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Kaufberatung Kompakte für Anfänger

Genau das meinte ich vorher mit den Kit Objektiven, ISO 400 von der Kompakten gegen ISO 1600 der Systemkamera, teilweise ist der Unterschied noch größer.
Dann noch der beschränkte Brennweitenbereich und noch größer und schwerer.
Auch die spiegellosen Systemkameras sind für Leute die Objektive wechseln wollen um so wirkliche Vorteile zu haben.
Ich glaube aber nicht das diese Diskussion hier wirklich weiterhilft.
 
Zuletzt bearbeitet:
Och, durchaus. Man erfährt immer wieder etwas, es werden neue Aspekte aufgedeckt, die man vielleicht nicht wusste/kannte.
Dümmer werde ich durch diese Diskussion nicht, aber kann verstehen, das es müßig ist. Trotzdem danke, das Ihr darauf eingegangen seid.
 
Das ist halt die Frage, die _ich_ mir noch stelle.

Entweder A (z.b. NX1000): Bilder gelingen eher ooc,somit bleibt eventuell die Freude um weiterhin am Ball zu bleiben und auch wirklich zu lernen, mehr aus dem System herauszuholen.
oder B (Edelkompakte): klein, aber wozu mitnehmen, wenn die Bilder nur bei schönen Wetter ohne gehobene Kenntnisse gelingen?! Verlust der Freude und die Kamera liegt in der Ecke.

Die Entscheidung kann mir keiner Abnehmen, ich weiss, aber dennoch ist es immer wieder interessant darüber kurz zu diskutieren oder Beiträge darüber zu lesen, denn es besteht die Hoffnung weitere Argumente für oder gegen die jeweiligen Systeme zu finden.

Aber so langsam übernehme ich den Thread von Steffi, also ziehe ich mich etwas zurück und lasse sie wieder ans Ruder ;)

Grüße
 
Hier ein Studiovergleich mal bei Innenraum-typischen iso400, links NX200 (optisch vergleichbar mit der NX1000) und 1_V1, rechts S110 und P310.

Also ich halte die Nikon1 V1 hier besonders interessant. Gemäß der Beschreibung von Steffi B. und auch der Angabe das es gar nicht sooo klein sein braucht / soll ist die J1 / V1 bei den aktuellen Angebotspreisen super interessant. Gemessen an den Möglichkeiten, der Größe und am P/L gehts derzeit kaum besser.
 
Bilder abseits von 0815 Schappschüssen bei Sonnenlicht gelingen mit jeder Kamera nur mit gewissen Grundkenntnissen!

Für jede Kamera gibt es ein Anforderungsprofil welches sie erfüllen kann, wie rud es vorher schon beschrieben hat. Das beginnt beim Preis, Größe, Gewicht, situationsbedingt mögliche Bildqualität, prinzipiell mögliche Aufnahmen und technische Grundausstattung.
Wenn man sich darüber nicht klar ist kann man sich auch nicht die "richtige" Kamera aussuchen.

Bei Systemkameras wird es noch schwieriger weil man die richtigen Objektive für seine Bedürfnisse finden und mitnehmen muß, wenn das Portaitobjektiv, das Makro, das lichtstarke Weitwinkel für Nachtaufnahmen oder das Tele für Vögel dann zuhause liegt wirds wieder nichts.
 
Zuletzt bearbeitet:
Dann habe ich noch ein paar Argumente, die auch Steffi helfen könnten:

Bei "A" würde ich auf jeden Fall noch einen Blick zu µFT werfen, da die Linsen wirklich kleiner sind und das Objektiv-Programm so gut wie vollständig ist. NX hat für mich noch ein paar große Lücken. Dort würde mich nur die 16/20/30(45)-Reihe reizen.
Aber bei allen "A"-Überlegungen würde immer eine "B"-Kamera im Haus ähm am Mann bleiben. Die "B"-Lösungen müsste aber immer so kompakt sein, dass sie die eigenen Anforderungen an eine Immerdabeikamera erfüllen. Die Beste Kamera zu Hause macht keine Bilder.
So sollte man bei der "B"-Suche auch immer den Weiterentwicklungsfaktor berücksichtigen.


(Edelkompakte): klein, aber wozu mitnehmen, wenn die Bilder nur bei schönen Wetter ohne gehobene Kenntnisse gelingen?!
Da behaupte ich einfach mal das Gegenteil ;)
 
Ich finde die Diskussion durchaus interessant, schön dass da verschiedene Gedanken mit einfließen.
Und da ist einiges dabei, was mir auch durch den Kopf geht und die Entscheidung nicht einfacher macht.

Ich könnte mir ja auch bequemerweise ne Billigknipse von Aldi & Co für<100€ nehmen und gut. Nein, möcht ich nicht. Habe genug Fotos gesehen und tw. gemacht, wo die Bilder unscharf, die Farben trüb und der Gesamteindruck nichtssagend ist. Ich mag mir auch nicht nach kurzer Zeit wieder was Neues kaufen, weil die Kamera nichts mehr hergibt, langweilig wird.
Oder Defizite hat, die nicht kompromissfähig sind.
Was nutzt z.b. super schnelle Serienbilder wenn ein kleiner Sensor bei der Bildqualität Abstriche verursacht. Auch wenn der Preis ein Schnäppchen ist.
(Sorry, Ich hab das nur wo gelesen :o)

Und wie hier geschrieben, ich möchte aus Unzufriedenheit nicht die Lust am Probieren verlieren und den Kauf im Nachhinein bereuen.

Allerdings weiss ich heute noch nicht, inwieweit mein Interesse sich entwickeln wird. Freizeit ist auch begrenzt. Mit den Begriffen muß ich mich noch intensiver befassen, verstehe meist nur Bahnhof.:o

Nutzen möchte ich die Kamera zunächst in Alltagssituationen, zu Hause, den Hund, Ausflüge. Bilder mal per Mail verschicken, die guten speichern.
(Da muß ich dann auch noch den technischen Kram lernen)

Bei aller Hilfe und Tipps ist mir klar: Ich komme nicht umhin, mir die genannten Typen vor Ort genauer anzusehen.

Ich danke Euch sehr, es hilft mir ungemein nicht "allein" dazustehn.

Steffi
 
...bei "A" würde ich auf jeden Fall noch einen Blick zu µFT werfen, da die Linsen wirklich kleiner sind und das Objektiv-Programm so gut wie vollständig ist.....

Das ist schon richtig, Rudi! Nur sollte man erwähnen, das µFT nicht wirklich ein preisgünstiges System ist und
sich von den guten Kompakten nur mit Festbrennweiten abheben kann. Für den Einstieg bei .....
....Preisvorstellung: bis ca. 300 € ...
bleiben neben einer gebrauchten E-PL1 + Kitobjektv nur noch 120 €-Taler übrig.
Gut, das reicht für z.B. ein Sigma 19mm f2,8.....

....ich könnte mir ja auch bequemerweise ne Billigknipse von Aldi & Co für<100€ nehmen und gut.

Tu's nicht ;)


Habe genug Fotos gesehen und tw. gemacht, wo die Bilder unscharf, die Farben trüb und der Gesamteindruck nichtssagend ist. .......... ich möchte aus Unzufriedenheit nicht die Lust am Probieren verlieren und den Kauf im Nachhinein bereuen......

Nutzen möchte ich die Kamera zunächst in Alltagssituationen, zu Hause, den Hund, Ausflüge. Bilder mal per Mail verschicken, die guten speichern.
(Da muß ich dann auch noch den technischen Kram lernen)

Bei aller Hilfe und Tipps ist mir klar: Ich komme nicht umhin, mir die genannten Typen vor Ort genauer anzusehen.

Ich habe mal die wichtigste Aussage etwas hervorgehoben. Ich finde, bevor Du Dich auf ein System
(Systemkamera oder DSLR mit wechselbaren Objektiven) festlegst, solltest Du erst ergründen, wo Deine
Vorlieben liegen. Wenn Du Dich über das Knipsen hinaus etwas tiefer in die Fotografie einarbeiten möchtest,
dann ist eine Kompakte mit der Möglichkeit manueller Einstellung und halbautomatischer Automatiken die beste Wahl.


Gruß
Jürgen
 
Ich könnte mir ja auch bequemerweise ne Billigknipse von Aldi & Co für<100€ nehmen und gut. Nein, möcht ich nicht. Habe genug Fotos gesehen und tw. gemacht, wo die Bilder unscharf, die Farben trüb und der Gesamteindruck nichtssagend ist.

Nun glaube aber bitte nicht, dass mit einer hochwerigen Kamera die Fotos automatisch besser werden.
Der "Gesamteindruck" z.B. hängt maßgeblich von der Bildkomposition - oder sagen wir vereinfacht: vom gewählten Bildausschnitt ab. Dieser lässt sich auch später am PC durch Zuschneiden verändern. Jedenfalls liegt der Verantwortungsbereich dafür HINTER der Kamera.

Auch teure Kameras mit lichtstarker Optik können unscharfe und/ oder verrauschte Bilder produzieren, wenn z.B. der spielende Hund im Innenraum (wenig Licht) fotografiert werden soll. Hier stoßen alle Kompaktkameras früher oder später an ihre Grenzen. Erst die Erfahrung lehrt, was wann möglich ist und was nicht.

"Trübe Farben" sind für mich eher Qualitätsmerkmal als Mangel, denn als noch schlimmer empfinde ich die übersättigten, wirklich unnatürlichen Farben, die viele Kamerahersteller in ihren "intelligenten" Automatik-Modi verwenden - selbt bei den teuren Modellen. Aus diesem Grund kann auch auch keinem Anfänger eine Olympus empfehlen, es sei denn, man möchte ausschließlich Landschaft und keine Menschen fotografieren. Bei meiner Oly E-PL2 - immerhin eine Systemkamera - ist der Automatikmodus wegen der unnatürlichen, rotlastigen Farbwiedergabe völlig unbrauchbar (es sei denn, man fotografiert im RAW-Format, aber ich scheife ab...).

Was ich eigentlich nur sagen wollte: Das meiste hängt eben vom Fotografen und seiner Erfahrung ab. Die hochwertigen Kameramodelle bieten ihm lediglich mehr Möglichkeiten bzw. Reserven.
 
Zuletzt bearbeitet:
... solltest Du erst ergründen, wo Deine Vorlieben liegen ... Du Dich über das Knipsen hinaus etwas tiefer in die Fotografie einarbeiten möchtest ...Möglichkeit manueller Einstellung

Ich denke da ist was dran, kann mich nur nicht so gut ausdrücken.

Also: ein Start mit einer Kamera, welche wenigstens so gut ist, in mir den Virus zu wecken, von dem hier die Rede war:D
Sie sollte in der Lage sein, für einen (noch) Laien Fotos mit Zufriedenheitsgarantie (Automatik), aber auch schon Möglichkeiten durch Spielereien bieten (manuell), welche helfen Kenntnisse zu erlangen und zu erweitern. Mit der Zeit erkennt man dann (hoffentlich) wo man hin möchte; neue Begehrlichkeiten treten zutage...(neue Kamera/System).

Wenn das nicht eintritt, hat man wenigstens eine vernünftige Alltagsknipse, die seeehr lange ihre Pflicht tut.

Ja. So könnte das sein. :top:

Jetzt brauch ich nur noch das Modell:lol:

Falls ich es schaffe, fahr ich morgen mal los, zum gucken.

Ich wünsch Euch eine Gute Nacht.
(Ihr seid echt nett hier:))
 
Guten Abend,
inzwischen bin ich mit der Entscheidung für eine Kamera vorangekommen, die Entscheidung ist so gut wie gefallen :).

Beim Besuch einiger Filialen konnte ich die empfohlenen Modelle in Augenschein nehmen und begrabbeln (leider waren nicht alle vor Ort).
Und ich muß sagen, in Bezug auf die Größe waren Eure/meine Vorstellungen ein Volltreffer.
Mit den kleinen, glatt-bunten Dingern könnte ich nicht umgehen.

Parallel dazu habe ich hier viel gelesen, vor allem in den Kamerathreads.
Zu einzelnen Modellen auch einige Notizen gemacht.

Mein Favorit war zugegebenermaßen von Anfang an die Pana-Lumix.
Dann, im Laden, hatte ich natürlich auch nur Augen für die hübsche Kleine...
(Die LX7 war ausgestellt)

Sie wäre auch heute noch die Nr.1, wenn ich nicht vergangene Woche die Fuji X10 für mich "entdeckt" hätte.
Was sie für mich nun als "besser" erscheinen lässt sind
- sie sieht einfach gut aus und man kann sie richtig "anpacken"
- sie hat einen Sucher, zwar keinen besonders optimalen, aber mir reicht der sicher
- der manuelle Zoom hat was

Alle anderen (technischen) Vorteile die mir zusagen, lassen sich sicher auch mit den anderen Modellen erwerben, aber irgendwie muß man sich ja schließlich festlegen.

Heute war ich noch einmal im Markt und habe sie mir nun genauer angesehen,
mich mit der Verkäuferin unterhalten. (Sie favorisierte allerdings die Lumix)
Ich hatte/habe noch Bedenken, ob ich als Anfänger dieser Kamera gewachsen bin, da sie doch sehr komplex zu bedienen ist.
(Habe alle Seiten des Fuji X10 Threads... na ja , eher überflogen :rolleyes:)

Die Fuji liegt leicht über dem Budget, aber wenn ich noch länger suche, entdecke ich vielleicht eine noch "bessere".

Ich hoffe, es ist die richtige Entscheidung und ich habe Spass daran, mich richtig an ihr auszutoben und zu lernen.

Was meint Ihr?
 
Die Fuji X10 wäre es bei mir geworden, wenn sie 24mm Anfangsbrennweite gehabt hätte. 28mm sind für mich etwas zu wenig Weitwinkel.

Auch wenn wir uns Prügel der Das-Aussehen-des-Werkzeugs-ist-egal-Fraktion zuziehen: Der Retro-Look ist einfach geil. Da noch die Streulicht-Blende drauf, das ganze in eine Leder-Tasche und es fühlt sich an, wie "Jenseits von Afrika". Es soll auch Spaß machen, die Kamera in die Hand zu nehmen. Funktionen und Bildqualität sind ohnehin Oberklasse.
 
Hallo Waldstein, danke Dir!

Tja, das ist ein Kompromiss, ich weiss.
In diesen technischen Dingen glänze ich leider noch mit viel Unkenntnis.:(
Habe mir das heute im Laden mit den 24mm und 28mm - Unterschied heute auch erklären lassen und es so einigermaßen begriffen.

Es ist halt nicht perfekt, aber ich hätte auch gern z.B. ein Klappdisplay gehabt, ein weiterer Kompromiss, den ich einzugehen bereit bin.

Es gibt irgendwie nicht die perfekte Kamera, leider.
 
Sooo Kompliziert ist die X10 gar nicht. Man muss nur einfach einmal intus haben, wie das mit dem EXR funktioniert.
Da bekommst du hier ganz sicher kompetente Hilfe von zB. @Schlami und/oder flysufer
Die ooc Jepg sind jedenfalls schon sehr gut. Da muss man nichts mehr groß Nachbearbeiten.
 
Fuji XF1 für 299€ inkl Tasche+Versand.

Wo?
Bei einer deutschen Fluggesellschaft im Onlineshop.
Klingt so ähnlich, wie Hans Luft. ;)
Das ist ein Hammerpreis, den es in keinem Laden so gibt.
Gibt zwar keinen optischen Sucher, aber man hat ja immer einen Wechselakku dabei und knipst nicht
primär in stockfinsteren Nächten. Luxus-Feature find ich. Nett, aber kein must have.
 
Zuletzt bearbeitet:
OK, ich habe sie mir nun bestellt (im Laden war keine vorrätig, muß erst rangeschafft werden).

@coconut: Du machst mir Mut, Danke!
Das EXR-Prinzip der Fujis verstehe ich natürlich noch nicht, einfach weil ich die Grundlagen der Fotografie, die Wechselwirkungen der verschiedenen Einstellungen noch nicht beherrsche, bzw. ich das bischen Theorie, was ich mir in den letzten Wochen angelesen habe, nicht in die Praxis einbringen konnte um es besser zu verstehen.
Ich habe noch viel zu lernen und ich mache mir keine Illusionen; werde wohl zunächst mehr Ausschuss als Brauchbares produzieren, aber was soll's: "Learning by doing" eben.

@bttn: Danke Dir, aber die XF ist nix für mich.

Insgesamt hat mir die Bratung hier sehr geholfen. Habe mir alle Vorschläge angeschaut, miteinander verglichen und letztendlich die meiner Meinung nach für mich geeignetste Kamera ausgewählt.
Und: Die äußere Erscheinung war dabei keineswegs entscheidend! :p

LG Steffi
 
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