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Mittelformat Kiev 60 empfehlenswert?

Rock-my-Pixel

Themenersteller
Ich will mal den billigen Einstieg ins mittelformat wagen und bin auf die Kiev 60 gestoßen, die es doch für relativ wenig in der Bucht mit Objektiv gibt.
Jetzt habe ich zwei Fragen: Hat sie schon einen Belichtungsmesser?
Und: Ist sie überhaupt zu empfehlen?

Falls das alles schon irgendwo beantwortet wurde tut es mir leid, aber die Suchfunktion meldet bei mir nur einen Eintrag bei der Sony R1???
 
Bitte hier "Systemkameras: Kurze Frage, kurze Antwort! Der Thread für schnelle Lösungen." mal die letzte Seite aufschlagen. :rolleyes:

lg
 
Danke, Hab ich nicht gesehen. Ich brauch also so ein TTL Prisma für Belichtungsmessung. Nur mit Lichtschacht muss ich also einen externen Messer mitnehmen...?
 
Ich habe die Erfahrung gemahct, daß man sehr viel Geld sparen kann, wenn man am Anfang ein keines bißchen mehr ausgibt.
 
Ich hab eine Kiev88 mit umgebauten Bajonett (Pentacon six) und die funktionert seit 2 Jahren und etlichen Filmen sehr gut.
Keine Lightleaks, Filmtransport funktioniert 98% gut, Zeiten laufen wie erwartet.

Das Paket mit einem 80mm/2.8 habe ich für unter 300 von einem Händler gekauft.

Von dem was ich gelesen habe, hatte ich großes Glück. Es gibt mehr Berichte über Probleme, als über glückliche Besitzer.
Speziell von den billigen Schnäppchen aus der Bucht würde ich abraten.

Wenn das Geld vorhanden ist, würde ich eine Bronica oder Hasselblad vorziehen.
Wegen dem fehlenden Belichtungsmesser würd ich mir nicht so Sorgen machen.
Belichtet wird nach Herz und Gefühl :angel:
 
Ich glaub,dann wirds ne Kiev 60 und als Belichtungsmesser meine kleine Praktic. Vielleicht kann ich sie ja irgendwie zusammenkleben.:D
 
Habe seit kurzem eine Kiev60. War anfangs skeptisch, da ich sehr viel mieses über sie gelesen habe. Risikofreudig wie ich bin (:rolleyes:) habe ich hier im Forum eine gekauft (100 Mäuse mit Objektiv glaube ich) und sie einige Male bei "Draußeneinsätzen" während meines Berlinaufenthalts genutzt.
Die Filme davon liegen gerade bei DM.

Mein erster Gedanke war: "heilige ******* , ist die riesig!". Sie ist dazu auch noch schwer, aber macht an sich einen recht wertigen Eindruck.
Mit Prisma und 50er flektogon hat sich dann nochmal einige hundert Gramm zugelegt, aber wenn man keine Mimose ist, kann man sie (mit Pausen) einen Nachmittag umherschleppen. Das TTL-Prisma, mit dem man messen können sollte (!!), hat mich etwas enttäuscht. Messergebnisse passten nicht zu dem was analoge sowie digitale EOS vorgaben. Nunja, mal sehen, wieviel am Ende (morgen) ordentlich belichtet ist.

Meine Empfehlung an dich lautet: Ausprobieren! Sagt sie dir zu, wirst du froh mit ihr, und wenn nicht, dann halt nicht. Die Dinger haben quasi keinen Wertverlust.

Und keine Sorge: ich messe auch lieber nach, als am Ende den Film fertig entwickelt zu sehen um dann festzustellen, dass die Hälfte der Bilder nicht korrekt belichtet ist. Vor allem bei Farb-Dia-Filmen ist der Spielraum klein. Bei s/w ist das freilich etwas anderes. Da messe ich auch nicht mehr.

Grüßle
:)
 
Denke mal über die Mamiya 645 nach, z.B. über die 1000s. Ist etwas teurer, etwas, aber brilliant.

Noch etwas teurer sind die Super oder die Nachfolgemodelle, aber nicht unbedingt besser. Ein Vorteil sind sicher die Wechselmagazine. Die Objektive von Mamiya sind ebenfalls erste Sahne und dazu auch preiswert.

Wer "billig" kauft, kauft teuer.
 
Die ist schon super, aber eben nur mit stabilem Stativ sinnvoll einsetzbar. Da werden schnell die Arme lang....

Zum Ausprobieren, ob man Spaß dran hat, vielleicht doch etwas Overkill.

Gruß messi
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo,

wenn du dich mit dem Handling so einer "Texas SLR" anfreunden kannst, dann schau dir statt der Kiev 60 mal die Pentax 6x7 bzw. 67. Da bekommst du für wenig mehr Geld eine solide Kamera ohne Zicken. Achte aber darauf, das du eine bekommst, die schon Spiegelvorauslösung hat.

Das TTL-Prisma der Pentax biete zwar gegenüber der Kiev schon echte Nachführmessung, misst aber vollintegral - das muss man schon interpretieren können. Hier würde ich zum einfachen Prisma und Handbelichtungsmesser raten.

Auch die sehr guten Pentax Takumare im "normalen" Bereich von 55mm bis 200mm kosten heute kein Vermögen mehr, die meisten bekommt man für 200 bis 250 €

Ein Problem können Dias mit der 6x7 sein, denn es gibt keine bezahlbaren Projektoren, da musst du dann ggf. auf 6x6 "cropen" .

Gruß Robert
 
Was ist dann deine Empfehlung für den Einstieg?

1. keine Russenkamera
2. keine Russenkamera
3. keine Russenkamera
4. keine Chinesenkamera
5. keine Penatcon Six
6. kein alter Falter

Schweden, Japaner und WEST-Deutsche: Keine Einwände.

4,5x6 wird zwar als APS-MF verspottet, bringt aber gegenüber KB schon einiges (über Mamiya 645 hört man selten Gemaule, das wäre ein Tip speziell für den zaghaften Einstieg).

6x7 kostet extra wenn man Dias machen will.

6x6 ist quadratisch, da scheiden sich die Geister ... etliche 6x6 Kameras bieten aber auch 4,5x6.

Aktuell würde ich eine Rolleiflex 6006 mit 2,8/80 nehmen, die sind am Markt sehr schwach bewertet (dieser Tage billiger als Rolleiflex T!) und bieten den Einstieg in ein Top System. Sollte man wieder aussteigen wollen, hielte sich der Verlust in Grenzen. Sollte man ausbauen / aufsteigen wollen, böte sich ein weites Feld.

Die Stimmen "MF braucht keinen eingebauten Beli" möchte ich mal als Rufe der Ahnungslosen abtun. Wer eine MF-Kamera als Bremse braucht kann ja manuell einstellen, wer einfach nur "mehr Pixel" (mehr Auflösung, weniger Korn, bessere Vergrößerungsfähigkeit) sucht, wird den Komfort zu schätzen wissen. Ich kann mich noch erinnern, wie ich mich geärgert habe, als ich (in endlicher Zeit, also vor Sonnenuntergang) daheim keinen meiner Handbelis (bzw. die dazu passende Batterie) finden konnte und eine KB-SLR als Beli mitnehmen "mußte" (zum Rolleidoscop gibt es keinen Einbaubeli).

Im Gegenzug sollte man mal eine Rolleiflex 6008 integral mit High-D-Screen antesten und sich mal Gedanken machen, ob man freiwillig auf all die Features verzichtet, oder ob man sich die Not der vollmanuellen Klapper-MF-Kamera aus Geldmangel schön redet.
 
1. keine Russenkamera
2. keine Russenkamera
3. keine Russenkamera
4. keine Chinesenkamera
5. keine Penatcon Six
6. kein alter Falter

Schweden, Japaner und WEST-Deutsche: Keine Einwände.

Sehr amüsant zu lesen:top:
Bis jetzt hatte ich nur gute Erfahrungen mit diesem Ost-Geraffel. Und ich steh einfach auf diesen Charme. Kann ich mir die Kiev-Pentacon six qualitativ in etwa auf Praktica slr Niveau vorstellen oder wirklich so unterirdisch wie hier (fast) alle tuen?

Mittlerweile schwanke ich zwischen Mamiya 645/67und genanntem Ost-Geraffel
 
Echt gut und echt günstig: Yashica Mat124, eine zweiäugige 6x6 MF, sogar mit eingebautem Belichtungsmesser.
Oder auch sehr interessant: Fuji GA645. Eine 4,5x6 mit Programm- und Zeitautomatik sowie Autofokus.

Die Kiev 60 hatte ich vor über 20 Jahren selber mal. Ich kann mich gar nicht mehr so genau erinnern, aber sie hat irgendwie nicht überzeugt, so dass ich sie bald wieder verkauft habe. Sie war mechanisch etwas abenteuerlich und die Bilder waren auch nicht so richtig mittelformatgemäß hinzubekommen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Also ich bin von der Pentacon six über die Yashica Mat zur Pentax 67II gekommen. Finger Weg von der Pentacon Six und der Kiev 88 !!! Das lohnt nicht. Von dem Ostgeraffel soll die Kiev 60 noch die Solideste sein, habe da aber keine eigene Erfahrung.

Meine Six hatte die üblichen Bildüberlappungen, der Sucher ist ein Schmerz im Popo, die Blende vom 80er war verölt, das 50er und das 180 sind riesen Trümmer.

Die Kiev 88 eines damaligen Kollegen (1995 von Flohmarkt) war Neuschrott und zu nichts zu gebrauchen.

Gruß Robert
 
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