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Evil-/Systemkamera Fuji oder Sony?

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whr_

Themenersteller
Für einen speziellen Einsatz suche ich - vermutlich nur temporär - ein Zweitsystem, neben vorhandenem Nikon-F. Die Anwendung ist im Schwerpunkt Landschaft, auch nachts, auch Timelapse. Kein oder kaum Video. Bildsensor wichtig, AF weniger wichtig. Sucher. Ganz wesentlich ist geringes Gewicht (deutlich <1 kg für alles ausser Stativ). Laden in der Kamera per USB möglich, ev. auch Stromversorgung aus Powerbank, Fernauslösung per Smartphone. Interner Timer für Serienaufnahmen. Es sollte halbwegs bezahlbar bleiben, Budget ca. 1000 EUR.

Gesetzt: APS-C, ein lichtschwaches Zoom mit Schwerpunkt WW, ein lichtstarkes UWW (vermutlich Samyang 12/2). - An anderen Vorschlägen bin ich nicht interessiert: keine kompakte, kein mFT, kein KB.

Ich habe mir eine Sony A6300 zum Test beschafft. Manches gefällt, anderes nicht. Das kleine leichte Kitzoom 16-50 liefert sehr mässige Ergebnisse. Die recht ausgeprägte laterale CA des Samyang 12/2 wird in der Kamera nicht korrigiert, daher sollte ich damit immer RAW arbeiten, auch für Timelapse.

Fuji hatte ich ursprünglich nicht auf dem Schirm, da mir deren XTrans-Sensor nicht so recht zusagt und die Preise eher höher liegen. Andererseits wäre eine X-T100 noch so im Budget und hat Bayer-Sensor. Dafür etwas schwerer, nicht abgedichtet, und bezüglich AF der älteren Sony deutlich hinterher. Deren Rangefinder-Design finde ich bei einer kleinen Kamera auch angenehmer als das der X-T100. Die Bedienung kann man sich aus Beschreibungen nur ungefähr erschliessen, könnte mir bei Fuji aber besser passen.

- wie schlagen sich die Fuji 15-45 (bevorzugt wegen max. ABM 0,24) und 16-50 Zooms im Vergleich zum Sony?
- kann die Fuji in der Kamera (JPEG) laterale CA korrigieren auch bei Fremdobjektiven (wie Nikon das kann)
- wie funktioniert die ISO-Automatik bei Fuji (auch in M? - wählbare maximale Belichtungszeit in A?)
- andere Fuji-Kameras? (die E3 sieht mir interessant aus, aber deutlich teurer und XTrans)

- ganz andere Ideen (im Rahmen des unter "Gesetzt" genannten)? - Was habe ich übersehen?

Vielen Dank!
 
Zuletzt bearbeitet:
- wie schlagen sich die Fuji 15-45 (bevorzugt wegen max. ABM 0,24) und 16-50 Zooms im Vergleich zum Sony?

- wie funktioniert die ISO-Automatik bei Fuji (auch in M? - wählbare maximale Belichtungszeit in A?)

Vom Objektiv habe ich hier jede Menge Beispiele, entwickelt aus RAW, alles mit X-T100.
https://www.flickr.com/photos/134578386@N06/albums/72157695218737182

Die ISO Automatik funktioniert sehr gut, man kann 3 Presets anlegen, mit längster Zeit, minimal ISO und maximal ISO.

Da ich sie fast ausschließlich für RAW nutze kann ich zu den anderen Punkten nichts sagen und momentan ist sie gerade ohne mich auf Urlaub in Thailand.
 
Danke!

... wenn Du auch offen für eine DSLR bist, könnte es sich insbesondere für Landschaftsfotografie lohnen, auch mal die Pentax K-70 anzusehen.
Viel zu schwer. Ich könnte ja einfach eine Nikon D5xxx kaufen und hätte dann schon das eine oder andere Objektiv dafür (wenn auch eher nicht APS-C).

Leichtes lichtstarkes UWW geht nur mit kleinem Auflagemass. Das Samyang 12/2 wiegt 250 g. Für DSLR (grosses Auflagemass) gibt es sowas überhaupt nicht. Ein Tokina 11-16/2,8 wiegt mehr als doppelt so viel und ist eine Blende schwächer.
 
Vom Objektiv habe ich hier jede Menge Beispiele, entwickelt aus RAW, alles mit X-T100.
https://www.flickr.com/photos/134578386@N06/albums/72157695218737182
Schärfe bei 15 mm überzeugt im Vergleich. Das ist schon mal ein dickes Plus.

Aber ich sehe da am Rand CA (eher lateral), in https://www.flickr.com/photos/134578386@N06/43075059992/in/album-72157695218737182/ blau, in https://www.flickr.com/photos/134578386@N06/42290012084/in/album-72157695218737182/ blau/gelb, in https://www.flickr.com/photos/134578386@N06/45201593274/in/album-72157695218737182/ blau/lila.

Kriegt das der RAW-Konverter nicht besser weg?
 
Im Vergleich zu meiner Pentax hatte mit bei X-Trans (X-T2) die grüne Farbe nicht so gefallen. Klar wenn du das bearbeitest wird das sicher kein Problem werden aber ich fand das etwas zu "saftig". Daher ist die Idee das X-Trans Teil zu umgehen gar nicht so schlecht.

Ansonsten wird sich hier sicherlich nicht so gross an Unterschied ergeben ausser Bedienung
 
Wie Du siehst, beziehen sich meine Fragen nicht zuletzt auf das Objektivprogramm. Da gibt es deutliche Unterschiede. Auto-ISO ist ja geklärt, da passt mir beides.

Aber natürlich freue ich mich auch über andere Hinweise auf Vor- oder Nachteile des einen oder anderen Systems, im Rahmen meiner Randbedingungen.
 
Zu deinen Anforderungen bzgl. Systemwahl kann ich nichts sagen, nur zu deiner Objektivwahl eine Anmerkung:

Das Samyang vignettiert recht stark, wodurch man an den Bildrändern z. B. bei Astro einiges an Potential lässt. Wenn du Sternenhimmelfotos stitchen willst, bekommst du beim Samyang unerwünschtes Banding, was v.a. bei den kleinen Sensoren in der Post schwer auszugleichen ist.

Deswegen noch ein anderer Vorschlag, falls die Brennweite auch behagt, leider größer: Sigma 16 1.4. Würde sich evtl. lohnen, das mal auszuleihen und zu testen. Das ist ja auch für spiegellose Kameras gerechnet und ca. 400 g schwer. Alternativ von Fuji das 16 1.4.
 
Vielen Dank. Beim Sigma 16/1,4 war ich schon mal, ich denke halt, der Bildwinkel ist ohne Stitchen für Landschaft mit Nachthimmel arg knapp. Reine Astro-Photos (nur Himmel) will ich nicht machen. Die 400g würde ich akzeptieren. Focus by wire ist da ein kleiner Nachteil.

Ansonsten tue ich mir nach wie vor schwer, bezüglich X-T100 liest man auch eine Menge Negatives zum UI. Weshalb passt das Fuji 15-45 nicht an die Sony? ;)
 
Ansonsten tue ich mir nach wie vor schwer, bezüglich X-T100 liest man auch eine Menge Negatives zum UI. Weshalb passt das Fuji 15-45 nicht an die Sony? ;)
:eek:

Das ist das erste Mal in meinem Leben, das jemand versucht, sich bezüglich der Bedienbarkeit von Fuji mit einer Sony zu verbessern ...

Sony und Olympus sind eigentlich berüchtigt für ihre UIs, besonders die kryptischen Menüs.
 
An komische Menüstrukturen kann man sich gewöhnen - an einem schlecht funktionierenden Touchscreen und verzögerte Reaktionen der Kamera ("sluggish") auf Einstellungen weniger. Aber keine praktische Erfahrung mit der X-T100, ich lese nur Berichte, deshalb frage ich ja hier.

Die A6300 ist responsiv, liegt mir vernünftig in der Hand, der Sucher links bietet gute Übersicht auch für Brillenträger und lässt genug Platz für die Nase; das obere Einstellrad finde ich nicht so gelungen; der Auslöser ist da, wo er hingehört. Alle Bedienelemente sind mit Sucher am Auge gut erreichbar. Speicherkartenwechsel ist ziemlich fummelig.
 
- an einem schlecht funktionierenden Touchscreen und verzögerte Reaktionen der Kamera...

So allgemein würde ich es nicht ausdrücken, wirklich schlecht funktioniert das Verschieben des AF Punktes während man durch den Sucher sieht.

Ausserdem die Fn "Tasten" die über Wischgesten am Schirm auszuwählen sind.

Auslösen über den Screen funktioniert ganz normal, ebenso blättern, zoomen usw. da ist mir nichts schlechtes aufgefallen.

Der AF ist nicht der schnellste, deshalb dauert es auch einen Moment wenn man z.B. per Touch über den Schirm auslöst, es wird ja zuerst scharf gestellt.

Panasonic und Olympus sind da flotter!

Ansonsten bedient sich die Kamera unauffällig, Einstellungen in den Menüs vornehmen, Q Menü aufrufen und etwas auswählen, da habe ich nichts negatives festgestellt.

Genügend Tasten und Räder die man auch konfigurieren kann gibt es auch.

Was man nicht erwarten sollte ist ein 1500 Euro Top Modell zu diesem Preis!
 
Wunderbar - da hab ich ja den X-T100-Kundigen!

Das hintere Einstellrad mit Position nach oben erscheint mir gewöhnungsbedürftig. Ist das nur ein Vorurteil?

Es gibt drei Einstellräder (gut! - eines davon für den Zeigefinger wäre besser), die man irgendwie belegen kann? - da das 15-45 ja keinen Blendenring hat, also Blende, ISO, Belichtungskorrektur - ich nehme an, das geht? - was passiert dann, wenn ich auf "M" umschalte?

Die A6300 hat am Mode Dial statt dem Bling-Bling der X-T100 zwei direkt wählbare User-Konfigurationen - habe ich so etwas Ähnliches auch irgendwo?

Die Funktion der schlecht plazierten "Fn"-Taste ist mir nicht ganz klar. Ich wähle damit eine Zweitfunktion des Funktionsrads? - Weitere konfigurierbare Tasten gibt es nicht?


Nur zum Vergleich (der ja derzeit mein Interesse ist): die A6300 hat (leider) nur ein "richtiges" Einstellrad, und das finde ich auch nicht günstig erreichbar für meinen Daumen. Aber ich kann in "A" dessen Funktion durch je einen Tastendruck einer dedizierten gut fühl- und erreichbaren Taste ("blind" - mit Auge am Sucher) auf Blende, ISO oder Belichtungskompensation umschalten, ohne die zweite Hand zu Hilfe nehmen zu müssen. So schlecht finde ich das jetzt auch nicht, das deckt einen grossen Teil meiner häufig vorkommenden Aktionen ab. Die Einstellung der Zeit in "M" über das Rad des Multifunktionswählers dagegen ist popelig.


dpreview schrieb:
There are two menus on the X-T100: a 'regular' one and the Quick Menu. The main menu has a bit too many 'levels' in it for a lower-end camera, and it feels pretty laggy when moving from item-to-item. The Quick Menu is customizable but it's not touch-enabled, which would be very helpful. It't not super-intuitive either, as one would expect to press the 'OK' button to open a submenu to change the setting, but instead you use the control dial to cycle through the various choices.
https://www.dpreview.com/reviews/fujifilm-x-t100/3


1500 EUR: da habe ich mich offenbar noch nicht an die Fuji-Preise gewöhnt. ;)
 
Das hintere Einstellrad mit Position nach oben erscheint mir gewöhnungsbedürftig. Ist das nur ein Vorurteil?

Gewöhnungsbedürftig ist es, so etwas ist natürlich sehr individuell unterschiedlich in der Wahrnehmung.

Ich hatte damit keine Probleme, war nach den ersten zwei Tagen kein Thema mehr.

Sehr positiv an dem Rad, man kann es auch drücken, im Wiedergabemodus bekommt man dann einen 100% Ausschnitt vom gewählten AF Punkt zur Schärfenkontrolle.
Bei der Aufnahme wird die Fokuslupe aktiv, in beiden Fällen kann man wenn man will mit dem Rad den Vergrößerungsfaktor ändern.


Es gibt drei Einstellräder (gut! - eines davon für den Zeigefinger wäre besser), die man irgendwie belegen kann? - da das 15-45 ja keinen Blendenring hat, also Blende, ISO, Belichtungskorrektur - ich nehme an, das geht? - was passiert dann, wenn ich auf "M" umschalte?

Bei M brauchst du keine Belichtungskorrektur, also Blende, Zeit und ISO, ich weiss jetzt nicht auswendig ob die Auto ISO in M funktioniert, meine kommt erst im Februar wieder.

Ich verwende meist Blenden- oder Zeitautomatik, stelle hinten den jeweiligen Parameter ein und am oberen Rad die Belichtungskorrektur, das dritte brauche ich schon kaum mehr.

Im Menü kann man für die Räder verschiedene Funktionen zuordnen, allerdings nicht ganz beliebig.

Die Funktion der schlecht plazierten "Fn"-Taste ist mir nicht ganz klar. Ich wähle damit eine Zweitfunktion des Funktionsrads? - Weitere konfigurierbare Tasten gibt es nicht?

Ich verwende sie für die ISO, wobei ich meist nur zwischen den drei AUTO ISO Settings wechsle, fixe ISO wähle ich eher selten aus.

Funktion erschließt sich von selbst wenn man es probiert, drücken auswählen, bestätigen, auch auf diese Taste kann man verschiedene Funktionen legen, wenn man sich die ISO z.B. auf das linke Rad legt.

Am Schirm gibt es einen "Button" wo man direkt zwischen AFS, AFC und MF umschalten kann, aber auch das kann man bei Bedarf auf das linke Rad oder Fn legen z.B.

"a 'regular' one and the Quick Menu. The main menu has a bit too many 'levels' in it for a lower-end camera, and it feels pretty laggy when moving from item-to-item. The Quick Menu is customizable"

Kann ich persönlich nicht nachvollziehen, bin aber auch an Olympus Menüs gewöhnt ;)
Weder finde ich es kompliziert noch langsam, auch das Quick Menü ist schnell und problemlos nutzbar.

Ich weiss aber auch nicht was ich ständig so viel einstellen sollte ;)

Aber das sollte man bei Interesse mal selbst probieren, jeder hat da sicher andere Vorstellungen und sieht das unterschiedlich!


Schwächen der Kamera aus meiner Sicht
AF eher gemächlich aber sehr exakt (Ausschuß tendiert bei mir gegen 0), AFC vermutlich (noch nicht 1x aktiviert) schlecht
AF Punkt verschieben bei Blick durch den Sucher und die Touch/wisch Fn Tasten
Ergonomie im Vergleich zu größeren Bodys (trifft aber auf jede kleine Kamera zu)

Stärken
das Kit Zoom (ist übrigens leider ein Motorzoom), macht sogar nette Blendensterne wenn man abblendet und allgemein schöne Lichter bei Nachtaufnahmen und für ein Kit gute Schärfe.
Der Sensor, ein XTrans wäre für mich nicht in Frage gekommen, für APSC top Rauschverhalten und Dynamik, harmoniert gut mit Adobe Camera RAW.
Größe und Gewicht
 
Zuletzt bearbeitet:
Bei M brauchst du keine Belichtungskorrektur, also Blende, Zeit und ISO, ich weiss jetzt nicht auswendig ob die Auto ISO in M funktioniert, meine kommt erst im Februar wieder.
Doch, bei Auto-ISO schon, ist ja auch eine Halbautomatik. Wäre für meine Anwendung aber nicht wichtig. Wenn ich da in "M" arbeite, dann mit fester ISO.

Sehr positiv an dem Rad, man kann es auch drücken, im Wiedergabemodus bekommt man dann einen 100% Ausschnitt vom gewählten AF Punkt zur Schärfenkontrolle.
Bei der Aufnahme wird die Fokuslupe aktiv, in beiden Fällen kann man wenn man will mit dem Rad den Vergrößerungsfaktor ändern.
Angenehm, bin ich (das erste) von Nikon mit dem Multifunktionswähler bzw. dessen "OK"-Knopf gewohnt.

Funktion erschließt sich von selbst wenn man es probiert, drücken auswählen, bestätigen
Wenn ich die Kamera hier hätte, würde ich nicht fragen. :)

auch auf diese Taste kann man verschiedene Funktionen legen, wenn man sich die ISO z.B. auf das linke Rad legt.
Das fände ich praktisch. Ich wüsste nicht, weshalb ich ständig verschiedene Filmsimulationen auswählen müsste.


AF ist mir nicht so wichtig. 95% der Bilder wären ohne Bewegung, und wenn, dann eher mit Kit bei Blende ab 5,6, das ist nicht so herausfordernd.

Beim Kit würde ich wahrscheinlich immer AF verwenden, beim Samyang muss ich nicht auf MF umschalten. ;)

AF Punkt verschieben bei Blick durch den Sucher und die Touch/wisch Fn Tasten
Geht das auch anders? - das kann ich mir kaum ergonomisch vorstellen, mit dem Sucher mitten über dem Bildschirm ist Touch unbedienbar. Ich hätte den dann am liebsten abgeschaltet. Ich hoffe doch, man kommt da mit dem Multifunktionswähler aus?

Stärken
das Kit Zoom (ist übrigens leider ein Motorzoom), macht sogar nette Blendensterne wenn man abblendet und allgemein schöne Lichter bei Nachtaufnahmen und für ein Kit gute Schärfe.
Der Sensor, ein XTrans wäre für mich nicht in Frage gekommen, für APSC top Rauschverhalten und Dynamik, harmoniert gut mit Adobe Camera RAW.
Größe und Gewicht
Da sind wir in allen Punkten einig. Wobei eben nur das Kitzoom einen (deutlichen) Vorteil gegenüber Sony darstellt. Bezüglich Dynamik, Grösse und Gewicht liegt die A6300 ein klein wenig vorne; diese Unterschiede sind aber gering. Die RAWs der Fuji sind wohl besser, die unglückliche RAW-Kompression von Sony war keine gute Idee. Allerdings auch ziemlich groß (unter dem Aspekt Timelapse). Da muss ich ordentlich SD-Karten einkaufen gehen (20 g / Stück).

Weitere Frage:
- kann man die Kamera über USB stromversorgen (nicht nur: Akku laden), um überhaupt z. B. 750 Bilder RAW als Serie (30 s) machen zu können - ich fürchte, da könnte auch ohne Display der Akku schlapp werden?


Allgemeine Bedenken: die X-T100 ist eine aufgebohrte X-A5-"Einsteigerkamera", die eigentlich ohne Sucher konstruiert wurde. Das Retrodesign brauche ich nicht, auch keinen Selfie-Monitor.

Die A6300 ist als "Mittelklasse" entwickelt und hat weniger unnötige Spielereien auf den direkten Bedienelementen. Die Konkurrenzmodelle wären eigentlich X-T20 oder X-E3 (letztere in dem von mir bevorzugten RF-Stil, dafür leider ohne internen Blitz); da hätte ich keine Bedenken zum UI; aber: etwas teurer, und bei beiden müsste ich XTrans akzeptieren. Hmmm...

Canon M5(0), apsc, gute günstige Objektive, vernünftige Bedienung...
Ich weiss man sieht und braucht es nicht immer, aber da ist schon ein deutlicher Unterschied
Doch, das ist ein wesentliches Thema für mich. Wenn ich in einer nicht lichtverschmutzen Umgebung bei hoffentlich klarem Himmel Nachtaufnahmen machen will, ist die High-ISO-Performance (ca. 3200) des Sensors entscheidend. Canon scheidet da von vorneherein aus. Kleinbild wäre zu schwer, deshalb das bestmögliche APS-C.
 
Wenn ich die Kamera hier hätte, würde ich nicht fragen. :)

Geht das auch anders? - das kann ich mir kaum ergonomisch vorstellen, mit dem Sucher mitten über dem Bildschirm ist Touch unbedienbar. Ich hätte den dann am liebsten abgeschaltet. Ich hoffe doch, man kommt da mit dem Multifunktionswähler aus?

Weitere Frage:
- kann man die Kamera über USB stromversorgen (nicht nur: Akku laden), um überhaupt z. B. 750 Bilder RAW als Serie (30 s) machen zu können - ich fürchte, da könnte auch ohne Display der Akku schlapp werden?

zu 1. Ist mir schon bewusst, ich wollte darauf hinweisen das man bei manchen Dingen erst durch eigenes ausprobieren herausfinden kann ob man damit zurecht kommt, ob es einem sympathisch ist usw.
Für mich sind schon viele Kameras nach 1x in die Hand nehmen "gestorben"

zu 2. man kann den Touchscreen komplett deaktivieren wenn man will!
Fokuspunkte wählen geht auch übers Steuerkreuz.
Das mit dem Fokuspunkt am Screen verschieben während man durch den Sucher sieht geht prinzipiell sehr gut (meine GH3 kann das auch), nur funktioniert es bei der X-T100 leider schlecht.
Man kann sogar wählen welcher Teil des Schirm aktiv bleiben soll, den AF Punkt verschiebt man dann nur relativ.

Ich wähle den Fokuspunkt meist über Touchscreen, aber halt ohne den Sucher dabei zu nutzen, dann geht es gut und schnell.

zu 3. weiss ich nicht, befürchte aber eher nein, zumindest fragt er nicht wenn ich sie anstecke, sondern lädt einfach auf.
Hier gibts die Bedienungsanleitung
https://images-eu.ssl-images-amazon.com/images/I/C1faIYKDIlS.pdf

S. 117/118, Korrekturen für Objektive die mit Adapter verwendet werden.

Der Akku ist zwar für eine spiegellose Kamera ziemlich gut, aber 750 Bilder alle 30 Sekunden ergibt über 6 Stunden Dauerarbeit, müsste man probieren, hängt aber sicher auch von der Temperatur ab.
 
Zuletzt bearbeitet:
Weitere Frage:
- kann man die Kamera über USB stromversorgen (nicht nur: Akku laden), um überhaupt z. B. 750 Bilder RAW als Serie (30 s) machen zu können - ich fürchte, da könnte auch ohne Display der Akku schlapp werden?
Soweit ich weiß geht das nicht (auf jeden Falls ging es an meiner Nex nicht und an meiner A7 geht's auch nicht, m.W. ist das bei allen Sonys so), da müsste man auf einen Akku-Dummy ausweichen.
 
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