtes 70-300 passt, aber man sollte keine tollen Tierbilder erwarten.
 
Zuletzt bearbeitet:
Allerdings ist das DX am FX-Format so eine Sache. Du hast durch den kleineren Bildwinkel zwar äquivalent mehr Brennweite, dafür aber weniger Megapixel.

:confused:

@TO
Ich fand das Nikon AF-P nicht besser als das Tamron VC.
Wenn ohnehin das 180/2,8 da ist, würde ich einen 1,4x TK dazu nehmen und unten rum ein 24-105-120/4. Das geht sich mit dem geplanten Budget locker aus. Im Urwald brauchst du Lichtstärke.
 
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