• Neuer Gutscheincode unseres Partners Schutzfolien24:
    DSLR-Forum2025
    Dauerhaft 10% Rabatt auf alle Displayschutzfolien und Schutzgläser der Eigenmarken
    "Upscreen", "Screenleaf", BROTECT" und "Savvies".
    Der Code ist für alle Geräteklassen gültig.
  • In eigener Sache!

    Liebe Mitglieder, liebe Besucher und Gäste
    ich weiß, es ist ein leidiges Thema, aber ich muss es ansprechen: Werbung, Werbeblocker und Finanzierung des Forums.
    Bitte hier weiterlesen ...

  • Nicht erreichbare Adressen im Benutzerkonto
    Wir bekommen zurzeit eine große Anzahl an E-Mails, die das System zum Beispiel als Benachrichtigungen an Nutzer verschickt,
    als unzustellbar zurück, weil z.B. die Adressen nicht erreichbar sind oder das Postfach gar nicht existiert.
    Stellt doch bitte sicher, dass die Benachrichtigungen, die ihr vom System erwartet, auch zugestellt werden können.
    Nicht erreichbare E-Mail-Adressen sind dazu wenig hilfreich.
    Danke!
WERBUNG

Makroaufnahmen

BabeLuVs

Themenersteller
Was ist an digitalen Spiegelreflexkameras oder Bridgekameras wie die Panasonic DMC-fz50 besser um Makroaufnahmen zu machen, als an normalen Digitalkameras wie der Fujifilm Finepix s8100fd ?
Stehe nämlich vor der Entscheidung, was ich mir holen soll, eine Digitale Spiegelreflex, die Panasonic FZ-50, die Fujifil FInepix f9600, oder eine Fujifilm s8100fd.
Ich will hauptsächlich Makros machen, aber was ist da am besten und WIESO ?
 
Bei der DSLR auf jeden Fall einfach die bessere Bildqualität.
Du kannst z.B die kleinen Dinge viel besser freistellen. Bei den Makros kann sowas viel her machen.

Ausserdem kannst du Wechselobjektive dranschrauben und somit teils noch viel näher ran, so dass eben extreme Makros daraus werden können :)
 
Gerade bei Makro keine einfache Entscheidung, wenn man noch keine DSLR besitzt. Das höhere Potential in Sachen Bildqualität erkauft man sich bei DSLRs mit dem bei Makros oft großen Nachteil der sehr schmalen Schärfeebene. Da haben Knipsen ausnahmsweise durch ihren kleinen Sensor mal einen Vorteil. Außerdem haben viele bessere Digicams die Makrofunktion bereits onboard und müssen nicht per Adapter oder Wechslebjektiv nachgerüstet werden.
GEht es jedoch vor allem um die Bildqualität - auch mal bei schlechtem Licht - führt letztlich an der DSLR mit speziellem MAkroobjektiv wohl kein Weg vorbei.
 
Ich sags immer wieder, aber der Preis spielt natürlich auch eine Rolle. Bei Kompakten oder Bridges bist du fertig nach dem Kauf der Kamera; bei einer DSLR musst du zumindest noch ein Objektiv kaufen. Doch auch dabei wird es nicht unbedingt bleiben, denn je mehr Erfahrungen du sammelst, umso mehr werden deine Ansprüche steigen: Stativ, Fernauslöser, Reflektoren und Blitze können dann noch dazu kommen.

Bei einer DSLR die Vielseitigkeit um einiges größer. Du kannst mehr damit machen, musst aber auch mehr dafür bezahlen. Einiges an Übung wird's aber auch brauchen.

Ich hab ne DSLR und würde sie immer wieder kaufen ;):top:
 
Klarer Vorteil für die DSLR auch in Sachen Abbildungsgröße. Habe noch keine Kompakte gesehen, die weniger als eine Zigarettenschachtel formatfüllend abbilden kann.

Bridges nutzen für die Makrofunktion meist die Weitwinkelstellung, bei der die tonnenförmige Verzeichnung auf Grund der geringen Arbeitsdistanz extrem hervortritt.

Und damit wären wir schon beim nächsten Nachteil: Für maximale Vergrößerung musst du mit einer Bridge meist bis auf wenige Zentimeter an das Objekt heran. Das wird dann oft sogar noch beworben ("Scharfstellen ab 1cm vor der Frontlinse") obwohl es eigentlich ein Nachteil ist und mit der Makrofähigkeit im Sinne einer guten Vergrößerung kleiner Objekte nicht korreliert.

Ich rate dir zu einer DSLR, sofern du es auf Insekten/Reptilien abgesehen hast. Du brauchst zum Kit-Objektiv noch ein Makroobjektiv (gebraucht ab 250€) oder für den Einstieg einen Retroadapter und du solltest dich für befriedigende Ergebnisse mit den Grundlagen der Fotografie beschäftigen.
Sei aber gewarnt: DSLR ist wie ein Kind: mit Folgekosten verbunden :D

Für Blumen und Alltagsgegenstände reicht eine Bridge auch, ebenso, wenn du dich beim Fotografieren auf "einschalten-abdrücken" beschränken willst.

Edit:
Hab mal zwei Fotos angehängt, die ich auf die Schnelle gefunden habe.
Aus künstlerischer Sicht eher mau zeigen sie doch schön die Unterschiede der beiden Systeme auf.
Das Foto der Bridge mit weniger Freistellung/mehr Tiefenschärfe, durch die Weitwinkelstellung mehr Verzerrung aber auch mehr Umgebung mit drauf. Arbeitsentfernung: 2 cm!

Und daneben das Bild der SLR mit 105mm Makroobjektiv.. naja, das Gegenteil vom oben genannten. Arbeitsentfernung ca. 20 cm

lg Bernd
 
Zuletzt bearbeitet:
Will sowohl Insekten als auch Blumen fotografieren.
Dachte ich kaufe mir erstmal die Olympus e-420 im Double Zoom Kit und ne Raynox Nahlinse. Wenn ich dann wieder Geld habe kaufe ich mir noch ein 35mm Objektiv.
MfG

Edit: was haltet ihr davon ?
 
Kann man mit DSLR's denn nie so nah ran ?
Edit: Und das das Bild vorne scharf und hinten unscharf ist, oder umgedreht schafft man doch auch nur mit DSLR's, oder ?
Aber das bekomme ich doch auch durch ausprobieren an den Ringen raus, oder ?
Hatte ja noch nie eine DSLR, sondern habe wenn mal was anstand einfach mit meiner 5MP Handy Kamera geknipst ;)
 
Man musst nicht so nah ran.
Wie vorhin erwähnt, Arbeitsentfernung hat nicht alleine damit zu tun, wie groß etwas auf dem Foto ist.
Mit dem richtigen Objektiv kannst du aus 1m Entfernung einen Gegenstand gleich groß abbilden wie mit einer Bridge aus 1cm.

lg Bernd
 
Und wäre die Panasonic Lumix DMC-FZ50 denn eine gute Alternative ?
Mit einer Raynox Nahlinse.
Da wäre ich mit 400€ fertig.
Bei einer DSLR wäre ich mit 700 noch nicht fertig.
MfG
 
Ich muss Hasifisch da wirklich zustimmen. Der kleinere Sensor und ein kleiner Mindestabstand kann da bei der Kompakten zum Vorteil werden. Die andere Frage ist für mich, wie genau man die Kamera positionieren kann, wenn man nur über das Display arbeitet... Ich habe aber wirklich schon tolle Makroaufnahmen gesehen, die mit einer Kompakten entstanden sind.

Und man soll ja auch daran denken, wie hoch der finanzielle Spielraum ist. Hat man erst einmal eine DSLR gekauft, ist man bei einem System gelandet. Und da können andere Dinge von der Priorität schnell mal wichtiger werden als ein Makro-Objektiv. Andererseits - ohne eine solche speziell gerechnete Linse wird man mit den üblichen KIT's wenig bis keine Freude an der Makro-Fotografie haben, weil die Freistellung einfach nicht ausreicht. Ich schreibe das, weil ich mich auch ziemlich lange mit Notbehelfen wie Nahlinsen versucht habe durchzuschlagen...

Entscheidet man sich aber für DSLR + Makrolinse, so hat man schon sehr schöne Gestaltungsspielräume. Wobei einige Situationen ganz sicher nicht ohne Stativ und zusätzliches Licht abgehen werden... Mit dem Erfolg wachsen dann aber auch die Ansprüche...

LG Steffen
 
Inzwischen geht schon etwas mehr als Zigarettenschachtelgroß. 3 cm Höhe formatfüllend klappt etwa (also entsprechend 1:1-Makro an KB-Format).

Dass die größte Vergrößerung bei Weitwinkel erreicht wird finde ich auch blöd (Perpektive). Die teilweise extremen Verzeichnungen des Objektivs sind auch unschön.

Ansonsten hat die DSLR noch größere Freistellungsmöglichkeiten. Allerdings wird bei Makroaufnahmen gerne stark abgeblendet um die nötige Schärfentiefe zu erreichen (wie sie die Kompakte automatisch liefert). Dann ist der Vorteil hinsichtlich "Lichtstärke"/Rauschen der DSLR wieder dahin.

Letzenendes spielt der Preis auch ne wichtige Rolle:
- DSLR+echtes Makro ab ca. 600 €
- Stativ, bei hoher Freistellung evtl. Einstellschlitten 100++ €

Übrigens: Die ganzen Zooms auf den Makro drauf steht kannste für Makroaufnahmen eigentlich vergessen. Du kommst zwar näher ran als ein durchschnittliches DSLR-Objektiv, aber das ist noch lange nicht "Makro". Bildqualität ist meistens auch nicht so prickelnd.
 
Oder wie ist das ?
Gruß
Edit: Eigentlich stehe ich nur noch vor der Entscheidung:
Für den Anfang/Einstieg in die (Makro)fotografie:
lieber die Panasonic FZ50 bzw. die Fujifilm Finepix S9600, oder doch lieber die Olympus e-420 im double Zoom Kit, mit erstmals nur einem Retroadapter oder einer Nahlinse.
 
Die beiden genannten Bridges sind sicher nicht schlecht, aber auch schon etwas in die Jahre gekommen (FZ50 glaube ich 2006) und in 3 Jahren tut sich viel.
Da gibt es inzwischen schnellere Modelle (zum selben Preis), was natürlich nicht heißt, dass du mit diesen Kameras keine guten Ergebnisse erhalten würdest.

Bei der Olympus-Modellreihe kenne ich mich zwar nicht so aus, aber ich glaube auch die 420 hat schon mehr als einen Enkel. Bitte mich zu korrigieren, falls ich falsch liege.

Falls du dich für SLR entscheidest, hast du mehr Möglichkeiten, aber auch mehr Kosten. Welches System du dann nimmst ist noch mal eine andere Geschichte.
Wenn du dich für eine Bridge entscheidest, rate ich dir zu einer mit Blitzschuh, dass kann sowohl normale Fotos als auch Makros entscheidend verbessern, bzw überhaupt erst ermöglichen.


lg Bernd
 
Die e-420 ist momentan die neuste in der Reihe ;)
davor gab es die e-410, Olympus hat aber eine neue Version schon angekünigt, glaube für Mai oder so.
MfG
 
Das spielt sogesehen kein Rolle, da die FZ50 gebraucht ja auch fast soviel kostet wie das double zoom kit der e-420 (neu).
Naja es sind ca. 100€ Differenz, aber wenn sich das lohnt, bin ich gerne bereit, dies auszugeben.
Gruß
 
Kenn mich bei Olympus jetzt nicht so aus, aber was hälst du von einer Eos 400D (mit 18-55 Kit, teilweise um die 300-400€) + Makro Linse Ef 50 2,5 Macro (kostet um die 250-300). Für Blumen ausreichend (sag ich jetzt mal so :) ). Wenn du aber Insekten etc. ablichten willst brauchst du etwas längeres, wegen der Fluchtdistanz.

Edit:
Evtl. das Tamron SP 90mm 2.8 Macro
 
Zuletzt bearbeitet:
WERBUNG
Zurück
Oben Unten