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Spiegelreflexkamera Kaufberatung - Anfänger :)

jkkoko

Themenersteller
Hallo liebe Leute :)

Ich benötige eure Beratung. Ich möchte mir demnächst eine Spiegelreflexkamera holen. Da dies für mich völlig Neuland ist, habe ich mal eine Freundin gefragt und die hat mir die Nikon D3100 empfohlen, die sie selber hat. Ich durfte diese auch mal ausprobieren und war eigentlich sehr angetan von ihr.

Nun haben meine Eltern mal eine alte Canon EOX300 (leider kaputt) mit 2 Objektiven gehabt (dem APO-ZOOMAR 28-210 mm). Nun habe ich mehrere Fragen / Anliegen:

1) Würdet ihr mir die Nikon D3100 auch empfehlen oder habt ihr noch andere Vorschläge.
2.a) Wisst ihr ob die alten Objektive auch auf die neueren Kameras passen.
2.b) Lohnt es sich überhaupt Fotos mit diesen alten Objektiven zu machen oder gibt es einen starken Qualitätsverlust.
3)Wisst ihr ein gutes "Einstiegstutorial" für Spiegelreflexkameras (bitte wenn möglich auch für Objektive).
// Bitte nicht sagen: "Benutz GOOGLE!" usw. Da ich noch keine Erfahrung auf diesem Gebiet habe, weiß ich ja noch nicht woraufs dabei ankommt. Und ich habe aus eigener Erfahrung in anderen Gebieten behalten, dass es dann recht schwierig und aufwendig ist, ein gutes Tutorial zu finden. Also bitte seht es mir nach :)


Mit Freundlichen Grüßen und schonmal jetzt mit einem GROßEM DANKE

Marius

:) :) :)
 
Hallo Marius, willkommen im Forum.

Eine Kaufberatung ist schwierig, wenn du dich darüber ausschweigst, was du fotografieren möchtest... :D Im Idealfall füllst du den Fragenbogen aus und postest ihn mal hier.

Falls du dich im Bereich der Einsteiger-Cams bewegst, wie z.B. D3100, dann ist es nahezu (!) egal, für welchen Hersteller du dich entscheidest. Der oft hier zu lesende Tipp lautet "Geh' in ein Geschäft und nimm ein paar DSLRs verschiedener Hersteller in die Hand.". Schließlich musst du damit fotografieren und du entscheidest, ob dir Menuführung und Haptik zusagen.

Mit dem ausgefüllten Fragebogen kann man dann ggf. noch etwas detaillierter schauen.

Zur Verwendung älterer Canon-Objektive an aktuellen Canon-DSLRs kann ich (Nikon-Fraktion) nichts sagen. Ist meines Wissens nach eingeschränkt möglich, aber hier findet sich entweder jemand aus der Canon-Fraktion, der das beantwortet oder du bemühst die Suchfunktion im Forum - nicht Google :D Bei einer solche konkreten Fragestellung hilft das tatsächlich, auch dem Einsteiger.

Grundsätzlich ist oft zu lesen, dass die Bildqualität deutlich älterer Objektive, die für Film berechnet sind, nicht unbedingt sehenswert ist. Deshalb würde ich mir hier nicht zu große Hoffnungen machen, dass eine Weiterverwendung sinnvoll ist.

Gute Einstiegstutorials und mehr findest du (forengeprüft und abgesegnet) hier. Daneben ist es meines Erachtens auch eine gute Idee -wenn du dich für eine Cam entschieden hast- mal zu schauen, ob es zu der Cam eine Kombination aus Handbuch und Einsteigertutorial als Buch gibt. Hier wird dann Basiswissen direkt mit den Einstellungen und Möglichkeiten der Kamera (und meistens auch den Kitobjektiven) verknüpft, was ich persönlich ganz gut finde. Hier im Forum (Biete-Bereich) oder auch bei Onlinehändlern gibt es dazu oft auch günstige, gebrauchte Angebote.
 
Erstmal Danke für diese Superschnelle und ausführliche Antwort :)

Hier der Fragebogen:


1. Besitzt du bereits eine Kamera (DSLR) oder Objektive?
[ ] Nein
[X] Ja, und zwar (Marke, Typ): siehe oben

2. Wieviel Geld kannst du für die geplante Fotoausrüstung ausgeben?
[550-600€] Euro insgesamt, davon
[450-500€] Euro für Kamera (kann auhc mehr werden, da Weihnachten ja vor der tür steht
[---] Euro für weitere Objektive
[tasche: 30-50€] Euro für Zubehör (Stativ, Blitz, Tasche, etc)

3. Hast du schon mal in einem Fotogeschäft ein paar DSLRs in die Hand genommen?
[X] Nein (nicht im Geschäft, wollte bevor ich hingehe mich mal informieren
[X] Ja, und zwar (Marke, Typ, falls bekannt): Nikon D3100

4. Würdest du dich selbst bezeichnen als
[X] blutiger Anfänger (Bitte Ergänzung 1) lesen) mit jedoch ein paar Ideen :)
[ ] Amateur mit etwas Erfahrung
[ ] ambitionierter, erfahrener Amateur
[ ] freischaffender Fotokünstler
[ ] semiprofessioneller Fotograf (Zweitberuf)
[ ] hauptberuflicher Fotograf

5. Fotografierst du / Willst du fotografieren
[X] als Hobby
[ ] um Geld zu verdienen

6. Was möchtest du vor allem fotografieren (1= eher viel/es ist mir wichtig, 2 = eher wenig/selten, 3 = gar nicht/unwichtig)?
[ ] 1 [X] 2 [ ] 3 -> Architektur
[X] 1 [ ] 2 [ ] 3 -> Landschaft
[ ] 1 [X] 2 [X] 3 -> Menschen ( [ ] Portraits, [X] Gruppen)
[ ] 1 [ ] 2 [X] 3 -> Konzerte, Theater
[ ] 1 [ ] 2 [X] 3 -> Partys
[X] 1 [X] 2 [ ] 3 -> Pflanzen, Blumen
[ ] 1 [ ] 2 [X] 3 -> Tiere ( [ ] Zoo, [ ] Wildlife, [ ]Haustiere, [ ]Tiersport)
[X] 1 [ ] 2 [ ] 3 -> Nahaufnahmen, Makros
[ ] 1 [X] 2 [ ] 3 -> Nachtaufnahmen
[ ] 1 [ ] 2 [X] 3 -> Astrofotografie
[ ] 1 [ ] 2 [X] 3 -> Extreme Umweltbedingungen (z.B. Dschungel, Wüste, Unterwasser, Arktis)
[ ] 1 [ ] 2 [X] 3 -> Industrie, Technik
[X] 1 [ ] 2 [ ] 3 -> Sport und Action (Bevorzugte Sportart: [Basketball, Fußball])
[ ] 1 [X] 2 [ ] 3 -> Stillleben, Studio
[ ] 1 [ ] 2 [X] 3 -> Produktfotos, Werbefotografie
[ ] 1 [ ] 2 [X] 3 -> Reportagen (z.B. für Zeitungen, Verein, Familie)

7. Fotografierst du eher drinnen oder draußen?
[ ] eher in Innenräumen
[X] eher draußen
[ ] weiß noch nicht

8. Willst du deine Bilder selbst am Computer bearbeiten?
[X] Ja
[ ] Nein

9. Willst du deine Fotos
[X] elektronisch speichern und zeigen
[X] hin und wieder für Freunde oder Fotoalben auf Papier ziehen
[ ] manchmal auch richtig groß (als Poster) für die Wand haben

10. Videofunktion
[X] wichtig
[ ] unwichtig


Hoffe ihr bekommt jetzt einen etwas besseren eindruck meine Bedürfnisse :)

Das Tutorial fang ich noch heute abend an :)
 
[...]

2. Wieviel Geld kannst du für die geplante Fotoausrüstung ausgeben?
[550-600€] Euro insgesamt, davon
[450-500€] Euro für Kamera (kann auhc mehr werden, da Weihnachten ja vor der tür steht
[---] Euro für weitere Objektive
[tasche: 30-50€] Euro für Zubehör (Stativ, Blitz, Tasche, etc)

[...]

6. Was möchtest du vor allem fotografieren (1= eher viel/es ist mir wichtig, 2 = eher wenig/selten, 3 = gar nicht/unwichtig)?
[ ] 1 [X] 2 [ ] 3 -> Architektur
[X] 1 [ ] 2 [ ] 3 -> Landschaft
[ ] 1 [X] 2 [X] 3 -> Menschen ( [ ] Portraits, [X] Gruppen)
[ ] 1 [ ] 2 [X] 3 -> Konzerte, Theater
[ ] 1 [ ] 2 [X] 3 -> Partys
[X] 1 [X] 2 [ ] 3 -> Pflanzen, Blumen
[ ] 1 [ ] 2 [X] 3 -> Tiere ( [ ] Zoo, [ ] Wildlife, [ ]Haustiere, [ ]Tiersport)
[X] 1 [ ] 2 [ ] 3 -> Nahaufnahmen, Makros
[ ] 1 [X] 2 [ ] 3 -> Nachtaufnahmen
[ ] 1 [ ] 2 [X] 3 -> Astrofotografie
[ ] 1 [ ] 2 [X] 3 -> Extreme Umweltbedingungen (z.B. Dschungel, Wüste, Unterwasser, Arktis)
[ ] 1 [ ] 2 [X] 3 -> Industrie, Technik
[X] 1 [ ] 2 [ ] 3 -> Sport und Action (Bevorzugte Sportart: [Basketball, Fußball])
[ ] 1 [X] 2 [ ] 3 -> Stillleben, Studio
[ ] 1 [ ] 2 [X] 3 -> Produktfotos, Werbefotografie
[ ] 1 [ ] 2 [X] 3 -> Reportagen (z.B. für Zeitungen, Verein, Familie)

[...]

10. Videofunktion
[X] wichtig
[ ] unwichtig

[...]

Bei deinen fotografischen Vorlieben sehe ich min. einen Punkt, der aus meiner Sicht schwierig wird: Sport und Action (Basketball und Fußball). Hierzu findest du in dem Link zu den Tutorials (Beitrag #2) auch einen Link zu sportknipser.de, wo ausführlich auf das Thema eingegangen wird, auch in Richtung benötigtes Equipment. Auch wenn du nicht profimäßig in das Thema einsteigen willst, so ist Lichtstärke insbesondere für Hallensportarten Voraussetzung. Dazu kommen relativ lange Brennweiten und diese Kombination macht es teuer. Selbst gebraucht sind gute, lange, lichtstarke Festbrennweiten oder Zooms teuer.

Nahezu alles andere lässt sich mit einigen (besseren) Einsteigermodellen umsetzen. Für die Nachtfotografie sollte eine Kamera rauscharm sein, aber die aktuellen Einsteigermodelle unterscheiden sich dahingehend meiner Meinung nach nur minimal. Was allerdings aus meiner Sicht wichtig ist, nicht nur für die Nachtfotografie, sondern auch für Nahaufnahmen vom Stativ: Spiegelvorauslösung. Ist diese nicht vorhanden, so kann es durch das Auslösen (der Spiegel wird dann ja hochgeklappt) zu Erschütterungen kommen und trotz Verwendung eines Statives kann das Bild verwackeln. Diese Einstellung unterstütz die D3100 meines Wissens nicht, bei Nikon ab D5000 oder D5100. Letztere ist allerdings recht neu und mit guter Optik außerhalb deines Budgets. Die D5000 bekommst du neu mit 18-55 Objektiv für ~ 450 EUR. Für die Nachtaufnahmen plane bestenfalls auch ein gutes Stativ ein (gutes Stativ? -> SuFu nutzen).

Mit dem 18-55 Kitobjektiv kannst du soweit (bis auf die Sportfotografie) alles abdecken, wenn du dich mit Nahaufnahmen zufrieden gibst. Der Fragebogen gibt es nicht her, deshalb die Erklärung: Wenn du z.B. eine Rose nahezu formatfüllend ablichten möchtest, dann kommst du gut mit dem 18-55 Kitobjektiv hin. Um noch größer abzulichten, bedarf es dann einer (zusätzlichen) Nahlinse, Zwischenringen oder einem Makroobjektiv.

Da ich kein Videofilmer bin, kann ich zur Videofunktion nicht viel sagen. Mir ist in Erinnerung, dass die D5000 da nicht der Überflieger ist. Da ist die D3100 wohl weiter.

Sicherlich findet sich hier noch jemand, der dazu was sagen kann und vielleicht auch noch in Richtung anderer Hersteller ein paar Tipps gibt.

Btw: Kommt für dich auch ein Gebrauchtkauf in Frage?

Das Tutorial fang ich noch heute abend an :)

Gute Sache das... :)
 
Danke :)

Ja auf Sport und Starke Bewegung könnte ich auch verzichten, wenn es die ganze Sache doch so viel teurer macht :)

Wegen dem Gebrauchkauf: Eigentlich wollte ich mir die Kamera neu kaufen, weil: 1) Ich gebrauchtes generell nicht mag
2) meine Mutter sich mal eine Digitalkamera gebraucht gekauft hat und diese völlig schrott war ^^ Deshalb bin ich da schon sehr misstrauisch ^^
3) habe ich jetzt fast 7Monate auf die Kamera gespart sodass ich eigentlich nur zur genugtuung eine Brandneue haben will ^^

Nun habe ich mir mal die Beschreibungen und Bewertungen bei Amazon angesehen (D3100 & D5000).
Beide scheinen ziemlich gute Rezesionen zu haben, aber die 3100 spricht mich immer noch mehr an.
Jedoch scheint die doch teurere D5100 noch besser zu sein. Da sie aber ohne Objektiv bereits ~650€ kostet fällt sie raus... -.-

Nun stellt sich die Frage, ob es vielleicht auch von Canon (odä) gute DSLR gibt ?
(Hat da jemand Erfahrung?!)

EDIT: Gibt es eigentlich gut Teleobjektive für die D3100, ich würde jetzt mal ne runde dannach googeln, aber wäre nett wenn jmd darin schon erfahrung hat, mir diese mit zu teilen :)
 
Zuletzt bearbeitet:
EDIT: Gibt es eigentlich gut Teleobjektive für die D3100, ich würde jetzt mal ne runde dannach googeln, aber wäre nett wenn jmd darin schon erfahrung hat, mir diese mit zu teilen :)
Klar - was soll der Spaß kosten? ;)
Ich denke am Anfang bleiben zur Auswahl:
Nikon 55-200 VR
Nikon 55-300 VR
Nikon 70-300 VR
Ich persönlich habe das 70-300 VR und bin damit sehr zufrieden, wobei für dich vielleicht das 55-300 keine schlechte Wahl wäre. Passt zwar nur für DX, ist aber dafür ne ganze Ecke günstiger als das 70-300. Und ob du jemals auf FX umsteigst ... wer weiß.
 
Danke für deine Vorschläge :)

Ich hab nur eine kurze Frage :

Ich hab jetzt bereits in mehreren Foren die Abkürzungen FX und DX gelesen :)
Was bedeuten sie?

Danke :)
 
Neben den von khaosgott genannten Telezooms gibt es natürlich auch noch die Möglichkeit Fremdhersteller (wie z.B. Sigma oder Tamron) in Betracht zu ziehen. Wofür willst du das Telezoom einsetzen, aus deinen Anforderungen geht es nicht unbedingt hervor.

Wenn ein "Schönwetter"-Zoom reicht (Aufnahmen draußen bei gutem Licht), dann tun es auch die 70-300er von Sigma oder Tamron, bereits ab ca. >120 EUR. Sind natürlich ohne Stabi...

Wenn du nicht so viel Zoombereich benötigst, dann kann auch das Nikkor 18-105 VR ein gutes Kitobjektiv sein. Ist eine sehr universelle Linse und du könntest dir das 18-55 sparen.

FX steht für Vollformat (Sensorgröße. Cams von Nikon sind z.B. D700, D3, D3x, D3s ...) => Profiequipment, teuer. DX ist die gängige Sensorgröße von Nikon für Einsteiger und Semiprofessionals, Cropfaktor 1,5. SuFu, Google und Wikipedia helfen hier weiter :) Über einen Umstieg auf FX würde ich an dieser Stelle der Entwicklung noch nicht nachdenken. :D

Auf die Frage, ob es von Canon ähnlich gute DSLRs gibt: "Ja.".:evil:
 
Nun stellt sich die Frage, ob es vielleicht auch von Canon (odä) gute DSLR gibt ?
(Hat da jemand Erfahrung?!)

Schau' mal im Bereich der drei- und vierstelligen Canons, z.B. 1100D, 500D, 550D, ggf. 600D (dürfte aber mit Zubehör außerhalb des Budgets sein).

Einfacher wird's, wenn du mal in einen Laden gehst und verschiedene Marken, warum nicht auch Pentax oder Sony, in die Hand nimmst und dich durch die Menus klickst. Haptik und Menuführung sind hauptsächlich Geschmackssache. Wenn du hier einen Favoriten hast, dann solltest du dich auch für diese Marke entscheiden, denn du musst damit klar kommen. Es gibt sonst in der Einsteigerklasse nur wenige Gründe, warum vielleicht das eine Modell besser für deine Anwendungen geeignet ist, als das andere (s. z.B. Spiegelvorauslösung in Beitrag #4).

Sonst kann ein guter Grund für eine bestimmte Marke auch noch sein, dass jemand in der Familie/Freundeskreis schon eine bestimmte Marke hat und du vielleicht mal ein Objektiv nutzen kannst, welches du selbst nicht hast.
 
:D danke für die gute erklärung

Wegen dem Teleobjektiv:
Eigentlich wollte ich ein eher "generelles" Gerät. Zum Beispiel wenn ich am Petersplatz mit Kamera und Stativ stehe, dass ich das ich die Kuppel des Petersdom schön drauf hab :D

Da ich aber solche Möglichkeiten vorraussichtlich nicht so häufig wahrnehmen werde können, ist dieser Wunsch eher zurückgestellt. :D

:D aber mal gucken was in meinem Budget noch steckt :D wenn nciht wird noch gespart :)
 
Also ich finde 18-105mm schon ziemlich universell... Aber das ist mein Empfinden.

Universell hat aber nicht nur etwas mit Brennweite zu tun, deshalb auch der Fragebogen. Für verschiedene Anwendungsbereiche gibt es bevorzugte Brennweiten, aber auch die Blende ist natürlich interessant. Für Portraits wirst du eher große Blenden (kleine Blendenzahlen) bevorzugen, ebenso in der Available Light-Fotografie. Für Makros musst du nah ran können und das Objektiv sollte einen entsprechenden Abbildungsmaßstab unterstützen. Und ein Objektiv, dass das alles gleichzeitig bietet und noch eine gute Bildqualität liefert, das ist noch nicht gebaut.

Rein brennweitenmäßig bekommst du z.B. ein Tamron 18-270, welches dann tatsächlich sehr universell in der Brennweite einsetzbar ist. Für Portraits ist das allerdings eher mal weniger was und auch nicht für AL-Fotografie. Bei der Bildqualität liegen solche Superzooms (von manchen verächtlich auch Suppenzooms genannt) auch nicht zwangsläufig an der Spitze. Hier kommt es auf deinen Anspruch an. Ich habe letztens noch eine Serie von Bildern hier im Forum gesehen, die größtenteils mit dem 18-270 gemacht wurden und -nun ja- sie gefallen mir. Ich weiß aber auch, dass ich ein solches Objektiv meine Anwendungszwecke nicht abdecken würde. Ich verwende z.B. als "Immer-drauf" ein Sigma 17-70 2.8-4.0, was ich sehr universell finde. Daneben habe ich aber noch Festbrennweiten für spezielle Anwendungen. Da ich den Telebereich oberhalb von 70mm wenig benötige, habe ich mir dafür das schon zuvor erwähnte Sigma 70-300 Mc APO DG gekauft und bin damit glücklich.

Deshalb finde ich es eine gute Idee zu schauen, in welchen Bereichen man tatsächlich hauptsächlich zuerst aktiv sein möchte und dann mit dem vorhandenen Budget diesen Bereich so abdecken, dass es ein guter Kompromiss ist. Und ein Kompromiss ist es immer... :)

Um ein Gefühl für die Brennweite zu bekommen, kannst du dir ja mal den Nikon Objektivsimulator anschauen. Gibt es z.B. aber auch von Sigma, unter sigma-foto.de, wenn du dort ein Objektiv aufrufst solltest du rechts einen roten Button mit Link zum Brennweitensimulator finden - habe hier leider keinen Direktlink.

Edit: Hier noch der Link zur genannten Bilderserie. Und noch eine Anmerkung zum genannten Objektiv: Unabhängig davon, wie es findest, liegt es mit einem Neupreis von ca. 450 EUR außerhalb deines Budgets. Mir geht's hier mehr nur um das Thema "universell". Und wie gesagt, ich bin kein Verfechter von Superzooms, aber in manchen Anwendungsfeldern passt's wohl.
 
Zuletzt bearbeitet:
Also ich finde 18-105mm schon ziemlich universell... Aber das ist mein Empfinden.
Das 18-105 VR ist für den Anfang eigentlich perfekt (wenn es ins Budget passt). Preis/Leistung top, bietet einen schönen Brennweitenbereich und tut's auch später noch wunderbar als Reiseobjektiv. Mit dem 18-55 ist man halt doch recht schnell an der Grenze und würde gerne "weiterzoomen".
Den Ausführungen von kaffeeklaus zum 18-270 von Tamron würde ich mich auch anschließen. Die sog. Superzooms werden gerne und oft schlechtgeredet, aber sie haben durchaus ihre Daseinsberechtigung, vor allem wenn man auf Reisen ist und nicht dauern das Objektiv wechseln will.
Allerdings gilt: Je größer der Zoombereich, desto größer der Kompromiss. Und der ist bei einem 18-270 eben recht groß. Deshalb auch eher die Empfehlung zum 18-105, da ist der Kompromiss nicht ganz so groß. Und billiger ist es auch.

Was ich allerdings nicht empfehlen würde: Ein (billiges) Teleobjektiv ohne Stabi. Je größer die Brennweite, desto eher besteht Verwacklungsgefahr und desto hilfreicher ist ein Stabilisator. Als Faustformel gilt: 1/Brennweite (unter Berücksichtigung des Cropfaktors) kann noch verwacklungsfrei gehalten werden. Passt nicht immer und es gibt ruhigere und zittrigere Zeitgenossen, aber als Anhaltspunkt ist es schonmal hilfreich. Und bei 200mm Brennweite wären wir da schon bei 1/300 Sekunde - da braucht man schon gutes Wetter ;)
 
Diese Faustregel gilt übrigens für Ausbelichtungen bis ca 13*18cm. Also keinefalls für die 100% Ansicht am Bildschirm wenn die Kamera mehr als 8 MP hat.
 
Danke für eure Antworten...
Ich habe mir vorgenommem morgen oder spätestens am Wochende ins Fachgesachäft zu gehen und mir da mal insbesondere die Nikon D3100 und die Canon 550D anzugucken (meine Favoriten). Bei der Canon wäre es cool, wenn die alten Objektive noch passen können (wovon ich ausgehe, beide Kameras sind EOS da könnte es klappen.

--- Objektiv: 28-210mm ---- das scheint ein guter Kompromiss zu sein :D
 
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