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Hyperfokaldistanz: Fuji X-T10 = X-T1

Pixel sind das Maß für Auflösung bei einem riesen Anteil an Mitlesern hier.

Und genau das ist völliger Unfug und muss nun nicht wirklich von jemandem, der es eigentlich besser wissen sollte, immer und immer wiederholt werden.
 
Re: Hyperfokaldistanz: Fujifilm X-T10 = X-T1

Pixel sind das Maß für Auflösung bei einem riesigen Anteil an Mitlesern hier.
Na und? Nur weil die Mehrheit einen Blödsinn glaubt, wird der Blödsinn noch lange nicht zur Wahrheit.


Hyperfokaldistanz muß nicht immer "von x bis unendlich scharf" bedeuten. Man kann es auch so einstellen, daß zum Beispiel "alles von 0,5 bis 3 Meter scharf" wird [...]. Dann wird alles, was außerhalb liegt, unscharf.
Au weia :ugly:
 
Sind in der Diagonale wirklich mehr Pixel als in der Basis?
Beim quadratischen Sensor ist es jedenfalls nicht der Fall:D

Oha, wenn du es mathematisch nicht berechnen kannst, dann mal dir doch einfach mal ein Quadrat auf und peile grob ob die Diagonale so lang wie eine der Seiten ist...
 
Oha, wenn du es mathematisch nicht berechnen kannst, dann mal dir doch einfach mal ein Quadrat auf und peile grob ob die Diagonale so lang wie eine der Seiten ist...

Und genau da ist dein Denkfehler. Natürlich ist die Diagonale in mm länger. Aber es sind eben nicht mehr Pixel, da diese in der Diagonalen auch größer sind.

Schneide aus einem Karopapier ein Quadrat aus und zähle die Kästchen von links nach rechts und diagonal - kommt beides mal das gleiche raus.
 
Oha, wenn du es mathematisch nicht berechnen kannst, dann mal dir doch einfach mal ein Quadrat auf und peile grob ob die Diagonale so lang wie eine der Seiten ist...
Es geht nicht um die Länge, der Pixelpitch über die Diagonale ist bei quadratischen Pixeln auch sqr(2) größer.
Wenn ich 4x4 Kästchen aufmale, dann kommen 4 Kästchen auf die Diagonale.
 
Wenn ich 4x4 Kästchen aufmale, dann kommen 4 Kästchen auf die Diagonale.

Donnerwetter! Und so weit kannst Du unfallfrei zählen? Es war doch wohl problemlos zu verstehen, was gemeint war. Und das, was da gemeint war, ist auch noch irreführend bis falsch und schon deshalb irrelevant. Was sollen also diese geistlosen Mätzchen?
 
Und genau das ist völliger Unfug und muss nun nicht wirklich von jemandem, der es eigentlich besser wissen sollte, immer und immer wiederholt werden.

Na und? Nur weil die Mehrheit einen Blödsinn glaubt, wird der Blödsinn noch lange nicht zur Wahrheit.

Und einmal mehr: "Unfug", "Blödsinn". Warum erklärt ihr nicht, was die Probleme sind die sich daraus ergeben Pixel als Auflösungmaß zu verwenden? Weil dabei kaum jemand zuhört. Pixel gehören eben zum Alltag in der Digitalfotografie und viele brauchen da einen Zusammenhang. Ich halte das Probleme die Pixelzahl als Schärfekriterium zu verwenden für weniger schwerwiegend. Was helfen lange Erklärungen wenn jemand, der das Konzept eines maximalen Zerstreuungskreises nicht verstanden hat, sie nicht ließt. Es ist mir wichtiger, dass jemand von Dingen wie Schärfentiefe oder Hyperfokaldistanz wenigstens eine halbwegs richtige Vorstellung hat.

Aber es steht euch ja weiterhin frei, in jedem Thread in dem ich das böse Wort Pixel verwende eure Meinung zu schreiben - es wäre aber hilfreich, wenn ihr dann erklären würdet, wo die Schwächen in meinem Ansatz sind, statt mich wieder mal mit Beleidigungen zu überziehen. Dann hätten die, die mehr Hintergründe wollen auch gleich einen Mehrwert.
 
Und einmal mehr: "Unfug", "Blödsinn". Warum erklärt ihr nicht, was die Probleme sind die sich daraus ergeben Pixel als Auflösungmaß zu verwenden?

Wie oft denn noch?

Weil dabei kaum jemand zuhört.

Das ist, es tut mir leid, ein erbärmliches Argument von jemandem, der die Zusammenhänge eigentlich verstehen sollte. Ich schließe daraus, dass Du die Zusammenhänge eben nicht verstehst, sonst würde so etwas nicht über Deine Tastatur kommen.
 
boy that escalated quickly. :evil:


Find es aber interessant, dass die immer gleichen Themen alle zwei Wochen neu diskutiert werden müssen. Dass sich die Gesetze der Physik so schnell ändern ist eigentlich eine Zumutung.
 
Eben. Es wurde schon 1000 mal erklärt und keiner hört zu...

Und weil "keiner" es richtig hören will, erklärt man es lieber gleich falsch? :eek:

Aber darum geht es ja wohl nicht...

Was soll die Andeutung? Mir geht es darum, die Dinge, die ich erklären kann, richtig und in sich schlüssig zu erklären, aber natürlich ggf. so weit vereinfacht, wie es möglich und/oder nötig ist, dann aber möglichst unter Angabe der Einschränkungen wegen der Vereinfachung. Ganz bestimmt werde ich aber nicht etwas absichtlich und wissentlich falsch darstellen, weil die Leserschaft es vielleicht nicht verstehen würde. Das wäre in meinen Augen eine beleidigende Respektlosigkeit gegenüber den Lesern, nicht so "böse Wörter" wie Unfug oder Blödsinn für etwas, was genau das ist.
 
Was soll die Andeutung?

Die Andeutung bezog sich nicht auf den letzten Satz, sondern auf den ganzen Post. Du ließt nicht mal ganz was ich schreibe, es geht Dir nicht darum etwas zu verstehen. Es darf nur nicht sein, was nicht sein kann. Beispiel:

Speed, Resolution, Focus, and Depth of Field in Clinical Whole Slide Imaging Applications

In "14.6 DEPTH OF FIELD" berechnen sie die Schärfentiefe anhand der (2x) Pixelgröße, denn in der Mikroskopie haben sie natürlich genau die gleichen Probleme. Verwirfst Du das als Blödsinn und nicht anwendbar, ohne das PDF überhaupt geöffnet zu haben, oder ließt Du wenigsten 14.6 um dann zu behaupten ich würde das ja nicht verstehen?
 
Nein, möchtest Du nicht, aber so lange Du hinter jedem meiner Post schreibst, dass das Unsinn ist was ich sage, wirst Du das weiter müssen. Es würde Dir eh nicht gefallen. Da steht drin, wie man bei einem optischen System mit Fokusebene die Pixelgröße als Zielgröße zur Berechnung der Schärfentiefe verwendet...
 
In "14.6 DEPTH OF FIELD" berechnen sie die Schärfentiefe anhand der (2x) Pixelgröße, denn in der Mikroskopie haben sie natürlich genau die gleichen Probleme. Verwirfst Du das als Blödsinn und nicht anwendbar, ohne das PDF überhaupt geöffnet zu haben, oder ließt Du wenigsten 14.6 um dann zu behaupten ich würde das ja nicht verstehen?
Ich verstehe das Argument nicht. Nur, weil in irgendeinem Paper/Buchauszug/Vorlesungsskript irgendwelche Mediziner behaupten, das wäre bei mikroskopsichen Anwendungen in ihrem Bereich die am meisten verwendete Formel (ohne überhaupt die Alternativen zu diskutieren oder die Behauptung zu belegen), wird die fotografische Literatur, die überwiegend mit 1/1500 Bilddiagonale rechnet, irrelevant?

Warum erklärt ihr nicht, was die Probleme sind die sich daraus ergeben Pixel als Auflösungmaß zu verwenden? […] Ich halte das Probleme die Pixelzahl als Schärfekriterium zu verwenden für weniger schwerwiegend.
Da habe ich so meine Zweifel. Wenn man mit Pixeln rechnet, kommt man schnell zu dem Schluss, dass eine 24 MPx-Kamera mit gleichem Objektiv und gleichen Einstellungen weniger scharfe Bilder liefert als eine 6 MPx-Kamera. Was ein Vergleich in 100%-Ansicht ja auch "beweist". Das würde ich für einen Fehlschluss halten, und spätestens dann muss man die Relevanz der 100%-Ansicht hinterfragen. Aber vielleicht siehst du das ja anders.

Dazu kommt noch, dass die klassischen Schärfetiefeformeln bei den heute gängigen Pixelgrößen kaum noch realistisch sind, weil Beugung und Abbildungsfehler nicht mehr so ohne Weiteres vernachlässigt werden können.

Es ist mir wichtiger, dass jemand von Dingen wie Schärfentiefe oder Hyperfokaldistanz wenigstens eine halbwegs richtige Vorstellung hat.
Ich glaube, darum geht es allen Beteiligten. Gegen das Missverständnis, dass das Bild innerhalb der Schärfentiefe scharf und dann "plötzlich" unscharf ist, muss man in beiden Fällen kämpfen. Und spätestens an dem Punkt kommt dann das gewählte Schärfekriterium ins Spiel. Ich sehe da nicht so ganz den Vorteil der "Schärfentiefe in 100%-Ansicht".

L.G.

Burkhard.
 
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