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Einstellung für das Entwickeln von RAW-Dateien

Flip92

Themenersteller
Hallo Leute!

Ich habe bereits die Suchfunktion genutzt aber leider bisher keine Antwort auf meine Frage gefunden.
Ich weiß nicht welche Einstellungen ich beim Entwickeln von RAW-Dateien verwenden soll. Damit meine ich die Einstellungen bezüglich der Megapixel, sowie der Auflösung. Bei der Auflösung frage ich mich auch, ob ich nun Pixel/cm oder Pixel/Zoll nutzen soll. Bisher habe ich einfach alle Einstellungen auf Maximal getsellt, aber das kommt mir etwas sinnlos vor, da ein Bild nunmal eigentlich keine 25 MP haben kann, wenn der Kamerasensor lediglich 6 MP hat.

Gibt es da ein paar Faustformeln zu diesen Einstellungen?

Danke schonmal!
 
Hi,

das versteh ich jetzt nicht wirklich. Ein RAW spiegelt die Aufnahme wieder, die der Senor aufgenommen hat. Wenn Du da z.B. 18MP hast, und dann die RAW-DAtei verarbeitest, dann hat die auch 18MP und wenn Du die in ein JPEG abspeicherst hat die weiterhin 18MP.

Warum willst Du die Auflösung in der RAW-Verarbeitung ändern (geht das überhaupt? Ich geb zu, ich hab noch nie danach geschaut, weil ich keinen Bedarf gesehen habe).
In RAW verändere ich die Belichtung, Schärfe, Lichter, Schatten, korrigiere Objektivfehler und optimiere das Rauschen... das sind so Sachen, die man im RAW macht.

Wenn es da Einstellmöglichkeiten bezüglich der Auflösung (egal ob nun Pixel/cm oder Pixel/Zoll) gibt, würde ich das eher so belassen, dass die Originalwerte der RAW-DAtei verwendet werden und dann auch so exportiert werden.
 
Diese Fragen zeigen daß Du von RAW-Fotografie Null Ahnung hast. Das ist nicht bös gemeint. ;)
Hier in diesem Unterforum ist ganz oben ein Grundlagenartikel von Scorpio zur RAW-Fotografie angepinnt - lies den mal durch.
Bei RAW ist keine Auflösung einzustellen - RAW ist das was der Sensor liefert. Daran ist nix einzustellen.

Pixel/cm haben bei jeglicher Art von Bildberarbeitung nichts zu suchen.

Bei dem Satz "da ein Bild nunmal eigentlich keine 25 MP haben kann, wenn der Kamerasensor lediglich 6 MP hat" verwexelst Du sicher Megapixel mit Megabyte. Dir fehlen leider etliche Grundlagen.
Aber Kopf hoch: kann man alles lernen... :lol:
 
Zuletzt bearbeitet:
Bei RAW ist keine Auflösung einzustellen - RAW ist das was der Sensor liefert. Daran ist nix einzustellen.

Hallo,
dies ist leider so auch nicht richtig. Bei einigen Kameras kann man auch bei den Rohdateien eine Auflösung einstellen. So so erlaubt zum Beispiel eine Kamera die 15 Megapixel liefert beispielsweise auch eine Auflösung von sechs Megapixel. Wer nachträglich noch die Auflösung von pro Datei ändern möchte, der kann auch noch mit dem DNG-Format arbeiten.

Grüße
 
Bei RAW ist keine Auflösung einzustellen - RAW ist das was der Sensor liefert. Daran ist nix einzustellen.

Ja und nein. Je nach Konverter und Cam stehen sehr wohl Varianten zur Wahl die Durchaus Sinn machen, wie z.B. bei D1x und 10MP oder Fuji S2,3,5 mit 12 MP. Oder auch dcraw mit Full- und Halfsize. Runterrechnen wurde ja bereits erwähnt.
 
Also bei dem Kenntnisstand des Fragestellers sollte man nicht exotische oder wenig genutzte Funktionen in den Vordergrund stellen.
Am Schluß haben wir 25 Beiträge a la "mir fällt da aber nochwas ein". Bringt dem TO in dieser Lernphase eher wenig.
 
Normalerweise gibt der RAW-Konverter (z.B. AdobeCameraRAW, kurz ACR) die (maximale) Auflösung entsprechend der Kameradaten vor. Eine höhere Auflösung einzustellen, ist nicht sinnvoll.

Sinnvoll wären noch:
- Farbraum: je nach Endprodukt sRGB oder AdobeRGB oder ProPhotoRGB (größter Farbraum)
- Druckdichte: Wenn Druckerei, dann Vielfache von 60 wegen der gerasterten Drucktechnik. Ich nehme stets 360 ppi.
- Farbtiefe: 8 oder 16 bit. 16 bit bei Speicherung in TIFF. Bei 8 bit Farbtiefe kann es bei großen arbflächen zu sichtbaren Farbabrissen kommen (blauer Himmel).
 
Einfach mal davon ausgehend, dass unser TO ACR unter CS nutzt, ist die Maximaleinstellung fraglos sinnlos. Hier gehört in die Arbeitsablauf-Optionen ohne weitere Ambitionen die native Auflösung des Sensors* rein. Als Maßeinheit würde ich Pixel/Zoll vorschlagen, als Farbraum sRGB und das Ganze selbstredend mit 16 Bit.

*) die native Auflösung des Sensors hat kein nachgestelltes Plus- oder Minuszeichen!
 
Bei RAW ist keine Auflösung einzustellen - RAW ist das was der Sensor liefert. Daran ist nix einzustellen.

Der Titel des Themas lautet "Einstellung für das ENTWICKELN von RAW-Dateien" und da ist sicherlich eine Megapixelzahl einstellbar.

Bei dem Satz "da ein Bild nunmal eigentlich keine 25 MP haben kann, wenn der Kamerasensor lediglich 6 MP hat" verwexelst Du sicher Megapixel mit Megabyte. Dir fehlen leider etliche Grundlagen.
Aber Kopf hoch: kann man alles lernen... :lol:

Nein, ich meine schon ganz sicher Megapixel. Vielleicht habe ich meine Frage auch nicht ausführlich genug formuliert. Ich habe hier nochmal 2 Screenshots gemacht, um zu verdeutlichen was ich meine.

Im ersten Bild sieht man die kleine graue Schrift im RAW-Converter von CS5. Wie ihr seht, habe ich, wie schon oben beschrieben, alle Einstellungen (bis auf die Farbtiefe) einfach mal auf's Maximum gedreht.

Anhang anzeigen 2106005

Wenn man auf auf diese Schrift draufklickt erscheint das Fenster, welches in meinem zweiten Screenshot zu sehen ist.

Anhang anzeigen 2106006

Ich wundere mich jetzt nur, dass ich ein Bild, dass eben mit meiner Fuji S2 Pro aufgenommen wurde nach der ENTWICKLUNG 25 MP (siehe erster Screenshot) hat, obwohl der Kamerasensor lediglich 6MP (durch interpolieren allerdings 12MP) hat. Stimmt meine Vermutung, dass es also keine Unterschiede gibt, wenn ich bei meinen Bildern also 12 oder 25 Megapixel einstelle, da der Sensor sozusagen nur Informationen für 12 Megapixel zur Verfügung stellen kann?

Wegen der Auflösung habe ich mir ebenfalls gedacht "so gut wie möglich" und einfach mal 999 Pixel/cm eingestellt. Gibt es dafür sinnvolle Werte in Abhängigkeit des Kameramodells welches ich benutze?
 
Ich wundere mich jetzt nur, dass ich ein Bild, dass eben mit meiner Fuji S2 Pro aufgenommen wurde nach der ENTWICKLUNG 25 MP (siehe erster Screenshot) hat, obwohl der Kamerasensor lediglich 6MP (durch interpolieren allerdings 12MP) hat.

Ist in der Tat seltsam: die Kamera hat laut dpreview 12 MP. Aber der Screenshot meldet klar & deutlich 6144x4111 Pixel. Und in Klammern 25,3 Megapixel.

Paßt nicht recht zusammen. Dazu müßte mal ein Fuji-Nutzer was sagen.


Und nochmal - die Pixel pro cm sind bedeutungslos und haben auf die Dateigröße keinen Einfluß.
 
Effektiv hat die S2 6 Mpix, aber dank der speziellen Fuji-Interpolation lassen sich bei 12 Mpix etwa 20% mehr horizontale wie vertikale Auflösung gewinnen.
 
Stellst du im ACR eine höhere Megapixelzahl ein als deine Fuji liefert, wird beim öffnen in CS das Bild interpoliert und so die Auflösung hochgerechnet.

Welche Werte du hierbei für ppi einstellst, ist völlig irrelevant. Hierdurch ändert sich nur die Bildgröße in cm oder eben inch oder was auch immer du für eine Maßeinheit bevorzugst. DPI ist dann die Druckauflösung und nochmal etwas anderes. Aber auch dieser Wert spielt erstmal für die Bearbeitung selber keine Rolle.

Gute Bekannte sagen nimm für die Fuji RAW`s auch die FUJI Software, alle anderen Konverter rechnen dir zwar ein Bild aus aber lange nicht das Optimum und nutzen nicht den Vorteil den dir der Sensor liefert.
 
Vielen Dank erstmal für die Antworten.
Ich dachte bisher, dass die pixel/cm die Auflösung angeben (mehr Pixel pro
Zentimeter ist feiner logischerweise) und Megapixel geben die Bildgröße an.
Dass Pixel pro Zentimeter jetzt die Bildgröße in cm verändern kann ich ehrlich gesagt nicht so ganz nachvollziehen, da der Wert ja ledigilich die Anzahl dr Pixel und nicht die Anzahl an Zentimetern einstellt.
Da ich demnächst auf eine D7000 umsteige werde ich mich jetzt nicht mehr mit der Fujieigenen Software beschäftigen.
Kann mir noch jemand die Unterschiede der verschieden Farbräume erläutern?
 
Dass Pixel pro Zentimeter jetzt die Bildgröße in cm verändern kann ich ehrlich gesagt nicht so ganz nachvollziehen,

Lies doch bitte oben: "die Pixel pro cm sind bedeutungslos und haben auf die Dateigröße keinen Einfluß."
Der Wert ist nur von Bedeutung, wenn Du Auflagen auf großen Druckmaschinen drucken läßt. Aud das Bild selbst hat er Null Auswirkung.
Glaub's dochmal einfach.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo.

Ich dachte bisher, dass die pixel/cm die Auflösung angeben (mehr Pixel pro
Zentimeter ist feiner logischerweise) und Megapixel geben die Bildgröße an.

Ich denke, hier liegt eine sprachliche Doppeldeutigkeit vor:

Klar, die Pixel pro Zentimeter kann man auch als Auflösung bezeichnen. Im Sinne von "Feiheit", wie Du es oben bereits schreibst.

Aber es wird üblicherweise nun einmal die Bezeichnung "Auflösung" als anderes Wort für "Menge Pixel" verwendet.

Das ist, zugegeben, etwas verwirrend, da die Drucker- und Scanner-Hersteller ihrerseits von der Auflösung sprechen, wenn sie die DPI- bzw. PPI-Angabe meinen.

Beispiele:
  • Die Bildschirm-Einstellungen in Windows. Da steht unter "Bildschirmauflösung" nicht etwa wie fein Dein Bildschirm die Punkte malen kann sondern WIE VIELE Punkte er darstellt. Also z.B. 1024x768 Pixel (= "PIcture CELLs" = Bildpunkte auf dem Monitor).
  • Die Einheit "Megapixel" in Bildbearbeitungsprogrammen hinter dem Wort Auflösung. Megapixel = Millionen Pixel = ANZAHL der Pixel und nicht etwa deren "Dichte".

Kommen wir zu der Angabe, die Du im RAW-Entwickler machst. Die Frage ist hier: WORAUF (auf welchem Ausgabemedium bzw. Anzeigegerät) soll diese "Pixeldichte" bei der Darstellung verwendet werden?
  • Ein althergebrachter Röhrenmonitor hatte üblicherweise 72 Punkte pro Inch.
  • Ein moderner Flachbildschirm hat üblicherweise 96 Punkte pro Inch oder etwas mehr (122?).

Diese Werte sind physikalisch fest durch die einzelnen leuchtenden Punkte auf dem Display vergeben und können nicht durch einen Eintrag in einer Datei verändert werden. Das ist eine Eigenschaft, die das Display bei der Herstellung mitbekommen hat.

Begriffsdefinition (nach meinem Verständnis):
  • Das, was Du als "Auflösung" bezeichnest wäre also eher die Pixel-Dichte. Sprich die DPI bzw. PPI, je nachdem auf welchem Gerät/Medium die Datei angezeigt/ausgegeben wird.
  • Die Auflösung ist das, was Du als "Bildgröße" bezeichnest. Also die Anzahl (Mega-)Pixel des Bildes.
  • Und die Bildgröße schliesslich wären die konkreten Abmessungen des Bildes (Anzahl Pixel horizontal und vertikal, z.B. 5000x4000 Pixel).

Dass Pixel pro Zentimeter jetzt die Bildgröße in cm verändern kann ich ehrlich gesagt nicht so ganz nachvollziehen, da der Wert ja ledigilich die Anzahl dr Pixel und nicht die Anzahl an Zentimetern einstellt.

Da gibt es zwei mögliche Herangehensweisen:
  • Die Anzahl der Pixel bleibt gleich, dann muss sich die physikalische Ausgabegröße des Bildes bei Veränderung der Pixeldichte ändern.
  • Die physikalische Größe des Ergebnis soll gleich bleiben aber Du änderst die Pixel-Dichte. Dann muss das Bildbearbeitungsprogramm zwangsweise entweder Pixel "dazuerfinden" oder Pixel wegwerfen.

Ich gehe jetzt mal vom Fall aus, dass Du Dein Bild nicht künstlich verschlechtern möchtest, also weder Pixel wegwirfst noch Pixel "dazuerfindest".

Denke mal an einen Drucker. Auf diesem möchtest Du ein Bild ausdrucken. Das Bild hat eine feste Größe (=Anzahl Pixel horizontal und vertikal). Wenn Du die einzelnen Pixel jetzt "feiner" (oder "enger") auf das Papier druckst, dann wird das Bild in cm kleiner.

Rechenbeispiel:
Du hast ein Bild mit 5000x4000 Pixel.
Der Drucker ist so eingestellt, dass er das Bild mit 100 Punkten pro Inch druckt.
Dann ist das Bild 5000/100 = 50 Inch breit.
Ein Inch sind 2,54 cm.
Somit wird das Bild 50*2,54 cm = 127 cm breit.

Jetzt nimmst Du das selbe Bild (5000x4000 Pixel) und druckst es auf dem selben Drucker aus, stellst den Drucker aber auf 300 Punkte pro Inch ein (im Druckertreiber).
Der Drucker druckt jetzt 300 Pixel Deines Bildes auf einen Inch.
Also wird das Bild jetz 5000/300 = 16,67 Inch breit.
Das etspricht 16,67*2,54 = 42,34 cm.

Das selbe Bild wird also bei Ausgabe auf einem Medium physisch (von seinen cm-Abmessungen) kleiner, wenn die Pixel kleiner/feiner/dichter nebeneinander auf das Medium gedruckt werden.

Das ist der große Unterschied zum Bildschirm, der ein festes Pixel-Raster hat.
Genaueres ist hier nachzulesen:
Digitale Bilder: Darstellung, Druck, DPI, PPI

Kann mir noch jemand die Unterschiede der verschieden Farbräume erläutern?

Das ist wieder ein ganz eigenes, großes Thema für sich.
Grob gesagt:

Farbräume geben an welche Farbnuancen alles dargestellt werden können. Ein "größerer" Farbraum kann also mehr (Zwischen-)Farben bzw. Farbabstufungen darstellen.

Da aber bestimmte Ausgabegeräte nur bestimmte Farbräume darstellen können hat sich bei der Ausgabe von Bildern im Web und (per JPG-Datei) an die "handelsüblichen" Photodienstleister der kleinste gemeinsame Nenner durchgesetzt. das ist "sRGB".

Zu den Details, Hintergründen etc. google bitte "Farbraum sRGB AdobeRGB"
Hier noch ein paar nützliche Links:
Guter Grundlagen-Artikel bei Beitlinger
Wikipedia: RGB-Farbraum
Wikipedia: sRGB
wikipedia: AdobeRGB


Gruss
Michael
 
Zuletzt bearbeitet:
Kies doch bitte oben: "die Pixel pro cm sind bedeutungslos und haben auf die Dateigröße keinen Einfluß."

So kann man das ganze leider auch nicht sehen. Die Auflösung, also die Pixel pro Zentimeter, haben schon Einfluss auf die Dateigröße. Je mehr Pixel pro Zentimeter, desto höher ist die Auflösung, desto mehr Informationen sind in dem Bild, umso größer wird eine Datei. Das ist nun mal Fakt.
Grüße
 
Kies doch bitte oben: "die Pixel pro cm sind bedeutungslos und haben auf die Dateigröße keinen Einfluß."
[...]
Glaub's dochmal einfach.


Wenn Du mir keine gute Erklärung außer "Glaub's dochmal einfach" gibst und Dich meine dumme Fragerei nervt (Deine Aussagen vermitteln für mich den Eindruck, dass Du meine Fragen dumm findest), dann musst Du in diesem Thema nicht antworten, denn es gibt andere User (vielen Dank, insbesondere an mwp für diese ausführliche Erklärung) die etwas geduld mitbringen und das ganze Erklären. Ich habe ja nunmal gefragt, da ich eine Antwort gesucht habe, die mir mein Problem erläutert.
Danke, ich bin jetzt ein Stück weiter!
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Auflösung, also die Pixel pro Zentimeter, haben schon Einfluss auf die Dateigröße. Je mehr Pixel pro Zentimeter, desto höher ist die Auflösung

Bei meinen Fotos halt nicht. Unter Auflösung versteht man in der Digitalfotografie die Menge der Pixel. Auf die hat ein dpi-Wert Null Einfluß. Speichere ein Bild einmal mit 70 dpi und einmal mit 300 dpi - die Dateien sind gleich groß. Und selbst ein Bitvergleich zeigt identische Inhalte, vom dpi-Zahlenwert mal abgesehen.


Wenn Du mir keine gute Erklärung außer "Glaub's dochmal einfach" gibst
Ich hab es doch versucht, im Beitrag #16 zu erklären.
.. und Dich meine dumme Fragerei nervt .. dann musst Du in diesem Thema nicht antworten..
Würd mich das nerven, dann würd ich wohl kaum antworten. Warum so agressiv, wenn man Dir was erklärt?

Manfred
 
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