Nach gefühlten Ewigkeiten gibts auch wieder mal etwas von mir, aber zuerst geh ich noch auf ein paar Beiträge ein.
@amw333: Deine Aufnahme von der gefrorenen Wanze ist echt einzigartig!
@berlin84: Beeindruckende Ameisenbilder. Das harte Licht stört mich nicht, eigentlich fällt es mir garnicht störend auf, weil die Posen und die 1A Schärfe mich ablenkt.
@Siggi242: Die Spinne ist sauber abgelichtet, (bin ich von dir immer gewohnt) aber irgendwie fehlt mir etwas. Die Heuschrecke vorher gefällt mir in der Hinsicht besser.
@CorvusNiger: Die Wanzen von dir und der Blattkäfer sind toll erwischt. Großer ABM und schöne Details. Mir ist das Grün stellenweise etwas zu gesättigt.
@fordfan: Nicht nur ganz ok, sonder super erwischt.
@go north: Das Panoramaformat kommt hier gut und das Blickführung mit dem Spinnenfaden ist dir gut gelungen.
@Andreas Biber: Ja die Makrozeit ist zu Ende, nurmehr grausliches kaltes Wetter draußen. Einen schönen Bläulingm it warmen Farben/Hintergrund hast du da. Vlt einen Ticken mehr an den Flügeldetails nachschärfen.
@HirnFeTzer: Die Kombi hast du gut eingesetzt, gefallen mir durchwegs. Beim ersten gefällt mir diese leicht pastellige warme Stimmung. Bei der Spinne könntest du probieren vorsichtig den Krümel wegzustempeln.
@Marv94: Das erste sieht von der Schärfe und dem Fokus gut aus, beim 2ten passt die Idee der Komposition, sonst ist es aber nichts. Wenn du Makrofotos machen möchtest, scheu dich nicht davor die Blende zu schließen. F2.8 ist, wenn du Nah dran bist, zuwenig (Das kann ruhig bis F14 und mehr gehen wenn es die Verschlusszeit zulässt). Ein paar Tipps, wenn die Insekten ruhig halten (Morgens/Abends). Ein Stativ sicher sehr hilfreich. Die Kamera ist dabei ruhig und du kannst in Ruhe Bildauschnitt und Fokus setzen, der immer auf den Augen der Tiere liegen sollte. Ein Makroschlitten kann hilfreich sein, wenn du den Fokus aufgrund der Naheinstellgrenze nicht mehr ändern kannst, oder feinjustieren möchtest ohne das Stativ umzusetzen. Morgens und Abends kann es aufgrund des Lichts zu längeren Belichtungszeiten kommen und durch den Wind das Motiv verwackeln, hier kann dir eine Fixierung helfen. (zb dicker Draht/Kühlmittelschlauch mit Wascheklammer) Was mir als Letztes grade noch einfällt ist die Ausrichtung. Die sollte wenn möglich auf gleicher Höhe/parallel zum Tier sein. Einerseits ist die Bildwirkung ungwohnter als einfach von oben herab wie wir es gewohnt sind, andererseits liegt das Tier dann mehr in der SChärfeebene und ist durchgängig scharf. Für Bildgestaltung und Ausrichtung orientiere dich am Besten hier im Thread, welche Bilder dir am Besten gefallen und überlege wie die Kamera dazu ausgerichtet sein musste. Viel Erfolg
Und von mir gibt es jetzt eine leicht ramponierte Wanze Ende September.
ABM1:1, Ansitz fixiert, unbeschnitten
