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Aktionkamera GoPro unter Wasser mit externer Stromversorgung

HelgeS

Themenersteller
hallo,

Ich möchte etwas verrücktes probieren und dafür brauche ich mal Hilfe.
Es soll die GoPro (11) ca. 10cm. Unterwasser für längere Zeit filmen.
Hauptgrund ist, einen Eisvogel beim eintauchen zu erwischen. Eventuell schaffe ich das durch Zufall innerhalb der Stunde, welches der Akku ca. mitmacht. Aber man sitzt ja im Tarnzelt und möchte auch nicht ständig raus um zu stören.
Also zur Frage.
Wie kann ich die GoPro Unterwasser mit einer Powerbank betreiben ?

Kann aber auch sein, die ganze Sache geht in die Hose, da der Teich vom Licht her nicht das bringt, was man sich so vorstellt.
Dann stelle ich die GoPro dann knapp über die Wasseroberfläche und dabei ist ja die externe Stromversorgung kein Problem. Sieht man dann halt "nur" die Eintauchphase usw.

Dank Euch !!! :)
 
In ein größeres Unterwassergehäuse packen. Ich habe noch eins von einer alten Canon G1x. Da passt dann eine G9xII mit kleiner Powerbank rein. Bekommt man gebraucht für um die 70€.
Lässt man den oberen Teil leicht aus dem Wasser, dann könnte man sogar ein Kabel einkleben. Außerdem funktioniert dann die WLAN-Verbindung.
Das Ausrichten ist der schwierigste Teil…








 
Sieht gut aus und das Licht reicht wohl auch. :)
Ich dachte es wäre mit einer GoPro, die ja schon alleine wasserdicht ist, einfacher.
Zum testen mache ich mal ein Akku leer und schaue mir das an. Falls das gut aussieht und für die kleine Cam mit dem Licht geht, hole ich mir auch so ein Gehäuse !

Dank Dir !!! :)
 
Ewa Marine Gehäuse aus der Bucht ist günstig, dicht und hat für das Objektiv optisches Glas.

Für die GoPro gibt es in der Bucht günstige Dom Ports. Wäre so ein Ding nicht angesagt für das Projekt?
 
Für die GoPro gibt es in der Bucht günstige Dom Ports. Wäre so ein Ding nicht angesagt für das Projekt?

Das stimmt und die kenne ich auch. Leider habe ich dann immer noch das Stromproblem. Eine Powerbank passt da leider nicht mit rein.
Wahrscheinlich werde ich morgen mal an einem Teich testen. Erstmal mit der blanken GoPro, die ja alleine schon bis 10 Meter dicht ist. Dann zwar nur 1 Stunde mit dem internen Akku, aber als Test reicht es.
Wenn man raus guckt, sieht man, dass es alles andere ist als schön zum fotografieren.Wie ich den Winter hasse. :D
 
Das stimmt und die kenne ich auch. Leider habe ich dann immer noch das Stromproblem. Eine Powerbank passt da leider nicht mit rein.
Wahrscheinlich werde ich morgen mal an einem Teich testen. Erstmal mit der blanken GoPro, die ja alleine schon bis 10 Meter dicht ist. Dann zwar nur 1 Stunde mit dem internen Akku, aber als Test reicht es.
Wenn man raus guckt, sieht man, dass es alles andere ist als schön zum fotografieren.Wie ich den Winter hasse. :D

Lass uns wissen wie lange der Akku wirklich im kalten Wasser hält ;)
 
Ich Frage mich, wie du den Unterwasser vernünftig befestigen und ausrichten willst...

Die Ausrichtung halte ich sowieso für das größte Problem. Ich weis ja nicht wie klar der See ist aber nach ein paar Metern ist da meist Schluss.

Eine Kunststoffklammer oder eine Schraubzwinge aus dem Baumarkt. An die befestigt man ein Bleigewicht, ich habe mir für ein anderes Projekt eines passend gegossen. Das muss ja keine Präzisionsarbeit sein. Blei bekommt man in der Bucht. Beim Gießen lässt man ein Langloch frei, durch das schraubst du dann eine Arca Swiss Platte. Ein billiges Modell von Amazon. Beim Stativ muss man gucken, was man möglichst solides für wenig Geld bekommt. Irgendeinen Cullmann-Dreck. Auf den Kopf das Arca-Gegenstück. Das ganze versenkt man im Wasser und richtet es aus.

Meine Erfahrung mit Ewa Marine Tüten gehen halt dahin, dass die zwar ziemlich sperrig in der Handhabung sind, aber meistens dicht. Bei Gehäusen gibt es extrem viele Stellen, wo Wasser eindringen kann. Leider tut es das dann auch. Du hast dann 20 Taster und einer ist undicht. Bei Fremd-Gehäusen, die zweckentfremdet genutzt werden, passt halt meist gar nichts und du muss alle Einstellung vornehmen, bevor du die Klappe zumachst. Bei der EWA-Tüte geht das auch im geschlossenen Zustand. Zwar sehr schlecht und sehr mühselig, aber es geht meist irgendwie. Touch geht durch die Folie.

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Ich gehe mit einer anderen Idee schwanger: Ein ferngesteuertes Boot, in dem die Kamera halb unter Wasser, über Wasser liegt. Das Boot könnte man als Busch tarnen. Die Kamera könnte vor einem Dom-Port liegen.
 
Hallo
Da ja man keine guten Fahrleistungen braucht würde ich das eher als Motorisiertes Floss konstruieren.
Eine gute tragfähige Rechteck Konstruktion die ausreichend Akku aufnehmen kann mit eine oder mehreren Kameras .
Interessante Idee.(y)
Gruß
Oli
 
Hallo
Es gibt ja wasserfeste Überwachungskameras, die haben ein Kabel.
Der Akku und die Steuerung sind ja über Wasser oder in einen wasserdichten Box. Wasserdichte Stecker gibt es schon länger.
Ja das wäre was für den Eigenbau.
Aber deine Unterwasserdrohne ist ja wirklich toll. Wusste gar nicht das es so was gibt.

Die hier :

https://www.amazon.de/dp/B09GVM7P9V/ref=emc_b_5_i

Wäre jetzt das ideale Spielzeug. Ich beobachte seid gestern ein Kormoran Fisch fangen. ist so 20 bis 50m weg.
Danke, wieder was mehr was mir im Kopf rum spuckt. Zum Glück ist Weihnachten vorbei. :cool:

Gruß
Oli
 
Und wie soll dann das mit der Stromversorgung zur Kamera funktionieren?
Kamera Unterwasser und Akku Überwasser?

Das Boot/Floß hat etwas Tiefgang. An einer Seite ist die Bordwand eine Scheibe, die bis unter den Wasserspiegel reicht. Dahinter sitzt die Kamera. Der Zusatzakku liegt mit im Boot. Man könnte anstatt der Scheibe einen Dom-Port verbauen, den gibt es günstig für die GoPro. Mit Bastelgeschick könnte man eine Aufhängung für die Kamera bauen, die sie leicht neigen und in der Höhe verstellen lässt. Im Boot ließe sich die Kamera per Fernsteuerung an- und ausschalten. Man hätte somit viele Stunden Zeit, um auf der Motiv-Lauer zu liegen. Das Kamera-Busch-Floß könnte ganz langsam z.B. zwischen balzende Frösche fahren. Ich habe mir für einen ähnlichen Zweck eine Sony QX1 gekauft, aber die GoPro ist vielleicht besser geeignet.

Ein RC-Modellbauer aus den 80ern lässt grüßen! :)
 
Sodele .. Test vorbei.
Also das mit einer GoPro kann man vergessen. Auch mit Powerbank, also mit genug Strom, bleibt die GoPro dann einfach stehen. Weiss aber nicht genau warum. Überhitzung oder kein Bock, ich weiss es nicht. Die Steuerung mit der Fernbedienung klappt auch nicht zuverlässig. Mal findet man die GoPro und mal nicht. Mit der HandyApp gehts zwar ein bissl besser, aber auch noch weit von zuverlässig. Es ist halt eine Aktioncam und nur bedingt für "Spezialaufgaben" geeignet. Ok .. ich habe die nunmal und wollte es probieren. Bis zu den Unterwasser-Aufnahmen habe ich es garnicht geschafft. Da war der Hals schon dick und Zeit hatte ich auch nicht wirklich. Musste ja den Eisvogel fotografieren. Das hat wenigstens gut geklappt. :)

Danke nochmals an alle Helfer !!
Rutscht gut rein :D
 
Eventuell zu langsame Speicherkarte? Das Problem mit der Überhitzung kenne ich auch, selbst im Luftstrom außen am Motorrad schon passiert. Aber im Wasser sollte sie ja immer gut gekühlt sein? Hast du das probiert?
 
Also es liegt nicht an der Karte, sondern an den 10Bit und der höheren Datenrate, dass sich die GoPro vorzeitig abschaltet.
Wenn ich 8Bit und "normale" Datenrate einstelle, komme ich auf über eine Stunde mit der internen Batterie. Die ist dann nämlich leer. :D
Also ... entweder, für solche Sachen, eine andere Cam nehmen, oder die Datenrate senken.
 
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