Ich nenne es bei mir mal kontinuierliche Selbsterziehung.
Bin nur privat als Hobby-Fotograf tätig und fotografiere hauptsächlich für mich, Familie, Freunde und zur Work-Life-Balance
- Ich motiviere mich bereits mit einer strengen Auswahl an zu behaltenen Fotos. So z. B. lege ich für einen Ausflug oder für ein Event nur maximal x Bilder (Range...z. B. nicht mehr als 10 oder 50 oder 1000....je nach Anlass) fest, welche behalten werden. Der Rest wird straff aussortiert.
Behalten werden aber nur Bilder, welche in Belichtung, Schärfe und naja Bildausdruck eine ordentliche Basis haben.
Kann auch mal sein, dass ich von einem Ausflug nur 7 Bilder behalte und Frau sich dann wundert, warum wir von dem schönen Tag nicht mehr Bilder haben
-> Bin also motiviert, "gute" Bilder zu machen und strenge mich dadurch gezielt an, um "abliefern" zu können
- Manchmal fahre ich los und nehme mir vor nur etwas bestimmtes abzulichten und konzentriere mich dabei nur auf das eine Motiv und versuche es optimal zu fotografieren.
- Oder ich fotografiere eine Woche lang nur nachts und schaue, welche Bilder die Besten waren und analysiere warum? (Exifs, Gestaltung etc.); oder nur mit geringer Tiefenschärfe, Freistellung usw....Also setze auch Themen...Quasi wie ein kleines Training
Das alles dient dazu, mich persönlich zu motivieren, vernünftig und mit Konzentration zu fotografieren, um dabei auch zu lernen
Dabei halte ich realistische und kleine Ziele im Blick. Habe nie und nimmer Profi-Anspruch, keine monetären Ziele....setze aber die Erwartung an mich, "besser" zu werden...ganz für mich allein
Natürlich freue ich mich dann auch über ein "Gefällt mir" von Frau, Freunden und Bekannten beim Betrachten.
Bin nur privat als Hobby-Fotograf tätig und fotografiere hauptsächlich für mich, Familie, Freunde und zur Work-Life-Balance

- Ich motiviere mich bereits mit einer strengen Auswahl an zu behaltenen Fotos. So z. B. lege ich für einen Ausflug oder für ein Event nur maximal x Bilder (Range...z. B. nicht mehr als 10 oder 50 oder 1000....je nach Anlass) fest, welche behalten werden. Der Rest wird straff aussortiert.
Behalten werden aber nur Bilder, welche in Belichtung, Schärfe und naja Bildausdruck eine ordentliche Basis haben.
Kann auch mal sein, dass ich von einem Ausflug nur 7 Bilder behalte und Frau sich dann wundert, warum wir von dem schönen Tag nicht mehr Bilder haben


- Manchmal fahre ich los und nehme mir vor nur etwas bestimmtes abzulichten und konzentriere mich dabei nur auf das eine Motiv und versuche es optimal zu fotografieren.
- Oder ich fotografiere eine Woche lang nur nachts und schaue, welche Bilder die Besten waren und analysiere warum? (Exifs, Gestaltung etc.); oder nur mit geringer Tiefenschärfe, Freistellung usw....Also setze auch Themen...Quasi wie ein kleines Training

Das alles dient dazu, mich persönlich zu motivieren, vernünftig und mit Konzentration zu fotografieren, um dabei auch zu lernen

Dabei halte ich realistische und kleine Ziele im Blick. Habe nie und nimmer Profi-Anspruch, keine monetären Ziele....setze aber die Erwartung an mich, "besser" zu werden...ganz für mich allein
Natürlich freue ich mich dann auch über ein "Gefällt mir" von Frau, Freunden und Bekannten beim Betrachten.
