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Erste Retusche - Ausbaufähig?

F!o

Themenersteller
Hi,

Ich hab mich jetzt mal an die Portraitretusche gemacht.
Hab dazu ein Plugin für Photoshop namens Portraiture gefunden.

Hab mich etwas damit beschäftigt, mein erstes Bild damit bearbeitet und der ERSTE Effekt war ==> WOW

Der Zweite Effekt war ==> So eine Schei***
Benutzt dieses Plugin doch tatsächlich für das Gesamte Gesicht die gleiche Texture.
Alles sieht gleich aus.

Also hab ich etwas experimentiert, und bin zu dem Entschluss gekommen das es recht gut funktioniert mithilfe von Ebenen das Originalbild (unbearbeitet) mit dem Portraiture Bild zu verarbeiten.

So bin ich auf dieses Ergebnis gekommen
Was meint ihr, ist das ausbautechnik, oder sollte ichl ieber komplett die Finger von Portraiture nehmen?
Gebt mir bitte eure Meinung, ich muss erst noch meine Technik finden!

Flo
 
Zuletzt bearbeitet:
Findest du denn, dass sich das portrait durch die bearbeitung deutlich verbessert hat? Ich nicht, ich finde sogar, dass es schlechter geworden ist. Die textur, von der du gesprochen hast, ist auf jedenfall sichtbar und fällt als künstlich auf.

Das foto an sich ist doch eigentlich schon nahezu perfekt. Die dame ist wunderbar gegen den hintergrund freigestellt, nirgends ist etwas über- oder unterbelichtet, es ist knackig scharf - also wozu die Bearbeitung?

Und wenn schon, dann würde ich mich auf den fussel auf der nase der dame konzentrieren.

M31
 
Hm ... ich weiß nicht, wie ich es sagen soll, aber für mich haben die bearbeiteten Versionen etwas von Madams Tussauds ...

Aber ich bin ohnehin kein Freund von extremen Hautretuschen.

Gruß,
Zaar
 
Hallo,

leichte Retuschen können bei diesem Bild wirken...
Entfernung der Muttermale, vor allem der Fussel? auf der Nase.
Haut evtl. leicht weichzeichnen mittels Maske und Gauß...Augen etwas aufhellen dann passt das schon. Viel mehr macht das Bild nicht zwingend besser.

Grüße

Dirk
 
Danke für eure Meinungen.
Wenn ichs mir nochmals anschaue habt ihr sogar recht.
Wirkt irgendwie übertrieben, und sieht nicht mehr natürlich aus.

Der "Fussel" ist ein Piercing, und das wird nicht weggemacht - Es gehört zur Persönlichkeit :D

Aber wenn mans nicht weiß könnte man es in der Tat für einen Fussel halten.
 
also bitte, das Piercing, welches als solches als Strich nicht zu erkennen ist läßt Du drin weil es zur Persönlichkeit zählen soll, aber den Leberfleck über der Augenbraue stempelst Du weg...hm
 
hm.... da hast du auch wieder recht.

Aber ich kann ja nicht jede Hautunreinheit im Bild lassen weil sie "zu ihrer Persönlichkeit" gehört?

Dann brauch ich ja gar nicht anfangen zu retuschieren.

Zwickmühle? :ugly:
 
Dann brauch ich ja gar nicht anfangen zu retuschieren.

Was willst du denn mit der Retusche bezwecken? Zu zeigen wie ein Mensch aussehen könnte wenn er ein Android wäre? Ich finde Retuschen ok, die der Gestaltung dienen, einen Effekt erzeugen, oder Fehler zu entfernen (wenn jetzt wirklich ein Fussel irgendwo drauf wäre, oder Herpes). Aber Muttermale, Falten etc. entfernen finde ich überflüssig, der Mensch wird dadurch nicht schöner, man fördert nur das kranke Schönheitsideal.
Die Frage sollte also lauten, wofür ist das Bild und was soll eine Retusche bezwecken.

Mir gefällt das erste Bild am Besten, zudem ist es nicht eines der unzähligen "glatten" Models die man sonst immer so sieht.
 
Danke, ich glaube ich habe heute viel gelernt.

Klar mag es bei den Models in Magazinen ganz nett aussehen wenn die Haut schön rein aussieht, aber ich für meine Zwecke werd sowas wohl nicht brauchen.

Für meine Art von Portraits wird sich in Zukunft meine Bearbeitung rein auf Schönheitsfehler (Pickel, Rote Flecken ect.) beschränken.

Flo
 
Ich finde das Ausgangsbild auch für ein Portrait nicht gut geschärft, will heissen überschärft. Würd ich bei jemandem, der nicht grad die super-makellos-Haut hat, nicht machen und bei Frauen sowieso schon nicht. Da fängst Du Dir nur Gemecker ein, egal wie gut das Bild sonst ist :)
Und wenn Beautyretusche, dann nur temporäre Hautprobleme wegmachen (Pickel, rote Flecken), keine Sachen die einfach zu den Leuten dazugehören und immer da sein werden, wie eben Muttermale.

Gruss Andreas
 
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