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Tasche/Rucksack F Stop Loka -VS- MindShift Gear rotation 180°

Was ich mich noch Frage ist die Sache mit dem Gestell. Ich habe da leider null Erfahrung und kann die Wichtigkeit eines Gestell nicht einschätzen. Der F-Stop hat ja eins, der Rotation ja nicht. Ist das nun ein wirklicher Nachteil?

Nun, zum einen hat er in der Rückenpartie sehr wohl ein Gestell, zum anderen ist er spätestens mit dem Einsatz für meine Begriffe auch sonst steif genug. Ich sehe da keinen Nachteil.
 
Sorry, habe mich gar nicht zurückgemeldet. Danke für die Antwort. Bin nun aber verwirrt, weil:

Der Rucksack ist sehr leicht, hat aber kein Tragegestell. Ich vermisse es jedoch nicht. Ich bin 1,82m groß, und habe die Schultergurte soweit verlängert, dass der Rucksack mit dem Hüftgurt gut auf der Hüfte aufsitzt.

Hat er nun ein Rückengestell oder nicht? :confused:
 
Kann jemand etwas zum Rückenmesh des Mindshiftgears sagen?
Wie ist der Tragekomfort?
Beim Loka schwitze ich immer wie verrückt.:evil::grumble:
 
Kann jemand etwas zum Rückenmesh des Mindshiftgears sagen?
Wie ist der Tragekomfort?
Beim Loka schwitze ich immer wie verrückt.:evil::grumble:

Der Tragekomfort ist hervorragend und ich kenne echt viele Rucksäcke ;)
Das Schwitzen wird sich nie ganz vermeiden lassen, aber der MindShift Gear rotation180° ist leicht im Vorteil durch den Mesh-Einsatz. In meinem Video sieht man den Einsatz ganz gut und dass er etwas mehr Luft an den Rücken lässt als der Loka.
 
So, ich habe mir vor 2 Wochen auch jetzt auch den Mindshift geleistet - ebenfalls in der Deluxe Variante.

Ich stand sowohl mit F-Stop, als auch MindShift per Mail in Kontakt und gerade ein gewisser Brain Erwin von MindShift war sehr nett und extrem hilfsbereit. Fand ich Topservice. Aber auch von der deutschen Facebookseite aus hatte ich einen sehr netten Kontakt. So ergab es sich auch, dass ich in einem Laden nicht unweit meines Wohnortes die Gelegenheit hatte den Mindshift zu testen.

Dazu muss ich aber sagen, dass mir F-Stop einen Laden in New York genannt hat, wo ich ebenfalls den Tilopa testen könnte. Wieso New York? Ganz einfach, die letzten zwei Wochen war ich auf Tour. Erst Barcelona und dann NY. Und eigentlich war der Plan die Rücksäcke sich erst mal anzuschauen und dann zu Weihnachten einen der beiden zu kaufen. Abere rstens kommt es anders und zweitens als man denkt :).
Ich kaufte den Mindshift schon vor dem Urlaub, hätte aber auch kein Problem damit gehabt, mir den F-Stop auch noch zu kaufen und notfalls den Mindshift über das Forum wieder zu verkaufen. Dazu wird es aber nicht kommen.

Nun zum Rucksack. Bisher war ich mit einem Cullman Ranger Comfort unterwegs. Dieser wurde mir langsam zu klein. Vor allem das Daypack stieß immer häufiger an seine Grenzen. Dazu gab es keine klare Abtrennung von Fotofach zu Daypack. Getränke mussten also außen angebracht werden. Damit in Falle einer Undichtigkeit die Kamera keinen Schaden nimmt. Das gestaltete sich aber oftmals bei den vorhandenen, sehr kleinen Seitentaschen als schwierig. Ein Stativ ließ sich ebenfalls nicht ohne weiteres anbringen. Das alles bewog mich zum Umrüsten auf einen anderen Rucksack.
Das Kamerafach an sich nahm aber meine Ausrüstung sehr gut auf. Nur das Zubehör musste immer irgendwie noch verstaut werden und das teilweise im Daypack, was die Nutzbarkeit dieses noch weiter einschränkte.

Nach tagelanger Recherche blieben am Ende drei Firmen bei mir übrig: Clik, F-Stop und Mindshift. Andere Rucksäcke von Lowepro, Kata und Co fielen aus verschiedenen Gründen sehr schnell schon zu Beginn raus. Ich entspreche aber nicht dem typischen Anwenderprofil, da ich kein Trekking betreibe. Es sind bei mir maximal Tagesausflüge auf Städtereisen oder typischen Urlaubszielen, aber immer mit Rückkehr ins Hotel. Untergebracht sollten: Canon 60D mit Batteriegriff, Tokina 11-16, Canon 15-85, Canon 70-300, 430 EX II und verschiedenes Zubehör (Filter, Reinigung etc.) bei Bedarf eben auch ein Stativ.

Der Mindshift war zunächst an letzter Stelle, wegen des hohen Preises. Bei F-Stop schwankte ich zwischen dem Loka und dem Tilopa. Bei Clik reizte mich eigentlich nur der Elite Contrejour, fiel aber als erstes der dreien raus.
Es wurde letztendlich der Mindshift. Das Konzept – ich wollte es zunächst nicht glauben – der Bauchtasche ist einfach genial. Es ist extrem einfach die Kamera schnell hervorzuholen und bei Bedarf ebenso schnell wieder zu verstauen. Das alles ohne den Rucksack abzunehmen. Allerdings passt nicht meine ganze Ausrüstung rein, obwohl auf dem Papier die Bauchtasche von den Abmaßen sogar ein kleinwenig größer ist, als das Kamerafach meines alten Cullmann. Der Blitz muss außen vor bleiben. Und auch mit dem Rest ist die Bauchtasche am Limit. Aber es bleibt zum Glück dank der Deluxe Variante noch die Möglichkeit der Einlegetasche. Das schränkt jedoch dann das Daypack massiv ein. Auch habe ich nach längerem Tragen Probleme im Schulterbereich. Hier vermute ich aber noch eine falsche Einstellung meinerseits. Mit kompletter Ausrüstung, jedoch ohne Stativ, komme ich auf 9,5 kg. Vielleicht mute ich mir auch zu viel zu. Vielleicht hätte hier der ein oder andere noch einen Tipp, was ich besser machen kann (außer auf Aufrüstung verzichten :) ).

Die Verarbeitung ist top, auch wenn vereinzelt die Reißverschlüsse bei mir etwas haken. Die vielen kleinen Details sind wirklich genial und sehr gut durchdacht.
Den F-Stop Tilopa konnte ich in den Staaten antesten. Rein optisch gefällt er mir sehr gut und einen Ticken besser als der Mindshift. Allerdings ist er „härter“ und unbequemer. Die Schultergurte sind im Vergleich auch dünner gepolstet, dass empfand ich ebenfalls als unkomfortabel. Letztendlich entscheidend war für mich die Tatsache, dass man hier nicht mal eben schnell an der Ausrüstung rankommt. Es dauert deutlich länger den Rucksack zu öffnen, um seine Ausrüstung hervorzuholen und ebenso länger sie wieder zu verstauen. Verarbeitung war aber auch hier top. Jedoch bietet der Mindshift mehr Verstaumöglichkeiten. Gut gefallen hat mir beim F-Stop, dass man ihn auch nur als reinen Rucksack nützen könnte und er dann auch eine Menge Stauraum bietet. Die fehlende Abtrennung von Stauraum zu ICU würde ich aber sehr vermissen. Insgesamt ist der Mindshift daher für mich das bessere Paket. Letztendlich ist das aber alles Klagen auf hohem Niveau und ausschlagegebend war das Konzept des Mindshifts. Mal laufe ich mit der Kamera an Handschlaufe oder HuGu eine Weile und fotografiere mal hier, mal da. Dann kann es aber sein, dass ich die Kamera schnell verstauen möchte, weil ich die Hände frei brauche/möchte. Da möchte ich nicht, dass meine Begleitung lange warten muß während ich alles verstaue. Ich kann mit dem Mindshift schon beim Laufen die Kamera rausholen oder verstauen.

Soweit mein kurzes Review.
 
So, ich habe mir vor 2 Wochen auch jetzt auch den Mindshift geleistet - ebenfalls in der Deluxe Variante.

......
Soweit mein kurzes Review.

Danke für die Infos, ich schwanke auch zwischen F-Stop Loka und MindShift.
Meine zusätzliche Anforderung ist: Ein 15´´MBP sollte mit hineinpassen - aber da wird es wohl eng in dem Rucksack von Mindshift.

Infos dazu wäre schön. Was für eine Laptop-Größe passt rein?
Danke
 
Ich kann es, wenn ich Zuhause bin, gern testen beim Mindshift. Allerdings wenn, dann nur wenn keine ICU drin ist.

Bei F-Stop müsste jemand anderes ran.

Edith: Ein 10" Tablet mit Tastatur (Asus Transformer) passt auf jeden Fall in die vordere Balontasche, wenn die ICU im Daypack ist. Die Konstellation hatte in Barcelona.
 
Zuletzt bearbeitet:
hi,
Ich bin schon länger auf der Suche nach einem besseren Rucksack als meinem Lowepro Flipside 400, weil mich da einfach paar Sachen stören.

Meine Auswahl hat sich bereits auf einen F-Stop oder den Mindshift 180 eingegrenzt.
Ich bin mir jedoch einfach nicht sicher, welcher es werden soll.

Der Mindshift fasziniert mich aber im Moment etwsa mehr.

Meine Anforderungen sind:

- Outdoor und Städtetauglich.
Ich reise gerne und viel, und vor allem viel in Städte. Da bin ich dann meistens von morgens bis abends/nachts unterwegs.
Dieses Jahr stehen aber auch paar Natururläube, mit Tagestouren (Wandern, Rad, keine mehrtägigen) an.

Wohl Plus-Punkt für Mindshift. Der Loka sieht für Städte etwas zu sehr nach "Outdoor" aus.

- Kameragear
Rein passen muss eine Sony a7 mit Standard-Zoom (etwa 10cm lang), dazu ein Tele (15cm lang) und ein drittes (Makro oder UWW), und natürlich Zubehör (Filter).
Stativ muss natürlich auch mit und vor allem fest anbringbar sein.
Beim Lowepro hat mich immer gestört, dass ich, wenn das Stativ nur unten und in der Mitte befestigt wurde, es nicht fest am Rucksack anlag. Deshalb musste ich immer die oberen Bände (an denen ich eigentlich gerne meine Jacke befetigt habe) benutzen, womit für meine Jacke absolut kein Platz mehr war.
Unterwegs, wenn ich das Stativ nicht gerade brauche befestige ich es gerne hinten in der Mitte, um die Last ideal zu verteilen.
Wenn ich es aber ab und zu benutze, habe ich es gerne an der Seite.
Sollte also möglich sein.

- Diebstahlsicher
Ich mag es nicht jede 2 Sekunden gucken zu müssen, ob das Kameraequipment noch da ist.
Insbesondere bei Städtetouren sollte ich aber trotzdem gut ans Kameraequipment rankommen, und vor allem OHNE, dass ich den Rucksack ganz absetzen muss.
Wenn ich ans Daypack-Fach muss wäre es gut, wenn der Rucksack nicht auf die an die am Rücken liegende Seite gelegt werden muss.
Zusätzlich wäre es auch praktisch, wenn man an das Daypack kommt, ohne ihn überhaupt absetzen zu müssen. Also wenn eine zweite Person mal eben was raus holen kann.
Wohl auch Plus-Punkt Mindshift

- Platz
Es muss in Rucksack neben der Kamera natürlich noch bisschen was rein passen. Reiseplaner/Unterlagen, Trinken, Snacks (eine Brotdose z.B.), Regenschirm, evt. Jacke/Pullover, Stativ (!), und was man eben so für Tagestouren brauicht.
Zusätzlich sollte auch ein Ipad und/oder ein Macbook 13Zoll rein passen.
Handgepäck-tauglich muss er auch sein.

- Sitz
Er muss auch bei voller Bepackung noch gut sitzen. Und etwas Belüftung für den Rücken bieten.


Ich denke, dass der Mindshift doch die bessere Wahl wäre, alleien durch das geniale Rotation-System, oder wie seht ihr das?

Ein paar Unklarheiten gibt es bei ihm aber noch.

1) Wie teuer ist er in Deutschland? der Einzige Onlinehändler der ihn hat, bietet ihn für 400 Euro an. Die Händler auf der Mindshift.eu-Seite haben alle keinen Onlineshop, sehe also keine Preise.
Auf der US Seite wird er für 400 Dollar, also 300 Euro angeboten. Wäre es dann nicht günstiger ihn da zu bestellen? Wobei mit Zollgebühren wohl wieder gleich wäre-

2) Wie sieht es mit dem kleineren 180 Panorama aus? Laut US-Seite Anfang März. Aber in Deutschland?
Er wäre für Städtetouren sicher etwas interesanter, da kleiner. Aber reicht der Platz? (er hat 16L im Hauptfach).

3) Was ist das maximale Objektiv, dass in das Kamerafach passt? Ich überlege immer noch, ob ich mir ein Bigma holen soll. Das wäre mit Adapter und Kamera zusammen 27cm Lang. Würde das noch rein passen?

4) Wie gut ist das Kamerafach gepolstert, bzw. wie Stabil ist das ganze System? Das Kamerafach ist ja nicht wirklich am restlichen Rucksack fest.
Ich bin nächsten Monat im Skiurlaub und würde da gerne ab und zu mal Kamera mit auf die Piste nehmen. Der Lowepro hat da den Nachteil, dass es kein getrenntes Fach hat. Alleine Trinken transportiere ich nur ungerne im Kamerafach. Was ist aber, wenn ich mal Falle? Oder mitm Rad fallen sollte.
 
- Outdoor und Städtetauglich.
Ich reise gerne und viel, und vor allem viel in Städte. Da bin ich dann meistens von morgens bis abends/nachts unterwegs.
Dieses Jahr stehen aber auch paar Natururläube, mit Tagestouren (Wandern, Rad, keine mehrtägigen) an.

Wohl Plus-Punkt für Mindshift. Der Loka sieht für Städte etwas zu sehr nach "Outdoor" aus.

Ich sehe da optisch gar keine gravierenden Unterschiede, mal abgesehen davon, dass es den Loka derzeit in drei verschiedenen Farben gibt. Wenn man da irgendwo einen Vorteil konstruieren wollte, läge der also eher beim Loka.

- Kameragear
Rein passen muss eine Sony a7 mit Standard-Zoom (etwa 10cm lang), dazu ein Tele (15cm lang) und ein drittes (Makro oder UWW), und natürlich Zubehör (Filter).

Das sollte in eine Small ICU bzw. in Bauchtasche + Lens Switch Case passen.

Stativ muss natürlich auch mit und vor allem fest anbringbar sein.
Beim Lowepro hat mich immer gestört, dass ich, wenn das Stativ nur unten und in der Mitte befestigt wurde, es nicht fest am Rucksack anlag. Deshalb musste ich immer die oberen Bände (an denen ich eigentlich gerne meine Jacke befetigt habe) benutzen, womit für meine Jacke absolut kein Platz mehr war.
Unterwegs, wenn ich das Stativ nicht gerade brauche befestige ich es gerne hinten in der Mitte, um die Last ideal zu verteilen.
Wenn ich es aber ab und zu benutze, habe ich es gerne an der Seite.
Sollte also möglich sein.

Geht bei beiden, beim MindShift für meinen Geschmack etwas komfortabler.

- Diebstahlsicher
Ich mag es nicht jede 2 Sekunden gucken zu müssen, ob das Kameraequipment noch da ist.
Insbesondere bei Städtetouren sollte ich aber trotzdem gut ans Kameraequipment rankommen, und vor allem OHNE, dass ich den Rucksack ganz absetzen muss.
Wenn ich ans Daypack-Fach muss wäre es gut, wenn der Rucksack nicht auf die an die am Rücken liegende Seite gelegt werden muss.
Zusätzlich wäre es auch praktisch, wenn man an das Daypack kommt, ohne ihn überhaupt absetzen zu müssen. Also wenn eine zweite Person mal eben was raus holen kann.
Wohl auch Plus-Punkt MindShift

Zugriff auf Kamera und Objektive hat man beim Loka nur über die Rückenseite, wenn der Rucksack abgesetzt ist, beim MindShift Gear über die Bauchtasche und, wenn im Hauptfach ein Kameraeinsatz steckt, wiederum über die Rückenseite, oder von oben, also ohne ihn absetzen zu müssen.

- Platz
Es muss in Rucksack neben der Kamera natürlich noch bisschen was rein passen. Reiseplaner/Unterlagen, Trinken, Snacks (eine Brotdose z.B.), Regenschirm, evt. Jacke/Pullover, Stativ (!), und was man eben so für Tagestouren brauicht.
Zusätzlich sollte auch ein Ipad und/oder ein Macbook 13Zoll rein passen.
Handgepäck-tauglich muss er auch sein.

Notebook geht im Loka besser, ohne Kameraeinsatz könnte das im MindShift Gear aber auch passen. Handgepäcktauglichkeit ist bei beiden grenzwertig, wenn es da jemand ganz genau nimmt. Ich hatte mit dem MindShift Gear noch keine Probleme und habe davon auch beim Loka noch nichts gehört.

- Sitz
Er muss auch bei voller Bepackung noch gut sitzen. Und etwas Belüftung für den Rücken bieten.

Das ist sehr subjektiv. Ich komme sowohl mit dem MindShift Gear, als auch dem Tilopa BC gut zurecht.

Ich denke, dass der Mindshift doch die bessere Wahl wäre, alleien durch das geniale Rotation-System, oder wie seht ihr das?

Ich sehe das auch so.

1) Wie teuer ist er in Deutschland? der Einzige Onlinehändler der ihn hat, bietet ihn für 400 Euro an. Die Händler auf der Mindshift.eu-Seite haben alle keinen Onlineshop, sehe also keine Preise.
Auf der US Seite wird er für 400 Dollar, also 300 Euro angeboten. Wäre es dann nicht günstiger ihn da zu bestellen? Wobei mit Zollgebühren wohl wieder gleich wäre-

US-Preise werden immer ohne Steuern angegeben. Kaufst du ihn im nicht-EU-Ausland musst du Einfuhrumsatzsteuer und Zoll draufrechnen.

2) Wie sieht es mit dem kleineren 180 Panorama aus? Laut US-Seite Anfang März. Aber in Deutschland?

Auf der deutschen Facebookseite bekommst du praktisch live mit, wenn die ersten Exemplare hier eintreffen.

3) Was ist das maximale Objektiv, dass in das Kamerafach passt? Ich überlege immer noch, ob ich mir ein Bigma holen soll. Das wäre mit Adapter und Kamera zusammen 27cm Lang. Würde das noch rein passen?

Wenn du mit Kamerafach die Bauchtasche meinst, glaube ich nicht, dass das passt. Im Fotoeinsatz sollte es passen. Hier hatte ich ein Bild der Bauchtasche mit Canon EOS 6D, angesetztem 24-105 und 17-40 gepostet, da kannst du den Platz vielleicht abschätzen. Auf den letzten Seiten des zugehörigen Threads wird ohnehin viel um f-Stop vs. MindShift Gear diskutiert, schau einfach mal rein.

4) Wie gut ist das Kamerafach gepolstert, bzw. wie Stabil ist das ganze System? Das Kamerafach ist ja nicht wirklich am restlichen Rucksack fest.
Ich bin nächsten Monat im Skiurlaub und würde da gerne ab und zu mal Kamera mit auf die Piste nehmen. Der Lowepro hat da den Nachteil, dass es kein getrenntes Fach hat. Alleine Trinken transportiere ich nur ungerne im Kamerafach. Was ist aber, wenn ich mal Falle? Oder mitm Rad fallen sollte.

Was soll man da sagen? Kommt halt drauf an ;)
 
- Outdoor und Städtetauglich.
Ich reise gerne und viel, und vor allem viel in Städte. Da bin ich dann meistens von morgens bis abends/nachts unterwegs.
Dieses Jahr stehen aber auch paar Natururläube, mit Tagestouren (Wandern, Rad, keine mehrtägigen) an.

Der Mindshift Professional ist für Tagestouren fast zu gross. Ich habe ihn mir genauer angeschaut, fand ihn ziemlich super, aber zu gross, und habe den Panorama vorbestellt.

Insbesondere bei Städtetouren sollte ich aber trotzdem gut ans Kameraequipment rankommen, und vor allem OHNE, dass ich den Rucksack ganz absetzen muss.
Wenn ich ans Daypack-Fach muss wäre es gut, wenn der Rucksack nicht auf die an die am Rücken liegende Seite gelegt werden muss.
Zusätzlich wäre es auch praktisch, wenn man an das Daypack kommt, ohne ihn überhaupt absetzen zu müssen. Also wenn eine zweite Person mal eben was raus holen kann.
Wohl auch Plus-Punkt Mindshift

Genau so sehe ich das auch. Ich reise auch sehr viel :).

1) Wie teuer ist er in Deutschland? der Einzige Onlinehändler der ihn hat, bietet ihn für 400 Euro an. Die Händler auf der Mindshift.eu-Seite haben alle keinen Onlineshop, sehe also keine Preise.
Auf der US Seite wird er für 400 Dollar, also 300 Euro angeboten. Wäre es dann nicht günstiger ihn da zu bestellen? Wobei mit Zollgebühren wohl wieder gleich wäre-

Der $-Preis ist immer ohne Tax, daher läuft es darauf hinaus, dass der €-Preis mit MwSt. dem $-Preis 1:1 entspricht, auch wenn der Wechselkurs was anderes sagt. Ja, mit Einfuhrumsatzsteuer, evtl. Zoll und Versand wird das wenig bringen, in den USA zu bestellen.

2) Wie sieht es mit dem kleineren 180 Panorama aus? Laut US-Seite Anfang März. Aber in Deutschland?
Er wäre für Städtetouren sicher etwas interesanter, da kleiner. Aber reicht der Platz? (er hat 16L im Hauptfach).

M.E. reicht der Platz gut für Tagestouren. Ich würde den Panorama sehr gerne auf meine nächste größere Reise ab Ende Februar mitnehmen, aber sowohl Mindshift USA als auch der dt. Distributor haben gemeint, dass es erst März mit den Auslieferungen los geht. K.A. wie lange es dann dauern wird.
 
Zuletzt bearbeitet:
Habe mal die Maße von den beiden und meinem Lowepro 400 verglichen:



Höhe Breite Tiefe
Lowepro Flipside 400. 46,0 | 30,3 | 25,3
Mondshift 180 Pano. 50,0 | 25,0 | 21,1
Mindshift 180 Pro. 57,0 | 34,0 | 26,7

Bis auf die Höhe ist der Pro also gar nicht so viel größer als der Lowepro.

Die 10cm oben mehr könnten aber einen Vorteil haben: mein Stativ steht immer 10cm oben ab beim Lowepro. Deshalb transportiere ich den Kopf entweder seperat oder muss die Beine umschlagen, wodurch ein Bein immer absteht, weil man sie wegen dem Kopf nicht richtig zusammen machen kann.
 
So, da ich im Moment keine Zeit habe nach Hamburg oder Bielefeld zu fahren um ihn live anzusehen habe ich ihn mir einfach mal bestellt, und er kam eben.

Etwas gewaltig ist er schon .. Muss man sagen.
Dafür ist es ein Platzwunder.

Der Stativhalter am Rand ist perfekt.
Stativ ist fest und trotzdem kommt man schnell ran.
Vorne finde ich nicht ganz so gut.

Das Kamerafach sag aufm ersten Blick extrem groß aus, aber weil es nicht so hoch ist, passt doch nicht so viel rein wie es aussieht.
Im Kamerafach passt rein:
- Sony A7 mit 24-70 dran
- Tamron 70-300 UsD mit Adapter (18cm hoch).
- YN 560 Blitz
- Kleinkram

Also Systemkamera mit angesetzten Objektiv und zwei 15cm lange Objektive.
Oder 4 kleine, 1 großes und zwei kleine.

Die A7 mit angesetzten Bigma müsste gerade so rein passen.


Ein 13 Zoll Macbook passt entweder ins Hauptfach (gerade so) oder sogar vorne in die Tasche.
Ein Ipad passt nicht ins Kamerafach.


Ich werde ihn die nächsten Wochen mal testen und überlegen ob ich zum kleinen wechseln soll.
Dadurch dass er aber sehr flach ist (vorallem wenn das Hauptfach nicht vollgestopft ist), relativiert sich die Größe aber wieder etwas.
 
So,
hatte jetzt genug Zeit ihn ausgiebig zu testen.

Er sitzt wirklich sehr gut, wobei einzig die Belüftung besser sein könnte, aber dann würde das Platzangebot schrumpfen.
Bei einer 30km Radtour hat er überhaupt nicht gestört und saß gut an.

Er ist schon relativ groß, aber nicht zu groß.
Dafür ist das ding echt ein Platzwunder.
Es paast einfach extrem viel rein.

Das Rotation-Prinzip funktioniert auch einwandfrei.. wirklich gut.

Er ist zwar wirklich teuer, aber jeden Cent wert.
Immer wieder findet man versteckte Sachen an ihm.

Ich behalte ihn definitiv.

Nächste Woche wird er beim Ski-Fahren bisschen getestet.
Und im April beim Wandern.
 
Danke an alle, welche hier ihre Erfahrung zum Mindshift Rotation Pro gepostet haben. Das hat mir sehr geholfen!

Ich habe mir - bei dem Preis - die Entscheidung nicht leichtgemacht. Seit dem der Rucksack vor 2 Tagen angekommen ist (ich habe das Zubehörpaket gleich mitbestellt) bin ich froh, dass ich mich trotz des Preises dazu durchringen konnte. Bisher war ich mit dem Lowepro AW400 unterwegs und das FX-Gehäuse ist einfach zu hoch dafür. Der Reissverschluss hat vor ca. 1 Jahr an einer Seite aufgegeben, und sich hinter dem Zipper immer wieder geöffnet.

Ich kann auch bestätigen, dass das Rotationsprinzip eine tolle Sache ist. Die Tasche vor dem Bauch ist auch eine prima Ablage um mal ein Objektiv zu wechseln oder einen Filter auf-/abzuschrauben. Irgendwie fehlt ja immer ein Hand. :)
Die Variante das Stative mit dem Zusatzgurt zu tragen gefällt mir auch, denn sonst habe ich es über die Schulter gelegt um es nicht immer an-/abschnallen zu müssen. Beim Mindshift mit den Zusatzgurten ist es schneller wieder zur Hand.
Der AW400 hat m.M.n. da auch nicht so gute Befestigungsmöglichkeiten für ein schweres Stativ mit schwerem Kopf.

Der Raumgewinn gegenüber dem AW400, durch mehr Höhe, kommt mir entgegen, um eine Jacke/Pulli usw. unterzubringen.

Jetzt brauche ich nur noch Zeit um die ersten Wandererfahrungen damit zu machen...

Grüsse, HaJo

Ein Artikel, den ich auch noch hilfreich fand: http://shuttermuse.com/mindshift-rotation-180-review/
 
Zuletzt bearbeitet:
Hi,
ich habe bereits den Panorama mit dem ich sehr zufrieden bin, jedoch passt hier "nur" die 6D mit angesetzem 16-35L und das 70-300L in die Gürteltasche. .... mein Standardzoom habe ich bislang dann immer oben im Rucksack.

Schau mir nun für größere Touren den Loka, aber eben auch den Mindshift Professional an. Würde in Gürteltasche des Professional zusätzlich zum oben genannten das 24-70L bzw. das 25-105L reinpassen?

Wäre toll wenn in diesem Threat ein paar Packbeispiele gepostet würden.

Danke euch! :)
Viele Grüße
Jule
 
Zuletzt bearbeitet:
Bekam heute meinen 180 Horizon. Geniales Teil. Hab ihn eigentlich als Ersatz für meinen bisherigen FStop Satori gekauft. Aber bin mir unsicher ob ich doch nicht beide behalten soll. Haben ja ein bisschen verschiedene Stärken
 
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