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Lightroom 4 Intel i5 2500K vs I7 2700K

In wie fern bringts garnicht?
 
@bodensee_bmwler: Yepp, Zustimmung! Der Performancegewinn vom i5 2500 zu i7 (n) wäre für LR 4.2 eigentlich vernachlässigbar...
was eher etwas bringen würde (falls noch nicht passiert): beim Importieren "Vorschauen rendern" auf 1:1 stellen. Ebenso die Vorschau der importierten Bilder in der Bibliothek auf 1:1 rendern. Das kann zwar n' Weilchen gehen, aber das Navigieren und Betrachtung der Bilder geht dann flotter...
 
@TO: Ich würde davon absehen, mir ausschließlich wegen LR einen neuen Prozessor zu Kaufen. Der 2500K ist performancetechnisch absolut auf Höhe der Zeit und für die meisten Anwendungen (insbesondere Lightroom) absolut ausreichend. Der Leistungssprung von 2500K auf 2700K wird bei der Bildbearbeitung mit Lightroom natürlich vorhanden sein, allerdings zu gering, um die Kosten dafür zu rechtfertigen. Leider gibt es für LR kaum sinnvolle Benchmarks, welche einen guten Vergleich der Systeme ermöglichen. Vor einiger Zeit habe ich hier den Photoshop Benchmark Thread ins Leben gerufen, der sich zwar auf die Arbeit mit PS bezieht, aber dennoch sehr schön zeigt, wie dicht ein 2500K beim 2700K liegt. Natürlich lassen sich solche Resultate nur schlecht extrapolieren, zu unterschiedlich ist das Nutzungsverhalten. Für einen ersten Eindruck sind sie aber allemal hilfreich.

Die Hardware spielt für LR momentan sowieso nur eine untergeordnete Rolle - User mit hochpotenten Rechnern beklagen sich über schleppende Leistung, während andere mit längst überholter Hardware weniger Probleme haben. Mal wird auf die Monitorauflösung spekuliert, ein anderes Mal über das schließen des Navigator-Fensters usw. Leider lässt sich kein richtiges Muster erkennen, sodass eine Investition auf dieses seltsame Verhalten hin nicht wirklich ratsam ist.

Aktuell verwende ich den von Dir angepeilten 2700K (etwas leistungsoptimiert) und LR bedient sich wie Gummi. Mit 4.2 wurde es etwas besser, aber bei einer längeren Session wird das Arbeiten zum Graus. Dieses Verhalten liegt aber nicht an zu wenig Rechenleistung - meine Tests mit einem 3930K (6-Kerner) ergeben ein ähnliches Bild (auch bei erheblicher Leistungsoptimierung). Das Problem ist hier nicht auf Seiten der Hardware, sondern vielmehr bei Adobe zu suchen. Letztlich bleiben uns Anwender nur zwei Optionen: Eine alternative Suchen oder auf Updates von Adobe zu hoffen, welche das Problem beheben. Das ersteres zumindest für mich nur schwer möglich ist, warte ich nun (seit Erscheinen von LR 4) auf Besserung.

Viele Grüße,
Jörg
 
@TO: Ich würde davon absehen, mir ausschließlich wegen LR einen neuen Prozessor zu Kaufen. Der 2500K ist performancetechnisch absolut auf Höhe der Zeit und für die meisten Anwendungen (insbesondere Lightroom) absolut ausreichend. Der Leistungssprung von 2500K auf 2700K wird bei der Bildbearbeitung mit Lightroom natürlich vorhanden sein, allerdings zu gering, um die Kosten dafür zu rechtfertigen. Leider gibt es für LR kaum sinnvolle Benchmarks, welche einen guten Vergleich der Systeme ermöglichen. Vor einiger Zeit habe ich hier den Photoshop Benchmark Thread ins Leben gerufen, der sich zwar auf die Arbeit mit PS bezieht, aber dennoch sehr schön zeigt, wie dicht ein 2500K beim 2700K liegt. Natürlich lassen sich solche Resultate nur schlecht extrapolieren, zu unterschiedlich ist das Nutzungsverhalten. Für einen ersten Eindruck sind sie aber allemal hilfreich.

Die Hardware spielt für LR momentan sowieso nur eine untergeordnete Rolle - User mit hochpotenten Rechnern beklagen sich über schleppende Leistung, während andere mit längst überholter Hardware weniger Probleme haben. Mal wird auf die Monitorauflösung spekuliert, ein anderes Mal über das schließen des Navigator-Fensters usw. Leider lässt sich kein richtiges Muster erkennen, sodass eine Investition auf dieses seltsame Verhalten hin nicht wirklich ratsam ist.

Aktuell verwende ich den von Dir angepeilten 2700K (etwas leistungsoptimiert) und LR bedient sich wie Gummi. Mit 4.2 wurde es etwas besser, aber bei einer längeren Session wird das Arbeiten zum Graus. Dieses Verhalten liegt aber nicht an zu wenig Rechenleistung - meine Tests mit einem 3930K (6-Kerner) ergeben ein ähnliches Bild (auch bei erheblicher Leistungsoptimierung). Das Problem ist hier nicht auf Seiten der Hardware, sondern vielmehr bei Adobe zu suchen. Letztlich bleiben uns Anwender nur zwei Optionen: Eine alternative Suchen oder auf Updates von Adobe zu hoffen, welche das Problem beheben. Das ersteres zumindest für mich nur schwer möglich ist, warte ich nun (seit Erscheinen von LR 4) auf Besserung.

Viele Grüße,
Jörg

Vielen Dank für die ausführliche Antwort :)

dann werd ich das Geld mal lieber sparen bzw. anderweitig anlegen ;)

Gruß
 
Um mal wieder was sinnvolles beizutragen:

Import von 416 RAW-Bildern in einen neuen, leeren LR-Katalog war nach rund 7 Sekunden abgeschlossen. Da sich die CPU hier relativ gelangweilt hat, dürfte der limiterende Faktor die Platte sein.

Anschließend beginnt LR sofort, die Entwicklervorgaben auf die ersten Bilder anzuwenden.
Hier wurden alle Cores und Threads genutzt, Peak bei der Last lag bei 55% aber nur jeweils sehr kurz (< 1 Sekunde)
 
Um mal wieder was sinnvolles beizutragen:

Import von 416 RAW-Bildern in einen neuen, leeren LR-Katalog war nach rund 7 Sekunden abgeschlossen. Da sich die CPU hier relativ gelangweilt hat, dürfte der limiterende Faktor die Platte sein.

Anschließend beginnt LR sofort, die Entwicklervorgaben auf die ersten Bilder anzuwenden.
Hier wurden alle Cores und Threads genutzt, Peak bei der Last lag bei 55% aber nur jeweils sehr kurz (< 1 Sekunde)


Merkt man nur meist nicht beim import/rendern sondern beim Pinseln bzw. entwickeln
 
c87ptge3j97q4klwq.jpg


Rendern von 1:1 Grafiken. So sieht das bei mir aus! :evil:

LR 4.2, Core i5 750 mit 16GB Ram und einer SSD, die im Grunde nur zusieht! :lol:
 
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