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Hyperfokale Distanz - funktioniert nicht!?

Mein Problem ist, dass die Aufnahme nach der hyperf. Distanz absolut unscharf ist.
Sind das verkleinerte Bilder oder Ausschnitte aus dem Original-JPEG? Im ersten Fall ist was mit der 2. Aufnahme schief gegangen, so verkleinert sollte wirklich alles scharf sein, erst recht im Vordergrund.

Woran liegt das? Ist die Berechnung falsch oder die Skala des Tokina ein absolutes Schätzeisen?
Die Berechnung stimmt, nur dass der errechnete Schärfebereich halt keine totale Schärfe in 100%-Ansicht bedeutet, sondern nur Schärfe beim Betrachten des ganzen Bildes aus normalem Abstand. Im Zweifel fokussiere ich aufs Hauptmotiv/Blickfang, der Rest kann dann meist etwas weniger scharf sein, ohne dass es stört.

Wegen der Entfernungseinstellung: lieber mal ein Testobjekt 1,2 m vor die Kamera stellen und schauen, wo die Skala beim Fokussieren mit AF steht.

L.G.
 
.. ging nur davon aus, dass mir die hyperofokale Distanz etwas nutzen könne.

Als Prinzip funktioniert das ja auch. Und das schon vor Jahrzehnten, als noch keiner dafür eine App auf'm Handy benötigt hat.
Es gab Daumenregeln und Erfahrungswerte, wie nah man von oo runtergehen sollte für ein weitgehend scharfes Bild. Auf die Idee, daraus ein mathematisch exaktes Modell abzuleiten, ist da wohl keiner gekommen.
Und damit kann man auch heute noch fotografieren.

Insofern halt ich all die schönen Gleichungen & Grafiken für nutzlos und hinderlich.
 
Auf die Idee, daraus ein mathematisch exaktes Modell abzuleiten, ist da wohl keiner gekommen.

das einfache strahlenoptische Modell ist zwar "mathematisch exakt", physikalisch aber nicht besonders, und vor allem viel älter als alle Computer und Apps. Man hat das damals bloß eben mit Rechenschiebern ausgerechnet, und die waren im Prinzip dann auch auf den Skalen der Objektive wiederzufinden.
 
Wenn mann die hyperfokale Distanz mit den bildwichtigsten Details verknüpft, ist doch alles ok. Ich brauche keinen scharfen Vorder- und Hintergrund, wenn es ein Objekt gibt, und je nachdem, was ich etwas mehr betonen möchte, verschiebe ich den Fokus -auch ohne App-, denn dafür gibt es ein Gefühl, nach vorn oder hinten. Das ist schlicht und einfach ein Teil der bewussten Bildkomposition. Funktioniert!
 
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