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Je nach Programm unterschiedliche Farbsättigung

L4R5

Themenersteller
Hallo,
ich verzweifel gerade. Ich versuche jpgs zu bearbeiten und je nach Programm ist die Farbsättigung/Kontrast unterschiedlich.
In meinen Augen ist vor dem bearbeiten das Bild im MS Office Picture am besten, aber nach dem zuschneiden der Größe wird es nach dem Speichern viel zu dunkel bzw. zu kräftig.
In Photoshop Elements ist es schon beim öffnen zu dunkel und es werden viele Details verschluckt.
In Paint.net und im Olympus Master ist es beim öffnen zu blass.
Dieses Phänomen (für mich) habe ich nur bei Bildern die mit einer Nikon D2X gemacht wurden. Zur gleiche Zeit wurden auch Fotos mit einer Panasonic TZ-5 gemacht, bei denen das Problem nicht besteht.
Wer kann mir helfen und erklären warum es passiert und wie ich es vermeiden kann.
Gruß
L4R5
 
Die Endung der Bilder ist jpg. Da ich die Bilder bekommen habe gehe ich nicht davon aus, dass der "Fotograf" (kein Profi) einfach aus der Endung raw jpg gemacht hat und sowas funktioniert.
Soweit ich weiß hat er die Kamera so eingestellt, das in jpg gespeichert wird.
 
na wäre die einfachste lösung gewesen. :)

ich gehe ja mal davon aus das alle diese programme farbmanagement beherrschen.
und die JPG bilder ein eingebettetes profil haben.
 
Das darfst Du mich nicht fragen, aber bei dem MS Office Picture Manager würde ich das bezweifeln. Aber der ist am nahsten an der anderen Kamera dran und wirkt am natürlichsten vorm speichern. Nicht das die Panasonic TZ-5 eine Referenz gegen eine Nikon D2X ist, aber gute jpg Bilder macht die für eine Kompakte auch.
Ich werde gleich mal schauen wie sich die Programme verhalten wenn ich Bilder die mit meiner Olympus E-520 gemacht wurden öffne. Ist immerhin auch eine DSLR und die sind auch direkt als jpg geschossen worden.

Nachtrag:
Also egal von welcher Kamera (Olympus E-520, Panasonic TZ-5 und Sony W-150) ich die Bilder nehme, sie sehen in allen oben aufgeführten Programmen identisch aus und sind auch nach einer Bearbeitung von der Sättigung/Farbton usw, identisch.
Was ich jetzt gefunden habe ist, dass die Bilder der Nikon D2X in den Details des Bildes als Farbdarstellung "nicht Kalibriert" stehen hat. Die anderen Kameras habe dort "sRGB" in den Bilddetails. Könnte es daran liegen, und wie kann ich jetzt die Bilder mit einem Programm so bearbeiten, dass es normal aussieht? Ich hoffe das ist möglich.
 
Zuletzt bearbeitet:
Nimm Photoshop als Referenz. Probiere "Profil zuweisen", und schau mal, ob Du ein passendes Pofil findest. Dann "In Profil umwandeln" -> in sRGB konvertieren. Ich hoffe, diese Menupunkte sind auch in PSE zu finden.
 
Also ich bezweifel dass MS Office und Paint.net Farbmanagement beherrschen. Kann ich mir nicht vorstellen, gebe ich aber keine Garantie drauf ;)

Dass es dann in PS anders aussieht ist ja logisch. Aber wie gesagt PS als Referenz, Profil einbetten und fertig. Wies auf den andern aussieht, darfst du dich nicht drauf verlassen. Wobei es bei sRGB durchaus annähernd gleich aussehen sollte. Sollte wohl auch für dich die beste Lösung sein.
 
So ich habe bei einem Freund mal mit den Profilen in PS rumgespielt und mit sRGB ein gute Lösung gefunden. Für den Tipp schonmal vielen Dank!
Da ich den Fehler auch verstehen will, kommt das dadurch, dass in der Kamera die Farbsättigung "nicht kalibriert" war? Ich will halt vermeiden, dass ich auch mal so einen Fehler mache.
 
Da ich den Fehler auch verstehen will, kommt das dadurch, dass in der Kamera die Farbsättigung "nicht kalibriert" war?
Das ist jetzt etwas seltsam ausgedrückt :)
Die Farbsättigung kann man eigentlich nicht kalibrieren. Das Problem ist grundsätzlich ganz einfach: RGB-Werte - also die Zahlen, wie z.B. 123|78|224 - sind keine Farben, sondern einfach nur irgendwelche Koordinaten. Zu Farben werden diese Koordinaten erst, wenn ihnen ein Koordinatensystem zugeordnet wird - ein Farbraum. Diese Zuordnung wird durch ein angehängtes/eingebettetes Farbprofil (das einen Farbraum beschreibt) vorgenommen. Hat ein Bild kein Profil, dann kann quasi jede Software mit den Farben machen, was sie will. Im besten Fall wird einfach alles einfach so dargestellt, als ob es sich um sRGB-Farben handelt. Hat ein Bild dagegen ein Profil angehängt, dann kann die Software - sofern sie es kann, also farbmanagementfähig ist - die Farben richtig und verbindlich darstellen. Man sollte also immer darauf achten, dass Bilddateien richtig profiliert werden.
 
Wenn nicht andauernd hier mein Strom ausfallen würde, hätte ich im Prinzip scho das gleiche geschrieben ;)
Dem ist fast nichts mehr hinzuzufügen, ausser noch :

Wenn ein Bild jetzt zb. das AdobeRGB Profil besitzt, weil du es in deiner Kamera eingestellt hast, weil du gehört hast AdobeRGB kann mehr Farben darstellen, ist daher besser und sollte immer benutzt werden, deine Software aber kein Farbmanagement beherrscht, wird es in 99% der Fälle als sRGB interpretiert, was die Farben natürlich verfälscht und sprichwörtlich kein Pixel mehr auf dem andern steht ( :lol: ).
Ich hoffe mein leichter Sarkasmus macht deutlich, was ich zum Ausdruck bringen wollte ;) Es bringt dir rein gar nichts, wenn du in AdobeRGB fotografierst und deine Fotos hinterher eh nur am PC anschaust, noch dazu mit einem 8bit TN-Panel und dann dauernd am Profile hin- und herkonvertieren bist. Denn jede Konvertierung ist auch verlustbehaftet, soviel muss gesagt werden.

Jeder muss für seine Verwendungszwecke den passenden Farbraum finden. Und in den meisten Fällen ist es einfach sRGB.
 
Meine Kameras nehmen alle mit sRGB auf, was auch in den Foto Details steht. Nur diese Kamera hatte, warum auch immer kein Farbprofil, was zu den "Problemen" geführt hat.
Ich gehören zu den Anfängern, von daher bitte Nachsicht, und ja ich sitze vor einem TN Panel, aber auch mit dem kann man wenn er etwas eingestellt ist, den Unterschied zwischen dem AdobeRGB und sRGB erkennen ;-)
Es war halt auf diesen Bildern sehr krass zu sehen. Ob ich mit den Profilen den richtigen "Ton" getroffen habe glaube ich nicht, da halt die anderen Kameras mit sRGB die Farben etwas kräftiger darstellen und nicht die Details verlieren, aber ich kann damit leben, da ich ja kein Profi bin.
Nur zur Erklärung bei den Aufnahmen gab es drei Fotografen, die zur gleichen Zeit aus gleichem Winkel die Bilder gemacht haben. Die unkalibriert Nikon weicht halt sehr ab von den Fotos und ist im AdobeRGB zu dunkel und verschluckt Details und in sRGB sind die Bilder eigentlich etwas zu blass, aber das ist für meine Augen trotzdem besser.
Danke für eure Hilfe.
P.S. Ich werde wohl immer schön bei sRGB bleiben, weil der Office Picture Manager das beherscht und ich damit schnell das machen kann was ich will (Zuschneiden/Drehen usw.) Alles andere mache ich noch nicht
 
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