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Erwarte ich Zuviel K10 vs. K20

Torsten_

Themenersteller
Gestern habe ich die K20 bekommen. Bei ersten Tetsbildern konnte ich nicht feststellen, das die K20 besser ist. Im Gegenteil. Ich finde die Bilder in der 100% Ansicht, bei der K10D besser. Wenn ich die Bilder der K10 auf 120% Zoome um den Größenunterschied der Bilder auszugleichen, sieht es etwas anders aus. Da sind beide von der Schärfe her ähnlich. Beim Rauschen finde ich die K10 besser. Ich habe hier mal ein paar Bilder. Zum Aufbau.
Objektiv FA1,4/50 ; Iso 100 ; Blende 8 ; Stativ ; Fernauslöser mit 3s Verz. , DNG

Bilder K10 Auschnitt aus der 120% Ansicht (Bilder links), K20 aus der 100% Ansicht (Bilder rechts)
Anhang anzeigen 787259Anhang anzeigen 787260

Anhang anzeigen 787254Anhang anzeigen 787261

Welche Bilder findet ihr besser? Rechts oder Links?

Wie Vergleicht man am besten Bilder, die mit verschiedenenr Auflösung aufgenommen wurden.
 
Poste mal bitte beide Bilder bei 100%.
Die knapp 50% mehr Auflösung fordern die Linsen natürich deutlich mehr, das darf man nicht vergessen.
 
Wichtig wäre zu beachten: Die K10/K200 rauschen zwischen ISO 100-ca. 640 weniger als die K20. Die K20 zieht mit ISO 800+ jedoch gnadenlos vorbei. Von daher ist das soweit schon i.O.
 
Generell sollte die K20D in der Lage sein, ihren Auflösungsvorteil auszuspielen und mit dem 50/1.4 bei Blende 8 würde ich das auf jeden Fall erwarten (das Fa 50/1.4 hat an der K20D auf dpreview z.B. auch das Canon 50/1.4 an der Canon 50D nass gemacht - ich meine, es wäre im 50D Review gewesen).

Die Frage ist, warum in diesem Fall das Bild der K20D unschärfer ist, trotz Raw-Entwicklung (habe ich das richtig verstanden, beide aus DNG entwickelt?). Vorausgesetzt beide Raws sind gleichermassen auf Schärfe getrimmt (und das bedeutet nicht zwangsläufig gleiche Reglereinstellung)

Evtl. ein Fokusunterschied?

Schade, ich hätte hier gerade ein gutes Beispiel für den Auflösungsvorteil der GX20 gegenüber der GX10 von vor ein paar Tagen (beide mit dem IIer Kit Objektiv bei Blende 8) - ein Bild von meinem Balkon aus die Straße entlang. Eigentlich war's ein Weitwinkelvergleich verschiedener Objektive an verschiedenen Kameras. An der Straße stehen Autos, der Auflösungsvorteil der GX20 macht sich u.a. darin bemerkbar, daß Nummernschilder in der Ferne noch zu lesen sind, die bei der GX10 schon nicht mehr lesbar sind. Mag nur kein Bild mit den Autos und Nummernschildern der Nachbarn hier posten ;)

Mein Vorschlag wäre, morgen mal tagsüber raus zu gehen und z.B. mit einem Weitwinkel bei Blende 8 oder 11 das gleiche Bild mit beiden Kameras vom Stativ etc. zu machen. Das sollte ein Fokusproblem ausschließen, da Schärfe bis unendlich, und wenn in der Ferne Bäume, Gras etc. oder andere Dinge mit feinen Details sind, solltest Du den Auflösungsvorteil der K20D auch festhalten können. Vorausgesetzt der Wind fegt die Baumkronen nicht so durch die Gegend, dass Bewegungsunschärfe entsteht ;)

Bzgl. Rauschen (schneizel): kann ich im Vergleich GX10/GX20 nicht bestätigen, jedenfalls nicht bei Entwicklung aus Raw. Da rauschen bei niedrigen ISO beide gleich viel/wenig. Bzw. noch extremer: wenn man das gleiche Bild mit GX10/GX20 macht und dann die Bilder auf die gleiche Größe skaliert, rauschen die Bilder der GX20 auch in den unteren Stufen weniger. Schaut man sich GX20 Bilder bei 100% an kann man allerdings schon mal einen Schrecken bekommen - das Rauschen verteilt sich halt auf mehr Pixel, als bei der GX10/K10D ;)

Viele Grüße,

Heiko
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich bevorzuge die jeweils rechten Bilder, aber alleine wegen dem (wärmeren) Weißabgleich. Da man das aber sehr einfach einstellen oder korrigieren kann, werte ich das aber gering, da würde ich bei diesen Bildern sagen daß es auf ein Unentschieden rausläuft.

In der 100% Ansicht wirst Du mit der 'großen' oft feststellen, daß es auf der Pixelebene unschärfer erscheint, wenn Du auf 100% zoomst. Das liegt aber auch daran daß der Übergang von hell nach dunkel oder einer Kante schlicht auf mehr Pixel verteilt wird. Der Auflösungsvorteil wird auch oft vom Objektiv aufgefressen, viele Objektive haben nicht-optimale Bereiche und da kann die Kamera dann auch nichts mehr rausholen.

Sehen wir das doch mal von einer anderen Seite: Was erwartest Du? Die K10D ist schon eine gute Kamera, die Steigerung auf die K20D kann man eben nicht auf jedem Bild sehen, es wird aber sicher Situationen geben, in denen man einen Unterschied feststellen kann, u.U. sogar einen großen. Das high-ISO-Verhalten wurde ja schon angesprochen. Ein anderer Vorteil ist, daß man besser Crops (Bildausschnitte) erstellen kann, da hat man einfach mehr Reserven durch die höhere Auflösung. Oder wenn man stürzende Linien korrigieren möchte. Auf der anderen Seite kann nicht jede Foto-Situation eine klare Verbesserung darstellen.
 
Die Bilder worden mit beiden Kameras im DNG aufgenommen. Regler für Schärfe und Kontrast jeweils auf Null. Scharfstellung mit manuellen Fokus und Winkelsucher mit 2x Vergrößerung. Die Bilder sind Unbearbeitet, nur einen Ausschnitt genommen und auf 500kb geschrumpft.
Eine 2. Testreihe mit dem Tamron 2,8/70-200 und em selben Motiv sieht genau so aus.
Mache ist etwas falsch beim betrachten / vergleichen der Bilder. Die der K20 habe ich mit 100% Ansicht und die der K10 mit 121%, damit die Details auf dem Monitor gleich groß sind. Wenn ich beide Bilder auf 100% betrachte liegt die K10 deutlich vorn.
Ich habe Reihen gemacht von Is0100 - 1600. Da kann ich noch mal Bilder einstellen.
Heute werde ich mal einige Bilder draussen machen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich finde, man darf den Auflösungsunterschied 10 zu 14,7 MP nicht überschätzen. Auf die Bildbreite gesehen sind das gerade mal 17,5% - das ergibt keine "Aha-Erlebnis".

Zum realistischen Vergleich würde ich die Bilder der K20D lieber verkleinern, oder noch besser: beide Bilder auf gleiche Größe ausprinten (z.B. 30x40) und dann betrachten. Der Unterschied wird auch da nur relativ klein sein.
 
Hallo,

der Unterschied zwischen 10 MP und 14,6 MP IMHO wird erst sichtbar, wenn man Motive mit vielen kleinen Details fotografiert.

Ciao
Joachim
 
Richtig, er kann ja auch nur bei feinen Strukturen sichtbar werden, die von der niedriger auflösenden Kamera eben nicht mehr aufgelöst werden können.

Torsten, Du hast geschrieben, dass Du beide Bilder mit Schärfe auf Null entwickelt hast. So kannst Du aber die Auflösungsvorteile einer Kamera nicht herausarbeiten. Ich würde mal andersherum ran gehen, nämlich im Rawkonverter jeweils so lange die Schärfe erhöhen, bis keine zusätzlichen Details mehr zum Vorschein kommen. Dabei sollten dann bei feinen Strukturen/Details die Auflösungsunterschiede sichtbar werden.

Viele Grüße,

Heiko
 
Mache ist etwas falsch beim betrachten / vergleichen der Bilder.

Nun, Du könntest es auch so sehen: Da beide Kameras prima Bilder liefern, freue Dich doch darüber, daß Du zwei gute Kameras hast. Die K20D hat sicher ihre Stärken bei Low Light, und ein Reservegehäuse (in diesem Fall dann die K10D) braucht ein Fotograf sowieso.
 
Richtig, er kann ja auch nur bei feinen Strukturen sichtbar werden, die von der niedriger auflösenden Kamera eben nicht mehr aufgelöst werden können.

Torsten, Du hast geschrieben, dass Du beide Bilder mit Schärfe auf Null entwickelt hast. So kannst Du aber die Auflösungsvorteile einer Kamera nicht herausarbeiten. Ich würde mal andersherum ran gehen, nämlich im Rawkonverter jeweils so lange die Schärfe erhöhen, bis keine zusätzlichen Details mehr zum Vorschein kommen. Dabei sollten dann bei feinen Strukturen/Details die Auflösungsunterschiede sichtbar werden.

Viele Grüße,

Heiko

Das werde ich mal versuchen.
 
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