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Objektivberatung (sicher die hundertste) - hinsichtlich Hochzeit

fresebie

Themenersteller
Hallo zusammen,
ich möchte mir aktuell ein oder zwei neue Objektive zulegen und bin mir noch nicht sicher, was es werden soll.
Hierfür bräuchte ich mal den Expertenrat von euch bzw möchte gerne von eurer Erfahrung profitieren ;)

Meine Kamera ist eine Nikon D90 (Crop-Faktor 1,5)

Mein aktueller Objektivpark sieht zur Zeit wie folgt aus:
- Nikon AF-S 18-105 mm VR / 3.5 - 5.6
- Nikon AF 50mm / 1.8
- Walimex 8mm / 3.5

Urpsrünglich wollte ich mir eine Linse für Portraits kaufen und habe dabei an ein Nikon 85mm 1.8 gedacht.
Mit Hinblick nun aber auf eine Hochzeit, welche ich im Herbst begleiten darf, möchte ich aber meine neuen Anschaffungen darauf ausrichten.

Deshalb wollte ich euch nun fragen welchen Brennweitenbereich und welche Objektive Ihr aus Erfahrungen bei Hochzeiten empfehlen könnt?

Ich hatte an die folgenden beiden gedacht:
- Tamron 17 - 50 mm / 2.8 Di LD XR Di II VC LD
- Tamron 70 - 200 mm / 2.8 Di LD(IF)

Wie seht ihr das?

PS: Ich bin nicht als Fotograf auf der Hochzeit gebucht, sondern möchte diese Gelegenheit nutzen, um in dem Bereich mehr Erfahrung zu sammeln.
 
Beide Linsen finde ich ok für den Einstieg.
Ich würde aber sicher auf eine D600 mit Tamron 24-70VC umsteigen und einen Metz 44/48 dazu nehmen. Vielleicht ist ja noch etwas Budget für ein manuelles 14er und 85/135er?

Ansonsten nimm die 2 Tamrons (oder das Sigma 17-70/2.8-4OS und 70-200OS) und starte mal durch, wobei ich persönlich das 70-200 an DX für Hochzeit zu lang fände... ich bin hier aktuell mit 135er an FX (ca 85mm an DX) unterwegs und wenn das nicht reicht, bist du eh auf ner anderen Hochzeit und zu weit weg :lol:

Mein Setup an 12MP FX

Sigma 14/2.8HSM
Nikon AF 35/2D
Tamron 24-70VC
Samyang 135/2.0
Blitzdings, gerne 3 Stück mit YN622TX und Lichtformer


Einbein währe noch zu empfehlen, da die D90 doch sehr eingeschränkt in der Kirche ohne Blitz einsetzbar ist, jedenfalls, wenn man nciht nur SW draus entwickeln möchte.
 
Persönlich bevorzuge ich häufig etwas leichtere Optiken und nutze deshalb das AF Nikkor 70-210 f4 am langen Ende, was auch noch schön preiswert zu finden ist. Falls die Lichtstärke nicht ausreicht und oder der alte Autofokus dir zuviel krach macht würde ich das Sigma 50-150mm 2,8 EX HSM APO in die nähere Auswahl nehmen.
 
Ein 17-50 o.ä. ist sicher eine sehr gute Wahl. Damit kann man schon sehr viel abdecken.

Für Crop-Bodies finde ich aber das neue Sigma 50-100 auch sehr interessant. Besonders natürlich in der Kombination mit dem 18-35. Bei beiden eine Anfangsblende von 1.8 und auch schon ab da exzellent. Außer UWW für große Gruppen hast du mit der Kombi alles an gängiger Brennweite auf absolutem Spitzenniveau abgedeckt.

Solltest du irgendwann eine neue Kamera kaufen wollen, könntest du ohne zögern eine moderne (und meist auch viel günstigere) Crop Kamera nehmen und wärst, was Objektive angeht, schon ideal aufgestellt. (y)

Viel besser wird es auch mit einer KB Kamera nicht werden. Und gerade, wenn ich mir ansehe, was Nikon in letzter Zeit bei DX raushaut, wäre das für mich sehr reizvoll.
 
Genau, ob nun 17-50, 17-55 oder dergleichen, mit durchgehender Lichtstärke 2.8 ist man für solche Anlässe bereits sehr gut gewappnet. Viel wichtiger ist, dass man sich vorab klar ist, was alles in den Kasten respektive ins Album soll ... und wie immer: Übung macht den Meister!
 
Ich würde zuvörderst an ein Upgrade der Kamera denken. Die D 90 ist gut, aber eine D 7200 ist besser. Die D 90 kann dann als Backup-Body dienen.

Das 17-50/2,8 ist gut, aber den Brennweitenbereich deckst du bereits ab. Diese Anschaffung würde ich hintenan stellen. Ein 80-200/2,8 ist prima, aber ob man das gerade auf Hochzeiten braucht? Ich komme bei solchen Gelegenheiten mit dem AF-S 17-55/2,8 an der D 7100 und einem AF-S 85/1,8 in der Tasche bestens zurecht. Einen Blitz würde ich auch empfehlen (aber vorher damit üben, damit man nicht alles totblitzt!). Den internen Blitz verwende ich so gut wie nie.
 
Puhhh. Mit der D90 und dem 18-105 bin ich eingestiegen und würde mich aus heutiger Zeit nicht mehr mit der d90 eine Hochzeit machen. Bei der Trauung egal ob Standesamt Beach ich öfter mal ISO 12800. Je nach Standort bei der Trauung bin ich öfter mal genau bei rund 70mm und darum ist ein 24-120 4 oder 28-300 geplant. Bei Hochzeiten musst du schnell reagieren können und nicht erst Body ablegen und nächsten holen. Unterschätz das nicht. Theorie ist das Ende, Praxis was komplett anderes.
 
Ich war vor kurzem auf der Hochzeit meiner Cousine. Der Hauptfotograf war meist mit Sigma 30mm Art und 50mm Art an Canon unterwegs. Ich selber hatte das 30er Art und das 17-70 C sowie das 85mm 1.8 g dabei. Das 85er war für die meisten Situationen zu lang und deswegen habe ich es verkauft. Zu selten die Situationen wo ich es brauche, Hochzeiten sind aber auch nur mal sporadisch. 80% meiner Aufnamen hae ich mit dem 30er Art gemacht und damit bekommt man tolle Bilder hin mit sehr schöner Charakteristik an DX. Für den Rest hatte ich das 17-70 und bin mit den beiden hervorragend kllargekommen. Würde ich so etwas regelmässig machen würde ich umsteigen auf FX aber als Hobby bin ich so mehr als gut ausgesattet. Pflicht war für mich ein Blitz, hier der SB 910. Das ist evtl. nicht auf dich übertragbar aber eben an DX eine bezahlbare sehr gute Lösung. Flexibel und mit der FB was Lichtstarkes dabei. Ich würde müsste ich nur das 30er Art mitnehmen und evtl. ein 50er für Portrait wen es nicht unbedingt Zoom sein muss. Musste aber auch in keiner kirche knipsen sondern im Standesamt wo ich mich bewegen durfte. Und da nicht Hauptfotograf muss ich auch nicht alles knipsen
 
Irgendwie wird bei der Betrachtung der Objetkive gern auf die max. Lichtstärke geschielt. Meiner Meinung nach ist das oftmals schlicht unnötig.

Gerade in Kirchen oder bei schlechtem Licht hilft einem das oft gar nicht so wie es soll.. Es muss schlicht auf die minimale Verschlusszeit geachtet werden.
Also S-Modus (oder M) und dann sehen wie hoch die Kamera die ISO schraubt.
Gerade in einer Kirche stehen die Beteiligten selten ruhig (und wenn es nur ein "Wanken" ist). Ich hoffe Du willst nicht blitzen!?!

Jedenfalls wenn man nicht blitzt, und eine Verschlusszeit von ~100tel mindestens einhält (klar auch Brennweitenabhängig), reißt die Automatik dann sofort die Blende auf. Was als nächstes kommt ist, das zwar eine Person scharf - die Andere jedoch schon unscharf ist. Beachte das im Vorfeld.
Wenn es also nicht (nur) um den Effekt geht, dann ist f4 meißt mehr als ausreichend. Gerade auch bei den obligaten Familienfotos. F4+1/100bedeutet dann aber ISO jenseits von 800 (in der Kirche).. und damit ist dann die gute alte D90... naja..

Ich würde mich daher dann auch eher mit einem 18-105 an einer d7200 - als mit einem 17-50 an einer d90 zu solch einer Veranstaltung wagen.

An FX bin ich bei Hochzeiten übrigens stets mit 24-120 + 70-200 (+50 + 35) gut gefahren.
Aber das ist wie immer Geschmacksache.

VG Marcus
 
Zuletzt bearbeitet:
Das ist das gleiche wie in der partyfotografie, jeder denkt f1.4 weil dunkel und da ist die Blende, um Alle scharf zu bekommen bei 5.6 oder f8.

Ich liebe FB bei Portraits oder beim Schminken, aber in der Kirche ist das jedem selbst überlassen. Aber eine Bitte an dich für den Kollegen. Störe ihn nicht. Ich hätte jetzt schon einige Hochzeiten wo es hieß der Schwager hat auch eine Kamera und er war stabil im Bild, drängelte sich mit dazu und war nur noch nervig, eigentlich jedes Mal. Bei der letzten Hochzeit waren es noch 2 Hobby Fotografen und da kommt dir alles hoch. Vorallem weil dann die Braut in die eine und der Bräutigam in eine andere Richtung schaut.
 
Ist vermutlich nur ein Versehen gewesen, daß hier zu ISO-Werten im Vergleich zur Analogfotografie abgedriftet wurde. Ich hab das dann mal entsorgt, denn es geht hier ja um eine OBJEKTIV-Beratung.
Beschränkt Eure Beiträge also bitte auf Antworten, die dem TO nützlich sind.
 
Was Du brauchst ist ein SB-700 und Übung im Blitzdingsen. Wenn es ein neues Objektiv sein soll, dann das Sigma 17-70 C. Das hat ein schönes Bokeh und tolle Farben.
 
Outdoor zum aufhellen ist das ja noch kein Problem.

Indoor würde ich den 2. Fotografen (das soll der TO ja sein) aber "jagen",
wenn da ein Blitzlichtgewitter während der Trauung gezündet wird. Dann vielleicht noch Dauerfeuer.. Oder einen Fotografen der mit 35mm um
die Brautleute herumschleicht und dem Pastor ins Gesicht blitzt..

Mag ja jeder seine eigenen Vorstellungen haben..
Aber ich denke der Fotograf bei einer Trauung sollte nicht im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen und keinesfalls auffallen.
Blitz in der Kirche halte ich in 90% der Kirchen für überflüssig.

Es geht ja nicht um die Fotos (wie im Studio) sondern darum die Veranstaltung des Brautpaares zu dokumentieren (nicht zu inszenieren).
 
Aber ich denke der Fotograf bei einer Trauung sollte nicht im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen und keinesfalls auffallen.
Blitz in der Kirche halte ich in 90% der Kirchen für überflüssig.

Es geht ja nicht um die Fotos (wie im Studio) sondern darum die Veranstaltung des Brautpaares zu dokumentieren (nicht zu inszenieren).

*unterschreib*

Blitz dachte ich auch hauptsächlich für outdoor und ggfls. für den späteren geselligen Teil der Veranstaltung, da kann man meist sehr gut indirekt blitzdingsen.
 
die letzten beiden Hochzeiten (und auch die einzigen, wo ich fotografiert hab bisher) hab ich beide mit 90% 50mm Festbrennweite bewältigt.
Natürlich mit entsprechender Blendenanpassung usw.
Und bei beiden war ich nicht für die Trauung an und für sich eingeteilt, sondern hab mehr die Feier mitgenommen.
Bei der einen Feier hab ich hin und wieder noch das Sigma 17-50mm 2.8 draufgeschraubt, weil ich mehr Weitwinkel brauchte.
Sind viele Bilder mit Details geworden (so hat es mir das eine Brautpaar gesagt) und sie fanden auch gut, dass das jemand eingefangen hat.
Wobei ich auch dazu sagen muss, dass ich nicht der einzige Fotograf war - glücklicherweise gab es bei beiden noch eine andere Person, von der ich wusste, die kann das fotografieren und derjenige hat mehr versucht einen Gesamtüberblick festzuhalten ;)
Und mit 50mm ist natürlich kein Gruppenfoto zu machen, aber da reicht eigenlich auch das olle 18-105mm ;)

Wenn ich in der Kirche fotografieren sollte, würde ich keine D90 nehmen und trotzdem noch nen Sigma 50-150 2.8 leihen/kaufen. Das sollte für die Entfernungen locker reichen, dass du nicht mit dem Brautpaar kuscheln musst ;)
 
Vielen lieben Dank für die Vielzahl positiver und konstruktiver Beiträge (ich hatte viel Gegenwind befürchtet). :)

Vielleicht noch eine Info vorab, da ich diese nicht in den ersten Post geschrieben habe: Blitz und Stativ sind beides vorhanden und werden mitgenommen. In der Kirche möchte ich auf keinen Fall blitzen.
Der Blitz (SB-600) soll dann später bei der Feier (und evtl. draußen beim Stehempfang zum aufhellen) eingesetzt werden.

KR10 schrieb:
Einbein währe noch zu empfehlen, da die D90 doch sehr eingeschränkt in der Kirche ohne Blitz einsetzbar ist, jedenfalls, wenn man nciht nur SW draus entwickeln möchte.
Dake für den Hinweis, ein neues Stativ, das sich zum Monopodn umfunktionieren lässt kommt die nächsten Tage per Post zu mir :)
Btw: Grüße in den Nachbar-Landkreis

Apodae schrieb:
würde ich das Sigma 50-150mm 2,8 EX HSM APO in die nähere Auswahl nehmen.
Das hatte ich bisher noch nicht auf dem Schirm, ich mach mich dazu mal schlau. Das Objektiv hätte bei mir ja schon einen Ausschnitt wie 75-225mm da brauch ich definitiv noch was "für untenrum" :D

@Hugenay: Danke für die Tipps, aber mit dem Sigma 50-100/1.8 sprenge ich mein Budget :D Da wäre dann auch kein 18-35 mehr drin'.

Zum Upgrade der D90:
Oh man damit hab ich gar nicht gerechnet. Eigentlich dachte ich (als ich von der D80 zur D90 upgegradet habe), dass die D90 gut mit schlechten Lichtverhältnissen kann. Aber der Eindruck ist sicher auch schon so alt wie die D90 selbst :lol:
Liebend gerne würde ich auf D7x00 oder D600 upgraden, aber dann sind keine Objektive mehr drinne und so viel Geld erhalter ich für die D90 auch nicht mehr .

@Nikondani und @MarcusPK : Danke für die mahnenden Worte. Ich kann die Situation nur zu gut verstehen. ichwerde mich hüten und mich schön zurückhalten.


Für mich kristalisiert sich heraus, dass ich:
- Große Gruppenfotos, Situationen/Begegnunge im Freien mit dem "neuen Tele" (17-50/2.8 oder 17-70/2.8) fotografiere
- Portraits bei der Feier mit dem 50mm/1.8 und Kleingruppen-Aufnahmen an den Tischen mit dem Tele (17-50/2.8 oder 17-70/2.8) schieße
- ich selbstverständlich auch bei lichtstarken Objektiven abblende um scharfe Bilder zu bekommen

Benötige ich dann überhaupt eine größere Brennweite wie das Sigma 50-150 F 2,8 II APO EX DC oder das Tamron 70 - 200 mm / 2.8 Di LD(IF) ?

Würde ich bei der Trauung von einem 85mm/1.8 profitieren, oder tu' ich mir in der Situiation mit der FB keinen Gefallen?
 
Um alles beurteilen zu können, muss man sich zuvor die Örtlichkeit anschauen und sonstige Restriktionen klären. Im Falle einer kleinen Kapelle bringt ein Telezoom z.B. recht wenig.

Noch interessanter wird hingegen die Trauung in einem Weidendom. Hier mutiert ein Fisheye schnell zum Standardobjektiv, aber wie die Kontraste bei praller Sonne beherrschen? Das gilt natürlich auch für andere Optiken.

Egal wie, äußere Umstände, die von Fall zu Fall sehr unterschiedlich sein können, geben die Musik an. Pauschale Empfehlungen bis auf ein gutes Standardzoom bringen recht wenig.

Rund einhundert Trauungen habe ich so mit einem 17-55/2.8 AF-S DX gestemmt. Jede andere Optik vom Fisheye, über diverse FBs, bis zum 2.8er Telezoom war fallbezogen gewählt, aber ohne Standardzoom ging nichts!
 
Wenngleich etwas OT, aber aber ein guter Blitz ist oft auch der Retter in der Not. Die erforderlichen Techniken dazu sollte man jedenfalls im Schlaf beherrschen.
 
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