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HIV/AIDS (Reportage UNZENSIERT!!!)

deja vu

Themenersteller
"Ich möchte dass meine Mutter und mein Vater wieder zusammen sind, als Stewardess möchte ich zudem alle Länder sehen!"

"Ich möchte ein guter Mensch sein"

"Ich möchte ein grosses Haus für mich und meine Familie"

"Ich habe alle Hoffnung aufgegeben"

"Ich möchte ein Abschluss als Ingenieur"
 
Als Bilder zum Teil durchwachsen, aber als Reportage sehr bewegend und beeindruckend! :top:
Regt stark zum Nachdenken und Zweifeln an...
Wo in Asien ist das?
 
Bild 6 ist in meinen Augen ein PERFEKTES BILD.

Dieser Kontrast, also SternVIEW sollte bzw. könnte darüber definitiv eine Serie machen.

:top:
 
Dieses ganze Geblubber von wegen Bildqualität ist meiner Meinung nach ja eh der letzte Dreck. Endlich mal wieder Fotos bei denen man über den Inhalt nachdenken kann und nicht ob es in den Rändern auch ja so hell ist wie in der Bildmitte.
Tolle Bilder:top: regen mich zum nachdenken an und gehen irgentwie sehr nah. Und genau das wäre bei perfekt ausgeleuchteten Bildern wohlmöglich nicht mehr da. Deshalb wirklich sehr geniale Fotos und nur sehr schwer zu toppen(meine Meinung).
 
sehr beeindruckende fotos.

bild 6 ist wirklich sehr, sehr gut.
auch bild 9 hat mich in den bann gezogen. der dünne arm, der ins bild ragt ist unglaublich aufwühlend, faszinierend und tragisch.
ich mag diese art von bildern - sie sind ein ganz wichtiges gegengewicht zu den makellos getrimmten und weichgespülten beatyshots.
ein beautyshot bleibt auf dauer nur in den seltensten fällen im kopf - so etwas bleibt sehr viel länger im kopf.
wie gut kann man sich an die benetton werbung mit dem sterbenden aidskranken erinnern... aber welche beautywerbung bleibt so haften?!

nur schade, dass aids und andere brisante themen als solches in den hintergrund rücken, solange man nicht damit konfrontiert wird. aber das scheint ein allgemein gültiger prozess des menschseins darzustellen - vergessen, um unbeschwert weiter leben zu können.
 
Zuletzt bearbeitet:
Klasse. Besonders toll finde ich, dass auch mal Mitarbeiter gezeigt werden die sich jeden Tag der Gefahr der Infektion aussetzen. Das ist echt mal ein harter Job und die haben mit sicherheit stark daran zu knapsen.... Tolle Serie... Wäre mal was für eine Anti-Aids-Kampagne. Dieses Forum könnte mehr von dieser Fotografie vertragen!
 
nur schade, dass aids und andere brisante themen als solches in den hintergrund rücken, solange man nicht damit konfrontiert wird. aber das scheint ein allgemein gültiger prozess des menschseins darzustellen - vergessen, um unbeschwert weiter leben zu können.

Ich denke, dass hier das Problem ist, dass die Bilder in einem "3. Welt Land" aufgenommen wurden. In Deutschland und den restlichen westlichen Europa wird es sicherlich auch noch Menschen mit AIDS geben, nur wird hier die medizinische und medikamentöse Versorgung so gut sein, dass man es den Menschen nicht so "krass" anmerkt, als wie dort wo der Stand der Dinge einfach noch hinkt.

Bei uns würdest du eine Grippe behandeln, dort sterben die Menschen daran, weil sie es sich nicht leisten können.

Sicherlich, wegschauen tut man dennoch auch...leider. Aber so ist das Leben irgendwie.


Fängt ja schon bei den "Bettlern" an, an denen ich täglich vorbei gehe... :(
 
Besonders toll finde ich, dass auch mal Mitarbeiter gezeigt werden die sich jeden Tag der Gefahr der Infektion aussetzen.

Sorry für's OT, aber im Interesse aller an HIV Erkrankten möchte ich richtigstellen, dass für die Mitarbeiter keine besondere Gefahr der Infektion besteht.
Gruss
Chris
PS:Klasse Reportage, und das Center of Hope befindet sich meines Wissens in Thailand.
 
Ich denke, dass hier das Problem ist, dass die Bilder in einem "3. Welt Land" aufgenommen wurden. In Deutschland und den restlichen westlichen Europa wird es sicherlich auch noch Menschen mit AIDS geben, nur wird hier die medizinische und medikamentöse Versorgung so gut sein, dass man es den Menschen nicht so "krass" anmerkt, als wie dort wo der Stand der Dinge einfach noch hinkt.

Hier in Deutschland gehen die Meinungen mittlerweile sogar schon soweit, das HIV+ als chronische Dauererkrankung angesehen wird. Die Medikamente haben in den letzten Jahren enorme Fortschritte gemach und erlauben das unterdrücken der Viruslast bis sogar unter die Nachweisgrenze. Das Immunsystem erholt sich und der Patient kann sein geregeltes Leben weiterführen. Es bleiben die Tabletteneinahmen (im Falle einer HAART) mit den möglich auftretenden Nebenwirkungen (die man behandeln kann bzw. verschwinden nach gewisser Zeit). Konnte schon einige Leute kennen lernen, die seit weit über 10 Jahren HIV+ sind und denen geht es super - den würde man niemals ansehen was sie mit sich im Blut herumtragen. In diesem Sinne bin ich sehr froh über unsere Forschung und hoffe das es in diesem Schritten weitergeht. :top:

HIV =! AIDS

Die Bilder sind sehr stark :top: - zeigen sehr deutlich zu was HIV führen kann. Jedoch vermisse ich bei solchen Reportagen immer das "kann". Klar, man berichtet meistens über die Zustände in ärmeren Ländern wo kaum einer diese Behandlung leisten kann - jedoch sollte man nie vergessen das es auch anders ausgehen kann. Sowas schürt nur die Angst, sodass Leute, welche mit dem Thema in Kontakt kommen sofort an diese Bilder denken und die Welt gleich zweimal komplett zusammenkracht. Eine Quervergleich aka Gesundheit hier und Gesundheit "Y" wäre mal eine super Idee. :)

Das gilt nicht nur bei HIV, sondern auch bei anderen Krankheiten wie zum Beispiel TBC oder Hepatitis.

P.s. was gäbe es denn an den Bildern zu Zensieren ? Oder steht das nur für mehr Klicks im Header ? :D
 
Hmm... ohne Titel und erstes Bild hätte ich es nicht mit HIV/AIDS in Verbindung gebracht, sondern eher mit Armut oder schlechter Versorgung. Ist mir da irgendwas entgangen???
Zum Denken haben die Bilder dennoch angeregt - und das ist gut so...

Zitat eines Werbespots: "Ich habe AIDS ... nicht vergessen"
 
Gute Reportagebilder, zeigt wie elendig es den AIDS-Kranken geht sowohl in physischer und psychischer Sicht. Man kann das Leid der Patienten in ihren Augen ablassen sogar fühlen! Das sind für mich echte Fotos aus der harten Realität zwischen Leben und Tod.

Hier in Deutschland gehen die Meinungen mittlerweile sogar schon soweit, das HIV+ als chronische Dauererkrankung angesehen wird. Die Medikamente haben in den letzten Jahren enorme Fortschritte gemach und erlauben das unterdrücken der Viruslast bis sogar unter die Nachweisgrenze. Das Immunsystem erholt sich und der Patient kann sein geregeltes Leben weiterführen. Es bleiben die Tabletteneinahmen (im Falle einer HAART) mit den möglich auftretenden Nebenwirkungen (die man behandeln kann bzw. verschwinden nach gewisser Zeit). Konnte schon einige Leute kennen lernen, die seit weit über 10 Jahren HIV+ sind und denen geht es super - den würde man niemals ansehen was sie mit sich im Blut herumtragen. In diesem Sinne bin ich sehr froh über unsere Forschung und hoffe das es in diesem Schritten weitergeht. :top:

HIV =! AIDS

Die Bilder sind sehr stark :top: - zeigen sehr deutlich zu was HIV führen kann. Jedoch vermisse ich bei solchen Reportagen immer das "kann". Klar, man berichtet meistens über die Zustände in ärmeren Ländern wo kaum einer diese Behandlung leisten kann - jedoch sollte man nie vergessen das es auch anders ausgehen kann. Sowas schürt nur die Angst, sodass Leute, welche mit dem Thema in Kontakt kommen sofort an diese Bilder denken und die Welt gleich zweimal komplett zusammenkracht. Eine Quervergleich aka Gesundheit hier und Gesundheit "Y" wäre mal eine super Idee. :)

Das gilt nicht nur bei HIV, sondern auch bei anderen Krankheiten wie zum Beispiel TBC oder Hepatitis.

Diese Meinungen sehen es aber dann zu locker, die HIV bzw. AIDS ist nicht umsonst eine Immunschwächekrankheit.
Diese sollten auch mal sowas vor krebskranken Menschen in Asien oder Afrika ins Gesicht sagen, wenn sie den meinen alles sei medikamentös gut zu behandeln, zu mal sie diese Medikamente und medizinische Versorgung gar nicht mal erhalten können.

Ach her je wie sich die Welt in Reich und Arm mal wieder aufteilt...

Die Menschen werden letzten Endes egal wie gut medikamentös behandelt werden irgendwann mal an den Folgen sterben. Das Immunsystem wird durch die HI-Viren geschwächt. Das Immunsystem wird letzten Endes auch zerstört bzw. komplett lahmgelegt durch die Viren. Was heißt das wohl? Der Körper wird angreifbar von allen möglichen Keimen, Bakterien und Viren die es sonst noch so gibt. Man kann gar an einer einfachen Infektionskrankheit quasi sterben (salopp ausgedrückt) ohne Behandlung.

Die Krankheit lässt sich nur verzögern nicht heilen. Also so locker flockig das zu verharmlosen und sagen medikamentös lässt es sich gut leben würde ich nicht sagen. Manche Aids-Kranke mussten sicherlich schon Chemotherapien auf Grund ihrer Immunschwäche und auftretens von Krebstumoren etc. sich behandeln lassen. Ich weiss zwar nicht ob hier jemand Krebskrank ist oder Verwandte Bekannte kennt, aber die wissen mit Sicherheit wie dreckig es einen geht, nach einer Chemotherapie und das Bangen jemals geheilt zu werden oder in den Sicheren Tod zu blicken.

Zudem der Ausbruch der Krankheit folgt erst Jahre später... (Inkubationszeit) Die Viren wirken nicht sofort schädlich.

Klar mittlerweile redet man sicherlich von über 40 Jahre Überlebenschance im Schnitt oder realistischen 20-30 Jahren, aber sag das vielleicht einen 16 jährigen Mädchen oder Jungen, der noch sein halbes Leben vor sich hat und sich mit HIV infiziert hatte... Oder Neugeborene in Afrika, die noch nicht mal die Chance einer Therapie haben.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich mag mich gar nicht trauen tolle Fotos zu schreiben. Ich sag es so, Bilder die ich mir genauer anschaue, die auf mich wirken und die mir länger im Kopf bleiben. Jedes Bild das es schafft diese immer noch verharmloste Krankheit (dem Papst sei dank) der Bevölkerung näher zu bringen und die Augen zu öffnen ist Gold wert.

Grüsse, Timo
 
@Photongraph:

Wie gesagt, es kommt drauf an auf welchen Standard man sich bezieht. Ich habe hier explizit den von Deutschland angesprochen. Das man so das nicht auf die dritte Welt übertragen kann sollte klar sein. (dort gibt es z.B. auch noch den HIV-2 Erreger) Und auch wie gesagt, kannst du das auf jede Krankheit übertragen. Hier in Deutschland ist TBC behandel und auch heilbar. In der dritten Welt können sich die Leute nicht die Behandlung leisten.

Klaro - man sollte nie soweit gehen und das Thema verharmlosen und auf die leichte Schulter nehmen. Das was das Virus mit dem Immunsystem anrichtet ist mir bekannt. Der Schalter an der Ganzen Sache ist jedoch, das die heutigen Medikamente die Viruslast hemmen - sodass es gar nicht zum Ausbruch kommen muss. Kenne da auch einen Fall persönlich - dessen Helferzellen von unter 10 auf Normalwert und die Viruslast von über 100.000 auf unter 10 gefallen ist durch eine HAART. Und dieser Person geht es super heute und solange die Viruslast nicht wieder ansteigt wird sich daran auch nichts ändern.

Die Prognosen über der hat noch X Jahre finde ich ehrlich gesagt ziemlich nichtssagend. Denn die Medikamente ändern sich viel zu schnell dafür das man Langzeitprognosen für eins geben kann. Für 20 Jahren sah es mau aus, heute haben wir Leute die über 15 Jahre positiv sind. Wie schaut es nun mit jemand aus der von den Fortschritten der Technik voll Profitieren kann und mit den noch besseren Medikamenten die Therapie anfangen kann ? usw. ich hoffe es kommt so in etwa rüber in welche Richtung ich gehen will. ;)

Ich will hier auch nicht verallgemeinern und sagen : So ist es jetzt ,genau bei jedem. Nein, der Verlauf ist bei jeden Individuell - ähnlich bei Krebs. Viele schaffen den Kampf, viele leider auch nicht. Aber letztendlich kann sagen das es heute verdammt viel mehr Chancen gibt als früher. :)

Das Einteilen der Welt in Reich und Armut ist in der Tat grausam - jedoch glaube ich kaum das dieses Problem jemals behoben sein wird.
 
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